Auch bald Vergangenheit

Ich war bei dem schönen, aber wieder kalten Wetter in der Innenstadt, mit der Linie 107 natürlich. Der Wagen stand zugefroren in der Straße und da er an einer Stelle steht, wo auch die Sonne hin scheint, brauchte ich nur auf später warten.

Zuerst war ich noch bei Declathon, habe mir dort eine 3/4 Hose gekauft (ja, ich weiß komisch. Warum kauft man sich kurze Hosen, wenn es kalt ist? Weil ich bestimmt später nicht mehr daran denke, oder Declathon kann den Artikel aus dem Sortiment nehmen.

Strauss in Essen-Mitte

Strauss Innovation in der Rathaus Galerie in Essen Mitte

Auf dem Weg zur Mayerschen kommt man in der Rathaus Galerie auch bei Strauss Innovation vorbei. Gestern auf dem Weg nach der Vertragsunterzeichnung veröffentlichte WDR2, dass Strauss nun nicht mehr gerettet werden kann und 670 Mitarbeiter müssen sich einen neuen Job suchen und die bisherigen Geschäfte werden bis Februar 2017 geschlossen.

Von der Mayerschen bin ich dann noch einmal kurz bei Strauss gewesen. Aber so richtig habe ich dort nichts zum Anziehen gefunden. Es gab dort eine Winterjacke (eigentlich untertrieben, sie nannten sich Polarjacke), megadick und wahrscheinlich würde ich dann wirklich nur ein T-Shirt drunter tragen können. In meiner jetzigen Winterjacke komme ich mir ein Michelin-Männchen vor. Ich weiß, warum ich den Winter nicht mag.

So von der Vielfalt war das Geschäft immer top, aber wahrscheinlich werden uns die besserwisserischen Medien wieder einreden wollen, dass deren Konzept nicht mehr zeitgemäß war. Bei jeder Firmenpleite kommt das mehr oder weniger zur Sprache. Dann wird auf die angebliche Konkurrenz hingewiesen und wie toll die das alles machen. Bei der Pleite von Schlecker wurde auf das fast lupenreine Image von „DM“ oder „Rossmann“ hingewiesen. Aber inzwischen hat auch „DM“ Negativschlagzeilen gemacht. Irgendwas war mit der Mitarbeiterführung oder so ähnlich, was die Geschäftszentrale angeblich sofort dementierte.

Die Firma Strauss wurde schon im Jahre 1902 in Düsseldorf gegründet, expandierte aber erst im Jahre 1992 außerhalb von NRW.*

Ich bin dann nach Hause gefahren; hatte keine Lust auf eine volle Innenstadt. Ich habe dann schließlich den Wagen noch die Garage gebracht, so dass ich dann morgen nicht mehr kratzen muss.

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*lt. Wikipedia

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Am Montag geht es los

Ich war heute in Düsseldorf, um meinen neuen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Anhand dieser Unterzeichnung konnte ich sehen, wie verschieden doch Unternehmen sind. Bei meinen letzten Unternehmen musste ich lediglich den Arbeitsvertrag unterschreiben und die üblichen Unterlagen mitbringen und jetzt ging es über Formulare und Formulare. Ob es gut oder schlecht war, bleibt mal dahin gestellt.

Im Gegensatz zu letzter Woche zum Vorstellungsgespräch habe ich diesmal am Südfriedhof geparkt. In den Online-Unterlagen der Rheinbahn wird er als Park&Ride Parkplatz ausgeschildert, es ist allerdings eher ein erweiterter Friedhofsparkplatz mit vielen Schlaglöchern. Beim Ausstieg dachte ich noch: „Oh toll, Friedhof, die haben auch eine Toilette“. Wie üblich hatte sich die Blase gemeldet. Und irgendjemand hatte so ein Schild hingestellt: „70 Meter“ und drei Pfeile angebracht, die für mich nach Süden zeigten, aber da kam nach 70 Metern kein stilles Örtchen.

Voller Eile habe ich einen Friedhofsgärtner gefragt und der meinte, ich solle in die Richtung gehen, wo ich her gekommen bin. Zur Vorsicht habe ich noch einmal einen „Wachposten“ am Eingang gefragt. Und dann begriff ich, dass die Pfeile nicht nach Süden zeigten, sondern nach Westen.

