Der Flash-Player und die eigene Persönlichkeit

Die Lücke im Flash-Player letzter Woche hat mal wieder gezeigt, die Anzahl der unzufriedenen Menschen ist deutlich höher als gedacht. Pegida und Politikverdrossenheit und auch Verdrossenheit über angeblich “alte” Technik sind tief in den Menschen verankert.

Und der Flash-Player ist auch so ein Symbol dafür oder muss dafür den Kopf herhalten. Vorneweg ich bin auch kein absoluter Freund vom Flash-Player, aber wenn er funktioniert dann bin ich auch ihm treu, wenn er mal nicht funktioniert, dann ärgere ich auch über ihn – klar. Aber ich glaube, viele schieben den Flash-Player dafür die Schuld in die Schuhe, aber wenn HTML5 und damit das verbundene <video> tag in Mode kommt, wird es mit 1000 %ig Sicherheit auch wieder eine Masse von Leuten geben, die das verteufeln und sich wieder nach etwas anderem sehen werden, was gerade in der Erprobung ist und was angeblich soooooooo toll ist.

Es ist nicht der Flash-Player der die Unzufriedenheit auslöst, sondern die eigene Person, die vielleicht nicht im Konzert der ganz Großen gehört wird. Bei Computer-Nerds ist das der Flash-Player, für Autofreaks ist das irgendeine Komponente im Motor, die angeblich technisch überholt zu sein scheint. Man ist immer neidisch auf das andere.

Wenn man damit unzufrieden ist, dann soll man sich vom Flash-Player trennen und gut ist es, aber anderen Leute, die mit der Software zufrieden sind und die sie brauchen, weil ein schwarzer Bildschirm bei NASA TV (der US-amerikanischen Weltraumbehörde) keinen Spaß macht, um Raketenstarts oder deren Pressekonferenzen oder die Landung einer Robotersonder auf einen anderen Himmelskörper zu verfolgen, doof anzumachen, ist überhaupt nicht so gut. Das ist keine Erfindung des Internets. Das gab es schon immer.

Die eigene Unzufriedenheit ist auch keine Erfindung des letzten 20 Jahre, sondern ist so alt wie der Mensch auch selber ist. Ob Tiere auch unzufrieden mit sich selber sein können? Das wäre mal eine interessante Aufgabe.

Posted in Linux | Tagged , , , | Leave a comment

La enfermedad nueva

Hoy he tenido una cita a la perdicuro. Frecuento esta consulta para cortar las uñas del pie que está en la consulta de una dermatóloga que me asiste todavía a causa de una enfermedad fúngica. Es muy practico cuando hay los problemas como hoy. A menudo pedio cita por la perdicuro y depués por la dermatóloga.

La perdicuro había cortado las uñas perfectas hace 6 semanas pero mientras las dos semanas pasadas la uña se ha doblado al piel, lo ha traspasdo y el lugar sangraba muchas veces de nuevo.

La perdicura ha llamado la dermatóloga para diseccionar el lugar sobre la piel. El reconocimiento médico ha resulado que el dedo gordo del pie debo envolver con la venda de gaso. Para ungirse esto lugar he recibido un antiséptico. La venda de gaso he comprado en la drogueria a la estación central. Es recorda al tiempo cuando tenía el vendaje en torno a la pierna.

el vendaje sobre el dedo gordo del pie

Sacaba fotos de los enfermedads de mi vida. Tal vez podré escribir una autobiografía cuando seré jubliado pero no tengo mucha esperanza que una persona podría lo leer.

Posted in Español, Persönliches | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

La sopa de verduras

En la temporada invernal prefiero la sopa de verduras para calentar a mi. En lo que a mí respecta me chupo los dedos por esta comida. Es una receta familiar que hacía ya mi abuela. Durante algún tiempo la hacíamos en la Nochebuena. Pero cuando vivo en mi piso, lo hago muchas veces en el invierno. De vez en cuando esta sopa preserva a mi del resfriado.

Se necesita :

  • un apio
  • un puerro
  • las zanahorias
  • el coliflor
  • las pastas pequeñas
  • agua y la sal

Por desgracía no puedo nombrar el montón exácto.

