Herten-Recklinghausen zurück über Gelsenkirchen Buer

Ich habe heute mal das Fahrrad stehen gelassen (ab und zu mache ich das) und bin „nur“ mit den ÖPNV gefahren.

Mein erstes Ziel war die Zeche Ewald in Herten. Die Fahrtplanung sah vor Bus der Linie 140 der Ruhrbahn bis Essen-Altenessen Bf, RE 2 (umgeleitet) von Essen-Altenessen nach Wanne-Eickel HBF und von dort aus mit der Bus der Linie SB27 der Vestischen dahin.

Der 140 war überpünktlich am Bahnhof Altenessen und selbst der RE2 kommend aus Düsseldorf war auch noch pünktlich. Danach hatte der RE2 10 Minuten Standzeit im Bahnhof von Gelsenkirchen, um wieder in den normalen Fahrplan zu fahren.

Ich sah das Unheil schon auf dem anderen Bahnsteig. Vier Minuten vor der Abfahrt des RE2 stand ein IC auf dem gegenüberliegenden Gleis. Der IC hatte mal wieder stark gebummelt (ist ja immer so), so dass die Abfahrt des RE2 von Gelsenkirchen um drei Minuten verzögerte. Bis Wanne-Eickel HBF hatte der RE2 fünf Minuten Verspätung und kam um 13.03 Uhr an, die SB 27 fährt aber 13.05 Uhr am Bahnhofsvorplatz ab. Also wieder nur zwei Zeit von Zug bis in den Bus. Ich habe das noch geschafft, aber ältere Personen oder mit Handycap, hätten diesen Bus nicht erreicht.

InterCity oder InterCity Express bedeuten immer starke Verspätung für den Nahverkehr.

Förderturm der Zeche Ewald an der Ewaldstraße

Also mit dem Bus der Linie SB27 bis zur Haltestelle Bergwerk Ewald 1/2. 1/2 bedeuten in diesem Falle Schacht 1 und 2. Auch wenn es heißt Schnellbus; es ist ein ganz normaler Bus, der überall hält.

Ich habe mich nur am unteren Bereich aufgehalten. Ich war schon einmal vor einigen Jahren dort, aber mit dem Auto und da bin ich auch noch auf die Halde gestiegen.

Von der Zeche Ewald bin ich eine Haltestelle gelaufen. Das mache ich immer, wenn zwischen den einzelnen Bussen etwas Zeit ist. Ich käme nur bei Starkregen auf den Gedanken 29 Minuten auf den nächsten zu warten. Ansonsten laufe ich so lange bis ich an der Haltestelle angekommen bin, wo ich nicht mehr so lange zu warten habe.

Mit dem nächsten Bus der Linie SB27 ab der Haltestelle Gelsenkirchener Straße in Herten bin ich in Richtung Herten Mitte gefahren und dann spontan in die Linie 249 nach Recklinghausen. umgestiegen. In Herten Mitte warten die Busse aufeinander.

Bis die S9 auch in Herten halten wird, werden noch sehr viele Jahre vergehen. Sie fährt zwar bald bis Recklinghausen HBF durch, aber die Haltepunkte in Herten werden erst in einigen Jahren fertig. In Deutschland ist der Bau eines Haltepunktes (da werden wohl wieder umfangreiche Streckensperrungen in den Herbst-/Oster-/Sommerferien notwendig werden, wo dann Ersatzbusse fahren werden?) schon eine sehr sehr anspruchsvolle Aufgabe. Das können nur Superspezialisten machen und dann noch drei Bahnhöfe am Stück, das kann dauern. Es werden einfache S-Bahnstationen sein. Man hat zwar schon 2015 davon gewusst, aber bis die öffentliche Hand und die Bahn in die Puschen kommen, das dauert hat. Emmerich-Elten (RE19) hat auch mindestens fünf Jahre Planungszeit gebraucht, ehe man zwei provisorische Bahnsteige aus Metall ohne Fahrkartenautomaten hingestellt hat.

