Freitag der 13. – Tag der Beruhigung

Heute hatte ich meinen Termin bei meiner Gefäßchirurgin wegen dem aktuellen Status der Thrombose.

Kurz gesagt; sie ist noch da. Anderes hätte mich auch gewundert, aber das Heparin hat Wirkung auf den Aufnahmen gezeigt. Das ist gut. Dann ist auch alles in zur Stelle geflossen und die Thrombose ist nicht gewandert.

Nach dem Termin bin ich mit dem Fahrrad von Mülheim (südöstlich vom HBF) nach Oberhausen Mitte zum dortigen Hallenbad Mitte gefahren. Ich bin an der Thyssenbrücke vorbeigekommen, die in den Osterferien den gesamten Bahnverkehr im Ruhrgebiet lahmgelegt hatte und bin ins am 01.04.1904 nach Mülheim eingemeindete Styrum gekommen.

Hier habe ich die Stadtgrenze nach Oberhausen überquert. An der Straße „Landwehr“ wusste ich nicht ob ich nach links oder rechts fahren würde. Rechts erschien mir sicherer, denn dann würde ich auf B223 kommen, wo die Straßenbahnlinie 112 von / nach Oberhausen verkehrt. Ich bog also rechts ab und folgte der B223 nordwärts. Am Hinweisschild „Willi-Jürissen-Halle“ bin ich links abgebogen. Die Sporthalle, die ein Fassungsvermögen von 1.300 Zuschauern bietet, war für einige Jahre die Heimstätte von evo NB’92 Oberhausen (Frauenbasketball, 1. Liga). Diese war mir natürlich vertraut. Wohl gefühlt habe ich mich nie so richtig darin, denn die alte Halle Ost, wo NBO heute (wieder) spielt mit ihren 600 Zuschauern Fassungsvermögen sprühte auch bei Derbys gegen die BG Dorsten einen echten Charme aus. NBO spielte allerdings nur mit einer Ausnahmegenehmigung dort.

Mein Ziel war das Hallenbad Oberhausen, denn ich wollte wieder schwimmen gehen. Diesmal klappte das auch schon viel besser als noch am vergangenen Mittwoch. Auch das Gehen auf dem Trockenen war recht gut und ich war noch kurz duschen nach dem Schwimmen, was ich Mittwoch nicht so funktionierte.

Die Alternativen Friedrich-Wennmann Bad in Mülheim-Heißen oder doch das Schwimmzentrum Rüttenscheid schieden wegen den Warmbadetage aus. Ich mag kein warmes Wasser zum Schwimmen.

Über Oberhausen HBF und Essen-Altenessen bin ich wieder zurück nach Stoppenberg gefahren. Nee, ich habe den RE3 der Eurobahn benutzt. Die gesamte Strecke mit dem Rad wäre doch ein wenig zu viel gewesen. An der Oberhausener Straße und Frintroper Straße in Essen gibt es hohe Anstiege, die ich bislang auch nur im gesunden Zustand geschafft hatte. Mit hoch meine ich auch wirklich hoch.

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