Primero se tiene que calentar el apio que no está pelado, en el agua. En el mejor de los casos un día antes del almuerzo con el fin del buen sabor puede aplicar uniformemente. El apio con el agua se queda en la olla mientras la noche.

Antes del almuerzo se corta el puerro, se pela y corta las zanahorias. Las zanahorias y el coliflor pueden bañan en otra olla que el puerro y el apio. Una olla por las zanahorias y el coliflor y una olla por el puerro y el apio.

Las ambas tienen que hervir

Prefiero las pastas pequeñas que tienen una forma de las letras por que ellas son muy pequeñas por la sopera.

Si quieren salpimentar la sopa de verduras con la sal, pueden lo hacer.

Posted in Español, Kochrezepte | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

WLAN-Wahn in Deutschland

Ich muss immer wieder sagen, dass sich die Deutschen sehr leicht verführen lassen.

Das WLAN (steht für Wireless Loca Area Network) soll in den Zügen der Deutschen Bahn AG kommen. Anversich ist das gut, aber halt (aus meiner Sicht) nicht wichtig. Ständig kommt der Hinweis, die große Heulerei, dass andere Länder es auch schon längst haben und nur in Deutschland nicht. Nur was nützt mir das beste WLAN, wenn ich nicht auf die Idee komme, es auch sinnvoll einzusetzen?

Vor einigen Jahren gab es auf der S 9 (Wuppertal-Haltern (Westfalen)) einen Zwischenfall, wo Reisende mit Fahrtrichtung Essen in Velbert-Langenberg standeten. Die Leute haben sich massiv aufgeregt, dass selbst nach Stunden kein Schienenersatz der Bahn kam und sie solange ausharren mussten. Jeder der doch sein Smartphone in der Tasche hat, hätte mit einer einfachen Suche herausfinden, dass es Alternativmöglichkeiten gegeben hätte. Ich habe ein solches Smartphone nicht – ich wäre aber nicht aufgeschmissen. Früher hat man  Passanten gefragt, wo was wäre, man wäre zur nächsten Haltestelle gelaufen und hätte gegebenfalls den Busfahrer gefragt und man wäre dann ein anderes Stück gefahren, wäre vielleicht länger unterwegs gewesen, aber hauptsache unterwegs, anstatt vor der Station zu stehen und meckern.

Von Velbert-Langenberg kann man mit der Linie 647 via Velbert-Nierenhof (der Busbahnhof befindet sich nahe dem Haltepunkt der S9) nach Hattingen fahren (alle 20/40 Minuten) ist dann in 21 Minuten in Hattingen, um dann mit der S3 nach Essen zu fahren. Natürlich dauert der Weg länger als mit dem Zug, aber man kommt voran. Oder man könnte via Velbert Mitte mit einer der Ortslinien nach Essen fahren (von Velbert Mitte entweder mit dem SB 19 – alle 30 Minuten oder 169 alle 20 Minuten nach Bredeney und dann mit der 101 / 107 bis Hauptbahnhof).

Auch wenn gemeckert wird, zumindest in Verkehrsverbünden kommt man immer irgendwie voran.

Ich will nur sagen, dass das WLAN für mich nur ein nettes Luxusprodukt ist, aber wenn man das Volk ruhig stellen möchte (für mich ist das so, wenn man dem Baby den Schnuller gibt, damit es still ist), dann soll es eingeführt werden. Viel wichtiger ist der Streckenausbau (inklusive ein gutes Streckennetz). Informationen zu Alternativstrecken, pünktliche, funktionstüchtige Züge und bezahlbare Fahrpreise. Wenn das alles vorhanden ist, dann kann man über WLAN nachdenken, aber nicht vorher (aus meiner Sicht).

Ob ich WLAN auch im Café oder Restaurant dringend brauche? In der Regel nehme ich sowieso etwas zum Lesen mit oder wenn Stammtisch ist, dann unterhalte ich mich mit den Stammtischbrüdern.

Natürlich bin ich in gewisserweise altmodisch eingestellt, aber ich brauche auch nicht jeden technischen Schnickschnack sofort. Internet brauche ich für zu Hause mit meiner OpenSUSE oder Mageia und auf der Arbeit und dazwischen bin ich gerne altmodisch.

