Spaß mit Absagen

Ich werde in Zukunft keine Bewerbungen mehr schreiben. Das ist mein voller Ernst, denn ich scheine, die Mitarbeiter maßlos zu überfordern. Heute erhielt ich folgende Absage:

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass dieselbe nicht berücksichtigt werden konnte – bitte bedenken Sie dabei die Vielzahl der eingehenden Bewerbungen.

Nach diesen Gründen muss ich doch verständnisvoll sein und meine Bewerbungen in Zukunft sein zu lassen. Nun gut. Das Unternehmen werde ich dann meiden. Schade, denn sie hatten einen interessanten Aufgabenbereich, wo man als Kunde auch Interesse gehabt hätte, aber was soll’s es gibt noch andere, denn wenn ich dort als Kunde auftauche, dann muss man sich wieder um mich kümmern und das kann ich wirklich nicht verantworten. Ich möchte doch, dass sie alle einen ruhigen Arbeitstag verbringen.

Eine andere Absage von heute war auch nicht von schlechten Eltern.

Ihre Bewerbung hat einen guten Eindruck auf uns gemacht.

Leider können wir Ihnen kein Vorstellungsgespräch anbieten und müssen Ihnen mitteilen, dass wir uns für einen anderen Bewerber entschieden haben.

Heißt das mit anderen Worten, meine Bewerbung ist die neue Tapete? Sie hat uns gut gefallen, aber nicht für, dass wir für Sie uns interessant war. Also gehe ich davon aus, dass sie jetzt als Tapetenersatz dient. Wenn sie gut war, warum war der Griff zum Telefonhörer so schwer? Ach, ich vergaß, sie war nicht super gut. Das ist natürlich noch einmal ein großer Unterschied.

Gut. Den Vormittag habe ich neben unsinnigen Bewerbungsschreiben, ich hoffe, keiner fühlt sich überfordert, denn das wäre ja schlimm, wenn jemand anderes noch zu viel Arbeit mit mir hat, das kann ich doch nicht verantworten, noch dem Einscannen des Bedienungshandbuchs meines Nissan Micra BJ 2000 verbracht. Das ist mir nach 16 Jahren gestern auseinander gefallen. Also daher bietet sich an, das ganze einzuscannen. Leider habe ich privat keinen Einzugsscanner, aber so klappt es mit Simple-Scan unter Fedora23 auch sehr gut. Halt nicht so schnell.

Das Inhaltsverzeichnis muss noch eingescannt werden und dann füge ich alle in eine Datei zusammen. Ganz einfach.

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Die 83.000 winken schon.

Nur noch 30 km, dann habe ich die 83.000 km geschafft. Seit Beginn meines Fahrtenbuchs am 23.06.2016 bin ich über 1.000 km gefahren. Ja, ich habe den Wagen mal so richtig getrieben, auch viel Autobahn, auch mal so an die 120 km/h.

Nun war ich heute wieder tanken, für 1,249 €. War noch in meiner Wohnung, habe dort meinen Kleiderschrank zerlegt und die Schrankwand und Ober- und Unterteil hier hin transportiert. Die Türen und das Hinterteil, diese Pappe kommen morgen nach und natürlich auch die Schrauben, die ich wie immer bereit gestellt habe und dann doch vergessen habe. Seis drum, dann verfalle ich nicht in blinden Aktionismus und kann mein Schlafzimmer schon einmal so leer räumen, dass ich wenn ich morgen den Schrank dort wieder zusammenbaue, auch schon einmal eine leere Fläche habe. Eigentlich wollte ich den Kleiderschrank entsorgen, aber nachdem ich gesehen hatte, dass nur ein Hinterteil etwas los ist, was man auch irgendwie anschrauben kann, entschloss ich mich doch wieder alles zu behalten.

