BIOS Display on my pc

One of my pc that is standing the bedroom has a problem. No really but it is strange. After the installing of Arch Linux the Bios displays me all the data and can only start by pressing F1.

But it does not always appears.

I just have read that my battery could be empty. The error message: „cmos checksum bad“ seems that it is empty. On the mainboard there is a battery that controls the time in the BIOS.

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Sturmtief Friederike lässt mich nicht zur Arbeit

Für heute wurde Sturm, nein inzwischen ist das ein Orkan, angesagt und das nicht gerade wenig. Bis zu 120 km/h sollen es in NRW werden. Ich habe mir nichts dabei gedacht, als ich noch die Meldung auf Welt.de las, dass das NRW Innenministerium dazu aufrief doch nicht zur Schule zu gehen. Auch die Meteorologen warnten vor Gänge nach draußen.

Abgesperrter Nordeingang des Essener HBF am frühen Nachmittag

Ich habe erst einmal mein Fahrrad abgeholt, das ich zur Reparatur brachte (neue Bremsbeläge) und eine Fahrradkupplung für meinen Anhänger, den ich mir mal vor ca. 10 Jahre gekauft hatte. Dazu habe ich auch neue Schläuche erhalten, denn bei den alten war keine Luft mehr drin.

Ich habe das Rad um 9.30 Uhr abgeholt und habe es der Radstation am Essener HBF übergeben. Fahrrad und Anhänger sieht die Deutsche Bahn AG nicht so gerne. Soweit ich das verstanden habe, verlangt das Unternehmen neben der normalen Fahrradkarte noch eine zusätzliche für den Anhänger.

Also war ich dann um 9.48 Uhr am Gleis und habe den RE11 sehr knapp verpasst. Dabei dachte ich mir noch nichts und habe auf den RE1 gewartet, der aber schon 15 Minuten Verspätung hat. Ob Sturm oder sonstiges, solche Verspätungen sind beim RE1 normal (wie auch RE2, RE6, RE5 und wie sie alle sonst noch so heißen).

Voller Vorfreude, dass es wegen dem Sturms noch klappen würde, auch wenn der Zug über die Ruhrbrücke bei Mülheim-Styrum langsamer fuhr als gewöhnlich, dachte ich schon daran, bald zu arbeiten.

In Duisburg HBF kam die Durchsage um ca. 10.44 Uhr, dass die Deutsche Bahn AG soeben beschlossen hatte, den gesamten Verkehr einzustellen, Dauer unbekannt. Ich wollte auch kein Spielverderber und arbeitswillig sein und bin mit der U79 nach Düsseldorf gefahren. Auf Gleis 2 vom Duisburger HBF in der Tiefebene wo die U79 (betrieben von der DVG und Rheinbahn) stand noch nichts gegenteiliges. Mein Plan war es mit der bis Lohhausen zu fahren und dann ostwärts über den Flughafen Düsseldorf zur nahegelegenden Arbeitsstelle zu gehen. Das sind ungefähr 2 oder 3 km. Ich bin die Strecke schon einmal mit dem Rad gefahren.

Der U-Bahnwagen von Typ Duewag N80C stand nun am Bahnhof Kesselsberg und die Weiterfahrt verzögerte sich. Ich ahnte schon schlimmeres. Genau. Der Triebwagen konnte nicht weiterfahren, weil ein Baum an der Kalkumer Schlossallee auf die Oberleitung gestürzt ist.

Ich bin dann raus und wollte in einem nahegelegenden Hotel ein Taxi bestellen. Es ist nicht meine Art, aber heute wollte ich die Ausnahme machen. Das Taxi kam auch, aber die Taxifahrerin sagte mir und einer anderen Frau, die heute ein Vorstellungsgespräch hatte, dass die Wege nach Düsseldorf alle gesperrt seien und das man nicht zur Landeshauptstadt fahren könne.

In diesem Hotel habe ich dann erst einmal das Kundenunternehmen angerufen, dass ich heute nicht zur Arbeit erscheinen werde, weil mir wirklich nichts mehr eingefallen ist, wie man weg kommt. Eine generelle Buslinie zwischen Duisburg und Düsseldorf gibt es nicht. Es fährt „nur“ die U79.