Posted in Allgemeines, OEPNV | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

VHS Essen – mein zweites Zuhause

Ich habe es mal wieder getan. Ich habe mich für zwei Veranstaltungen in der VHS Essen angemeldet. Langsam müssten die mich auch kennen ;-) und sagen: “Ach der schon wieder”.

Aktuell mache ich ja den Französisch-Kurs am Montag immer in der Stufe B1 dort, dann laufen am 03.02.2015 meine Spanisch-Vorträge aus. Das letzte Land ist Venezuela. Die Vorträge, die komplett auf Spanisch gehalten sind (Stufe A2) begannen im Oktober mit Chile, dann folgte im November Perú, dann im Dezember Mexiko und schließlich im Januar Bolivien (mit meiner ehemaligen Spanisch-Lehrerin, die aus Bolivien kommt – wir haben uns herzlich begrüßt und nett miteinander geplaudert – auf Spanisch natürlich).

Für Ende Februar habe ich mich für einen Vortrag über Schottland angemeldet, der mehr den Alltag beschreibt, als jetzt wirklich die politischen Ereignisse und mal wieder für einen Wochenendkurs Niederländisch – Anfänger ohne Vorkenntnisse. Ich hatte den schon einmal vor 1,5 Jahren oder länger gemacht, aber da nicht viel haften geblieben ist, wollte ich den gerne wiederholen.

Bislang in meinem Leben war ich wegen Englisch-Wiederholungskurs, Spanisch-Kursen von A1 bis B1 und dem Konversationskurs (also komplett auf Spanisch) dort. EDV-Kurse mit Linux (da hatte ich hier zu Hause noch kein Linux installiert), Hardware-Kurs (also was ist im PC so alles drin) und HTML 4.01. Natürlich habe ich dann mit Französisch dort angefangen.

Und den einen Weltreise durch das Wohnzimmer mit Spanien habe ich dort teilgenommen. Da ja in Deutschland auch Ausländer wohnen, bietet die VHS Essen Hausbesuche an. Man geht zu den ausländischen Mitbürgern hin, setzt sich auf deren Sofa und unterhält sich mit denen (auf Deutsch). Die Spanierin hatte einen kleinen Vortrag über ihr Land erstellt und natürlich bot auch so einige Speisen zum Probieren an.
Ich wollte das jetzt auch wieder machen, aber Niederlande und Finnland waren schon ausgebucht. Damals waren wir auch nur 5 Personen – das reicht ja auch.

Und ich war auch für ein oder zwei Jahre Schülersprecher für den Bereich Sprachen, habe an den Sprachenkonferenzen und den großen VHS-Konferenzen teilgenommen, wo damals auch Frau Brunnbauer und der ganze andere Vorstand teilgenommen haben. Das hat mir sehr großen Spaß gemacht, aber leider hat mich die VHS irgendwann nicht mehr angeschrieben (sie teilte mir immer mit, wann die nächsten Konferenzen wären).

Geht ihr auch regelmäßig in die VHS oder nie? Wenn nie, warum? Zu uninteressant, zu teuer, zu langweilig?

Posted in Allgemeines | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

Weltoffen

So mancher würde mich wohl fragen wollen, ob ich “Charlie” wäre?

Und ich muss ehrlich sagen: “Ich weiß es nicht.”. “Je suis Charlie” zu sagen ist einfach und ich denke, die meisten werden das sagen, um auf eine Welle aufzuspringen. Dabei geht es bei dem Satz den meisten wohl “nur” um die Pressefreiheit. Aber was verbirgt sich dahinter mehr, kann man nur schwer begreifen.

