MongoDB University Anmeldung

22. Oktober 2020 Aus Von elsenorweb

Ich habe mich bei der MongoDB University angemeldet. Man kann das über die E-Mail-Adresse oder über das Google Konto machen. Wenn man den Account angelegt hat, kann man mit den Kursen, die kostenlos sind (ich hätte auch dafür etwas bezahlt), anfangen.

Ich habe den Anfängerkurs genommen, also das Intro zu allen. Der Anfängerkurs, das erste Kapitel, ist schon nicht ohne. Ein Spaziergang ist das nicht. Zum Abschluss muss man noch einen Test bestehen, wo man 65 % richtige Antworten geben muss. Ich finde das hört sich noch gemütlich an. Bei meinem alten Arbeitgeber da waren die Tests schwieriger und die mussten mit 80 % bestanden werden.

Vielleicht gibt es ja so ein Maskottchen, welches ich mir mit ins Bett nehmen kann, wo MongoDB drauf steht und eine Bettdecke von MongoDB. Andere schlafen mit dem FC Schalke 04 und ich schlafe mit MongoDB 🙂

Ich weiß nicht, warum mich das so gefangen hat.

Morgen muss ich zur Agentur für Arbeit zur Identitätsprüfung. Eigentlich gibt es ja diese App dafür. Eigentlich hat die App auch nach deren Anzeige alles übertragen, aber in deren System ist nichts angekommen. Weil das nicht funktioniert hat, habe ich eine gesonderte Einladung erhalten, bestimmte Uhrzeit, bestimmter Ort.

Ich habe schon ein sehr aktuelles Iphone mit einer sehr aktuellen Betriebssystemsoftware darauf. Aber dann kann ich morgen noch zum Friseur (keine Terminvereinbarung – habe dafür auch angerufen und nachgefragt) und ich muss die Anmeldebögen fürs Schwimmbad noch ausdrucken. Da ich ja nicht für jeden Bogen etwas ausdrucken möchte und weil ich wie schon mal geschrieben nur noch eine vertrocknete Tintenpatrone habe, gehe ich in einem Kopierladen und drucke mir 10 oder 15 Seiten aus. Dann habe ich etliche. Die Stadt Essen verlangt, dass wir Bürger das machen müssen.

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Gerade wollte ich hier für den Blog in WordPress ein neues Plugin benutzen – für die Darstellung der Emoijs, aber es ließ mich nicht mehr meinen neu geschriebenen Inhalt speichern. Dann verzichte ich doch lieber auf das Plugin und damit auf die Emoijs als auf den Inhalt.

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Der Firefox ist auch Vergangenheit. Ich benutze hier Google Chrome und als Alternative habe ich mir noch Midori installiert. Midori ist ein leichtgewichtigere Browser mit einer GUI, den ich seit Jahren als Alternative mal verwende, besonders auf den Systemen mit wenig Arbeitsspeicher. Den Firefox habe ich deinstalliert. Der brachte es schon auf 244 MB.

Daneben läuft noch W3m, wenn man auf alles grafische verzichten kann oder manchmal muss. Klar, es gibt noch Lynx oder Links2, aber W3m ist schon ausreichend.

Gut dann schaue ich mir noch einen Film auf YouTube an. Wenn man den ganzen Tag lernt, die Wohnung ausräumt, dann hat man sich am Abend ein wenig Unterhaltung verdient. Früher habe ich noch gelernt, aber da habe ich auch vorher gearbeitet.