Ruhige Arbeitswoche und langes Wochenende

Eine relative ruhige Arbeitswoche ist hinter mir. Bis gestern Gründonnerstag hatte ich die Mittelschicht von 9.15 Uhr bis 18.00 Uhr. Nächste Woche habe ich die Spätschicht wieder. Ich habe mit einem Kollegen getauscht, der in dieser Woche diese gehabt hätte und was anderes vorgehabt hat. Dafür habe ich die Woche um den 01.05. seine Normalschicht und könnte nach unendlich langer Zeit wieder ins spanische Kino gehen (das Glückauf-Kino in Essen zeigt einmal zum Monatsende spanische Filme – aber zu 100 %ig klappt das nie, weil ich am Ende des Monats immer Spätschicht habe).

Oh Wunder jeder RE2 um 18.13 Uhr ist auch pünktlich ab Flughafenbahnhof abgefahren, nur die planmäßige Ankunft um 18.36 Uhr – das schafft der Zug nur ganz selten. Die meiste Zeit wird im Duisburger Hauptbahnhof verbummelt.

Aber es ist schön: Morgens wenn man um 7.30 Uhr das Haus verlässt, ist es schon hell (kein Fahrradlicht) und nach Feierabend um 18 Uhr ist noch hell (kein Fahrradlicht). Ich habe mit dem Fahren mit Licht kein Problem, nur im Dunkeln übersieht man immer die vielen Schlaglöcher auf den Straßen oder fährt erheblich vorsichtiger deshalb als Tag.

Morgens habe ich Massen von Menschen Richtung Flughafen hochfahren sehen. Die Massen wurden allerdings morgens immer weniger, je näher es zu Ostern ging.

Blimp am Essener Hauptbahnhof

Ich habe auch schon den ersten Blimp gesehen, der über den Essener Hauptbahnhof geflogen ist. Die Saison hat also schon angefangen. Mit Sicherheit wird es wieder viele Leute geben, die sich von den Blimps in ihre Ruhe gestört fühlen.

Jetzt fliegt er wieder für die Sparkasse Essen. Eine lange Zeit war dort eine riesige Info von WDR4 zu sehen.

Heute ist Karfreitag, noch ist es kühl, aber im Tagesverlauf soll es wärmer werden. Heute ist auch eher der Wäsche- und Aufräumtag. Die Wäsche hänge ich auch wieder draußen auf und nicht mehr in der Wohnung.

Das warme Wetter, auch wenn es morgens eher kühl war, verleitet einen wieder dazu, kurze Hosen zu tragen. Ich finde das herrlich. Endlich raus aus der langen und dicken Kleidung. Ich weiß warum ich den Frühling, Sommer und Frühherbst so mag.


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Ruhiger Samstag bei kalten Winterwetter

Bei einem Spätwintertag habe ich nicht viel gemacht. Es ist kein Scherz, die Temperaturen sind empfindlich gefallen, weit unter 10 Grad. Der wirklich kalte Ostwind trägt erheblich dazu bei, dass es noch kälter ist, als es ist. Letzte Woche noch mit kurzer Hose unterwegs, sind derzeit wieder Dreischichten am Oberkörper angesagt. Ich dachte, wir hätten den Winter überwunden.

Ich war aber erst noch bei Sonnenschein unterwegs. Ich musste kurz nach Altendorf fahren. Auf jeden Fall dann kurz nach Rüttenscheid gefahren, um mir meine Sinalco Cola Zero zu kaufen (2 Flaschen, damit es sich lohnt) und dann wieder zurück.

Zurzeit geistert wieder so eine komische Debatte um das Flugverzicht durch die deutsche Medienlandschaft. Allerdings sind die Schweizer auch dabei. Es wurde gesagt, dass man auch durch Europa prima mit dem Zug fahren könne.