Am heutigen Samstag wurde die am letzten Mittwoch erschienene Ausgabe von Charlie Hebo, einer französischen Satirezeitung auch außerhalb des Hexagones verkauft (so nennen die Franzosen auch ihr Land, weil es einem Hexagone ähnelt). Hier in Essen gab es drei Exemplare. Da ich sehr häufig den Zeitungsladen im Essener Hauptbahnhof frequentiere, aufgrund von der “Le Monde”, “El País” und man auch “The Guardian” oder “International New York Times”, hatte ich mich in der letzten Woche erkundigt, ob die auch nach Essen kommen würde. Es wurde bejahrt, nur den Zeitpunkt der Auslieferung wusste man noch nicht.
Gestern war ich wegen anderen Zeitschrift dort und die Verkäuferin sprach mich darauf an, dass es drei Exemplare geben würde und ich wusste, das ist aussichtlos, eine zu kaufen. Die ausländischen Tageszeitungen gibt es immer in zwei oder drei Exemplaren zu kaufen und selbst die sind oftmals schon mal morgens ausverkauft. Nachdem großem Run in Frankreich wusste ich, dass es sinnlos ist.

Heute morgen war ich dann ganz normal um 10.20 Uhr im HBF und habe ich mir die Samstagsausgabe von der “Le Monde” gekauft und die Verkäuferin berichtete mir, dass drei Leute von 23.30 Uhr bis 5.00 Uhr morgens vor dem Essener HBF campierten, um die Zeitung zu kaufen. Und um 5.00 Uhr standen wohl 100 Leute in einer Schlange, um sich ein Exemplar zu ergattern. Wie ich gehört habe, gab es in Düsseldorf und Duisburg generell keine “Charlie Hebo”.

Ehrlich gesagt, ich finde das Wahnsinn, und eher negativ. Deutschlandweit gab es 1.000 Exemplare. Bei meinen Frankreich-Besuchen muss ich wohl die Zeitung auch gesehen haben, aber ich fand sie wohl nicht sonderlich interessant, zumal als Französisch-Lernender es schwierig ist, den Französischen-Humor und die Umgangssprache zu verstehen. Die Karikaturen von “Plantu” sind in der “Le Monde” schon manchmal nicht direkt zu verstehen. Und ein Deutschlernder wird die deutschen Karikaturen von “Heiko Sakurai” auch nicht so richtig verstehen, weil er so viele Zusammenhänge nicht kennt.

Mir ist nichts entgangen.

Dieses Transparent hängt zurzeit in der Kettwiger Straße am Willy-Brandt-Platz in der Essener Innenstadt.

Ich habe damit kein Problem, nur ich frage mich nur, was es soll? Ich wohne in Essen-Altendorf, einem Stadtteil, der von sehr vielen Muslimen und Afrikanern und auch Deutschen bewohnt wird. Seit ungefähr einem Jahr gibt es auch eine Moschee (ja, es gibt die länger, nur die Bauphase hat sich wohl lange verzögert), die sich etwas außerhalb des Stadtteils befindet. Altendorf, wie auch Katernberg, Vogelheim und Teile von Altenessen (oder das Zentrum vom Duisburg-Marxloh) werden von den meisten Deutschen nur widerwillig betreten. Kommentare über die Stadtteile waren oftmals vernichtend, auch wenn sich Altendorf langsam städtebaulich ziemlich mausert, die Vorurteile bleiben in den Köpfen noch bestehen und sind wohl ziemlich verkrustet.

Mit dem Islam habe ich persönlich keine Probleme. Vor einigen Jahren kannte ich eine algerische Frau (natürlich dem Islam zugewandt, aber nach ihren Maßstäben nicht streng – so wie ich, der auch nicht nach streng katholischen Maßstäben lebt) ziemlich gut. Ich wäre auch mit ihr gerne zusammen gekommen. Sie war von mir auch ziemlich angetan. Aber nach einer sehr interessanten Anfangsphase, wo wir auch einmal in Saarbrücken getroffen hatten, sie war zu dem damaligen Zeitpunkt bei ihrer Mutter in Frankreich (Verdun) für eine gewisse Zeit, ehe sie nach Algerien wieder zurückkehrte (südlich von Algier).  Wir haben auch sehr oft über Skype geredet und auch einige Briefe, viele Mails geschrieben, Geschenke gemacht. Nachdem sie dann nach Frankreich zurückging, um dort Arbeit zu finden, versuchten wir uns noch einige Mal zu treffen (in Trier oder Koblenz), aber irgendwie gelang uns das nie so richtig. Weil sie auch immer wieder längere Pausen zwischen den Mails einlegte, habe ich nach fast zwei Jahren auch nicht mehr so richtig daran geglaubt, dass sie noch ein ernsthaftes Interesse haben könnte.

