Ma distraction est parfois bizarre

Dans la matinée je suis à travers allé ma ville pour acheter quelque chose avec mon vélo mais j’ai oubli mon appareil photo si bien que je n’ai pas pu photographier quelque chose.

L’après-midi je voulais en route en dépit des orages avec mon vélo et nage dans la piscine en plein air à Essen-Freisenbruch. Dans la passé j’étais allé une fois à l’extérieure mais dans le hall j’étais allé souvent.

J’ai sauté en selle et à cause du caleur j’ai transpiré beaucoup. De Stoppenberg, le quartier où j’habite à Freisenbruch, c’est une distance de 9 km mais c’est un trajet par monts et par vaux. Essen est vallonné.

le debout du chemin séparé à Freisenbruch

Je suis arrivé à la piscine j’y ai constaté que mon antivol est encore à la maison. C’était pour moi une relative déception. Mon grand erreur est toujours quand je quitte la maison assez tôt depuis j’oublie beaucoup de choses. La plupart de temps une chose importante. L’antivol était encore dans la sacoche.

L’entrée de la piscine intérieur. C’est une combinaison avec un centre de fitness dans un club sportif (MTG Horst)

Pour cette raison je n’ai pas nagé dans la piscine. C’était la même chose dans la passé. Une fois je n’avais pas mis quelque chose à manger dans la valise, la prochaine fois j’ai oublié quelque chose pour boire. Un jour je vais oublier ma tête à la maison ;-).

Le ligne 147 entre dans la voie spéciale à Kray

Du coup j’ai fait le vélo à la direction Steele et retour à la maison via Essen-Kray. Dans le pont l’autoroute A40 j’ai fait une pause pour attendre le bus pour photographier. L’extra est que le bus va entre les voies de l’autoroute à Essen dans un trajet spécial. Autrefois une ligne de tram allait ici mais à cause du étroitesse du quartier Kray un bus va ce trajet depuis 20 ans.

Les amies de tram veulent à nouveau transformer le trajet pour une ligne de tram. Je pense que ce n’est pas possible car le tram avait des problèmes avec les voitures et la ligne terminait ici. Le bus traverse le quartier pour terminer dans une autre quartier.

Des individus louche dans la fin du pont déterminent moi à quitter le pont.

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Abtransport von altem mit dem Fahrrad

Auch wenn sich so viele das überhaupt nicht vorstellen können, es funktioniert prächtig.

Altpapier mit dem Fahrrad

 

Altglas in den Fahrradtaschen

Das Transportieren von Waren und auch das Abtransportieren von Altsachen, sprich Altglas und Altpapier. Ich habe auch bislang festgestellt, dass 12 Plastikflaschen (Leergut) in die Fahrradtaschen passen, die ich zum Supermarkt zurück bringe.

Ein alten Kasten würde ich immer auf/in einen Fahrradanhänger stellen.

Für viele sind die Fahrradtaschen lediglich für die gemütlichen Fahrradtouren am Wochenende bestens geeignet, den Alltag lässt sich nach deren Meinung ja nicht bewerkstelligen. Aber falsch man kann, wenn man will.

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Der letzte Monat

Es ist tatsächlich der letzte Monat, nach 20 Jahre im Weltraum, wo die Raumsonde Cassini ihre letzten fünf Orbits um den Gasplaneten Saturn absolvieren wird.

1997 gestartet mit einer Delta IV Rakete, mit einigen Swing-bys durch das innere Sonnensystem erreichte sie Saturn im Jahre 2004. Im Dezember noch auf dem Hinflug klinkte sie die Landesonde Huygens aus, die dann im Januar 2005 weich auf dem Saturnmond Titan (5.150 km mit einer Methan (CH4) und Ethan (C2H6)-Atmosphäre) landete und 70 Minuten Daten von ihm sendete und natürlich auch Fotos.

Jetzt geht der Sonde naturgemäß der Treibstoff aus und aufgrund der Vermeidung von der Erdkontamination wird sie am 15.09.2017 in die Atmosphäre vom Saturn (120.800 km Durchmesser) verglühen.

Vielleicht wird sie noch einige Daten von der Zusammensetzung der Atmosphäre senden können, ehe sie so ins Trudeln gerät, dass die Hauptantenne nicht mehr zur Erde senden kann.

Natürlich habe ich nicht alles in den 12 Jahren um Saturn verfolgen können, denn dazu waren die Daten einfach zu viel, denn schließlich gibt es noch andere Missionen von anderen Sonden im Weltraum.

