Ma chance ?

J’étais en train d’écouter un match de basket-ball dans la radio de RTS (Radio Télévision sénégalaise). La plupart de mots j’ai entendu car les animateurs ne parlent pas trop vite. Avant j’ai vu une vidéo sur la situation d’une gare routière à Dakar.

C’est pourquoi je suis sûr que ma décision pour habiter en France (ou Belgique). Malheureusement mes candidatures ne réussissent pas. Ma conseillère pense toujours que le DRH ne va pas chercher une personne allemande. Mais je suis toute de suite disponible. Je pourrais téléphoner demain avec le DRH et depuis j’irai au son bureau.

Naturellement mon débit n’est pas très vite mais je crois qu’après des jours, semaines la sûreté avec les mots augmentera. On doit avoir de la patience avec moi. Une femme algérienne que je connais depuis 6 mois, a de la patience avec moi et c’est payant. Hier nous avons parlé 3 heures (naturellement avec des pauses). De nos jours dans un monde où la rapidité est seulement une critère pour les personnes responsable n’est pas toutes naturelles.

En Allemagne il y a malheureusement beaucoup de doutes des personnes. Mon père et la conseillère ne sont pas sûr. La conseillère a commencé de s’entraîner avec moi l’entretien. De mon point de vue il a été bien marché. Pour décrire mon travail dernier n’est pas facile sans texte et spontané. Si le DRH était généreux, depuis j’aurais une chance.

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Ich wollte es mal los werden

Nach meinem Blog werden wohl sehr viele die Nase rümpfen und sagen der ist aber ein Rabensohn, wie kann man nur? Ich stehe aber dazu.

Ich bin seit 37 Jahren der Nachwuchs von meinem Vater und ich bin es sehr gerne und wir haben auch ein ziemlich gutes Verhältnis. Durch einen Tumor hat mein Vater durch eine Operation seinen Magen verloren, wenn man das so sagen kann. Nun ist er unglücklich gestürzt und hat sich das Scharmbein „gebrochen“. Ich war jetzt alle 2 bis 3 Tage im Krankenhaus und habe für ihn auch einige Sachen erledigt. Ich habe es gerne gemacht.

Nun kehrt mein Vater wohl am Montag wieder nach Hause zurück und will sich etwas überlegen, wie das weiter geht. Natürlich geht es nicht ohne Pflegestufe und Betreuung für zu Hause. Punkt. Ich bin derzeit arbeitslos und habe übernächste Woche Dienstag einen Test in Belgien.

Jetzt werden sich wohl einige die Augen reiben: „Wie in Belgien? Gibt es hier keine Arbeit für mich?“ Ja, das habe ich aber auch bewusst so gemacht, weil ich nach meinem eigenen Wünschen auch mal sehr gerne woanders leben möchte als nur in Essen. Diese Entscheidung weiß mein Vater aber auch schon seit mindenst 3 Jahren, dass ich gerne das Ruhrgebiet verlassen möchte. Die Sache mit dem Tumor und den Folgen danach wusste man vorher nicht. Ich weiß, es ist ziemilch egoistisch von mir, sich nach einer neuen Arbeitsstelle umzusehen, die sich auch nicht im Ruhrgebiet befinden könnte. Ich bin dafür offen.

Ja natürlich ist das eine blöde Situation. Soll ich meinen Wunsch aufgeben? Ich weiß für viele klingt es hart von mir und gefühllos. Ich bin sein Sohn, aber nicht seine persönliche Pflegekraft. Vom Gefühl her verwechseln das viele Ältere, die dann sagen: „Ach ja der Sohn oder die Tochter ist auch noch da, also soll sie mir helfen“. Ob ich nun in Duisburg oder in Montpellier arbeite, erstens ich kann meinen Vater nicht rund um die Uhr betreuen, zweitens will ich es auch nicht. Ich fürchte, dann wird unser Verhältnis nicht mehr so toll werden und drittens bin ich ein Mensch, der auch seine Privatsphäre haben darf und viertens bin ich auch noch auf Partnersuche – wenn man das so sagen kann, obwohl ich schon glaube, jemanden im Blickfeld zu haben (diejenige zieht bald von einem kleinen Dorf in die Haupstadt Algier um – wir haben gestern drei Stunden über Skype unterhalten, davon waren es auch schon zwei Stunden). Wir verstehen uns ziemlich gut. Aber auch nur wegen der Jobsuche verzögert sich die gemeinsame Woche, wo man sich sieht.  Mein Vater weiß über die algerische Frau auch Bescheid.

