DFB TV Länderspiel Deutschland in England

Am heutigen Sonntag nachmittag fand unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit das Länderspiel der Frauen zwischen England gegen Deutschland im Wembleystadion vor 55.000 Zuschauern statt.

Die Truppe um Bundestrainerin Silvia Neid gewann glanzvoll 3:0 durch ein Eigentor von Alex Scott in der 6. Minute 0:1, Celia Sasic 12. Minute 0:2 und 45. Minute 0:3. So weit so gut und super schön.

Die deutsche Öffentlichkeit hat davon aber nichts mitbekommen, weil ARD und ZDF aus Ehrfurcht vor der Formel 1, die auf dem privaten Sender RTL zeitgleich übertragen wurde, das Länderspiel abgesagt hatten. Bislang war man immer bemüht alle Freundschaftsspiele oder EM-Qualifikationsspiele zu übertragen, egal wie schwach der Gegner war (England war bedeutend stärker als Russland, Slowenien, Irland und etc..). England wollte man anscheinend nicht übertragen und hat dafür einen komischen Grund geliefert.

Die ARD zeigte das Traumhotel, während das ZDF das Hotel auf ein Schiff verlagerte und es Traumschiff nannte. Oder es gehört sich moralisch an einem Sonntag nachmittag nicht, Frauenfussball live zu zeigen? Vielleicht hatte man auch Angst, weil dann zu viele Leute zuschauen könnten und nicht wie sonst so üblich zu Zeiten wo viele dem Männerfussball frönen könnten oder gerade erst von der Arbeit kommen.

Das war nun die Chance vom DFB-TV, den Livestream vom DFB, der bislang die Bundesligapartien tadellos übertragen hatte, in die Bresche zu springen. Vorneweg der Reporter war klasse, war sehr gut informiert. Es war aber trotzdem etwas verwunderlich, wenn man einen Livestream anbietet, dass dieser erst eine Minute vor Spielanfang anfängt. Das übliche Geplänkel, was man von Länderspielen gewohnt war, die Nationalhymnen zu hören und eine grafische Mannschaftsaufstellung zu liefern waren nicht vorhanden.

Die Übertragung begann mitten im Satz des Reporters, der auch die Zuschauer nicht begrüßte. Ich finde das gehört dazu, aber inzwischen wird das auch immer weniger in den Medien praktiziert. Man erwartet keine super tollen Interviews oder Analysen oder etc.., aber die Mannschaftsaufstellung von beiden Teams muss man zeigen – auch in Zeiten des Internets.

Das Spiel begann, Deutschland führte mit 1:0 und plötzlich war der Reporter weg. Ich dachte erst, er müsste kurz für kleine Jungs (kann ja mal passieren), aber als er wieder da war, war er auch wieder weg für fast 10 Minuten. Es wurde auch nicht gesagt, dass der “Sender DFB” technische Probleme hätte oder so (was man von den öffentlich-rechtlichen so gewohnt ist, wenn so etwas auftritt – das beruhigt ungemein, weil man immer denkt, dass nur einem selbst das treffen würde). Als dann alles funktionierte, lud sich der Livestream in der 43. Minute von neu und lief nicht weiter. Ich habe erst einmal auf “Stop” und dann auf “Play” gedrückt aber die Szene wurde dann immer wieder neu gezeigt bis zum letztmaligen Stop. Als ich dann nach einige Minuten die Seite neu lud, lief es weiter. Aber dann war auch schon Halbzeit und ich habe ein Tor verpasst.

In Halbzeit 2 funktionierte alles tadellos. Von der 45. Minute bis zur letzten Sekunde wurde alles gezeigt. Also klappt es doch? Hatte man wohl wirklich Probleme? Man will das aber nicht zugeben. Man hat es auch nicht zugeben können, als man auf den Seiten des DFB letzte Woche schrieb, dass der FC Bayern München gegen Herford am Samstag gespielt hatte, obwohl man die Begegnung schon am Freitag auf DFB-TV sehen konnte. Warum hier keine Korrektur erfolgt, bleibt das Geheimnis des DFB.

Ich bin ja nur ein kleines unbedeutendes Lichtlein für den DFB und nicht der Bundeskanzler von Deutschland. Sie werden sich für mich nicht interessieren und deren Probleme eher auf meinen Rechner verschieben wollen (Anwendungsfehler eines blöden Open SuSE (das ist Linux) Nutzer, der anscheinend keine Ahnung seines Betriebssystems hat und von seinem Flash-Player, den ich in der letzten Woche aktualisiert habe).