Schachmatt und das am Morgen. Ich habe heute Spätschicht bis 20.00 Uhr. Da die DB heute nicht mehr fährt, wäre meine Abfahrt von Düsseldorf nach Essen sehr problematisch gewesen. Der letzte 752 von Lichtenbroich nach Mülheim HBF fährt um 19.18 Uhr los. Ob man mich hätte eher gehen dürfen? Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich hätte man gezwungen, dass ich mich auf meinem Arbeitsplatz befinde, damit ich deren Kunden zufrieden stelle (auch wenn niemand mehr angerufen hätte, aber hauptsache es wäre jemand zur Verfügung).

Ja es war ein großer Fehler von mir, dass ich im Essener HBF nachdem ich in der Radstation war noch auf die Bahnhofstoilette gegangen bin. Das nächste Mal muss ich einfach lernen noch länger einzuhalten und dann im Zug zu gehen. Die Arbeit geht vor Toilettengänge.

Na ja, jetzt hatte ich mich abgemeldet und bin mit dem 940 erst nach Duisburg Buchholz Bahnhof gefahren und dann mit dem 934 nach Duisburg HBF Osteingang. Ich habe abgesperrte Zugänge zu den Gleisen gesehen, Züge standen am Bahnsteig; es recht ruhig. Mitarbeiter von der DB verriegelten noch Aufzüge. Auf der Fahrt zum HBF habe ich mich mit einer Studentin und einem anderen Studenten unterhalten. Er wollte noch nach Düsseldorf-Benrath und sie eigentlich nach Hause. Sie fand ich sehr attraktiv, auch wegen ihrer eigenwilligen Kleidung; grüne Hose, grüne Jacke, bunte Socken und leicht gefärbte Haare. Finde ich echt toll und echt super sympathisch. Ich mag Andersartigkeit bei Frauen sehr.

Am Duisburger HBF hatte ich die Hoffnung gehabt, dass die 901 nach Mülheim fahren würde und dann mit der U18 nach Essen. Wäre sie nicht gefahren, gäbe es noch die Alternative mit der Buslinie 939 nach Oberhausen HBF, mit der Linie 143 von dort aus nach Am Kreyenkrop und dann mit der Linie 105 zum Essener HBF oder mit der Linie 140 ab Borbecker Bahnhof Richtung Stoppenberg und an der Friedrich-Lange Straße mit der Linie SB16, 166 zum Essener HBF, denn stand ja mein Fahrrad mit dem Fahrradanhänger in der Radstation.

Ich dachte, wenn ich um 10.09 Uhr mit dem RE1 fahre, dann bin ich vor dem Hauptsturm um 11 Uhr auf der Arbeit und da dieser bis ca. 17 Uhr anhalten würde, wäre ich mit dem Ende der Arbeitszeit um 20.00 Uhr sicher darüber hinweg. Mit Verspätungen auf dem Rückweg hatte ich gerechnet, aber die habe ich in Nicht-Sturmzeiten auch. Meine naive Vorstellung war in Duisburg HBF zu Ende.

Glückerweise fuhr die Linie 901 noch nach Mülheim HBF. Hier bin ich in die U18 nach Essen umgestiegen. Wäre die U18 nicht gefahren, hätte ich die Linie 124 nach OB. Wehrstraße nehmen müssen, um dann einbißchen Richtung Haltestelle Bermensfeld zu fahren, um dann mit der Linie 143 nach Essen zu fahren. Man hätte auch von der Wehrstraße zur Haltestelle Frintroper Höhe auch laufen können, denn in der Vergangenheit als ich zu den Heimspielen von Evo ’92 NB Oberhausen (Damenbasketball, 1. Bundesliga, damals) gegangen bin, bin ich auch immer das Stück nach Essen innerhalb von 30 Minuten gelaufen, bei Regen, Eis und Glatteis. Die Halle an der Hunsrückstraße ist nicht weit von der Haltestelle Wehrstraße entfernt.

Die U18 fuhr allerdings komplett bis Essen HBF durch. Hier hatte ich von der Studentin gehört, dass es wohl Probleme mit dem Hallendach von demselben gab. In der Tat. Die Polizei hatte den Nordeingang abgesperrt. Man musste außen herum zur Radstation. Ich hatte noch einen Polizisten angesprochen und leider auf das „Guten Tag“ vergessen. Er wies mich erst einmal zurecht, dass es gebieten würde, dass man das zur Begrüßung sagen muss. Manche machen sich auch wirklich wichtiger als sie wirklich sind.

