Jamaika-Sondierungen sind gescheitert

Ich atme erleichtert auf und bin stolz auf die Gradlinigkeit der FDP. Herr Christian Lindner hat sich damit bei mir wesentlich beliebter gemacht als ich das vor einigen Wochen/Monaten geglaubt hatte.

Der Mann bzw. die Partei hat Rückgrat bewiesen, was 99 % der Deutschen mittlerweile fehlt.

Ich hatte auf eine Einigung von diesen Sondierungsgesprächen gebangt, denn es war nicht mehr schön anzusehen, wie sich die Grünen der FDP/CDU nähern wollten. Und ich hatte wieder auf diese übliche Einigung in letzter Minute gebangt, weil so etwas geht immer schief, später.

Man einigt sich auf etwas, was man eigentlich gar nicht will, wofür man eigentlich gar nicht steht, man zieht das durch, weil man denkt: „was soll der andere von mir denken, wenn ich mich doch wieder zurückziehe?“.

Wenn Leute etwas mehr an ihren Wünschen arbeiten würden, das was sie am liebsten täten, dann hätte man im Beruf auch andere Lösungen gefunden, so wie ich das auch mal gemacht habe, Daten zu erfassen. Stures Datenerfassen in eine Datenbank. Tag aus, Tag ein.

Ich hatte dieses stumpfsinnige Arbeiten nach zwei Monaten abgebrochen und habe dann lieber die Sperre der Agentur für Arbeit hingenommen, als da noch einmal einen Fuß in das damalige Unternehmen zu setzen, um diese Tätigkeit auszuführen. Ich hatte damals auch viel Geld nach dem Tod meines Vater geerbt, so konnte ich die drei Monate auch locker überstehen und es ist noch sehr viel Geld übriggeblieben.

Ich bin auch nicht umsonst 14 Jahre Single. Ich möchte einfach nicht, mit irgendjemanden zusammen sein, mit dem ich nicht leben kann. Klar, es gab auch mal aussichtsreichere Kandidatinnen, wo ich es mir mit mehr vorgestellt hätte und wo es sich auch vermeintlich hin entwickelte, aber manchmal scheitert es dann an anderen Dingen.

Und daher war es eine sehr gute Entscheidung der FDP. Die Zukunft wird zeigen, wie die politische Zusammensetzung sein wird. Ich habe keine Angst vor Neuwahlen.

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Neues Highlight in meinem Leben

Das Wochenende naht und ich bin auch echt froh drum.

Ich bin auch etwas hoch geputscht. Mein bestellter Arduino Uno R3 ist da. Es ist eine Platine mit einem Mikrocontroller drauf.

Der erste Arduino

Nach dem Auspacken und natürlich ab fotografieren habe ich mir die Software für Fedora heruntergeladen. Das macht man ganz einfach mit

dnf install arduino (natürlich als root).

Danach musste ich einige Einstellungen noch vornehmen, wie zum Beispiel welches Board angesprochen werden soll und an welcher Schnittstelle es angehangen wird.

Da ich die Vermutung hege, dass ich auch an meinen anderen PC’s (am Netbook und am Schlafzimmer pc gelegentlich mit dem Arduino hantiere und nicht nur im Wohnzimmer mit Fedora 25 (bald Fedora 27)), muss ich auch dafür die Software herunterladen und einrichten.

Zu diesem Arduino gehören noch eine Reihe von Hardware, also sprich ein kleines Display, Kabel, Widerstände, Kondensatoren, Schalter, LED’s und ich glaube auch normale Dioden und natürlich das USB-Kabel für die PC-Verbindung.

 

Ich habe den Arduino schon einmal mit dem PC verbunden und die gewünschten dort aufgelöteten LED’s haben angefangen zu leuchten bzw. zu blinken. Also alles lief für den ersten Funktionstest normal.

Das Rad muss ich am Montag mal zur Werkstatt bringen, denn die Bremsen werden langsam abgenutzt. Ich muss schon ziemlich ziehen. Ein Nachstellen wird nichts mehr nützen, denn das wurde schon einmal gemacht. Nach August 2017 müssen neue Bremsbacken dran. Ich finde das jetzt nicht schlimm, denn ich bin nun bis auf zwei Tage jeden Tag gefahren.

Andere Menschen haben das Autofahren als Sucht entwickelt; ich halt das Fahrradfahren und natürlich die andere Sucht: Linux. Das Betriebssystem lässt mich immer noch nicht los und je mehr man mit solchen Projekten arbeitet, wie jetzt dem Arduino desto heftiger schlägt das Herz dafür.