Insgeheim denke ich noch oft an sie, weil sie so eine der ganz wenigen Menschen in den letzten 12 Jahren, war, die mich so nahm ich bin. So was ich über damals über den Islam gelesen hatte und was sie mir erzählte, hatte und habe ich auch keine Probleme. Der Islam ist anders, ob schlechter oder besser kann ich nicht beurteilen. Als Ergänzung hatte ich mir ein der sehr seltenen Bücher über Algerien gekauft und ich lese immer noch die französische Tageszeitung “El Watan” online.
In der französischen Bibliothek gibt es nur Bücher um die Zeit der Unabhängigkeit von 1962 herum, aber allgemeines, Bildbände oder sonstiges, findet man dort leider nicht.

Unter meinen aktuellen ausländischen E-Mailfreundinnen findet sich nach meinem Stand keine Muslima wieder.

Posted in Allgemeines | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

Bolivia

He estado en la universidad popular en Essen para ver la ponencia sobre Bolivia de mi ex-profesora española. Su hija manejaba el ordenador con los folios de Power Point y el mama hablaba con pelos y señales de Bolivia.

El país está en América del Sur, entre Perú, Chile y Brasil. La capital es Sucre pero en La Paz están los edificios gubernamentales. Allá se localiza el aeropuerto donde las empresas Airbus y Boeing prueban las cualidades de vuelo sobre la pista de aterrizaje. La altitud es muy bien estos testes de productos.

Su hija a explicado que la ciudad está rodeada por las montañas de suerte que se tiene que estar en buena forma física.

La profesora ha contado muchos detalles del largo Titicaca que es dividido en las partes peruanas y bolivianas. ¿Si el agua hace calor, se puede allí nadar?

En la orilla está la ciudad Copacabana cuál no emparenta con la ciudad del mismo nombre en Brasil porque es muy pequeño.

La profesora ha mostrado las golosinas del mercado en la capital y las trajes tradicionales boliviana feminista. Los hombres llevan por lo visto nada pues ella no ha mostrado-nos

Complementario hubo las comidas típicas del país. No estaba rico. Me despedí de la ex-profesora porque me cansaba. Actualmente no estoy a menudo a la casa para despreocuparse.

Antes de la ponencia hablamos un poco sobre de la trayectoria de las personas que conocimos. Esta vez muchas mujers guapas joven estuvieron sentado en la primera fila. Ellas tomaban apuntes conque pienso que sean estudiantes.

Posted in Español | Tagged , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Operación y Bolivia

Después de muchos días en el hospital me he tomado un descanso. Mi padre tuvo una operación a causa de la operación del estómago (un cancer) y el cirujano lo sacó luego dentro de 4 horas. El estado médico fue estable pues mi padre había tenido un infarto de pared delantera hace 12 años. Por eso he respirado aliviado por el éxito. El cirujano ha prolongado el intestino delgado hasta el esófago. Esta parte tiene que ejercer el trabajo del estómago.

Primero mi padre fue cambiado de lugar a la unidad de cuidados intensivos por un día. Los valores parecieron correctos de modo que pudo volver a la unidad. Pero la tensión arterial fluctuaba siempre y los médicos decidieron observalo otra vez en la unidad de cuidados intensivos por unos días.

Después de la toma de los betabloqueantes (una pastilla completa) la tensión arterial ha aumentado. El cardiólogo había ordenado que las pastillas de betabloqueantes se divieran en cuarto partes. Depués de la operación la substancia activa fue débil.

Ahora mi padre está la unidad otra vez. Ayer lo he visitado y le he dado muchas revistas para leer y hacer crucigramas. Está en una habitación con una persona joven a la que le gusta ver los sitcoms estadounidenses. Por desgracia él no tiene permiso para comer alimentos líquidos y los médicos lo alimentan con sonda.