Recklinghausen Rathaus am Viehtor

Mit der Linie 249 der Vestischen bin ich dann bis Recklinghausen Viehtor gefahren. Am Viehtor befindet sich das schmuckvolle Rathaus von Recklinghausen. Es fand mal ausnahmsweise keine Veranstaltung vor dem Rathaus statt. Bei meinen letzten Besuchen, wo ein Foto vom Rathaus Recklinghausen machen wollte, fand immer irgendwas statt

Am Erlbruchpark entlang zum Heilbach gelaufen. Dieser Bach ist keine Köttelbecke mehr, sondern ein renaturierter Bach. Bei diesem Bach kann man sich schon gut vorstellen, wie es früher mal im Ruhrgebiet ausgesehen haben mag.

Wirklich rein zufällig kam am Kreishaus ein Bus der Linie SB20 (Herne – Recklinghausen) zum Recklinghäuser HBF, in dem ich auch eingestiegen bin.

Aus Mangel an weiteren interessanten Verbindungen bin ich wieder einmal durch die sehenswerte Innenstadt von Recklinghausen gelaufen. Das Karstadt Warenhaus wird derzeit bis 2021 umgebaut und als MarktQuartier neu eröffnen. Es gab an der Seitenwand interessante Fotos aus der Vergangenheit. Ein Foto zeigte den Zustand von 1903 und ein anderes von 1960. Das von 1960 erschütterte mich so einwenig, denn es zeigte Autos direkt vor dem Warenhaus, ein Parkplatz für Autos und ich kenne das von Fotos aus Essen; das fanden die Leute mal schön. 1903 hatte niemand ein Auto und dementsprechend sah man keins. Heutzutage würde auch niemand mehr die Fußgängerzone missen, oder doch?

Am Steintor kam ich aus, der Bus der Linie 249 war schon weg, also bin ich entlang der Linie auf der Hertener Straße (erst L622, später L551) bis zur Haltestelle Westring gelaufen.

Unterwegs entdeckt so einiges, was ich selbst mit dem Rad übersehen hätte. Wie zum Beispiel eine Tafel mit einem gemalten Bild vom Steintor oder die Kapelle der Maristen Realschule.

Ich habe dann 12 Minuten auf den Bus der Linie 249 nach Gelsenkirchen Buer Rathaus gewartet. Es kam nur ein Fußgänger mit Hund kein Fahrradfahrer an mir vorbei, also in Richtung Herten, dafür bestimmt 50 oder 60 Autos. Von Verkehrswende, Mobilitätswende sehe ich nicht wirklich. Warten alle Autofahrer auf Verbesserungen ab? Also wenn man immer mit dem Argument Wetter kommt, ja dann wird das nie. Wenn ich auf Instagram so sehe, wie toll sich Leute präsentieren, 10 km in 2 Minuten gejoggt zu sein, dann müssten diese Leute doch so fit sein und dann mal locker von Recklinghausen 5 km nach Herten mit einem Rucksack und normaler Kleidung (oder auch in Sportkleidung) zu gehen. Im Sauerland, in den Dolomiten und etc wandern die Leute doch auch.

Wann möchten die Leute dann mal anfangen oder am liebsten gar nicht?

Gelsenkirchen Buer Rathaus – links der Busbahnhof und
rechts die Straßenbahn

Mit dem 249 bin ich dann zur Endhaltestelle in Gelsenkirchen Buer Rathaus gefahren. Wegen einer Baustelle halten die Straßenbahnwagen der Linie 301 derzeit, dort wo normalerweise nur die Linie 302 hält. Mir war das egal, denn mein Ziel war nun mal Gelsenkirchen Mitte.

Von hier wollte ich dann nach Essen. Und wisst was? Die 21 Minuten spätere abfahrende Linie 107 der Ruhrbahn war die nächste Linie nach Essen.

Der RE2 hatte 30 Minuten Verspätung (was anderes kann die Linie nicht mehr; bei der Bahn fällt niemanden auf, wie häufig verspätet diese Züge waren – da sind sie alle blind auf den Augen). Dieser RE2 fuhr auch nur bis Duisburg. Der RE42 um 16.33 Uhr hatte auch fünf Minuten Verspätung.