Ich habe mein Rad geholt, bin dann nach Hause gefahren und habe meinem Arbeitgeber Bescheid gesagt (das fiel mir in dem Hotel nicht ein, hätte ich eigentlich tun müssen, aber da hatte ich nur die aktuellen Ziele im Kopf, eine Unachtsamkeit, die ich selbst bei einem Sturm wie diesem hätte machen müssen). Ich opfere für mein Nichterscheinen am Arbeitsplatz einen Urlaubstag.

Zuletzt hatte ich das bei Sturm Ela Pfingsten 2014 machen müssen. Zuletzt war ich im Juli einmal wegen eines Stellwerksausfalls 30 Minuten zu spät und einmal 30 Minuten am zweiten Arbeitstag, am 06.12.2016, weil es auf der A3 einen schweren Autounfall gab. Da kam ich statt um 9.00 Uhr um 9.26 Uhr auf der Arbeit an.

Sonst bin ich meistens zwischen 30 bis 45 Minuten vor Arbeitsbeginn auf der Arbeit und fahre hier meistens 2 Stunden vor der Arbeit immer los.

 

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Schlechter Tag heute

Nachdem es gestern richtig war, hatte ich heute einen richtig schlechten Tag.

Ich habe gestern und vorgestern, warum auch immer, Berichte über das Sterben auf Youtube angeschaut. Zweimal kam in diesen Berichte vor, dass Sterbene sich wünschten sich im reinen zu sein, wenn sie von dieser Welt gehen. Das ist ja nicht neues, aber Sterbene sagen auch, dass sich gewünscht hätten, doch mehr auf ihre Stimme gehört hätten und nicht auf die von anderen.

Ich versuche schon so viel wie möglich, das zu machen, was andere nicht machen, sondern mein Eigending zu machen. Klar, man muss dann in den sauren Apfel beißen und dass man dann alleine dasteht, aber ich hatte damit nie so große Probleme. Zumindest bin ich meiner Linie immer treu geblieben.

Aber irgendwie bin ich seitdem nicht mehr so gut auf mich zu sprechen. Ich bin doch in vielen Dingen mir sehr untreu. Die derzeitige Arbeitssituation trägt dazu auch bei. Ich träume ehrlich gesagt immer noch sehr viel von meiner alten Firma, wo ich 14 Jahre war. Ich meine, träume immer noch viel nachts von ihr, also keine Tagträume oder ein Denken an die Firma tagsüber, sondern nachts viele intensive Träume.

Meine derzeitige Tätigkeit endet zum 30.09.2018. Langsam muss und darf ich aktiv werden. Ich muss nicht die Firma verlassen, um bei woanders für meine Firma zu arbeiten, sofern einer deren Kunden hält mein Profil für sehr interessant.

Bei der Bahn AG, wenn es nicht um einen rein IT-Beruf handelt, bringt mich niemand hinein. Ich habe heute wieder einmal erlebt, dass die Bahn unberechenbar ist.

Nach meiner Spätschicht um 20.00 Uhr sah ich die Möglichkeit eines verspäteten RE6 schon um 20.10 Uhr zu fahren. Auch nach der Ausfahrt aus dem Duisburger HBF sah es nach einer viel früheren Ankunft in Essen aus. Leider musste der RE6 zweimal für 10 Minuten auf freier Strecke halten, um andere Züge vorbei zu lassen. Ende vom Lied, statt um 20.42 Uhr oder etwas früher in Essen anzukommen war ich 20.50 Uhr in Essen.

Der RE2, der um 20.13 Uhr vom Flughafenbahnhof in Düsseldorf abgefahren ist, war vor dem RE6 um 20.42 Uhr in Essen. Ich habe den RE2 auch in Mülheim-Styrum den RE6 überholen sehen. Mir ist das an der besonderen Wagenbeleuchtung aufgefallen, die nur in den Dopppelstockwagen auf dieser Linie eingesetzt werden. Der Zugführer hat die Lüge mit einem langsam vorausfahrenden Zug den Fahrgästen aufgetischt. Den RE2 habe ich weder am Gleis noch auf der Informationsanzeige im Essener HBF gesehen. Theoretisch wäre dieser nach dem RE2 gefahren, weil beide von Düsseldorf Flughafen bis Essen HBF, wo sich beide trennen, das gleiche Gleis benutzen. Also muss der RE2 uns in Mülheim-Stryrum überholt haben und im RIS, dass ich noch auf der Arbeit angeschaut hatte, wie die Zugabfahrten sind, stand dieser Zug drin.