Mich graut es vor der WM 2015. Entweder wird bei ARD und ZDF nichts gezeigt, die Gefahr besteht, weil die WM findet in Kanada statt und für den deutschen Fußball werden die Spiele mit Sicherheit zeitlich nicht so gelegt, wie bei den Männer bei der diesjährigen WM in Brasilien, so dass die Spiele der Deutschen irgendwann in der Nacht stattfinden werden oder DFB TV, wenn sie das übetragen, haben sie wieder erhebliche Probleme.

ARD und ZDF = 6, DFB-TV = 3-

PS: Ich weiß, dass Deutschland im weltweiten Internet-Ranking irgendwo im Mittelfeld liegt, aber wenigstens das sollte man doch schaffen, oder?

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Venlo

Venlo is a small town in The Netherlands by German border which has 100.000 inhabitants. The main station is an important railway junction where you can take these trains: To Eindhoven / The Hague with the NS (Neerlandse Spoorwegen – the Dutch railway), to Nijmegen or Roermond (Veolia Transport – it’s a privately financed enterprise) and to Viersen, Mönchengladbach, Düsseldorf, Wuppertal and Hamm (Eurobahn – it’s a German privately financed enterprise).

Pictures you can see here

I took the trains from Essen-West to Duisburg (S1), from Duisburg to Viersen (RB 33) and then to Venlo (RE 13). That is a safe connection because the RE 11 from Hamm to Mönchengladbach only has transfer time about 1 or 2 minutes and is  always late. Yesterday the train was late again and the train (RE 13) must wait again. Eurobahn offers this connection only hourly to the Dutch town.

The outrage is that there isn’t a direct train connection to Roermond via Mönchengladbach (the railway line is called: “Eisener Rhein”) so the most people go to Venlo and then to Roermond and in the Dutch town the transfer time is very short, too. If the RE 11 is too late in Viersen, the RE 13 is late in Venlo and you can miss the trains to Roermond or Nijmegen.

 

Before I visited the centre I had a 25 minutes march of head to the Venlo stadium that is located in the south of the town. Currently the club plays in the second Dutch division but it’s a small stadium with capacity of 10.000 spectators. Yesterday I had good luck because the gate of the stadium was open, so I could take photos from the pitch. For a match you must pay currently 10 euros. On the way back I took photos from the street and some buildings.

I entered the center with a sunshine. In the morning it was cold (+4 degrees) but now the air warmed up to +12 degrees. In the shadow it was still cold. The problem was that I sweat very strong in my back (I hate this feeling in winter, in summer you can dry it in the hot sun).

The center is small with a lot of shops. The famous German shop is these: “2 Brüder von Venlo)” (two brothers of Venlo). It’s a grocery shop. But I don’t know why it is so popular. But I’m not interested in “2 Brüder von Venlo” but to bookshops for buying languages books from the publisher’s “Van Dale”. In the my company I had to order a lot of books for learning Dutch for three colleagues. In a little bookshop I bought two Dutch newspapers but the favoured books I couldn’t find.

For a few moment I went along along the side of the river Maas. In the French-speaking countries the river is called: La Meuse.

The Dutch people love their bikes. They use it like others in other countries the car. The famous song from the group “Nits” in the 80′s “In the Dutch mountains” covers of the little hill in the south of the country and on the other side of this country it is flabbergasted. All over in the centre the bike parked – it’s a problem.

I decided to take the train at 2.05 pm to Germany. Besides the newspapers I bought a Belgian (Dutch speaking) railway magazine again. On the day out to Nijmegen this year with my father I discovered it for the first time. There are a lot of articles about the Belgian railway. It’s wonderful because I love it :-) . Yes I can’t understand the Dutch language well but I could learn it and besides it is remembered me to the first Spanish magazines that I was buying when I was a child on Tenerife.

The RE 13 is a problem train because in the past The Netherlands allowed to take drugs, and the Germany (and Belgium) ban it. Due to the good connections to the neighbor a lot of people wanted to smuggle the stuff to Germany. For that reason the police (most of the time in civilian) controls the train to suspicious people.  During the drive two policemen controlled the train from Viersen to Kaldenkirchen, the last (or first) train station in Germany. On the way back there aren’t policemen in the train or they were in the second part of the train, because Eurobahn uses often trains that are docked together to one train because on the way the demand is great.

In Viersen I caught the RE 11 to Duisburg and then the S 1 to Essen-West.