Die S2 und RE3 fahren derzeit nicht nach Duisburg. Zwischen Essen und Gelsenkirchen gebaut und da gibt es so sonderbare Fahrpläne bzw. Ausfälle, da blicke ich schon nicht mehr durch. Der RE3 fährt, wenn er fährt, das ist ja auch keine Selbstverständlichkeit bei der Eurobahn um .35 ab Essen-Altenessen nach Düsseldorf ab. Die Fahrzeit von Gelsenkirchen nach Altenessen beträgt nur einige Minute und da ich um 16.18 Uhr am Gelsenkirchener HBF ankam, habe ich nichts von der Eurobahn gesehen.

Ich bin dann mit der Linie 107 bis Krankenhaus Stoppenberg gefahren, sonst hätte ich einmal am Bahnhof Essen-Altenessen umsteigen müssen.

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Einfach-Weiter Ticket NRW

Seit einigen Monaten und Jahren gibt es das Einfach-Weiter Ticket in NRW.

Das gilt nur, wenn man ein fester Abonnent von einem Monatsticket vom VRR, VRS und AVV (Aachner Verkehrsverbund) ist. Man kauft sich eins am Automaten für 6,80 Euro und fährt dann über den Verkehrsverbund hinaus. Es hat eine bestimmte Geltungsdauer von 4 Stunden und für die Rückfahrt kauft man sich ein neues oder man kauft sich ein Ticket schon für die Rückfahrt auf der Hinfahrt, welches man dann abstempeln kann.

Ich hatte mich an das Verkehrsministerium des Landes NRW gewandt, weil ich wissen wollte, ob es auch bald eins für gesamt NRW gäbe, also auch für Fahrten nach Bielefeld (Verkehrsverbund „Der Sechser“) oder nach Schmallenberg zum Beispiel (Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe kurz VRL).

Das Verkehrsministerium NRW schrieb mir gestern in Amtsdeutsch zurück, dass das Einfach-Weiter Ticket nur ein Pilotprojekt ist, das Ende 2019 ausläuft.

Ich weiß, was es bedeutet, wenn es nur ein Pilotprojekt ist, dann kann so manches noch so erfolgreich sein, aber wenn die 100ste Nachkommastelle bei einer betriebswirtschaftlichen Prüfung ein schlechtes Ergebnis liefert, dann ist das halt das „Aus“.

Wir leben ja leider in Deutschland. In anderen Staaten würde es heißen, wir führen es ein und verbessern es im laufenden Betrieb. In Deutschland heißt es aber, wir diskutieren lieber 10 oder 20 Jahre über etwas, bis wir das perfekte Produkt abliefern können und wenn es so lange dauert, kann man sich sicher sein, dass das Interesse von Behördenseite sehr gering ist. Lieber bleibt bei den bewährten uralten Dingen als sich etwas neuem hinzuwenden.

Es gab eine Testphase für ein ähnliches Ticket wie die OV-Chipkaard, also ein Ticket, dass man beim Einstieg einstempelt und beim Ausstieg ausstempelt und da wird der Kilometerpreis berechnet. Auch dieses System ist nicht ideal und die Niederländer verbessern es laufend. Das wäre in Deutschland undenkbar. In Deutschland läuft es eher umgekehrt.

Ein super Produkt wird laufend schlechter gemacht. Die vielen Vorteile, die man am Anfang in das Produkt eingepflegt hat, verschlechtert man laufend, weil der positive Erfolg war zu groß. Bestes Beispiel war das Wochenend-Ticket der Deutschen Bahn AG. Erst konnte man mit einem Ticket am Samstag und Sonntag fahren (für einen Spottpreis), später nur noch an einem Tag und man hat es laufend verteuert und jetzt hat man es ganz abgeschafft.

Das Wochenend-Ticket war auch noch in zahlreichen Verkehrsverbünden gültig. Das Quer-durchs-Land-Ticket für 44 Euro gilt nur für die Züge des Nahverkehrs und nicht mehr in den Verkehrsverbünden wie das Wochenend-Ticket. Ein ganz schöner Rückschritt. Aber so ist halt Deutschland. Alle sollen den ÖPNV benutzen, man verschlechtert gewisse Ticketangebote, aber dann lieber endlose Diskussionen um ein 365 Euro Jahres Ticket wie in Wien oder kostenlosen ÖPNV (die sowieso nicht kommen werden).