Also wenn ich mir die Fahrplanauskünfte für Ost-Europa anschaue, dann wird mir aber schwindelig. Fahrten sind da selten unter 20 Stunden zu haben. Gerade von Polen nach Estland ist es schwierig. Es wird an einer Trasse die Rail Baltica, gebaut, aber das wird noch dauern bis diese fertig ist. Kosten: 16 Millarden Euro; Höchstgeschwindigkeit 240 km/h. Ich weiß, Kritiker werden einflechten; viel zu teuer, am besten mit 80 km/h gemütlich durch die Landschaft zockeln, dazwischen tausend Bahnhöfe einbauen und an jedem Bahn drei Stunden halten.

Bei aller Liebe zur Eisenbahn und meiner Verbundenheit auch zu der, nach Athen würde ich nur ein einziges Mal mit der Eisenbahn machen. Also da ist das Flugzeug unschlagbar. Klar Kurzstreckenflüge wie Düsseldorf-Hamburg, Düsseldorf-Stuttgart oder etc.. sollten wirklich nicht sein, aber Düsseldorf-Barcelona schon eher. Ich lasse mich auch nicht davor abhalten, mal wieder zu fliegen.

Ich bin 2012 das letzte Mal geflogen nach Málaga mit Swiss über Zürich. Im nächsten Jahr möchte ich gerne mal wieder weiter weg (dieses Jahr geht es ja wieder nach Rostock).

Mein Gott, wenn jemand sechsmal im Jahr privat fliegt, dann soll er das machen. Warum immer eine Regulierung?

Wenn alle die die jetzt fliegen, nicht mehr fliegen sollen / dürfen, wie voll wären dann die Züge oder gar die Autobahnen? Einige glauben, auch zu Hause ist Urlaub schön. Klar ist es auch, aber ich denke, der Urlaub, zwei Wochen am Stück ist doch dazu da, auch mal etwas weiter weg zu fahren.

Dabei fällt mir auf; das Fliegen soll man beschränken, aber das Autofahren nicht?

Bei meiner Billigtankstelle war heute der Benzinpreis zwischen 1,43 Euro pro Liter und 1,45 Euro pro Liter je nach Oktanzahl. Das empfinden dann aber viele als Abzocke. Aber das Fliegen soll teurer werden? Warum darf der Benzinpreis auch nicht steigen? Von mir aus kann der nicht teuer genug sein. Wenn der Flugpreis steigen soll, dann auch der Benzinpreis.

Auch so sehr wie sich das viele wünschen werden, auf das Fliegen um dem Erdball das wird die Menschheit nicht abschaffen wollen. Das Flugzeug ist gerade in so unwirtlichen Gegenden wie Alaska wo es keine befestigten Straßen gibt, das einzige Transportmittel, auch für kurze Flüge.

Auch unsere deutschen Nordseeinsel leben von den extremen Kurzstreckenflüge wenn die Fähre mal wegen den Gezeiten oder Nebel nicht fahren kann. Sollen dann die Menschen (Einheimische und Touristen) unterversorgt sein?

Und auch wenn es die komischen Deutschen es nicht wahrhaben und am liebsten es verbieten möchten und am liebsten zurück auf die Scholle wollen, der Mensch wird weiter in den Weltraum vordringen.

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Ratingen Mitte

Ich habe die Normalschicht in dieser Woche und ich war jetzt am warmen Montag nach der Arbeit noch kurz in der Ratinger Innenstadt. Unweigerlich kommt man dann auf der Düsseldorfer Straße mit der neuen Endhaltestelle der Rheinbahn, der U72 (ehemalige Straßenbahnlinie 712) in Berührung.

Einfahrende U72 und ein einfahrender Bus

Früher war das mal eine große Wendeschleife für die Einrichtungswagen, die man jetzt ganz modern umgebaut hat. Dazu hat man auch die Bushaltestelle für die vielen Buslinien gebaut.

Ich hatte heute die Muße, die Endhaltestelle mal fotografisch festzuhalten.