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La blépharite

Le troisième jour avec ma blépharite commerçant lundi passé. Lundi je me voyais dans le miroir en découvrant l’inflammation. D’abord j’ai cherché une ancienne crème mais je n’ai plus trouvé si bien que j’ai téléphoné avec l’oculiste. Le rendez-vous a été à 16 heures si bien que l’examen a pu en avance avoir lieu.

Avant mon cours de français j’ai entré la salle d’attente en devant attendre seulement 15 minutes. Le médecin n’a pas été heureux mais je n’y ai pu rien.

Avant-hier et hier il y avait des douleurs dans la paupière mais aujourd’hui elle s’est refaite une santé.

Du coup j’ai nagé dans la piscine Essen-Rüttenscheid en portant des lunettes de natation. À cause du retour des livre dans la bibliothèque française la piscine Rüttenscheid est proche. En outre il y a une bonne occasion pour ménager le dos dans l’eau. Le coucher de soleil est déjà terminé si bien que les plafonniers illuminent l’eau. Le scintillement dans la tenue de natation est formidable. Après 16 heures quand le grand bassin (50 mètres) ferme, on peut nager seulement dans le « petit » bassin (25 mètres). Puis les nageurs ou les personnes qui veulent jacter seulement en en disparaissant le petit bassin et les autres ont la route libre.

Demain est le jour pour les aînes car l’eau chauffera et puis pour la natation est trop chaud. J’évite tels jours.

Heureusement cette piscine ouvrira entre le 22.12. et le 06.01.2015 sauf les jours fériés du 24.12 à 26.12.2014 et le 31.12. / 01.01.  Le maire Reinhard Pass (SPD) a décidé qu’il est une absurdite en fermant l’installation quand les hommes ont des loisirs et une piscine est un établissement pour cette période. L’autres piscines à Essen seront fermées.

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Perú en la universidad popular de Essen

Perú en el videoproyector de la sala

Hoy estuve en la universidad popular para ver una ponecia del país Perú.

El Perú está situado en el America del Sur a la costa oeste. La capital es Lima. Conozco la ciudad por que conocí una chica perúana. Ecribíamos dos años los correos electrónicos y las cartas con las postales, vídeos con muchas explicaciónes sobre nuestros países. Ella era muy simpatica pero ella depositaba sus esperanzas en mí, el cariño. Pero la distancia es muy grande para mi para tener una relación amorosa.

Por desgracia ella captó muy tarde que quise hacerse buenos amigos. Terminamos el contacto.

La ponecia tuve lugar en la misma sala que la ponecia sobre el Chile. Esta vez vino muchas personas mayores. La juventud de la ponencia anterior no quiso venir pues muchos Alemanes piensen que no es bonito que se sabe hablar las lenguas extranjeras a cause de ello espero que pueda conocer a una mujer en esto evento. Conozco solamenta una mujer que sabe hablar el espagnol et el frances ;-) .

La profesora ha presentado el país muy bien. Fuera de la capital los fotos de los regiónes diferentes fueron mostrado, la selva alta, selva en el cuenta del Amazonas, la sierra. Los fotos fueron a veces personalmente por que se veó su padre et madre et otros personas personales.

Perú es un país que querría visitar pero no tengo muchos dineros por el viaje. Impresioné a me de la montañas, los largos y los pueblos.

El proximo país será México en diciembre 2014.

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Seltsame Bahn

Seit 13 Jahren pendele ich zwischen Essen-West und Essen-Kupferdreh mit der Deutschen Bahn AG. Eigentlich ist das eine sehr kurze Strecke (nur 13 Minuten mit dem Zug) und seit vielen Jahren kann man auch durchfahren. Am Anfang musste ich noch am Essener Hauptbahnhof umsteigen, weil der südliche Ast von der Regionalbahn RB49 bedient worden war (und der nördliche Teil von der S9, die dann aber entweder am Haltepunkt Essen-Steele Ost endete oder als S2 über Essen-Kray und Gelsenkirchen nach Dortmund weiterfuhr.

Schon damals konnte ich so einiges berichten, was mir unverständlich war. Die RB49 bestand aus den ehemaligen Silberlingen und den Dieselloks der BR 218 und wurde am Essener HBF eingesetzt. Die Abfahrt war immer um .30, .50 oder .10 alle 20 Minuten halt. Die Fahrt um .30 kam aus Borken, weil der damalige RE14 als RB49 verlängert bis Velbert-Langenberg fuhr. Die anderen Fahrten begannen am Essener HBF. Man konnte oftmals aber folgende witzige Szenario beobachten. Der Zug ist angefahren, musste geschlagene 5 Minuten vor einem Signal warten, ehe das leere Gleis 11, wo die letzte Bahn vor 10 Minuten abgefahren ist, befahren werden konnte.