Hoy nadé en una piscina en Essen y mañana tengo que solicitar el documento nacional de identidad. El documento necesita los datos biométricos y una foto correcta. La administración municipal tiene un autómata para sacar las fotos correctas. Por suerte no tengo una cita por esto asunto. Después estaré en la universidad popular para da una ponencia sobre Bolivia. Mi ex-profesora de español es boliviana. Tal vez ella me reconozca.

Posted in Español, Persönliches | Tagged , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Intensivstationen von heute

Heute war es soweit. Ich war bei meinem Vater auf der Intensivstation. Er liegt dort seit gestern abend, nach seiner OP bei dem der Magen komplett entfernt worden war, weil sich dort ein Tumor befand, den man zwar stoppen konnte, aber halt nicht mehr verkleinern.

Kurzum meinem Vater geht es schon so super klasse gut, dass er von den 15 Minuten wo ich da, mind. 10 Minuten nur geredet hat und sich um Schalke 04 mehr Sorgen gemacht hat, als um seine Gesundheit. Sein Blutdruck war noch etwas schwach, aber was will man auch anders erwarten, nach rund 20 Stunden nach einer schweren OP? Und seine Stimme klang eher nach Donald Duck als nach meinem Vater, aber weiß weiß was an Geräten noch in seinem Körper hängen, was man von außen nicht sehen konnte.

Ich will aber auf etwas anderes hinaus. Ich gehe nicht so gerne auf Intensivstationen. Klar, die ganze Geräte und so, die auch immer wieder Warngeräusche von sich geben, aber so das daherum.

Ich kann mich noch an früher als Kind erinnern, wenn auch schwach, wo diese immer ein sehr unheimlicher Ort war. Am Essener Hauptbahnhof gab es mal so eine Waschanlage, die war in einem Gebäude drin und drin war es doch sehr dunkel. Das fand ich immer sehr unheimlich. Mein Vater ist da oft drin gewesen (mit dem Auto). So habe ich Intensivstationen in Erinnerung, alles in Grün angezogen, Schutzmaske und bloß nichts anfassen (außerhalb der Geräte), die Hände lieber 100 mal desinfektzieren als nur 99 mal. Na ja als Kind hat man sowieso ein anderes Erinnerungsvermögen.
Schon bei meiner Mutter 2005 fand ich das damals nicht mehr so aufregend, auch wenn man hier sich etwas überanziehen musste.

Heute 2014, in diesem Krankenhaus, musste ich nur die Hände desinfektzieren. Nichts anziehen und so. Klar musste man sich vorne anmelden und warten. Aber irgendwie habe ich die Klingel nicht richtig benutzt oder es wollte keiner dran gehen (weil sie zu tun hatten). Es kam eine Krankenschwester (oder wie man sie auf der Intensivstation richtig benennt) und fragte zu wem ich wollte. Sie ging dann mit mir zurück in die Station und winkte dass ich kommen dürfe.

Ich war auch zu den ausgewiesenden Besucherzeiten da. Und im Innenraum, und das obwohl uns der Krankenhaus-Pastor sagte dies die alte Intensivstation sei, sah es hochmodern aus. Vorne war ein ganz großer Schreibtisch, dort standen zwei große PC-Monitore. Alles ganz großzügig gestaltet. Hier gab es auch nur 6 oder 7 Betten. Ich meine bei meiner Mutter damals gab es viel mehr Betten; 10 oder so. Vielleicht ist das auch von Krankenhaus zu Krankenhaus unterschiedlich.

Natürlich kann ich das nur so wahrnehmen als Besucher. Es herrscht wirklich eine ganz andere Grundstimmung. Ich weiß auch von früher, vor meiner Mutter, da hieß es immer, nur ganz kurz da bleiben, einige Minuten und nicht länger. Ich wüsste nicht, ob ich die eine Stunde wirklich vollnutzen hätte dürfen. Deshalb bin ich auch nach 15 Minuten gegangen. Als auch eine Krankenschwester kam, weil der Überwachungsmonitor einen kleinen Alarm aussendete, wurde man nicht weg geschickt.

Posted in Allgemeines, Persönliches | Tagged , , , , , | Leave a comment

Ist die DVD wirklich so altmodisch?