Die Voyager-Sonden lassen immer noch von sich reden, der Kuiper-Express, der 2015 Pluto erreichte und auch die Marsmissionen sind noch aktuell.

Cassini war bzw. ist eine außergewöhnliche Mission, weil sie einen Lander auf Titan abwarf und als einzige Sonde so lange um den größten Ringplaneten unterwegs war. Natürlich ist es schade, aber irgendwann endet jedes Leben, auch wenn es nur Technik ist.

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Wieder in Bochum-Höntrop schwimmen gewesen

Den Sonntag habe ich gut genutzt und war wieder im Freibad in Bochum-Höntrop. Natürlich hatte ich die Hoffnung SIE wieder zu sehen, aber sie war nicht da. Wahrscheinlich hatte sie auch eine andere Schicht. Aber seis drum. Vielleicht ist das auch manchmal gut so.

Gestern war es noch einmal leerer als die Woche zuvor. Zeitweilig war ich mit einer älteren Frau, die einzigen im Bad und als sie weg war, war ich der einzige. Obwohl es immer wieder nach Regen aussah, kam nichts herunter. Wahrscheinlich hat das wohl alle vertrieben. Das Schwimmerbecken ist auch was für hartgesottene, denn es war gefühlt noch einmal einbißchen kühler als die Woche zuvor. Wasser hat ja eine spezifische Wärmekapazität von 4,18 KJ/kg*K (K = Kelvin / 1 Kelvin = -273,15 Grad Celsius). Also muss man die gefühlten 21 Grad Celsius eine ungeheure Energie zufügen. Umgekehrt hält Wasser ja auch bekanntlich recht lange Energie.

Ich war zweimal im Wasser, habe meine Bahnen geschwommen und dann mich so einwenig aufgehalten. Nicht auf der durchnässten Wiese, sondern auf den Steinbänken am Beckenrand. Vom Schwimmbadpersonal wäre ich auf einen Kaffee eingeladen worden, aber wegen meine Abneigung von diesem Getränk, weil ich es nicht mag, musste ich die Einladung leider ausschlagen. Mit einer anderen Bademeisterin, die zusammen mit ihren Kollegen das Unkraut zwischen den Steinen entfernte, kam ich so einbißchen ins Gespräch.

Auf dem Rückweg bin ich über die „berühmte“ Haltestelle Höntrop Kirche (Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 310) gefahren.

Kapelle Sevinghausen

Kapelle am Wattenscheider Hellweg

Am Wattenscheider Hellweg (L654) in Bochum-Sevinghausen steht seit Jahrzehnten eine Kapelle. Ich bin seit 39 Jahren immer daran vorbei gefahren. Gestern habe ich mir mal ein Herz genommen und habe angehalten und habe sie auch von innen gesehen. Das ist die Autofahrerkapelle St. Bartholomäus, die schon seit dem Jahre 1364 dort steht und sie ist auch zugänglich, zumindest bis zu dem Gitter.

Anschließend habe ich den Wattenscheider Hellweg in nördlicher Richtung verlassen und bin auf dem Sevingerhauser Weg erst zur Herz-Jesus Kirche gerollt (hier geht es bergab).

Herz-Jesu Kirche in Sevinghausen

Kleine Kirche versprühen nach meinem Empfinden einen größeren Charme als die großen Kathedralen. Zumal diese nicht besonders herausgeputzt werden und haben noch einen ursprünglichen Charakter, auch wenn möglicherweise Moos oder anderes Pflanzenreich an der Fassade den Gottesdiensten lauschen möchte.

Auf verschiedenen Waldwegen bin ich zur ehemaligen Wasserburg Sevinghausen gekommen.

Sevinghausener Felder nördliche Blickrichtung

Es ist mir immer wieder ein Rätsel, warum man solche Wege, wie auch zur Wasserburg oder auch andere, immer mit Kieselsteinen auffüllt. Fürs Radfahren und Barfußlaufen sind diese sehr ungeeignet. Manchmal habe ich den Eindruck, Städte und Gemeinden bekommen diese kostenlos. Ich bin dann Richtung A40 gefahren und dann an ihr vorbei, westwärts nach Essen-Leithe und dann auf der Wattenscheider Straße (K11) und Am Zehnthof (auch K11) nach Hause. Kurz habe ich mir noch das „Stadion“ vom FC Kray 09/31 an der Buderustraße angeschaut (hier gibt es auch die berühmte und berüchtigte Buderuskurve auf der A40, wo festinstallierte Radarfallen stehen, die auch durch Vandalismus zum Opfer fielen). Der andere Krayer Verein, der SV Kray 04 spielt an der Schönscheidtstraße, nahe Am Luftschacht.