Sicherheit hat bei der DB halt oberste Priorität. Folglich hatte die Bahn auch immer fünf Minuten Verspätung was super ärgerlich war, denn zwischen meinem Umstieg in den Linienbus in Kupferdreh genau fünf Minuten betrug. Ich bin schon oft mit einem Studenten bis zur nächsten Ampel gerannt, wo der Bus noch warten musste, um dann noch einsteigen dürfen.

Für die DB sind fünf Minuten Verspätung nichts worüber man sich schämen müsste. Ist Alltag und die Züge sind in der Statstik immer noch pünktlich – wusste ich früher nicht.

Inzwischen kann man mit der S9 von Essen-West bis nach Kupferdreh durchfahren.

Der Haltepunkt Essen-West liegt kurz vor dem Essener Hauptbahnhof. Hier fahren die Linien S1 (Dortmund-Solingen), S3 (Hattingen-Oberhausen), S9 (Wuppertal-Haltern) und RE14 (Essen-Borken).

Der RE14 (inzwischen bei der Nordwestbahn) hält nicht am Haltepunkt Essen-West offiziel, alle anderen genannten Linien schon.

Diese vier Linien werden von zwei Gleisen auf ein Gleis geführt. Und genau hier liegt das Problem. In einer Normalzeit, wenn alles super püntklich verkehrt, kein Problem. Das Problem fängt damit an, wenn irgendeine Bahn Verspätung hat. Dann staut sich alles.

Das ist nicht so sehr das Problem. Das Problem mit dem Verständnis ist, warum kann eine Bahn nicht in den Haltepunkt einfahren, wenn die anderen vor ihr diesen verlassen hat. Tägliches Beispiel ist, die Fahrt um .37 der S9. Wenn der RE14 Verspätung hat, die wie auch immer zustande gekommen ist, kann dieser oftmals erst nach der S3 abfahren, die von Essen-West um .33 abfährt.

Nehmen wir an die S3 ist pünktlich in Essen-West abgefahren. Der RE14 steht am Gleis der S9 Richtung Essen-Hauptbahnhof und kann dann um .35 abfahren, weil die S3 aus einem Signalbereich vor ihm heraus gefahren ist. Das Hauptsignal in Essen-West steht dann auf rot. Theoretisch nach meinem Verständnis kann dann die S9 in das Gleis einfahren und auf Grün warten. Praktisch wird es aber sehr oft so gemacht, dass die S-Bahn erst ins Gleis einfährt, wenn das Haupt- und Vorsignal auf Grün sind und meistens dauert das geschlagene fünf Minuten bis die Einfahrt erfolgt.

Da sich am Haltepunkt Essen-West einige Berufsschulen steigen viele Schüler da aus. Also verzögert sich die Weiterfahrt weiter und die Bahn kommt vielleicht nach einem Aufenthalt einer weiteren Minute oder gar zwei erst zur Abfahrt.

Ich habe es noch nie verstanden, warum die Bahn nicht einfahren kann, wenn das Hauptsignal rot ist? In der Zwischenzeit könnten alle aussteigen und man hat die Verspätung von fünf Minuten vielleicht noch reduziert. Die nachfolgende S1, auf dem Nachbargleis, die um .42 ankommt, hat dann auch nicht so viel Verspätung.

Aber nein es muss alles unendlich lange dauern.

Natürlich sind fünf Minuten nichts und noch weitere 60 bis 120 Sekunden, aber wenn man das von Montag bis Freitag bei jeder Bahn morgens feststellt, egal um 7.17, 7.37 oder 8.37 Uhr, hat es man wirklich satt ständig Verständnis zu haben (der RE14 soll um 7.10 Uhr am Essener Hauptbahnhof sein – das ist eine zusätzliche Fahrt der Nordwestbahn, die die DB früher nicht angeboten hatte).
Oder würdet ihr das alles Woche für Woche total geduldig hinehmen wollen? Es soll ja Menschen geben, denen das nie etwas (angeblich) ausmacht (selbst dann nicht, wenn die Bahn 20 Minuten jeden Tag Verspätung hat und selbst dann nicht wenn es zur Arbeit geht).