Vor ca. 15 Jahren hätte man bei meiner DVD-Sammlung gesagt, wow. Wobei das sich eher darauf bezog: “Mein Gott hast du viele DVD’s”. Ein damaliger Arbeitskollege hatte einen ganzen Schrank voller DVD’s (meine Sammelung ist dagegen immer noch übersichtlich).

Heute würde das “Wow, hast du viele DVD’s” eher als folgendes abgestempelt: “Mensch bist du altmodisch, weil ich habe alles in Cloud gespeichert oder schaue in den Onlinediensten nach”.

Komischerweise finde ich die DVD noch gar nicht altmodisch. Ich finde es gerade auch witzig, dass ein Sender wie der WDR in seiner Sendung wie ZeitZeichen eben das angesprochen hatte.

Ich schaue mir auch gerne die eine oder andere Dokumentation auf Youtube an, aber die Filme, die dort veröffentlicht werden sind nicht so unbedingt meins, die moderneren Filme. Also die alten Filme mit Heinz Erhardt oder so, die schaue ich mir da super gerne an (huch, jetzt bin auch wirklich altmodisch – auch heutzutage möchte das niemand offiziell zugeben, dass man die alten Filme mag, außer man ist 70 oder 80 Jahre alt, dann darf man das – für mich immer noch als Jüngling mit meinen 36,5 Jahren ist das seltsam) oder auch mal einen ausländischen Film.

Die DVD’s bieten den unschätzbaren Vorteil an, dass es mehrere Sprachversionen gibt. Den Film “Gravity”, den ich mir gestern aus Verlegenheit für 4,99 Euro gekauft habe, bietet neben dem Deutschen auch die Englische, Italienische und Französische Sprachfassung an. Es gibt französische und niederländische Untertitel.

An die Fans der Streaming-Dienste, kann man sich dort auch die anderen Sprachfassungen für den gleichen Preis anschauen? Wenn ich von den Gilmore Girls, die ich hier komplett auf DVD habe, kann ich dort bei Euren Diensten auch auf französisch mir anschauen oder französische Untertitel einblenden lassen?

So richtig hat mich noch kein Streaming-Dienst überzeugt, weil es auch irgendwie wie zum Beispiel bei Netflix sehr schlecht einsehbar war, was für Filme / Serien die da anbieten. Es wird immer mit den großen Blockblustern geworben, aber meistens interessieren mich die kaum richtig. Meistens schaue ich mir eh die länderspezifischen Eigenproduktionen an, die eh fast nur in den kleinen Programmkinos laufen und für Star Trek oder sonst was überraschendes würde sich das kaum lohnen? Oder ist eine Serie wie das Großstadtrevier, ein Herz und eine Seele, die gibt es natürlich nur in Deutsch – das ist klar – oder auch meine Kindheitsklassiker “Der Sechs Millionen Dollar Man” oder “Knight Rider”  oder Dr Snuggles (obwohl vom ihm habe ich auch alle Folgen auf DVD) oder “Es war einmal das Leben” (eine niederländische Zeichentrickserie über den menschlichen Organismus) auch komplett in Netflix vorhanden?
Wie viele Dokumenationen über die zivile Luftfahrt oder den Weltraum gibt es dort?

Vielleicht bin ich ja wirklich so altmodisch mit meinen ganzen Sachen, aber bislang hat mich noch kein Streaming-Dienst wirklich überzeugen können, der außerhalb des Entertainment-Paketes der Telekom liegt.

Ich vermute mal, die meisten, die das hier lesen, haben der DVD / Blu-Ray schon längst den Rücken gekehrt und nutzen nur noch die Streaming-Dienste für das Bild. Für den Ton höre ich gerade Radio Naciónal España oder so einige deutsche Sender über die Rhythmbox (ein Linuxprogramm).

Die DVD nutze ich aber auch noch trotz der externen Festplatte, super gerne als Speichermedium. Dabei habe ich neben der 4,7 GB Version noch einige von 8,5 GB und auch Blu-Ray Rohlinge bis 25 GB.  Ach ja, die meisten speichern alle in der Cloud – habe ich vergessen. Ich bin wirklich ganz altmodisch.

Posted in Allgemeines | Tagged , , , , , , , , , | Leave a comment