ETUF Frauen verlieren gegen Club Raffelberg

Ich war gestern erstmals nach rund 20 Jahren wieder einmal beim Feldhockey und dann direkt beim ETUF. ETUF steht für Essener Turn- und Fechtverein, hat seine Clubanlage direkt am Essener Baldeneysee. Eigentlich ist der ETUF bekannter für seine Tennisabteilung, aber Hockey (Männer und Frauen) haben sie auch.

ETUF in rot-weiß, Raffelberg in grün-schwarz

ETUF in rot-weiß, Raffelberg in grün-schwarz

Die Hockeyanlage befindet sich mitten auf dem Vereingelände, vor dem Golfplatz. Statt wie gewohnt zum Heimspiel der SG Essen-Schönebeck (zum Frauenfussball) zu gehen, war ich beim Frauenfeldhockey. Ich werde sowieso desöfteren mal die Sportarten wechseln, denn für meine Webseiten über die Stadt Essen brauche ich das eine oder andere Foto von anderen Sportarten bzw. anderen Vereinen.

Erstmalig beim Feldhockey war ich wie gesagt vor ca. 20 Jahren bei einem Spiel von Uhlenhorst Mülheim gegen den Havestehuder HV (Hamburg). Und das mit ETUF bot sich gestern einfach an.

Die Frauen des ETUF sind in die 2. Liga aufgestiegen, also kann man sich durch aus guten Sport anschauen.

Ich habe den Hockeysport auch immer wieder mal zeitungsmäßig beobachtet und weiß, dass er später in der Winterzeit in der Halle gespielt wird. Allerdings können sich da durchaus die Ligen und die Vereinsbezeichnungen ändern. Der HTC Kupferdreh spielt mit einem Bochumer Verein in der Feldsaison eine Spielgemeinschaft, die in der Hallensaison wiederum entfällt.

Die äußeren Bedingungen für ein Hockeyspiel auf Kunstrasen waren recht unterschiedlich. Mal hat es geregnet, mal schien kurz die Sonne.

Der ETUF hat mit 2:6 gegen Club Raffelberg (aus Duisburg) verloren.

Ich tue mich mit der Bezeichnung Raffelberg immer sehr schwer, denn es gibt ein für mich bekannteres in Mülheim, aber auch in Duisburg.

Die Hockeyregeln kenne ich trotz Olympia so gut wie gar nicht. Eigentlich kein Wunder, wenn die Sportart auch nur alle vier Jahre über die Mattscheibe flimmert.

Ich habe jetzt keinen Eintritt gezahlt.

In Belgien hat Hockey zum Beispiel einen viel höheren Stellenwert im Ligawettbewerb als in Deutschland, obwohl die Deutschen Frauen und Männer regelmäßig zur Weltspitze mitangehören.

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