In diesem Takt bekomme ich noch meinen Bus, im Gegensatz zum Alten mit der RB49. Aber da der Haltepunkt Essen-Kupferdreh in einem Bereich liegt, wo man noch vor dem Bus eben schnell ein Brötchen kaufen kann oder ähnliches, sind fünf Minuten ein erheblicher Verlust, weil man halt noch einbißchen zum Frühstücken einkaufen kann.
Am Haltepunkt Essen-West gibt es bis auf einen kleinen Kiosk nichts. Es gibt nur Taxistände, einen großen Parkplatz, einen kleinen Park, eine Straßenbahn- / Bushaltestelle. Mehr ist da nicht. Sonst könnte man da noch etwas kaufen.

Es ist aber auch selten, dass die fünf Minuten wirklich gehalten werden können, denn meistens gesellen sich noch weitere 5 Minuten hinzu oder noch mehr. Das ist dann besonders ärgerlich wenn sich die Blase oder der Darm melden, dass sie sich gerne entleeren wollen.

Die Verwunderung ist deshalb,weil wenn ich am Abend so am Kettwiger Bahnhof stehe und die Flugzeuge im Landeanflug sehe, die dann im 2 oder 3 Minuten Abstand über einem herfliegen, um in Düsseldorf zu landen. Aufgrund der Dunkelheit kann ich nur schwer die Typen erkennen, aber aus dem Bauch heraus und den Triebwerkgeräuschen sind das meistens Typen um Boeing 737 oder Airbus A320, vielleicht auch mal ein Airbus A330. Die Vorstellung ist abstrakt. Am Boden bei der Bahn beträgt der Abstand zwischen den Bahnen 5-7 Minuten und in der Zeit sind drei Flugzeuge gelandet, die weitaus höhere Geschwindigkeiten haben (und keine Haltesignale) .

Entweder ist die Fliegerei besonders leichtsinnig oder die Bahn besonders vorsichtig….

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Verdiente Niederlage gegen Hoffenheim

Mit einer 1:3 Niederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim vor 832 Zuschauern an der Hafenstraße musste sich die SG Essen-Schönebeck die zweite Niederlage binnen einer Woche hinnehmen. Nach dem Pokal-Aus gegen Gütersloh vor einer Woche an der gleichen Stelle, konnte man in der Bundesliga überhaupt nicht überzeugen.

Dabei sah es in den 10 Minuten überhaupt nicht danach aus. Essen druckvoll, konzentriert hat sich direkt einige Konter erabeitet – ganz anders als noch vor einer Woche im Pokal. Man sah die Marschrichtung an. Dabei gab es eine Veränderung im Team. Isabel Hochstein von Anfang an im Team agierte in der Innenverteidigung, Dominique Jansen wurde ins Mittelfeld beordert. Eine Neuerung im Team von Essens Trainer Markus Högner.

Nach der ersten Drangphase der Essenerinnen konnte sich Hoffenheim sehr gut ins Spiel bringen und brachte dann eher Essen in Bedrängnis. Von der sicheren Ballannahme, dem Pressing von der SGS war dann nichts mehr zu sehen. Markus Högner sprach auf der anschließenen Pressekonferenz von einer Zunahme von Ängstlichkeit, Nervösität. Eine Mannschaft, die aber ein über den Daumen gepeilt älteres Team stellt, als die der Gäste aus Sinsheim, muss konzentrierter zu Werke gehen.

Wiedereinmal und das zog sich wie immer durch das gesamte Spiel der Gastgeberinnen stimmten die Laufwege nicht. Es bot sich kaum einer freiwillig an.

Mit dem 0:0 konnte man noch gut zur Halbzeit leben.

Für eine stark spielende Jacqueline Klasen kam nach der Halbzeitpause Margarita Gidion ins Spiel. Isabel Hochstein blieb in der Verteidigung, Dominique Jansen im Mittelfeld.

Hoffenheim kam mit viel mehr Elan aus der Kabine und zeigte wie man wirklich Fußball spielt mit herrlichen Laufwegen, Einsatz ohne Limit, während bei den Essenerinnen zum Teil schon die Puste ausging. So war es auch ein abgefälschter Freistoß in der 53. Minute, der Theresa Betz unhaltbar für Lisa Weiß in die Maschen setzte.
Nach dem Führungstor war Hoffenheim am Drücker. Die Paßwege stimmten, Laufbereitschaft war vorhanden. So war es auch Fabienne Dongus ganze 5 Minuten später in der 58. Minute, die das 0:2 aus Essener Sicht erzielte. Hier zahlte sich Hartnäckigkeit aus.