Für 2,60 Euro bin ich dann wieder mit der Straßenbahn ins Zentrum gefahren, diesmal mit der Linie 709 bis Berliner Allee. Die Linie kommt aus Neuss und endet in Düsseldorf-Grafenberg. Ich war aber trotzdem eine halbe Stunde zu früh dran, aber das war kein Problem. Somit war ich schneller fertig und bin dann wieder zurück gelaufen. So eine Entfernung ist das auch nicht. Nach 45 Minuten war ich am Wagen, dann noch einmal auf das besonders stille Örtchen (ich denke, auf dem Friedhof ist das WC noch stiller als sonst wo) und ab nach Hause. B1 durch den Rheinufertunnel bis zur Anschlussstelle Stockum, dann auf die A44 bis Kreuz Düsseldorf-Nord und dann auf die A52 bis Ausbauende Dreieck Essen-Nord. Am Kreuz Breitscheid gab es mal so was wie ein Stau und später den üblichen am Dreieck Essen-Nord.

Für die Zukunft habe ich mir es mir so ausgekundschaftet, dass ich wohl des öfteren im Allwetterbad Lintorf (Ratingen) schwimmen gehen könnte und die Ausweichstrecke über Ratingen Mitte, den Esel in Kettwig, durch Kettwig/Werden/Stadtwald fahren könnte, wenn die A52 mal wieder dicht ist.

Die 87.000 km habe ich heute überschritten. Seit Juni 2016, seit dem ich den Wagen übernommen haben, sind damit 6.000 km gefahren.

Ich habe mir als Belohnung für die neue Arbeitsstelle noch einige neue DVDs von Filmen bestellt, die schon seit sehr langer Zeit auf meiner persönlichen Wunschliste standen wie zum Beispiel: „Galaxy Quest“ oder „Charles Lindbergh“ (gespielt von James Stewart, Film aus dem Jahr 1957) oder „Deep Impact“ oder „Flightplan“ und „Evolution“.

Filme mit James Stewart habe ich hier zuhauf, denn ich mag seine Rollen, die gespielt hat sehr.

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L’aéroport de Düsseldorf

Après quelque mois je suis à nouveau allé au aéroport de Düsseldorf, EDDL. L’association d’IATA (Association du transport aérien international) a attribué cet aéroport le sigle „EDDL“ pour un mieux marquage.

De Düsseldorf il y a de vols à Paris, Nantes et Lyon, aucune vols à la Belgique (la ancienne compagnie d’aérienne Sabena a volé entre Düsseldorf et Bruxelles). Les compagnies d’aérienne Germanwings, Eurowings et Air Berlin volent à Genève.

Cette fois-ci j’avais tôt le matin pris le train d’Essen au aéroport de Düsseldorf si bien que je n’avais pas chercher un parking pour ma voiture. Dans la premières heures de la matinée les vols intéressants décollent d’EDDL si bien qu’on doit pouvoir partir à Essen.

Dreamliner

Le Boeing 787 d’Etihad

Ce matin j’avais vu un Boeing 787 Dreamliner de l’Etihad, un nouveau Airbus A350 de Cathay Pacific et naturellement des autres avions qui atterrissent régulièrement ici. À cause de la crise d’Air Berlin dans les mois derniers je pourrais voir pour la dernière fois cet entreprise dans l’état les années dernières. Avec la compagnie d’aérienne Tuifly l’Air Berlin veut travailler ensemble.

L'Airbus A350 de Cathay Pacific et l'Airbus A319 de Swiss

L’Airbus A350 de Cathay Pacific et l’Airbus A319 de Swiss

Les autres entreprises que j’ai vu, ont été le Lufthansa avec un Airbus A340 avec la destination Newark (New York), le Turkish Airlines avec l’Airbus A321, le FlyBE avec un Dash 400 et EMB 175, l’Alitalia avec EMB 175, et le Swiss avec un Airbus A319.

C’est bizarre que les avions petits que l’Airbus A319 ont les ailette verticale marginale (Winglets ou Sharklets en anglais).

À cause du vent je ne suis pas allé trop long dans le terrasse de l’observation où on peut regarder les avions. Après deux heures je suis revenu de l’aéroport avec les trains.

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Ich bin wieder vergeben

Ich bin wieder vergeben, ob ich dabei glücklich sein werde, das muss sich mal schauen.

Am 05.12.2016 fange ich zum dritten Mal in diesem turbulenten Jahr an, eine neue Arbeitsstelle zu bekleiden. Nach meinem Verlassen von der Gesellschaft für Simulatorschulung mbH nach 14 Jahren, war ich für zwei Monate beim Subreport in Köln-Kalk. Dann vier Monate ohne Arbeit. Ich muss auch sagen, ich habe in ersten zwei Monaten etwas arg getrödelt. Durch den Tod meines Vaters habe ich mich hier um die Belange in der Wohnung gekümmert.

Danach war ich für zwei Monate bei Eltrato in Essen beschäftigt, ehe ich dann dort gekündigt wurde. In Köln habe ich selber gekündigt mit der bewussten Konsequenz, dass ich drei Monate kein Arbeitslosengeld bekommen habe. Aber ich hatte genug Geld von meinem Vater geerbt und als Alleinerbe stand mir das gesamte Geld, fast 30.000 Euro, zu.