Auf der Rückfahrt auf der Gerlingstraße ist mir so eingefallen: „Ach du kannst ja mal wieder Radio hören“. Deutschlandfunk ist am Sonntag nicht so klasse, also habe ich auf den nächsten Musiksender umgeschaltet und der Suchlauf blieb bei 101,30 MHZ stehen und dort hatte ich schon in den letzten Tagen Musik gehört. Ja, die Frequenz gehört zu WDR4, früher der Deutsche Schlager-Sender verschrien und für Oldies. Ich fühle mich aber mit 38 Jahren noch gar nicht als oldie.  Aber die 80er werden dort auch gespielt und das ist ja auch meine Musik. 82.970 km zeigt der Kilometerstand am Fahrtende heute an. Noch 30 km. Ich bin mal gespannt, wie weit ich komme in diesem Jahr.

Also für mich reicht der Wagen allemal. Einen größeren möchte ich nicht und mit Nissan bin ich immer sehr gut voran gekommen.

Ob ich meinen Umzug hierhin bereut habe? Nein. Ich kenne ja fast alle aus meiner Kindheit bzw. sie kennen mich aus meiner Kindheit. Während ich in Altendorf kaum jemanden begegnet bin, treffe ich hier ziemlich oft jemanden im Hausflur.

Am Vormittag habe ich auf meinen Webseiten auch die alten Daten und Statistiken von meinem damaligen Fan-Verein NB Oberhausen veröffentlicht. Die Webseiten sind noch von ihrer Machart von 2008, aber die Daten durchaus interessant, wenn man sich für Frauen-Basketball interessiert.

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Neue Unterhaltung

Mensch, da habe ich aber lange Zeit einen Fehler gemacht. Im Auto habe ich nie das Radio angeschaltet und jetzt vor einem Termin dachte ich, park irgendwo an der Firma und vertrödele die Zeit so noch einbißchen. Ich habe mir meinen Lieblingssender, den Deutschlandfunk eingeschaltet.

Keine Angst liebe Damen (oder Herren), wenn ihr mit im Wagen sitzt und den DLF partout nicht mögt, dann gibt es auch Musik. Nur ich brauche auch Informationen und für mich gibt es da nur den DLF. Aber Dudelsender mag ich privat nun mal nicht und die belgischen Sender bekomme ich auf der UKW nicht in Deutschland rein.

Dann stehe ich noch ein wenig in der Bottroper Welheimer Mark vor einer Haltestelle und ich dachte noch; der Bus wird wohl noch genügend Platz haben, wenn der die Haltestelle anfährt. Ich habe mit allem gerechnet,  nur nicht, dass sich noch so ein Wichtigtuer mit seinem Auto, Marke weiß ich nicht mehr, noch hinter mich stellt, eine Zigarette anzündet, seine Sachen nimmt, aussteigt und dann von dannen zieht. Ich stand dooferweise selber dicht auf dem Vordermann stand, musste ich ganz schön kurbeln, um da wieder heraus zu kommen. Ich habe es aber 35 Minuten vor dem Termin gemacht. Ich habe mich dann woanders hingestellt.

Wenn ich bald wieder eigenes Geld verdienen sollte, kaufe ich mir auch so ein Digitalplus Gerät fürs Auto, am besten eins, wo man auch seine MP3-Dateien abspielen kann, die man sich aufladen kann. Mein Vater hat noch so ein Radio mit Kassette drin. Die ganz alten Automodelle haben wohl noch ein Radio mit einer Langspielplatte drin 😉

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I’m walking or I driving

Morgen habe ich wieder ein VG. Montag erst eins gehabt, morgen wieder eins. So viele hatte ich 2015 aber nicht gehabt. So eine gute Nachricht baut mich doch wieder auf. Ich habe mir als erstes angeschaut, wie ich morgen dahin zu fahren habe (das heißt, ich habe mir die Firma von außen angeschaut mit meinem Wagen). Da natürlich noch viel Zeit vorhanden und schönes Wetter war, bin ich nach Marl gefahren, nach Schloss Lüttinghof, bei Marl Polsum, auch so ein Ziel, wohin ich immer mal fahren wollte. Auf die B224 bzw. A52 bis Gelsenkirchen Hassel und dann runter Richtung Polsum. Aber der Lüttinghof, so stelle ich gerade fest, liegt lt OpenStreetMap noch auf Gelsenkirchener Gebiet. Das hätte ich nicht gedacht.