Endlich wachte Essen auf, wollte das Spiel noch herumreißen aber immer wieder zu pomadig, zu einfallslos und keine Bereitschaft der ballführenden Spielerinnen zu helfen. Es waren Einzelaktionen – wie immer. Hoffenheim ganz anders. Ballsicher und führte Essen regelgerecht vor, was Fußball ist.

Nicht umsonst kam da langsam Frust auf Seiten der Essenerinnen Frust auf. Charline Hartman und Ina Lehmann sahen die Gelbe Karte. In der 74. Minute musste eine völlig frustierte Irini Ioannidou das Feld mit einer Gelb-Roten Karte verlassen, weil sie nach einem Foul zuerst die Gelbe Karte sah und in dem gleichem Augenblick meckerte. Schiedsrichterin Imke Lohmeyer, die zum Teil etwas kleinlich pfiff, ließ sich das nicht gefallen und zeigte die Ampelkarte.

Mit nur 10 Spielerinnen versuchten die Gastgeberinnen noch etwas herumzureißen. Linda Dallmann heute etwas auffälliger, hatte eine ziemlich gute Chance noch auf dem Fuß.  Der Wechsel von Isabelle Wolf für Charline Hartmann in der 85.Minute kam viel zu spät.

Das Zug war abgefahren als in der 89. Minute Martina Moser mit einem Lupfer über Lisa Weiß noch das 0:3 erzielte. Nur eine Minute später legte Lena Weiß eine Essenerin im eigenen Strafraum um, sah die Gelbe Karte. Sara Doorsoun nahm einen einen kurzen Anlauf und Hoffenheims Torfrau konnte den nicht hart geschossenen Ball zwar nicht festhalten, ließ ihn abprallen zur Ecke für die SGS. Eckball für Essen, Hereingabe und Isabelle Wolf war irgendwie noch mit den Fußspitzen am Ball, der dann ins Hoffenheimer Gehäuse zum 1:3 in der 90+2 Minute kullerte.

Die Niederlage war aber dennoch verdient. Nach dem blamablen Pokalaus gegen Gütersloh hätte man eine deutliche Leistungssteigerung erwartet. Es war nicht so. Die Leidenschaft, die Markus Högner nach Gütersloh noch versprach konnte man nur in den ersten 10 Minuten bewundern – aber immerhin.

Hoffenheim spielt nun zu Hause gegen den 1. FFC Frankfurt, während Essen zum VFL Wolfsburg fahren muss, ehe man zum Abschluss der Hinrunde Ende November nach einer kurzen Länderspielpause den FC Bayern München empfängt. In Wolfsburg können sie froh sein, wenn sie dort keine deftige Klatsche bekommen, denn der Deutscher Meister fertigte Herford mit 7:0 ab und möchte sich auch keine Blöße gegen Essen geben.

Auf Platz 5 steht die SGS mit 16:11 Toren und 15 Punkten. Einen Platz tiefer die TSG 1899 Hoffenheim 10:10 Toren und 14 Punkten, gefolgt vom SC Freiburg mit 15:23 Toren und 12 Punkten.

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Je suis triste

À partir d’aujourd’hui je suis triste. La SNCB (Société National de chemin de fer belge) a annoncé que la liaison entre Aix-la-Chapelle et Liège sera interrompu. Les trains d’IR ne circuleront pas directement à partir du 14.12. entre la ville allemande et la ville wallonne.

Jusqu’à présent l’IR dessert ces villes toutes deux heures. Les autorails vieux sont allés dans 50 minutes et se sont arrêtent à Angleur, Pepinster, Verviers-Central, Welkenraedt et Hergenrath.

Après le 14.12. on doit changer une fois à Welkenraedt. Il faudra prendre le train Aix-la-Chapelle – Spa et depuis l’IC qui termine la plupart de temps à Ostende, jusque la gare Liège.  L’avantage seul on peut prendre le train chaque 60 minutes.

Je dois faire un voyage dernier avec cette liaison directe.

Mais je peux à vrai dire rejoindre un point de vue que l’entreprise voulait simplifier les lignes car aujourd’hui il y a trois lignes. Une circule entre Liège et Aix-la-Chapelle, une Verviers et Spa et une Eupen via Verviers, Liège et Ostende. Ce n’est pas clairement pour les voyageurs.

Naturellement il y a les lignes de Thalys et d’ICE entre Aix-la-Chapelle et Liège mais le beaux charme du paysage de la vallée Vesdre avec une liaison directe a été parfaite. La SNCB s’appelle seulement sobre cette ligne 37.