Ich schreibe das hier, weil einige oder viele denken: „Mensch ist der egoistisch, herzlos. Er zieht ins Ausland, den armen (so arm ist er auch nicht) alten, kranken Vater lässt er einfach zurück.

Der ultimative Traum von Eltern ist halt, von den eigenen Angehörigen, sprich von den Kindern gepflegt zu werden. Der Traum ist aber sinnlos. Die Pflege kann auch nur von ausgebildeten (fremden) Fachkräften durchgeführt werden. Natürlich ist das erst einmal eine Überwindung von Fremden angepackt und gewaschen zu werden, aber was will man machen? Es wird uns alle mal treffen. Das andere also das emotionale kann ja auch weiterhin von mir erfolgen. Auch wenn es teuer ist, ist ein Telefonat von Montpellier genauso möglich, das man einmal in der Woche durchführt.

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Sind Bedenkenträger logisch?

Ich habe durch einen Floh im Ohr einer Bekannten von letzten Freitag einen Gedanken, der mich nicht mehr loslässt. Als ich noch arbeiten gehen durfte, hatte ich einem ehemaligen Arbeitskollegen vor ca. 2 bis 3 Jahren den Gedanken geäußert, mich im IT-Bereich zu spealisieren. Der ältere Kollege, um die 64 Jahre meinte, da würden sie doch alle hinwandern, mach lieber was anderes, Bibliothek und so. Wegen dieser Meinung habe ich den Wunsch dahin geändert.

Wer meine Blogartikel durchliest, wird feststellen, dass ich mit der Gestaltung von Webseiten ziemlich gut vertraut bin. Es ist natürlich nicht perfekt, aber immerhin. Ich hatte ja einen Kurs vor ca. 10 Jahren hier an der hiesigen VHS gemacht und ich hatte auch jahrelang eine eigene Webseite, ehe ich hier diesen Blog aufgemacht habe. Vom Prinzip gefällt mir das Schreiben sehr, aber irgendwo möchte ich auch wieder eine Webseite erstellen.

Im Laufe meiner Zeit der Arbeitssuche kommt man mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen und Fakt ist, der polyvalente Mitarbeiter ist nur noch selten gefragt. Ich hatte mich spontan auf eine Stelle bei Vlissingen im IT-Bereich beworden (auf niederländisch). Ich habe auch eine Absage erhalten. Durch die Zeit der Arbeitssuche habe ich auch einen Coach, der nur für mich zuständig ist, um mich auf den Arbeitsmarkt fit zu machen. Ich hatte von der Absage ihr am letzten Freitag (21.08.2015) erzählt und sie sagte so nebenbei: „Ach das ist ja ihr Ding.“ Sie wusste auch von meiner IT-Affinität, weil ich ihr mit einfachen Worten versucht zu habe, warum mein Netbook mit Mageia 5 den Stick nicht mehr über die Auto-Erkennungsfunktion erkennen kann, wenn man es damit verbindet, sondern weil ich einen Eintrag in der fstab einer Tabelle (eigentlich eine Textdatei im Root-Verzeichnis von Linux) schriftlich mitgeteilt habe, welchen Mount-Punkt der Stick im Verzeichnis hat. Natürlich noch andere Werte, die ich jetzt nicht näher erläutern möchte.

Mir ging dann am Abend so ein Geistesblitz durch den Kopf. Warum machtst du keine Umschulung in diesem Bereich, zum Webspezialisten? Das müsste doch möglich sein.