Aber am Dienstag ist da wohl tote Hose. Nichts los. Schloss fotografiert, die Wasserratten wollten mit mir auch nichts zu tun haben und schwammen davon. Wenn sie alle gehen, dann gehe ich auch, wenn sie alle nicht mit mir zu tun haben wollen :o)).

Ich wollte erst nach Scholven, mir die Industrieanlagen anschauen, entschied mich aber nach sehr langer Zeit den Flugplatz Marl Loemühle anzuschauen. Richtung Marl, dann auf die B225, die für meine Begriffe teilweise wie eine kleine Autobahn ausgebaut ist. Am Verkehrslandesplatz Marl Loemühle war zu meinen Kindesbeinen an nichts los und jetzt auch nicht. Stand in den 90er Jahre, als ich mit dem Fahrrad dort war, von Essen aus losgefahren, ähnlich heißer Tag wie heute. Zumindest das Flugplatzrestaurant hatte geöffnet und ich habe mir ein Bratwurst mit Kartoffelsalat und eine Mineralwasser zu mir genommen. Es war mir aber zu heiß, denn der Wagen stand in der prallen Sonne und ich wollte ihn nicht weiter aufheizen. Das nächste Ziel war was wohl?

Wenn ich schon in Recklinghausen bin, ich habe frei, na ja so halb, wohin fahre ich dann, wenn ich im Norden bin? Klar zur Sternwarte, genauer zur Volkssternwarte in den Stadtgarten. Warum das so selbstverständlich ist? Ich war als Jugendlicher Stammgast dort. Mindestens einmal in der Woche zu Vorträgen über den Weltraum und das über 5 oder 6 Jahre ohne Pause. Nach der Arbeit mit dem Zug nach Recklinghausen und dann ca. 15 Minuten bis dahin laufen oder noch früher war ich auch schon mit dem alten Nissan Micra dort, damals auch mal mit Kollegen und auch mal mit meiner Mutter und ihrem Betreuer. Obligatorisch bin ich dann immer die A42 bis ABK Herne und dann auf die A43 bis Recklinghausen/Herten und dann auf die L511 bis zum nordöstlichen Ausbauende (früher war da Schluss, ca. 2000). Dann muss man nur noch ein kleines Stück zurück fahren und schon biegt man auf die Cäcillienhöhe ein.

Klar es gibt auch eine Buslinie (derzeit 223) dahin, aber die fährt als Anschluss zum Zug kommend aus dem Ruhrgebiet so unpassend, dass ich zu Fuß schneller war, als die Ankunft des Busses. Umgekehrt passte das nie. Die Vestische fährt so blöd, dass man entweder die Hälfte des Vortrages nicht hören konnte, oder noch einmal eine halbe Stunde dort an der Sternwarte warten musste und dann noch einmal eine halbe Stunde auf den nächsten Zug, da die Ankunft des Busses am RE-HBF so kurz nach der Abfahrt des RE2 nach Essen war. Also bin ich viel lieber gelaufen, auch in Dunkelheit und bei Schauerwetter.

Ich war dort sehr gerne. Nach Essen nach Schuir zur Sternwarte war ich nur einmal, Recklinghausen mind. 10 bis 15 mal wenn nicht gar mehr. Am kleinen Planetarium, das zur Sternwarte gehört, habe ich diesmal einen Anbau gesehen. Zufällig war der Innenraum offen und jemand stand in der Tür. Der erzählte mir, dass die dort einen neuen Anbau errichten, mit einem Hörsaal, der sich über eine Wendeltreppe in der 2. Etage befindet. Urgemütlich. Klasse. Ich habe mir auch das neue Programmheft geholt und bin dann noch durch den Stadtgarten gelaufen, durch das Tiergehege, aber nicht mehr zum Festspielhaus.