Ich würde alle Vorstände, Manager in sämtlichen Positionen entlassen, die so etwas beschlossen haben. Wir in Deutschland brauchen fortschrittsfreundliche Manager, Vorstände, die sich trauen etwas neues auszuprobieren und es dann im laufenden Betrieb verbessern und nicht verschlechtern.

Sowas wie die niederländische OV-Chipkaard hätte man in Deutschland wieder abgeschafft. Nein, wäre nicht möglich, denn wir wollen zwar theoretisch, die Leute auf den ÖPNV bewegen, aber praktisch soll das bloß nicht passieren.

Deutschland bleibt ein Land der Heulsusen, Jammerlappen und alle lassen sich vor dem Karren ziehen, besonders unsere Medien, mit weniger Wachstum, bloß keinen Konsum – ist alles so schädlich, wie zurück zur Landwirtschaft wie vor den Weltkriegen.

Übermäßiger Konsum sollte natürlich nicht sein. Die 200. Plastikfigur, die man sich irgendwo ins Regal stellt, die dann verstaubt und die dann doch entsorgt wird, wenn man verstorben ist, weil die Enkel diese nicht haben möchte oder diese als kitschig ansehen.

Wir brauchen ein Wachstum von intelligenten Systemen, künstliche Intelligenz (Machine learning, Deep learning), die die Schadstoffe aus den Verbrennungsprozessen entfernt, die effizient Baustellen eröffnet und dann wieder schließt, wenn fertig, saubere umweltfreundliche Transportsysteme. So etwas brauchen wir und das geht nur mit Wachstum in diesen Bereichen.

Aber nein, lieber verkauft man Produkte wie der Transrapid zum Beispiel nach China, die mal eben eine Strecke von 1000 km Länge in wenigen Jahren bauen mit nur drei Jahren Planungszeit.

In Europa wollte man keinen Transrapid. Man redet jetzt von der Eindämmung des Flugverkehrs wegen CO2, aber die Alternativen wurden nicht gefördert. Klar für die meisten Verantwortlichen kommt das jetzt alles überraschend. Klar, wenn man sich nur die alten Technologien befasst hat, dann kommt die Modernität immer urplötzlich.

Man muss keinen Transrapid bauen, aber zumindest so fortschrittsfreundlich sein, dass neue Möglichkeiten des Kundentransports zulässt.

Hier in NRW, beim VRR hatte man mit VRR Next ein ähnliches Konzept in einer Pilotphase getestet. Diese Pilotphase ist aber vor einem Jahr ausgelaufen und seitdem hat man nichts von dem gehört. Ich vermute, das Konzept war zu fortschrittsfreundlich für ein Verkehrsunternehmen und wird auch nie wieder etwas davon hören.

Das Einfach-Weiter Ticket wird wie auch VRR Next in der Versenkung verschwinden und man wird bei den alten Möglichkeiten bleiben.

Der Deutsche mag das alte, das Etablierte und das Anschluss NRW Ticket ist doch einfach, denn es ist entfernungsabhängig, während das „Einfach-Weiter-Ticket“ ist nicht entfernungsabhängig, 6,80 Euro kosten von Essen nach Aachen wie von Essen nach Bad Honnef oder Essen nach Leverkusen, aber da spürt der Deutsche wieder die Ungerechtigkeit (Essen-Leverkusen ist näher als Essen-Aachen) und wird mit Sicherheit ein total kompliziertes System entwickeln, was nur die absoluten Profis verstehen können, denn man darf ja in Deutschland niemand ungerecht behandeln. Das VRR Next bzw. die OV-Chipkaard ist mit einem Bewegungsprofil verbunden, was der Deutsche ablehnt, weil er dann das Gefühl hat, überwacht zu werden. Lieber 30 oder 40 Preisstufen erfinden, wo man alles mit Bargeld bezahlen kann und alles auf Papier.