Leider sind sehr viele bei der Bahn sehr beratungsresident.

Ach ja, diese Woche ist mal wieder Sturm und es fallen Regenmassen vom Himmel. Also alles gehabt. Die Trockenzeit (von Meteorologen auch die große Dürre genannt) von letzter Woche war nur eine Ausnahmeerscheinung. Ich würde mich nicht wundern, wenn es zwei oder drei Wochen nur so am Stück schüttet.

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El tiempo seco en Essen (Alemania)

En el fin de semana fui en el centro de la ciudad (sábado). La compra matutina he despachado en el supermercado REWE en EssenStoppenberg en vez de EDEKA donde compro normalmente en este momento. La empresa de supermercado REWE tiene a veces una buena variedad de productos y dependiendo de la ubicación los son un poco más caro que EDEKA.

En en centro de la ciudad, más precisamente en la estación central, quise comprar un edición especial de la revista “PC Welt” que trata del sistema operativo Android. Pero el vendedor de prensa no estuvo disponible.

La zona peatonal en Essen (Alemania)

Después fui en en centro para visitar los cambios. Los días pasados el tiempo fue muy mal de suerte que fui solamente corto en el centro de la ciudad y a causa del turno de tarde no pude ir después del trabajo.

A veces pienso que trabajo solamente y no puedo vivir. 14 años pude estar en un club deportivo, estudiar las lenguas en la universidad popular y tenía una tertulia una vez en el mes y ahora? Tengo muchos turnos de tarde (11.15 a la 20.00) y tengo que desistir de estas cosas.

Estaré contento que el contrato con este trabajo terminará el 30.09.2018 y después buscaré un puesto entre 7.00 y 18.00 hora. La calidad de vida tendrá que mejorar.

Finalmente fui en el sábado en una tienda que vende las tiendas de campañas (que se llama “Albatros”). Nunca acampo en mi vida y pienso que este año será un buena ocasión propicia pues no sé donde podría viajar.

He estado en dos tiendas que venden las tiendas de campañas. Quiero transportar con mi bicicleta con un remolque pero tengo que cambiar la cámara de la bicicleta y conectar con un acoplamiento.

Fui ayer seco y hacía frío pero el punto principal no lluvia.

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La piscina en Düsseldorf-Unterrath

Ayer estuve en la piscina de Düsseldorf-Unterrath. Después del trabajo me ha animado a nadar. Esta vez fue la segunda vez en esta semana pues en el turno de mañana tengo la posibilidad para lo hacer.

La piscina está en una distancia de 3 kilómetros del lugar de trabajo en el barrio Lichtenbroich donde necesito 20 minutos pues me ha parado delante de muchas semáforos.

La piscina en el barrio Unterrath

Enfrente de la piscina hay un aparcamiento por las bicicletas. La entrada cuesta 4,60 € por un adulto y se puede nadar durante el día. Pero en la mayoría de los casos las personas disfrutan aquí una hora pues la piscina es pequeño pero hay un tobogán de agua y un sector fuera de la casa para estar en el agua. Me espanto porque los Alemanes se mosquean el ruido pues la piscina está en una zona residencial.

Hoy han practican los niños en el agua con una profesora. Los padres conservacionistan han esperado después de la hora en el corredor de la piscina. En mi adolescencia habían esperado delante de la entrada, hoy día tienen que estar los padres en la piscina y quieren mirar que las profesoras hacen correcto. En su día no quise que mis padres me recogieron enfrente de la piscina o escuela.

Hoy he estado una hora en la piscina y pude disfrutar el agua.

Esta piscina no es adecuada para nadar en la calle pero desgraciadamente es la próxima piscina del trabajo. En el invierno no quiero ir muchos kilómetros para nadar.

Actualmente llevo un bañador que se llama “Jammer”. Es una ropa larga en las piernas.

En la tienda Declathon hubo un “Jammer” que fue con muchos colores que cuesta también 44 euros. Tal vez hay este bañador todavía.

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