 

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Fahrrad abgeholt

Schmuddelwetter Friedrich-Ebert-Straße

Schmuddelwetter an der Friedrich-Ebert-Straße am Samstag morgen

An diesem ehe schmuddeligen Samstag morgen habe ich endlich mein Rad von der Werkstatt abgeholt. 33,30 Euro habe ich für die Reparatur bezahlt.

  • Innenzug HR1600 lg Bremse Walze für 2,95 Euro
  • Endkappe Innenzug 0,35 Euro
  • Bremsen eingestellt 2x 15,00 Euro

So damit habe ich mein Rad wieder. Die Bremsen sind ungewohnt sehr scharf eingestellt, aber so soll es auch sein. Ich hoffe, habe jetzt eine Weile damit Ruhe und das länger als einen Monat.

Alle, die ihr Unverständnis über den kurzen Zeitraum ausgedrückt haben, wohnen auch auch in einem sehr flachem Gebiet. Selbst der Essener Norden kann schon ziemlich gebirgig sein. Der Hangetal, die Straße, die zur Wallmannaue hinführt, hat bestimmt 10 % Gefälle/Steigung. Meistens fahre ich hier ein kurzes Stück hinauf (in Schlangenlinien). Die alternative Route ist auch meistens nur bei trockenen Wetter befahrbar und weist auch gewisse Steigungen und Gefälle auf. Zumal man bei der Abfahrt nie sicher sein kann, ob jemand von den Zufahrten rein geschossen kommt. Die Leute, die von den Zufahrten kommen haben keinen Sichtkontakt zu diesem Weg. Es ist hier alles mit Bäumen und Sträuchern zu gewachsen. Daher bremse ich auch hier immer.

Zumal auf der alternativen Route auch Fußgänger gehen dürfen und diese auch sehr eng ist. Die Route ist als Fahrradroute bei der Stadt Essen ausgewiesen und mit den entsprechenden Schildern ausgerüstet. Bei Regenwetter fahre ich aber den Hangetal herunter, um dann auf der Essener Straße Richtung Innenstadt links abzubiegen. Damit ist es nicht getan.

Richtung Herbertshof geht es hier steil berg ab. In der Talsohle befindet sich die Haltestelle der Straßenbahnlinie 107 Herbertshof. Wenn die Straßenbahn hier hält, geht die Fußgängerampel sofort auf Rot, so dass man als Radfahrer auch bremsen muss.

Ja, ich muss hier viel abbremsen. Daher wundert mich das allerdings auch nicht so sehr, dass die Bremsen schon recht verschlissen sind.

Ich bin nach der Abholung noch eben schnell nach Hause, habe meine Gepäcktasche auf’s Fahrrad getan und dann ab zur Stadtbibliothek. Da ich mal wieder meine Ausleihkarte vergessen hatte, mitzunehmen, habe ich nur die Lehrbücher (Dänisch) zurück gebracht.

Im HBF habe ich mir noch ein Heft „So funktioniert ihr Computer“ gekauft. Es ist eine Übersicht über die aktuelle Hardware. Mag ja sein, dass es für alle Leute ein alter Hut ist, aber ich finde das Heft sehr interessant. Auf dem Rückweg bei dem Schmuddelwetter war ich noch bei Aldi in Frillendorf einkaufen.

Schmuddelwetter = Regen ohne Pause, aber kein Starkregen, sondern etwas zwischen Fieselregen und Starkregen. Ja, nass bin ich geworden, aber mit der Sportkleidung ist das auch nicht so ein Problem, auch wenn sie diesmal nass wurde.

Eine Frau meinte zu jemanden anderem, dass es endlich wieder regen würde. Keine Ahnung, bis auf zwei Sonnentage letzte Woche (Sonntag und Montag) war das Wetter alles andere als trocken. Für mich persönlich ist es eigentlich viel zu viel. Mal eine Woche ohne Regen auszukommen, bleibt im Jahre 2017 wohl ein Wunschtraum. Es müssen ja auch keine 35 Grad sein, aber wenigstens mal den Glauben wieder zu erlangen, dass es auch mal ohne Regen geht.

Ich sehe schon den erhobenen Zeigefinger, dass die armen Menschen in Südeuropa gerne Regen hätten. Ja, das verstehe ich auch, aber ich kann die Situation leider nicht ändern. Hier einbißchen mehr Sonne und Wärme und dahinten mehr Regen.

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