Im Februar werde ich zur Fosdem nach Brüssel fahren. Die Fosdem ist die in Europa bekannteste Veranstaltung in der Open Source Szene. Ich wollte schon immer dahin, aber ich denke, dass ich es diesmal wahr werden lassen.

Dann im März folgt das nächste Highlight; die Chemnitzer Linux Tage, die wie der Name schon erahnen lässt in Chemnitz stattfinden. Das ist das deutschlandweite Mekka der Linuxer. Leider sind wie bei der OpenRheinRuhr, Froscon oder der Fosdem auch nur zwei Tage, die die Veranstaltung dauert. Aber einmal möchte ich dahin.

Mein offenes Bein geht es immer besser. Das heißt, die Wunde geht immer mehr zu. Morgen habe ich den nächsten Termin zu Begutachtung. Leider wird die Stelle auch immer weißer. Keine Ahnung, ob das gut ist oder nicht. Aber das wird mir morgen die Chirurgin sagen. Vielleicht kann ich Anfang Dezember an meinem Urlaub für drei Tage wieder schwimmen gehen. Das wäre echt super und würde mich sehr freuen. Morgen früh werde ich hier von um ca. 7.45 Uhr losfahren, Termin ist um 9.00 Uhr und natürlich wieder den RS1 benutzen.

Ich habe heute Abend mal wieder nach langer Zeit an meinen Webseiten gearbeitet. Der bei der OpenRheinRuhr für mich nicht neu vorgestellter Geany-Editor habe ich jetzt natürlich mit Freude angewendet. Ich schreibe ja die HTML-Befehle per Hand rein, obwohl das nicht wirklich sehr aufregend ist.

Des Weiteren habe ich mir bei Reichelt Elektronik; die Firma scheint unter den IT-Fachleuten sehr unbekannt zu ein, eine zugegeben maßen alte Tastatur mit PS/2 Anschluss und einen Spindel von 10 Stück einmal beschreibbare Blu-Ray’s mit je 25 GB bestellt und die sind nun auch angekommen. Zeitgleich mit dem Arduino. Bei Reichelt bestell ich wirklich sehr gerne und für meine kommende wieder erwachte Leidenschaft zur Elektronik und deren Bastelei werden wohl noch weitere Bestellungen kommen. Natürlich werde ich das eine oder andere Mal vor Ort zu Conrad Elektronik gehen.

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My first Arduino

The winter can come and the long dark days.

I’ve a new toy in my collection. After a long time I have the heart to test a new object.

My own Arduino

It’s an Arduino, precise an Arduino Uno It’s a little microcontroller that you can program something in order to see with what a LED does. You can construct a blinking light or other things. I’m be straining at the leash to do the experiments.

This evening I only set up the software with Fedora. Of course I will set up the other software for my other computer what I have. I cannot believe that I only to the experiments in the living-room.

The project where I have bought me, it’s called Codino. The two men who sell this project have collected a lot of useful things into a small nice white box.

The Codino with all useful things for a new experience for me.

By the way: The program language for the Arduino is C/C++. That is standing in the manual.

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Arduino/Void Linux

I just have ordered me the package „Codino“. It’s a box with an Arduino Uno and a lot of equipment, LED, cable and a breadboard and a manual. It has cost 89 Euro and it is offered by a German team.

I was attentive for a few weeks from a Youtube Video from a German who has presented this box and the function of an Arduino. Before it I knew as a matter of course from the Arduino and the Raspberry Pi but I didn’t know what I could use for.

After this video my ambition was great. It has looked easy and it has evoked my first steps with the Schuco electronic boxes what I had done very often in my childhood.

The Schuco electronic box was a breadboard with clips what you had to connect to the breadboard. With these clips you could clamp resistances, transistors, capacitors and so on. It was a big fun. In the course of time I had lost a of clips and the pleasure was gone.

For a few years I bought me a breadboard from the German company „Conrad electronic“ in order to do some experiments with the solar energy. But it was a very short joy. Somehow I loose sometimes the pleasure of do the experiments although I always want to do it.

Somehow is always someone who wants to talk me out of doing with electronic. There is no one who keeps me grounded. I know that a lot of people on my work does not believe that I could do this.

Perhaps it could be better that I find fast like-minded persons because the castigators are couching already.

Before I had ordered the Codino, I have bought me an old PS/2 keyboard for my pc’s by Reichelt Elektronik (a German distributor that has his head office in Sande, North Germany near Wilhelmshaven).  My bios cannot recognize USB-keyboard in the first steps after booting (in order to select in the boot menu of Grub2 the different entries). For archiving I have bought me Blu-ray dvd’s. 11 pieces (25 GB) for 11 euros. In the past I burned two Blu-rays and it it’s very helpful for archiving.