Auf jeden Fall werde ich jetzt nach 1 Monat und drei Wochen wieder in Arbeit gehen. Ich habe damit nicht mit gerechnet. Ich dachte, vor Weihnachten wird das nichts mehr werden. Aus dem letzten Jahr weiß ich, dass ich nach Maredo nichts mehr gefunden hatte.

Natürlich bin ich aufgeregt, sehr sogar. In diesem Falle ist das aber eine Tätigkeit, die mir vielleicht nicht so einleuchtend war, aber vom Themenumfeld: IT-Beratung bzw. Hilfsstellung bei Problemen mit der IT voll und ganz auf mein Hobby zugeschnitten ist. Ich wusste eigentlich schon sehr lange, dass ich in diesen Bereich gehen wollte, nur nicht wie.

Ich weiß aber auch; Kleingewerbe, Verkauf von Produkten das liegt mir nicht oder eher im Background in der Zuarbeit dahin, aber ich hatte eigentlich drei Probetage bei einem Kleinunternehmen in Velbert und habe nur zwei Tage gemacht. Mir war am ersten Tag schon klar, das liegt mir doch nicht. Zumindest nicht so in der Art. Ich habe wirklich keine Lust, Kundenwünsche am Fließband zu bearbeiten in die Richtung irgendwelche Standardtexte zu verschicken. Das liegt mir nicht und das mag ich auch nicht. Dann hatte ich auch noch ein Vorstellungsgespräch in der letzten Woche, das in die ähnliche Richtung ging und ich hatte einen Tag danach solche Bauchschmerzen, weil wieder in die gleiche Richtung ging. Ich habe abgesagt.

Das kaufmännische wird mir nie liegen. Na ja, die Ausbildung zum Bürokaufmann hatte ich damals auch „nur“ als Notnagel genommen. Mein allererster Berufswunsch war: Physiklaborant.  Nach meinem Abgang von der Realschule 1996 hatte ich zur IT noch keinen direkten Zugang. Klar, habe ich mich oberflächlich ausgekannt, aber nicht so richtig. Von ca. 2000 bis heute 2016 hat mein Wissen kontinuierlich zugenommen.

Der neue Job bedeutet auch eine deutliche Gehaltssteigerung. Mein Gehaltsmaximum war bei der GfS 1.800 Euro brutto bei 20 Stunden in der Woche. Beim Subreport 1.800 Euro brutto bei 40 Stunden und zuletzt 1.500 Euro brutto bei 30 Stunden. Jetzt sollen es 39 Stunden sein und bedeutend mehr.

Wenn sich jemand wundert, wenn ich die Firmennamen so veröffentliche, dann sei gesagt, in meinem öffentlichen Lebenslauf

hier

hier (Englisch)

hier (Französisch)

hier (Spanisch)

auf meinen Webseiten stehen sie sowieso. Jeder kann sie finden, wenn man nach mir googelt.

Und warum auch nicht das Gehalt nennen? So üppig war meins bislang nicht.

Und ich bin auch endlich von der Agentur für Arbeit wieder weg. Das freut mich. Leider hätte ich im Mai 2017 Hartz IV beziehen müssen. Ich habe in 2016 zu wenig gearbeitet, als ich dann auf ein volles Jahr gekommen bin, um wieder ein Jahr Arbeitslosengeld zu bekommen. Zunächst bin ich zuversichtlich, dass ich wirklich mal länger arbeiten und auch in einem Themenbereich, der mich wirklich interessiert. Ich bin offen für neues, aber Displayschutzfolien waren für mich nicht interessant. Ausschreibungen waren schon einbißchen interessanter.

Dann habe ich noch einige wenige Tage Zeit für den neuen Job. Ich bin gespannt.

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Arbeiten am Sonntag

Es geht mal wieder diese ewige Diskussion um die Ladenöffnungen am Sonntag durch das Land. Viele Städte haben die verkaufsoffene Sonntage verboten bzw. reduziert.

Und die Diskussion wird natürlich auch wieder sehr hitzig diskutiert.

„Sonntag gehört Papa mir“.

Ja, nur Pech wenn Papa oder Mama nicht im Einzelhandel, sondern bei der Polizei, im Krankenhaus, beim Rundfunk, Telekom oder bei der Zeitung oder in einen der vielen Kraftwerke oder einfach nur im Callcenter arbeitet.