Der Laie würde jetzt sofort sagen: „Ach geh doch in die VHS, die bieten auch sowas an, dann ist das kostengünstig und vorallem alles hier in der Nähe und so.“ Das Problem an diesen Kursen ist, dass sie nur einmal in der Woche stattfinden. Für mich im jetzigen Zustand viel großer Abstand. Außerdem würde sich ein Arbeitgeber auch nicht sonderlich beeindrucken lassen. VHS ist ja zwar ein anerkannter Bildungsträger, aber längst nicht, wenn man wirklich woanders war. Klar, ein deutscher Arbeitgeber wird von einer Schule in Spanien auch nichts wissen und sei sie noch so renomiert. Im Idealfall kann er noch seine Lieblingssuchmaschine bemühen danach zu suchen.

Und die VHS geht nicht wirklich in die Tiefe. Wenn ich in diesem Bereich arbeiten möchte, dann muss ich auch in die Tiefe gehen. Ich weiß, das will keiner der Bedenkenträger so recht wahrhaben wollen, offiziell wird das immer bestätigt, aber in der Wahrheit haben sie nur so formhalber genickt, wirklich davon überzeugt ist wohl keiner.

Ich habe mir so im Auge eine Schule ausgesucht und die findet sind an drei Standorten, Paris, Lyon oder Toulouse. Die Ausbildung würde 20 Monate dauern und umschließt auch „Praktika“ in Firmen an. Der Ausbildungsinhalt umfasst: SQL, Java, C#, dotnet POO, Programmation für iOS, iPAD, iPhone und Android, Web mit HTML5, CSS3, JavaScript, professionelles Englisch und noch einiges mehr.

Würde ich das alles in der VHS machen, wäre die Woche gar nicht alles ausreichend. Die VHS bietet auch nicht alles an. Bis auf HTML5,CSS3 und Javascript sind die anderen Sachen: Grundkenntnisse. Es ist ja noch nichts entschieden, die Mail schreibe ich auch morgen,d.h. vorgefertigt ist sie schon. Es ist ja auch eine allgemeine Informationsmail.

Ok, es ist einbißchen blöd, weil mein Vater gerade im Krankenhaus liegt, aber so schnell wäre ich auch gar nicht weg. Ich rechne nicht ernsthaft vor 01.01. Angeblich könne man jederzeit einsteigen, aber das weiß ich nicht so recht, ob das so stimmt. Aber das kann man ja per Mail oder Telefonat auf französisch herausfinden. Ich weiß, die Bedenkenträger im Umfeld werden mir bestimmt wieder einiges von Moral und Ethik sagen wollen, so nach dem Motto: „Du kannst doch jetzt nicht weg, wo es deinen Vater so schlecht geht“. Wenn ich mir das so vorstelle, dann wäre zum Beispiel das betreute Wohnen geradezu ideal für ihn. Er hat Leute um sich, kann im Alarmfall jemanden holen und die Wohnung liegt auch nicht mehr im dritten Stock ohne Aufzug, wie jetzt.
Ich bin meinem Vater lieber geistig nah, als wenn ich ständig für ihn laufe und alles mögliche mache. Besser als umgekehrt. Selbst wenn ich meinem Vater helfen würde, ich kann auch nicht alles machen. Im Zweifelsfalle müsste eh immer einer kommen, die das Hauptberuflich macht und sich damit auskennt. Ich persönlich, wenn es um meine Person ginge, würde eher die „Nähe“ von Ärzten suchen, als alleine irgendwo herum zu hocken. Wir haben schon das Grab meiner Mutter aufgegeben, weil ich mich nicht darum kümmern möchte (ich trage die Erinnerungen lieber auf Fotos und im Herzen an sie) und mein Vater kann es nicht mehr.