Zuletzt war ich noch am Stadion Hohenhorst in der Mitte von Recklinghausen. Der 1. FFC Recklinghausen, eine Frauenfußballmannschaft, die derzeit in der Regionalliga West spielt, trägt dort ihre Heimspiele aus. Es liegt aber ganz unscheinbar mitten im Wald und die für Fußballstadien typischen Flutlichtmasten fehlten.

Auf dem Rückweg bin ich noch durch Grullbad und Hochlarmark gefahren, immer der Linie 210 hinter her, ein Bus fuhr da vor mir her. Als er rechts ein bog, erkannte ich die Straße. Ich bin am Recklinghausen Süd Bahnhof (RB42 und S2, der RE2 fährt hier durch) ausgekommen. Später bin ich noch am Steinkohlekraftwerk Herne Baukau vorbei gekommen. Jahrelang bin ich mit den Zügen dicht daran vorgekommen und nun kam ich von der anderen Seite. Ich musste parken und es fotografieren :-). Vorbei am Cranger Kirmesplatz bin ich bei Herne Crange auf die A42 (Emscherschnellweg) nach Essen gefahren.

Die A42 ist für mich die beste Ruhrgebietsautobahn. Man kann sie super befahren, meistens staufrei und das witzige ist, dass die Autobahn bei Gelsenkirchen Bismarck ansteigt. Da gibt einen Hügel mitten auf der Autobahn. Ich meine, die A40 ist flach, aber die A42 nicht. Finde ich witzig. Traditionsgemäß bin ich in Gelsenkirchen-Heßler wieder runter von ihr gefahren.

Traditionsgemäß? Ja. Früher, vor ca. 13 Jahren bin ich von meinen Disco-Abende aus der Dortmund Live Station (direkt im Dortmunder HBF) auf dem Rückweg (und Hinweg) die A42 benutzt, ausgehend von der A45.

Mich verwirrte nur eins, die Abfahrt zur Grothusstraße hieß früher immer Gelsenkirchen-Schalke, jetzt heißt sie Gelsenkirchen-Zentrum. Die jetzige Ausfahrt Gelsenkirchen-Schalke im Bereich Uechtingstraße ist neu. Die gab es früher nicht. Über Katernberg und Schonnebeck bin ich nach Haus gefahren.

Wieder mehr als 100 km an einem Tag zurückgelegt. Wenn es so weiter geht, dann bin ich am Ende des Jahres bei 85.000.

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Ich war auch wieder unterwegs

Na ja nun gut. Ich war heute im Bettenkamper Meer, in Moers mit dem Auto. Von Stoppenberg aus war das sehr einfach. In Kray auf die A40 nach Moers, in einem Rutsch durch. Eigentlich ziemlich langweilig für meine Person.

Das Bettenkamper Meer ist ein alter Rheinarm, der noch mit Wasser gefüllt ist. Dort gibt es also ein Naturfreibad, was 2 Euro Eintritt kostet und auch einen kleinen, aber kostenlosen Parkplatz. Von der A40 muss man die Abfahrt Moers nehmen, vor oder hinter dem Kreuz Moers mit der A57 und dann nach Moers abbiegen. Allerdings braucht man keine Fahrt aufnehmen, denn schon an der ersten Ampel rechts ab, Richtung ein Hotel, aber die Straße weiter folgend bis zum Ende.

Mit dem ÖPNV fährt man mit der Linie 052 (stündlich) bis zur Haltestelle Biefang. Dann muss man aber lange laufen. Wenn man den ÖPNV besonders auf dem Lande attraktiver machen möchte, dann müssen vor solchen Anlagen auch Haltestellen sein. Der Stundentakt stört mich weniger, aber dass man voll gepackt bei sengender Hitze, wie heute, einmal noch 900 Meter laufen muss, entlang einer Landestraße, wo man mit dem Auto Tempo 70 fahren kann, wobei die meisten wohl eher 80 oder noch schneller fahren, ist nicht wirklich schön. Das macht doch kaum einer, oder keiner.