Mit Stand 08.04.2019 gibt es folgende Verbindungen ab Ratingen Mitte:

U72 von Ratingen nach Düsseldorf Volmerswerth

Buslinien:

749 von Düsseldorf Klemensplatz (Kaiserswerth) bis Mettmann Stadtwald

753 von Mülheim HBF bis Ratingen Mitte (früher von Mülheim Heißen nach Ratingen Mitte)

757 von Düsseldorf Unterrath bis Ratingen Ost Bahnhof

759 von Düsseldorf Flughafenbahnhof bis Ratingen Ost Bahnhof

761 von Ratingen Mitte nach Ratingen Homberg

771 von Ratingen Mitte nach Velbert ZOB

773 von Ratingen Mitte nach Ratingen Hösel

O15 von Ratingen Ost-Bahnhof über Ratingen Mitte zum Ratingen Ost-Bahnhof

O16 von Ratingen Ost-Bahnhof über Ratingen Mitte, Tiefenbroich und zurück zum Ratingen Ost-Bahnhof

Naturgemäß nach der Arbeit blieb ich nicht lange dort.

Ich habe endlich einen Nachfolger für meinen langjährigen Schuhlieferanten gefunden. Ich habe Größe 50 und das ist leider kein leichtes Unterfangen. Das alte Firma hat vor kurzem seinen Betrieb eingestellt. Die neue Firma befindet sich sogar in Düsseldorf Mitte und hat auch bezahlbare Schuhe um die 60 bis 100 Euro für mich.

Nach der Arbeit werde ich da morgen vorbei fahren. Ich werde das mit Sicherheit in der Kombi mit einer Schwimmgelegenheit machen. Es bietet sich dann an, auch ein anderes Düsseldorfer Bad zu besuchen.

Ich bräuchte schon dringend neue Schuhe, denn einmal im Jahr kaufe ich mir neue, die ich dann auch jeden Tag trage. Vielleicht kann man ja die online bestellte Ware dann auch ins Geschäft vorbei bringen lassen und dann da vor Ort anprobieren.

Schuhe brauche ich nicht jeden Monat mal neue, also kann man für wenige Male auch mal nach Düsseldorf reinfahren.

Die Witze mit Kindersärgen kann ich locker ertragen, denn ich höre das ziemlich häufig.

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Die unschönen Zeichen unserer Zeit

Ich war ja in Wuppertal und unweigerlich kommt man mit der Fahrt der S9 an Velbert Neviges vorbei. Neviges ist ein bekannter Wallfahrtort.

Wir reden in Deutschland ständig die tollsten Missstände. Über einen Missstand schweigen wir. Wir schweigen über den Flächenverbrauch nur, um die Autos abzustellen. Hier am Bahnhof Neviges sieht man es auch wieder.

Eine große Betonfläche, die nur dazu dient, dass Autos abgestellt werden. Ich laufe im Sommer gerne mal barfuß, weil das besonders angenehm ist und bei den vielen Asphaltflächen ist das aber leider immer sehr unangenehm, weil sie sowas von heiß werden. Das ist wirklich nicht auszuhalten.

Nicht für uns Barfußläufer sondern schon im Allgemeinen Interesse frage ich mich? Müssen diese Betonflächen für das Auto unbedingt sein? Ich stelle mir diese Frage und vielleicht für einige auch, aber die Mehrzahl der Menschen (betrifft ja nicht nur Deutschland) findet solche Flächen einfach nur geil. Keine Parkplatzprobleme für das Auto, nur das zählt. Nein am besten, so der Tenor, haben wir noch zu wenige Parkplätze, gerade die so arg gebeulteten SUV-Fahrer müssen wir die Parkplätze noch vergrößern.

Ich wundere mich allerdings, die Menschen ziehen auf Land, wollen ins Grüne, aber große Betonflächen werden erwünscht.

Wie hier in Neviges, kann mittelgroße Bäume, eine Wiese pflanzen, vielleicht einige gemütliche Sitzbänke, vielleicht noch ein kleines Rinnsaal, also einen Minifluss. Natürlich brauchen wir noch einen Weg für die Fußgänger, aber das muss ja keine Straße sein.