I do not nothing in the clout, only onto external drives and dvd’s.

 

For my netbook (little notebook, netbook is a usual German expression) I have downloaded Void Linux. It’s a rolling release. This means you install it once and you need not to deinstall for a new version. The famous Linux distribution is Arch Linux that uses this for a long time. But when you want to install Arch Linux, you must install everything besides the Linux kernel and the first things for the command order. Step by step you install for your operating system until the system is ready for a normal use. Normally it does an installer (in most cases a graphical installer or with the ncurses surface – the Midnight commander, VLC (cvlc for the Linux command line), Moc (Music on console) or some browser like Lynx or W3m or the calendar program calcurse).

Void Linux uses a lot of window managers. In this case I prefer Enlightenment. I hope they have the new version 0.22, too. It looks very nice to me.

The previous operating system Mageia 5 are updated until 12/31/2017. At the moment Mageia 6 is up to date.

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Ruhiger Sonntag

Nasskaltes Novemberwetter in Essen.

Heute morgen habe ich schon zwei Weihnachtssachen aufgestellt/aufgehängt. So früh habe ich noch nie begonnen. Na ja, es gibt schon einmal ein Jahr, wo ich nichts aufstelle, schmücke und dann ein Jahr dann wieder es sehr gerne mache. Als Single kann man das so machen, wie man möchte. Frauen sehen das einbißchen anders. Meine Mutter hatte Adventssachen und Weihnachtssachen. Beides ist in großen Kartons im Keller (wahrscheinlich schon verstaubt). Eigentlich werde ich mir auch nach und nach neue Sachen kaufen, denn ewig das alte aufzustellen, macht auch keinen Spaß.

In dem Weihnachtsstern befindet sich nun eine LED-Lampe drin. Also eine Neuerung.

Das mit den Handwerkern habe ich verdaut. Mir ist nur so etwas sehr wichtig. Bescheid und sich daran halten, das ist für mich das A und O. Wenn ich aber merke, dass es anscheinend nicht so wichtig ist, für viele Menschen, dann ist der Ofen aus. Für sehr viele ist eine einmal gemachte Vereinbarung nicht so wichtig, bis nicht etwas noch anderes interessanteres kommt, wofür man das alte absagen kann. Ich habe das so oft in der Vergangenheit erlebt, zu oft. Daher verabrede ich mich eigentlich mit keinen mehr, denn für die meisten Menschen, bin ich halt nicht so wichtig (außer für die Abarbeitung von Arbeitsaufgaben – dafür bin ich noch gut genug, aber was darüber hinaus geht, nicht).

Nach dem ich heute bei Regen mit dem Fahrrad und ca. 5 Grad Außentemperatur war ich nur zu Hause, habe mein Mittagessen gekocht und verbringe die Zeit hauptsächlich bei Youtube.

Zuerst habe ich mir den Klassiker „Duell im Atlantik“ (mit Curd Jürgens) angeschaut. Kannte ich schon; habe ich mir schon mehrmals angeschaut und dann einen Film, der aus meiner Sicht sehr düster war. Der Film heißt „Vaterland“.

Gestern habe ich meine bestellte Jeanshose (89 Euro) bei Peek & Cloppenburg abgeholt. Ich habe sie online bestellt und dann zur Essener Filiale liefern lassen. Viele werden jetzt denken, was für ein totaler Quatsch. Der Vorteil von dieser Methode ist, dass ich die Hose direkt vor Ort anprobiert habe (sie passte auch sehr gut) und konnte mit sehr guter Gewissheit nach Hause fahren. Andernfalls hätte Peek & Cloppenburg diese sofort zurück geschickt. Jetzt brauche ich nur noch ganz bequem bezahlen und die Sache ist gegessen. Zuvor ich war noch in der Stadtbibliothek; habe Bücher und DVD’s zurück gebracht und mir neues ausgeliehen.

Den Film „Die Reise ins Ich“ (von 1987) fand ich sehr überzogen. Lustig ja etwas, aber an das Original aus dem Jahre 1966 „Die phantastische Reise“, welche ich mir vor langer Zeit auf DVD gekauft hatte, kam es nicht bei weiten heran.

Ich habe mich dann an den ausgeliehenen Film „Phantom“ von 2013 gewagt. Dieser soll auf eine wahre Begebenheit beruhen. Kalter Krieg, zwei U-Boote im Atlantik (?), Russland und die USA. Das war einer, den fand ich von der Aufmachung sehr gut. Den könnte man auch kaufen. Mal schauen.

Ich habe schon des öfteren ausgeliehene Filme dann nachgekauft.

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