Aber zurück zum Thema:

Die Frage, die man sich stellt ist, bleibt man im jetztigen Zustand oder spezialisiert man sich? Jetziger Zustand könnte bedeuten: Jahrelange Arbeitslosigkeit. Das andere natürlich auch, aber dann hat man sich um etwas ernsthaftes wieder bemüht. Ich möchte die Lücke im Lebenslauf auch nicht zu groß werden lassen. Auch wenn vielleicht 1 Jahr vertretbar sind, so gefällt mir das selber auch nicht. Ich möchte auch wieder etwas tun. Ich habe zwar immer Ideen, wie man den Tag herum bekommt, aber es macht keinen Spaß sich zurzeit von Bewerbung zu Bewerbung zu hangeln. Sinnvoll wäre eine solche Maßnahme mit Sicherheit und dann würde ich mich natürlich in diesem Bereich bewerben.

So schön, Bibliotheken mit Büchern auch sind und so gerne ich da das Wissen abschöpfe, aber so wenig glaube ich ernsthaft daran. Und Fakt ist auch, ohne funktionierendes Web steht man heutzutage ganz dumm da. Die Industrie, davon auch so viele Startups sucht händeringenden nach IT-Fachleuten. Ja, es ist ein Sitzjob, aber da ich auch super gerne knobele, ausprobiere hat mir das schon immer Spaß gemacht.

Für mich wäre das ein richtiger Weg. Wenn Spezialist, dann IT-Spezialist und wenn dann möchte ich meinen absoluten Traum mit Frankreich wahrmachen :-). Einen Nebenjob würde ich mir zur Finanzierung auch noch finden wollen.

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Une nouvelle idée

Depuis 5 mois je suis au chômage oh, pardon en recherche d’emploi. De nos jours il a l’air bon et jamais négatif.

Mais mes candidatures ne réussissent pas. Peut-être la branche d’emploi polyvalent ne pas courir les rues et ce pourquoi je me décidé de me spécialiser dans le marche d’informatique. La branche d’informatique d’HTML et CSS qui je peux exercer depuis 10 ans, je voudrais intensifier. Mon premier pas dans l’HTML5 et CSS3 je l’ai fait mais maintenant c’est un hobby de moi.

Mes connaissances informatique étaient tirés dans ma formation d’employé. C’est une formation comme en France avec le nombre Lycée d’enseignement professionnel (LEP) et j’ai reçu le „Certificat d’Aptitude Professionnelle“ (C.A.P) dans la Chambre de Commerce et d’industrie (C.C.I).

Mais depuis 14 ans j’ai lu quotidien les nouvelles informatiques et j’avais eu une formation dans un centre de formation pour des adultes (qui s’appelle l’université populaire en Allemagne) ou j’ai appendu l’HTML 4.01 en CSS2 il y a 10 ans.

J’ai encore des bonnes connaissances dans le système d’exploitation Linux (actuellement avec openSUSE 13.2 en Mageia 5) s’appropriant depuis 8 ans dans mon temps libre.

C’est pourquoi je veux bien faire une reconversion informatique dans une école (et peut-être en France. Oui j’ai une rêve et c’est une vie dans l’hexagone en Europe. Naturellement je devrais faire des petits boulots pour financier l’école en la vie en France.

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New LibreOffice installed

In the last days I had a weird crash with my task bar in openSUSE 13.2. Every time when I started something in LibreOffice 4.3.x  the task bar was disappeared – but not always. Once I wanted to started a template or this morning only LibreOffice due to an application. The task bar disappeared. I don’t know why.

I only could start the pc again. Now I have installed LibreOffice 5.0.0, the new one. Perhaps the problems are disposing of a matter.

Before I installed LibreOffice 5.0.0. I removed the old LibreOffice 4.3 and I had to install the „gnomevfs-2″ manual because LibreOffice need this file.

I have downloaded the new LibreOffice from the official website and unpacked the .tar.gz file with ARK. After that I had to install the „gnomevfs-2 via the official package website from openSUSE and then I went to the command line in openSUSE in order to type:

rpm -Uvh *.rpm

Then the command line (the Bash in my case) installed all .rpm packages into my computer.

And now I have the new one and I hope the crash will never happen again.

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