Wenn das Entwicklerteam, die dieses super kompliziertes Tarifsystem entwickelt haben, irgendwann in ihren Ruhestand gehen oder gar verstorben sind, hat das Unternehmen den Nachteil, dass keine Person mehr, die das verstehen könnten.

Man findet dann aber keinen würdigen Nachfolger, weil man sucht genau einen, der dazu 100000% passt. Wenn sich jemand vorstellt, ein Bewerber, der vielleicht 100000% nicht dazu passt, dann wird er zumindest nicht mal zum Bewerbungsgespräch eingeladen (weil er passt eben nicht). Klar es reicht nicht nur die technische Ebene. Meistens schauen doch Personaler ob jemand auch menschlich ins Team passt und wahrscheinlich sind Leute, die sehr offen (wie mich) für Neues, neue Technologien sind eher aussortiert, denn die würden nur Unruhe ins Team bringen, weil die restlichen Mitarbeiter eher ihren gewohnten Gang machen möchten und dann protestieren, wenn ein Neuer etwas neues ins Unternehmen bringt.

Lieber stellen Unternehmen Menschen ein, die zwar alles nicht so 100%ig können, aber lieber Skeptiker sind, was Neues zu machen, neue Ideen einzubringen. Unternehmen bleiben lieber bei ihren traditionellen Märkten, die bedient werden sollen, was Neues, was vielleicht ein anderes Kundeninteresse wecken würde, die Mehreinnahmen, die dann zu dienen neue Technologien einzusetzen, die die wirtschaftliche Modernität des Landes voran bringt: daran traut man sich nicht. Das alte Gewohnte soll stets in Deutschland beherrschen.

Der deutsche Michel wird sich an die Papierfahrkarte klammern wie er das am liebsten bei der alten Glühlampe geblieben wäre (die meisten haben noch einmal richtig gehortet) wie beim Verbrennungsmotor.

Wie würde man den Menschen in 100 Jahren erklären, warum man noch so lange am Verbrennungsmotor festgehalten hat? Wie erklärt man heutzutage den Menschen, warum wurde so lange Petroleum als Lichtquelle verwendet.

Fragen über Fragen, über die, die meisten Menschen erst einmal nachdenken wollen, aber möglichst lange, damit sie alles ausdiskutiert haben ;-).

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Debian change from Version 9 „Stretch“ to 10 „Buster“

In the past I regular did changes from my Fedora on the pc that is in the living-room but my pc in the bedroom the operating system must change too.

On my holiday, this morning, I had the time to change it.

Every change to a new version is the best opportunity to remove some programs that you don’t need.

I removed Skype and Jitsi (another open-source Skype) from my pc systems. I only have Skype on my tablet.

But in Linux you have repositories that supply the software automatically with new updates.

I had to remove it, too.

with the order if you not already logged in as root:

sudo rm -v /etc/apt/sources.list.d/skype-*

you can remove the repositories from your system. The same order works with Jitsi, too.

Then you must do the following steps (as root)

apt-get update

apt-get upgrade

apt-get dist-upgrade

Then I did the followings order to check if there is an error with your packages:

dpkg -C

apt-mark showhold

dpkg –audit

For your own security I did a copy of the current sources list.

cp /etc/apt/sources.list /etc/apt/sources.list_backup

Then you must change the destination of your future updates. The operating system must know. If you not change then you still use Debian 9 and not 10.

You can open an editor (nano, VI, VIM etc..) and edit the sources list and change the name stretch to buster.

Because of my forgetfulness there is very useful order that I did successfully.

sed -i ’s/stretch/buster/g‘ /etc/apt/sources.list

This will change all entries with „stretch“ to „buster“ (if you want, you can check with an editor).

The next orders will change the system from Debian 9 Stretch to Debian 10 Buster

apt-get upgrade

apt-get dist-upgrade

On my 10 years old pc the change took 70 minutes.

There could a query after the order apt-get upgrade that you can start some services. The upgrade process stops then. Is not a good idea to leave the room in faith, the process would automatically take place.