Die meisten werden sagen: „wohin mit dem Auto?“

Ich sage: „wohin wohl, zu Hause lassen, oder verkaufen, für den Fall der Fälle Car-Sharing machen, mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß laufen (muss ja nicht barfuß sein).“

Dann gibt es keine weitere Fläche, die keine übermäßig Wärme speichert. Die Wärme; die Hitze, im Sommer von den überhitzen Beton-/Asphaltflächen.

Aber bis die Leute das kapiert haben, werden wohl noch Jahrzehnte vergehen, denn ich habe nicht so den wirklich Eindruck, dass Menschen so gerne vom Auto loslassen wollen. Es geht nicht um das Auto als solches, sondern, wie wollen wir unsere Städte für die Zukunft gestalten?

Meine Hoffnung ist auch, wenn weniger Auto es gibt, dass die großen Einkaufszentren bald wieder der Vergangenheit angehören und man wieder mehr in die Innenstädte geht.

Ich bin kein grüner Moralapostel, aber die Frage, wie wollen wir in der Zukunft leben, sollte man sich schon stellen (denn die meisten schielen doch nach der guten alten Zeit). Wenn die meisten meinen, dass man mit seinem Verbrennungsmotor in den nächsten 20 oder 30 Jahren ohne seiner persönlichen Abstriche leben möchte, dann bitte ja, aber dann nicht wundern, wenn die Grünflächen weniger werden.

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Wuppertal und Hagen

Am heutigen sonnigen Sonntag lockte mich Wuppertal – auch mit dem Fahrrad. Wuppertal ist nicht die idealste Stadt für das Fahrrad und direkt am Anfang möchte ich allen den Wind aus den Segeln streichen: Die Nordbahntrasse war nicht mein Ziel. Ich habe auch hier wunderbare ehemalige Bahnstrecken in Essen; ich muss nicht nach Wuppertal, um extra auf die Nordbahntrasse zu fahren.

Mich lockte etwas ganz anderes.

Nein, die Schwebebahn fährt noch nicht, zumindest nicht im normalen Betrieb und die S9 (Haltern am See nach Wuppertal HBF) endete mal wieder nur in Wuppertal Vohwinkel. Grund waren Gleisarbeiten. Gefühlt fährt die S9 sowieso nur alle Jubeljahre mal richtig durch bis Wuppertal HBF – am Wochenende.

Ab nächste Woche, 09.04.2019 bis Ende April, 29.04.2019 fährt sie sowieso nicht zwischen Essen-Steele und Velbert Langenberg. Die Gleise werden ausgetauscht. Ich finde das seltsam, denn die Gleise wurden erst 2001 / 2002 / 2003 eingebaut. Damals wurde aus der RB49 die S9. Ich weiß das mit sehr guter Erfahrung; ich habe 14 Jahre in Kupferdreh, das ist eine Station an der S9, gearbeitet. Nach 18 Jahren sind die Gleise schon wieder kaputt? Also manchmal finde ich das seltsam.

Auf jeden Fall ab Wuppertal Vohwinkel bin ich dann auf der Kaiserstraße Richtung Zoo gefahren. Hier fährt auch normalerweise die Schwebebahn, aber halt noch nicht im Linienbetrieb.

Die Kaiserstraße ist leicht abschüssig. Im Nacken hatte ich fast immer den Schwebebahnersatzbus, der mich erst am Kreuz Sonnborn (A535 / A46 / L74 / L418) überholen konnte.

Stadion am Zoo

Nahe des Kreuzes Sonnborn stehen die Sporthallen der Bayer-Mannschaften (der Bergischer HC – Handball). Mit meinem Vater war ich auch einmal bei einem Auswärtsspiel des TUSEM Essen hier. Weiter östlich steht das Zoo-Stadion des Wuppertaler SV (für einige Jahre mal Wuppertaler SV Borussia – es gab einen Zusammenschluss vom Wuppertaler SV und Borussia Wuppertal). Hier im Zoostadion kommen als häufige Gäste die aus Essen; RW Essen und ETB SW Essen – meist im Niederrheinpokal (der ETB hat aber leider nie eine reelle Chance). Direkt daneben befindet sich auch der Wuppertaler Zoo, die Schwebebahnhaltestelle und auch der S-Bahnhof mit den Linien S8 und S9.