Die Arbeit im Callcenter kann man am Sonntag noch am ehesten verzichten, aber die anderen Tätigkeiten? Würden sich die meisten freuen, wenn am Montag keine Zeitung herauskommt? Oder wenn wir alle im Dunkeln sitzen würden bzw. die Kühltruhe würde auch mal einen Tag keinen Strom bekommen.

Die einzige Zeitung, die am Montag nicht erscheint, ist die französische Tageszeitung „Le Monde“.

Unsere hoch geschätzte Kultur funktioniert dann auch nicht. Keine Mitarbeiter, keine Kassiererin, keine Aufsicht, niemand im Schwimmbad, niemand der im Kino den Film abspielen würde bzw. auch hier niemand an der Kasse. Oder sind das Menschen zweiter oder dritter Klasse, die da arbeiten müssen, auf Kosten anderer?

Natürlich geht es nur um den Konsum und diese ewige Kritik, dass Leute viel zu viel ausgeben würden (angeblich). Es geht nur darum. Es geht nur um den Verzicht. Einer schrieb in einem Forum, dass es nach seiner Fassung auch am Samstag keiner einkaufen gehen dürfe, weil das auch ein einkaufsfreier Tag sein müsste.

Gefühlt sind das alles Rentner, die den ganzen Tag Zeit von Mo bis Fr. shoppen gehen zu können oder sind das alles Leute, die nur 20 bis 30 Stunden am Tag arbeiten gehen? Oder sind das alles streng gläubige Menschen, die es bedauern, dass die Kirchen immer leerer werden? Oder was sind das für Menschen?

Ich möchte nur zu gerne mal wissen, unter welchen Lebensumständen solche Menschen, die so etwas fordern, leben?

Wenn das so ist,dann können auch die ganzen Bäckereien am Sonntag Vormittag schließen, denn da arbeiten ja auch Menschen. Aber wenn man das macht, besonders an den stillen Feiertagen, dann geht komischerweise immer ein Aufschrei durchs Land.

Ach so: Albert Heijn in den Niederlanden öffnet auch am Sonntag Mittag über für einige Stunden. Meine damalige russische E-Mailfreundin sagte, dass es ganz üblich in Moskau wäre, dass auch am Sonntag die Geschäfte offen wären.

Es ist doch aber niemand gezwungen einkaufen zu gehen. Allerdings bin ich auch nicht gezwungen ins Museum zu gehen. Natürlich prangern die Leute dann die Arbeitsbedingungen der „armen“ Verkäuferinnen an. Museen, Krankenhäuser, Polizei, Kraftwerke, Schwimmbäder und die Telekom bieten ihren Service auch die restlichen 6 Tage in der Woche an.

Und so arm sind sie auch nicht, die Verkäuferinnen. Aus einem Gespräch in der Straßenbahn habe ich mal raus gehört, als sich zwei unterhielten, dass eine deren Bekannte, die bei Kaufhof eine Stelle gefunden hatte, und zumindest einen Stundenlohn von (angeblich) 15 Euro hätte. Die Verkäuferinnen bei Aldi sollen auch nicht bettelarm sein.

Ausgerechnet die Leute, die in den Museen arbeiten, an der Kasse, die haben einen Verdienst von rund. 2.000 Euro brutto pro Monat, zumindest beim LWL, vom Callcenter mal ganz zu schweigen, wo Zeitarbeitsfirmen höchstens 9 bis 9,20 Euro brutto Stundenlohn zahlen. Aber von solchen Menschen wird erwartet, dass sie am Sonntag arbeiten, damit die anderen sich vergnügen können. Natürlich gibt es einen gewissen Zuschlag, der aber nicht mehr so üppig ausfällt, wie viele glauben.

Also all die Leute, die bei den Sachen, die von der Bevölkerung im Glauben gehalten wird, sie seien hochwertig, da muss ich da echt enttäuschen. Man muss sich die Stellenanzeigen mal anschauen und dann mal auf verschiedenen Seiten nach den Gehältern recherchieren. Wahrscheinlich waren viele Leute lange Zeit nicht mehr arbeitslos oder schauen sich nur die Jobs wo sie am allerliebsten arbeiten würden, was für sie attraktiv erscheint, denn sonst wären viele ziemlich erstaunt.

Eine Firma hatte mir einen Job angeboten, in einer Bäckerei, die einen Stundenlohn von 8,70 Euro erst nach sechs Monaten zahlen wollte, vorher 8,50 Euro. Ich will nur sagen, die Gewohnheit am Sonntag morgen seine Brötchen zu kaufen, ist muss nicht sein.

Von daher empfinde ich die Debatte um die Öffnungszeiten am Sonntag ziemlich verlogen, wie so viele andere Debatten in Deutschland auch. Im Kern mag sie richtig sein, aber viele denken nicht so weit und das ist schade.

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