Then you must do a reboot (because you will see that the fonts are not displayed correctly). The easy order is:

reboot

Debian 10 has the long-term support kernel 4.19. My current Fedora system has the Kernel 5.2.18-100. You can check it with the order:

uname -r

After your reboot you should test some programs.

I got in LibreOffice 6.1 an error message with the extension manager.

I started LibreOffice in safe mode

LibreOffice – -safe-mode (normally the – – are together and not a space between it but the editor here in WordPress does a – )

and the office suite could start.

I went to the file in the command line that was displayed in the error message.

I renamed the file with the order „mv“ and LibreOffice could start normally. The issue is solved within 5 minutes.

mv backenddb.xml backenddb_backup.xml

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Nur in Essen unterwegs

Heute war das Wetter genau anders herum. Heute Vormittag war es trocken und heute Nachmittag hat es geregnet (bevor wieder die große Dürre ausbricht).

Ich war erst bei der Sparkasse. Man muss ja so einen SecureCode für die MasterCard haben, damit man online einkaufen kann (ja, ich weiß pfui 😉 ). Ich hatte den schon beantragt, aber weil ich überall nur Sparkasse gesehen habe, dachte, da käme ein Brief von der Sparkasse. Heute war ich hier in der Filiale in Stoppenberg und die sagten mir: „Nee da kommt ein Brief von MasterCard und unterhalb des Rechnungsbetrages stünde dieser Code“.

Als ob ich darauf jemals geachtet hätte. Ich habe nur das Geld gesehen und da war es auch.

Ich habe das jetzt von neuem beantragt und jetzt weiß ich, dass ein Brief von MasterCard kommen müsste und wenn nicht, muss ich da anrufen. Es kann doch nicht sein, dass dies bei mir so schwierig ist, denn schließlich möchte ich auch wie jeder anderer auch bei der Bahn meine Fahrkarten kaufen und so.

Ich habe jetzt auch mal darauf geachtet, wo das mit der Mitteilung stehen könnte, dass es von MasterCard käme. Also ich habe nichts gesehen. Wahrscheinlich irgendwo im Kleingedruckten.

Danach bin ich weiter mit dem Rad nach Altenessen bzw. Vogelheim gefahren zu Zweitrad Stadler. Die haben ab und an doch recht gute Kleidung. Ich hatte erst etwas gesehen, was so ein Zwischending zwischen Jacke und Pulli wäre. Die Verkäuferin war sich auch nicht so sicher. Ich habe es sein gelassen.

Danach bin ich zur Innenstadt über das Stadion Essen (Heimat von SC RW Essen und der SG Essen-Schönebeck 1. Frauen) auf die Bottroper Straße (L64) Richtung Innenstadt.

Zwischen Friedrich-Lange-Straße wird am ehemaligen Radweg gebaut. Da musste ich auf die Fahrbahn, einspurig, Bottroper Straße, was schlechteres gibt es nicht. Na ja die Fahrbahn war so breit, dass man mich überholen konnte. Der Neubau des Radweges verheißt nichts gutes, denn anscheinend wird man den Radweg hier entfernen. Aber noch sind ja nicht fertig. Vielleicht reicht es noch für einbißchen Farbe auf der Fahrbahn. Das Geld hat man mit Sicherheit irgendwo noch zusammengekratzt, oder man nimmt die noch im Keller stehenden Farbeimer, die keiner mehr haben will.

Es gibt so einen fantastischen Baustellenübersichtsplan der Stadt Essen. Der ist so spatanisch, den kann man nicht zoomen. Also wenn drei Baustellen auf engen Fleck sind, sind drei Symbole eng beieinander. Essen 2.0 ach nee 1.0 ist immer noch aktuell.

Auf jeden Fall habe ich mir bei Thalia noch ein Buch mit den Titel „Fit fürs Studium – Informatik“ aus dem Rheinwerk Computing Verlag für 24 Euro gekauft. Ich studiere zwar nicht mehr, aber grundlegendes Denken bräuchte ich schon. Wie sagt ein neuer Kollege (er ist um 58 Jahre alt), man soll alles mitnehmen, was man kriegen bzw. lernen kann.

