Herne – mein erster Besuch in 2018

Weil ich nicht so richtig wusste wohin ich heute fahren wollte, bin ich spontan über die Kray-Wanner-Bahn nach Herne gefahren. Das Wetter war erst wieder eher bewölkt, eher dunstig und recht kühl – irgendwie so.

Geplant war dass ich nur einen Weg fahren würde und die Rückfahrt mit den Zügen der Deutschen Bahn AG.

Mein Ziel war eigentlich Declathon. Die haben in Herne eine bedeutend größere Auswahl als in Essen, das doch recht Mini ist. Außerdem gibt es gescheite Fahrradparkplätze direkt vor dem Eingang.

Erstaunlich auch wenn ich ein halbes Jahr nicht mehr die Strecke gefahren bin, ich wusste noch alles auswendig, welche Straßen ich wo abbiegen muss und so. Ich habe wohl ein fotografisches Gedächtnis was Straßen angeht. Für viele wirke ich wohl übermenschlich, weil viele sich das nicht merken können. Geografie ist mein Steckenpferd. Leider konnte ich diese Begabung noch in keinem meiner Berufe positiv einbringen. Ich schreibe das zwar immer im Lebenslauf, aber wahrscheinlich nimmt das keiner so richtig ernst.

Frühere Vereinskollegen und auch mein verstorbener Vater konnten das bestätigen.

Ich bin also auf der Kray-Wanner-Bahn bis zur Ausfahrt in Gelsenkirchen-Ückendorf „Am Luftschacht“ gefahren, rechts auf die Bergmannstrasse (K8 in Gelsenkirchen). Hier überquere ich den Kreisverkehr und biege auf die Hofstraße Richtung Herne-Röhlinghausen.

Herne Röhlinghausen Markplatz

Bereich von Herne Röhlinghausen am Marktplatz

An der St. Babara Kirche biege ich links auf die Westfalenstraße und die nächste rechts auf die Edmund-Weber-Straße. Den Röhlinghauser Markt passiere ich und biege dann links in die Plutostraße und sofort rechts in die Burgstraße (eigentlich fahre ich hier diagonal). Hier durchfahre ich die Burgstraße und lande in Herne-Eickel (die Hauptstraße mit der BOGESTRA Linie 306 überquere ich und biege dann sofort links Friedgasstraße ab. Fast am Ende biege ich rechts in den Heisterkamp und am Stoppschild links auf die Königstraße. Bis zur Dorneburger/Holsterhauser Straße nehme ich diese und biege hier auf die Holsterhauser Straße, die in diesem Bereich einen aufgemalten Radweg behinhaltet.

Überquerung der B226 (Dorstener Straße) bis kurz zur Auffahrt zur Bundesautobahn A43 (AS Herne-Eickel) folge ich die Holsterhauser Straße und prompt sieht man auch schon Declathon auf der rechten Seite.

Das sind so ca. 18 km, die man in einer Stunde ungefähr schafft (von Essen-Stoppenberg) unter Berücksichtigung sämtlicher Ampelstopps, warten bis man die Hauptverkehrsstraßen überqueren kann.

Der Straßenbelag der Hofstraße in Röhlinghausen macht auch kein schnelles Fahren möglich.

Im Gegensatz zu meiner Planung, die Rückfahrt mit den Zügen zu erledigen, bin ich doch die gesamte Strecke wieder zurück gefahren.

Jetzt war ich nur bei Declathon in Herne. Eigentlich habe ich meistens diesen Bummel noch mit dem Schwimmbadbesuch im Südpool in Herne-Altenhofen kombiniert. Derzeit herrscht noch nur Hallenbadbetrieb. Erst wenn auch die Außenanlagen offen sind, lohnt es sich wieder mehr. Außerdem war ich ja gestern in Oberhausen schwimmen.

Leider zieht es sich schon jetzt zu. Für heute Nacht und morgen Vormittag haben die Meteorologen Regen angesagt. Der WDR vorhersagt 7,20 l/m2

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