Ich bin hier auf der B7 Richtung Elberfeld gefahren. Der Radweg ist meist in einem sehr guten Zustand, je näher man Elberfeld kommt, desto scheußlicher wird er. Die B7 führt auch an den Bayer-Werken vorbei.

Haupteingang der Schwimmoper mit Fahrradparkplätze

Mein Ziel war die Schwimmoper (Südstraße), das Wuppertaler Stadtbad, welches ursprünglich 1957 gebaut wurde und zwischen den Jahren 2007 und 2010 renoviert wurde. Es liegt auf einen Berg. Mein Rad habe ich hoch geschoben. Nicht die feine englische Art, aber es ging nicht anders. In der Schwimmoper wollte ich schon sehr lange schwimmen gehen. Ich persönlich sehe kein Hindernis darin, in einer fremden Stadt schwimmen zu gehen. Der Tag ist lang, die Helligkeit dauert lange an, also kann man den Tag dafür auch nutzen.

4,50 Euro kostet der Eintritt für Erwachsene und als erstes muss man zwei Etagen hoch gehen (es gibt auch einen Aufzug). Die an der Kasse erworbene Plastikeintrittskarte verwendet man auch für die Verschließung des Spinds.

Es ist alles einwenig eng, bis auf die Umkleidekabinen, aber sehr modern. Die Spinde haben auch Blindenschriftzeichen. Es gibt zwei Becken, einmal ein großes 25 Meter Schwimmbecken und ein kleines Planschbecken. Ich war natürlich im großen Becken, mit einer etwas zu warmen Wassertemperatur und habe da meine Bahnen gezogen.

Ich bin positiv überrascht und werde dieses Schwimmbad auch in die nähere Auswahl ziehen. Ich glaube, die Stadt Essen, meine Heimatstadt hat als einzige Stadt ein Schwimmbad, das nur ganz sporadisch für die Öffentlichkeit offen hat, alle anderen Städte deren Stadtbäder haben öfters auf.

Zufällige Begegnung mit der neuen Schwebebahn (Probefahrt)

Von der Schwimmoper bin ich langsam, das Fahrrad schiebend, wieder auf Normalniveau gelaufen. Ich bin dann auf der B7 bis Wuppertal Oberbarmen gefahren. Es sind mir neue Ansichten von Wuppertal zu Gesicht gekommen, die sonst mit der Schwebebahn nicht gekommen wären.

In Wuppertal Oberbarmen bin ich mit der S8 bis Hagen Hauptbahnhof gefahren.

Früher fuhr die Linie (S8) als S5 weiter bis Dortmund HBF, aber das hatte man wohl 2014 schon abgeschafft. Man kann sehen, was man alles nicht mitbekommt.

Hagen Hauptbahnhof

In Hagen/Westfalen (es gibt noch ein Hagen im Teutoburger Wald, südlich von Osnabrück) war ich nur in der Innenstadt. Die Stadt als solches hat kaum eigene Radwege. Natürlich schmückt man sich mit den ach so tollen Fernradwege, aber das zählt für mich nicht so sehr. Das innerstädtische ist entscheidend. Die Innenstadt hat sich nicht so nennenswert verändert, seit meinem letzten Besuch vor einigen Jahren.

Ich war hier des öfteren wegen Basketball in der Ischelandhalle (vorallem wegen diverse Länderspiele der Frauenbasketballnationalmannschaft).

Heute spielen hier Phönix Hagen (Nachfolger vom großen bekannten Zwiebackverein Brandt Hagen im Basketball und der VFL Eintracht Hagen im Handball.

Die Geschäftsstelle des Deutschen Basketballbundes befindet sich auch hier in Hagen.

Ich bin dann mit dem RE16 (betrieben von Abellio) kommend aus Iserlohn und Siegen nach Essen gefahren. Außergewöhnlich so in meinem Augen war die Dreiertraktion heute, sonst sehe ich immer nur eine Zweiertraktion.

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