Neues Highlight in meinem Leben

Das Wochenende naht und ich bin auch echt froh drum.

Ich bin auch etwas hoch geputscht. Mein bestellter Arduino Uno R3 ist da. Es ist eine Platine mit einem Mikrocontroller drauf.

Der erste Arduino

Nach dem Auspacken und natürlich ab fotografieren habe ich mir die Software für Fedora heruntergeladen. Das macht man ganz einfach mit

dnf install arduino (natürlich als root).

Danach musste ich einige Einstellungen noch vornehmen, wie zum Beispiel welches Board angesprochen werden soll und an welcher Schnittstelle es angehangen wird.

Da ich die Vermutung hege, dass ich auch an meinen anderen PC’s (am Netbook und am Schlafzimmer pc gelegentlich mit dem Arduino hantiere und nicht nur im Wohnzimmer mit Fedora 25 (bald Fedora 27)), muss ich auch dafür die Software herunterladen und einrichten.

Zu diesem Arduino gehören noch eine Reihe von Hardware, also sprich ein kleines Display, Kabel, Widerstände, Kondensatoren, Schalter, LED’s und ich glaube auch normale Dioden und natürlich das USB-Kabel für die PC-Verbindung.

 

Ich habe den Arduino schon einmal mit dem PC verbunden und die gewünschten dort aufgelöteten LED’s haben angefangen zu leuchten bzw. zu blinken. Also alles lief für den ersten Funktionstest normal.

Das Rad muss ich am Montag mal zur Werkstatt bringen, denn die Bremsen werden langsam abgenutzt. Ich muss schon ziemlich ziehen. Ein Nachstellen wird nichts mehr nützen, denn das wurde schon einmal gemacht. Nach August 2017 müssen neue Bremsbacken dran. Ich finde das jetzt nicht schlimm, denn ich bin nun bis auf zwei Tage jeden Tag gefahren.

Andere Menschen haben das Autofahren als Sucht entwickelt; ich halt das Fahrradfahren und natürlich die andere Sucht: Linux. Das Betriebssystem lässt mich immer noch nicht los und je mehr man mit solchen Projekten arbeitet, wie jetzt dem Arduino desto heftiger schlägt das Herz dafür.

Im Februar werde ich zur Fosdem nach Brüssel fahren. Die Fosdem ist die in Europa bekannteste Veranstaltung in der Open Source Szene. Ich wollte schon immer dahin, aber ich denke, dass ich es diesmal wahr werden lassen.

Dann im März folgt das nächste Highlight; die Chemnitzer Linux Tage, die wie der Name schon erahnen lässt in Chemnitz stattfinden. Das ist das deutschlandweite Mekka der Linuxer. Leider sind wie bei der OpenRheinRuhr, Froscon oder der Fosdem auch nur zwei Tage, die die Veranstaltung dauert. Aber einmal möchte ich dahin.

Mein offenes Bein geht es immer besser. Das heißt, die Wunde geht immer mehr zu. Morgen habe ich den nächsten Termin zu Begutachtung. Leider wird die Stelle auch immer weißer. Keine Ahnung, ob das gut ist oder nicht. Aber das wird mir morgen die Chirurgin sagen. Vielleicht kann ich Anfang Dezember an meinem Urlaub für drei Tage wieder schwimmen gehen. Das wäre echt super und würde mich sehr freuen. Morgen früh werde ich hier von um ca. 7.45 Uhr losfahren, Termin ist um 9.00 Uhr und natürlich wieder den RS1 benutzen.

Ich habe heute Abend mal wieder nach langer Zeit an meinen Webseiten gearbeitet. Der bei der OpenRheinRuhr für mich nicht neu vorgestellter Geany-Editor habe ich jetzt natürlich mit Freude angewendet. Ich schreibe ja die HTML-Befehle per Hand rein, obwohl das nicht wirklich sehr aufregend ist.

Des Weiteren habe ich mir bei Reichelt Elektronik; die Firma scheint unter den IT-Fachleuten sehr unbekannt zu ein, eine zugegeben maßen alte Tastatur mit PS/2 Anschluss und einen Spindel von 10 Stück einmal beschreibbare Blu-Ray’s mit je 25 GB bestellt und die sind nun auch angekommen. Zeitgleich mit dem Arduino. Bei Reichelt bestell ich wirklich sehr gerne und für meine kommende wieder erwachte Leidenschaft zur Elektronik und deren Bastelei werden wohl noch weitere Bestellungen kommen. Natürlich werde ich das eine oder andere Mal vor Ort zu Conrad Elektronik gehen.

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