Pour une excursion à Liège il n’est pas un problème pour changer le train. Mais pour un voyage à Huy, Mons etc.. ce changement est encombrant.

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Ich weiß es – mein Englisch ist nicht besonders gut

Ich habe gestern einen Artikel auf Englisch veröffentlicht, der wohl grammatisch nicht so ok war. Das gebe ich zu – das ist auch keine Schande für mich. Man kann nur dazulernen.

Ich habe den Artikel allerdings inzwischen gelöscht, weil er wohl auch inhaltliche Fehler hatte. Mit dem ersterem kann ich leben, mit dem zweiten nicht, denn bevor falsche Tatsachen verbreitet werden, lösche ich sie lieber.

Was mich nur einbißchen sauer gemacht hat, war ein Kommentar einer Person, die mein schlechtes Englisch mies machte indem sie das mit ihrer schwachen Schulklasse verglich (wo diese angeblich besser wären als meine Person). Ich finde solche öffentliche Anklagen überhaupt nicht gut. Entweder umschreibt man die Situation und bietet Hilfe an (könnte man ja mal machen) oder man lässt es sein. Zudem kenne ich die Person überhaupt nicht, die mich angeschrieben hat – sie ist nicht in meinen Google+ Kreisen.

Also ich bitte, wenn ich Fehler mache, dann bitte es höflich auszudrücken oder mir privat eine Nachricht zukommen lassen. Man kann mit mir vernünftig reden ohne irgendwelche Vergleiche mit anderen Personen, die ich auch überhaupt nicht kenne, zu ziehen.

Seid so gut / Seihen Sie so gut und halten Sie sich bitte daran.

Ich weiß, dass mein Englisch wieder abgefallen ist, denn ich, das möchte ich zu meiner Ehrenrettung sagen, habe mich in den letzten 1,5 Jahren eher auf die französische Sprache intensiv gekümmert und das Englische vernachlässigt. Ich weiß, es ist eine totale Schande für manche, aber manchmal muss man Prioritäten setzen.

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Verhalten in soziale Netzwerke

Schade, ich hatte mich auf den anversierten Chat, das Hangout wie es bei Google+ heißt, mit einer meiner Kreislinge aus den USA, so gefreut. Ich hatte ihr den Termin vorgeschlagen und sie schrieb mir, dass sie vielleicht Zeit hätte. Nun habe ich alles gestern vorbereitet und sie schrieb mir einige Minuten vorher, dass sie doch keine Zeit hätte (oder sie hatte keine Lust oder sonst was – vielleicht mit allem). Natürlich ist man dann ziemlich enttäuscht, denn so etwas kann man doch viel früher schreiben.

Wahrscheinlich ist das so, dass sie wieder vergessen hatte, weil es eh nicht wichtig war oder ich war nicht interessant genug.

Ich habe dann so reflektiert, dass es in der letzten Zeit sowieso komisch ist. Ich kenne durch das soziale Netzwerk auch viele aus meiner Heimatstadt und irgendwie ist es in den vielen Monaten noch nie zu einem realen Treffen gekommen. Gut, vielleicht ist es auch mein Fehler, denn ich hätte auch mal anfragen können, aber da ich immer denke, dass andere sooooooooooooo viel zu tun hätten und nur auf Achse sind (im Gegensatz zu meiner Person), hätten sie kein Interesse an einem Treff, denn auch von der Gegenseite kommt mal nichts.

Es sind soziale Netzwerke. Die meisten Leute machen das so nebenbei (weil sie das Gefühl haben, dass sie das auch noch unterhalten müssen, um dabei zu sein, um “in” zu sein).

Ich glaube, wenn alle, die daran wirklich ernsthaftes Interesse hätten (sowie wie man in einem Sportverein ist, wenn man Lust an der Sportart hat), hätten Facebook oder Google+ bedeutend weniger Mitglieder als heute.

Ich habe dann zum wiederholten Male beschlossen, meine Aktivitäten in Google+ erheblich zu reduzieren, keine Hangouts vorzuschlagen und Treffen kommen nicht mehr in Betracht. Das nicht zustande gekommende Hangout von gestern hat meine Augen geöffnet.

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Hochverdientes Pokal Aus gegen Gütersloh

Mit einer 0:1 Niederlage verabschiedete sich Erstligist SG Essen-Schönebeck vor 513 Zuschauern gegen den Zweitligisten FSV Gütersloh 2009 aus dem DFB-Pokal.