Das Flussfreibad, ich mag Naturgewässer sehr gerne, ist wirklich sehr schön. Gespeist wird das Gewässer vom Moersbach, der aus der Innenstadt kommt. Nach dem Eingang des Naturbades muss man das Gewässer über eine Holzbrücke überqueren, um auf die große Liegewiese zu gelangen. Von der schattigen Liegewiese kann auch über Stege direkt ins Wasser gelangen. Heute war das Wasser noch ziemlich frisch, auch noch für meine Verhältnisse.

Ich bin so ca. 2,5 Std da gewesen, war oft im Wasser. War richtig schön. Da ich noch nicht so richtig nach Hause wollte, wollte ich mir noch etwas anderes anschauen, wenn man schon einmal in dieser Gegend ist. So war ich noch am Flugplatz in Krefeld Traar, der Krefeld-Egelsberg heißt, südlich von Moers. Seit Kindesbeinen wollte ich schon immer mal dahin, aber irgendwie hatte ich nie die Straße gefunden, obwohl ich alles an Kartenmaterial dabei hatte.

Krefeld-Egelsberg, der den ICAO-Code EDLK trägt, hat zwei Grasbahnen mit je 640 Meter Länge, die Richtung 06/24 (was nicht so üblich ist). Kenner der Szene wissen, dass alle Bahnen so angelegt sind, dass sie den guten Windbedingungen des Platzes nutzen. Flugzeuge starten nun mal gegen den Wind in Krefeld scheint der meiste Wind wohl aus den Richtungen 60 (06)/240 (24) Grad zu kommen.

Nahe Krefeld-Traar liegt der Elfrather See, ein Naherholungsgebiet mit einer langen Regattabahn und auch einem Badesee. Aber jetzt wollte ich nicht mehr schwimmen. Vielleicht kann man das für später mal aufheben.

Nachdem ich mir den See angeschaut habe, wollte ich nur nach Hause und zwar auf einen anderen Wege. Ich bin aber auch ein Fan vom Ausprobieren von neuen Strecken, nicht nur die altbewährten. Ich muss mir auch ein neues Wissen von Wegen und Straßen wieder aufbauen. Und das alles wohl gemerkt, ohne Navi. Alles aus dem Kopf. Die meisten Straßen sind mir immer noch haften geblieben; ich schaue ja noch oft genug in den Onlinekarten von der OpenStreetMap.

Geografisch ist mir die Lage von Krefeld-Traar bewusst, im Norden der Stadt, ein Stadtteil, der mir ziemlich gefällt, muss ich sagen.

Ich bin durch Traar nach Norden gefahren, in Moers-Kapellen auf die A57 Richtung Köln. Bei der Anschlussstelle Krefeld Zentrum bin ich auf die B288 abgebogen, die im späteren Verlauf zur A524 übergeht, eine kleine eher künstlich angelegte Autobahn. Klar, alle Autobahnen sind künstlich, aber eine zur Autostraße (Schnellstraße) ausgebaute B288 hätte es auch getan. Man hatte Bestrebungen diese bis nach Krefeld mal zu verlängern (die AS Krefeld-Zentrum ist auch eine Vorleistung für diese Autobahn). Am Kreuz Breitscheid bin ich auf die A52 nach Essen gewechselt und diese bis zum Ausbauende am Dreieck Essen-Ost verfolgt.

Für mich war es schon immer mal ein Traum diese kurze Autobahn, sprich die A524, zu fahren. Man muss nur am Kreuz Breitscheid hartnäckig nach links wechseln, sonst muss man auf die A3 und die hat dann lange in beiden Richtung erst einmal keine Ausfahrt mehr. Während nach Duisburg zu fahren, jetzt nicht so arg schlimm wäre, wäre es nach Ratingen, um so blöder.

Noch ist es nicht so weit, aber ich habe vor einem Jahr, am 23.06.2016 mein Fahrtenbuch begonnen zu führen. Da hatte der Wagen 81.767 km runter (nach 16 Jahren). Am 19.07.2016 zeigt der Kilometerstand 82.790 km an. Das heißt innerhalb diesen knappen Monats bin ich über 1.000 km mit ihm gefahren und viel Autobahn, viel zwischen 100 und 120 km/h (wenn möglich).

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