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze, sagt der Volksmund, aber wer das Spiel der Essenerinnen sich angeschaut hat, hätte man vermuten können, dass die auch in der 2. Liga spielen würden. Aber sie sind es nicht. Sie sind Erstligist, stehen auf Platz 5 in der aktuellen Tabelle und haben schon in diese Saison eher glückliche Siege eingefahren, wenn man vom 4:1 Erfolg in Freiburg und dem Spiel in Duisburg absieht.

Essen startete mit einem Paßspiel am eigenen Strafraum. Sie schoben sich die Bälle hin und her und versuchten damit die Fünfer-Ketter der Gütersloherinnen damit zu knacken. Wie auch schon im aktuellen Saisonverlauf läuft es derzeit nicht bei der SGS. Gütersloh stand clever und konnte gut verteidigen. Nach 15 Minuten merkten die Ostwestfalen, dass Essen doch nicht so stark sei und rückten immer wieder mehr auf und kamen auch immer wieder an einige Bälle heran.

Ein einziger Gütersloher Konter im gesamten Spiel konnte in der 32. Minute durch Shpresa Aradini für die 1:0 Führung und dem Endstand genutzt werden. Danach kamen sie vielleicht noch einmal vor dem Kasten von Lisa Weiß, die einen ruhigen Tag hatte.

Essen, wieder geschockt, spielte seinen Stiefel herunter, also hinten die Bälle verteilen und hoffen, dass es vorne klappt. Essens Sturm wurde allerdings von der Innenverteidigung der Gäste gut geblockt.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gastgeberinnen mehr Druck aufzubauen. Man konnte erst in der 55. Minute durch einen Pass von Sara Doosoun auf Charline Hartmann bewundern. Die sonst so erfolgereiche Stürmerin vertändelte den Ball unglücklich am Tor von Vivien Brandt. Die erste Großchance war vertan.

Erst ein Wechsel von Isabelle Hochstein für die heute schwache Lea Schüller in der 66. Minute brachte plötzlich einen Umschwung im Essener Spiel. Jetzt baute Essen Druck auf. Gütersloh verteidigte mit Mann und Maus in der Verteidigung den Ball, schaffte es aber immer wieder den Ball aus der Gefahrenzone zu bugsieren. In der Nachspielzeit (3 Minuten) hatte Dominique Jansen bei einem Freistoß die Riesengelegenheit. Der Ball spielte aber Billard am Gütersloher Gehäuse, prallte vom rechten auf den linken Pforsten und dann irgendwie wie aus der Gefahrenzone heraus.

Für die Ostwestfalen war der Abpfiff die pure Erleichterung. Man hatte geschafft gegen einen sehr schwachen Erstligisten eine Runde im DFB-Pokal weiter zu kommen.

Die abschließende Pressekonferenz brachte mich dann schließlich auf die Palme. Trainer Markus Högner sprach vom letzten Jahr, vom Pokalfinale in Köln und dass das Umfeld inzwischen gestiegene Anforderungen hätte was dem Pokal angeht. Er wolle die Spielerinnen wieder aufbauen und sie mit Leidenschaft erfüllen für die nächsten Aufgaben.

Aus meiner Sicht:

Herr Högner, das war aus meiner Sicht eine aalglatte Pressekonferenz, die da abgehalten worden ist. Sie entspricht überhaupt nicht der Wahrheit, den Tatsachen. Gewiss wir waren im Pokalfinale und aus meiner Sicht war es auch ein Ereignis, das wir so schnell nicht wiederholen werden. Ich hatte auch nicht sofortige Erwartung für das Finale.
Zum grottenschlechten Spiel wurde keine Silbe verwendet. Gegen einen Zweiligisten, der kaum in der Lage war, richtig den Ball anzunehmen, erwarte ich ein Dauerfeuer. Dagegen muss man nach 15 Minuten 2:0 führen. Das heutige Spiel spiegelt nur den Trend der letzten Begegnungen wieder und hat seinen Tiefpunkt erreicht. Schade, diese Art von Pressekonferenz zeigt mir, dass die Verantwortlichen bei der SGS auf einer anderen Wolke – auf einer Traumwolke, schweben als die restlichen Zuschauer.

Die Niederlage war hochverdient. Das Team SGS funktioniert nicht, aber nicht nur heute, sondern es spiegelt die Leistung schon von Wochen,  Monate wieder.

Wenn Herr Högner von Leidenschaft verspricht, wenn ich mal nicht so sein und mir das Spiel gegen Hoffenheim noch an tun. Wenn das wieder so eine Gurkerei wird, dann soll es für die erste Mannschaft gewesen sein (für einen gewissen Zeitraum).

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