Dann war ich kurz bei meinem Fahrradhändler. Mein Fahrradsattel ist nämlich unten abgebrochen. Ich hatte das jetzt eine Woche und ich dachte bei der Gelegenheit komme ich kurz mal vorbei. Ich habe jetzt einen neuen Satteln. Natürlich habe ich vorher eine Proberunde gedreht. Die 17,50 Euro sind gut angelegt. Die Bremsen waren auch noch in Ordnung. Also alles in Ordnung.

Danach nach Hause und habe es mir gemütlich gemacht und danach kam der große Regen. Zwei heftige Regenschauer sind niedergegangen. Aber das juckte mich nicht mehr.

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Kurzausflug nach Düsseldorf am Nachmittag

Ich war gestern in Düsseldorf Mitte. Nach der Arbeit möchte man eigentlich nur nach Hause und fährt dann vom Flughafenbahnhof nach Essen, aber in die Innenstadt kommt man nicht so richtig. Es sind auch 8,1 km von Lichtenbroich bis zur Innenstadt und der vorgeschlagene Weg ist nicht so der Hit, denn er führt zum Teil auf schmalen Feldwegen dahin.

Weil es am Vormittag so schüttete, bin ich auch erst am Nachmittag gefahren. Ich habe derzeit ja Urlaub, auch wenn es den meisten Arbeitskollegen nicht gefällt, dass ich nicht auf der Arbeit bin, aber ich brauche auch mal Abwechselung. Oder darf ich nicht?

Ich war erst bei der Mayerschen, um mir die dortige Auswahl von EDV-Büchern anzusehen. In Essen die Auswahl wurde wohl bewusst Auswahl verringert, denn meiner Vermutung nach; der Bürger darf die IT in Deutschland nicht für gut befinden. Im öffentlich-rechtlichen Radio kommt das Internet, der Computer auch immer ganz schlecht weg (am liebsten soll man wieder zurück ins Mittelalter), also warum soll das beim Handel nicht anders sein. Vielleicht ist das weit hergeholt, aber wenn ich mir anschaue, dass auch die Zeitschriftenauswahl am Essener HBF nach jedem Umbau ständig schrumpft (und das in der „Hauptbuchhandlung“) und die Auswahl an normalen Romanen steigt, dann kann das schon Sinn ergeben.

Es waren in Düsseldorf einige interessante EDV Bücher dabei. Ich habe mir einige angeschaut, weil man im Internet nicht einmal bei Amazon das komplette Inhaltsverzeichnis sich anschauen mehr kann. Da muss man schon auf die Verlagsseiten gehen. Da findet man wenigstens noch das komplette Inhaltsverzeichnis des Buches online. Egal ob man es als Ebook oder in der gedruckten Variante kaufen möchte; ich möchte schon wissen was mich in dem Buch erwartet.

Nördliche Königsallee in der Düsseldorfer Innenstadt

Ich habe mir keins gekauft, weil ich mal wieder das starke Bedürfnis hatte, schwimmen zu gehen. Schwimmzeug hatte ich eingepackt.

Ich bin dann mit dem Rad zur Schwimmhalle in Bilk, Bachstraße 145 gefahren. Obwohl in Düsseldorf doch recht viele mit dem Rad fahren, so sieht man äußerst viele Autos. Mir ist das eigentlich am Wochenende nie so richtig aufgefallen, aber gestern schon.

Ich habe es im Straßenwirrwar die Schwimmhalle doch noch gefunden und draußen gab es doch noch viele Fahrradparkplätze und sogar noch einen freien für mich.

Hallenbad in Düsseldorf Bilk

Die Schwimmhalle ist zweckmäßig eingerichtet; das Wasser sehr frisch, Eintritt 4,60 Euro und es gibt hier auch diesen Chip, den man an der Kasse erhält, der für den Eingang, den Spind und ganz wichtig für den Ausgang wichtig ist. In Unterrath, wo ich nach der Arbeit oftmals schwimmen gehe, hatte ich den irgendwann im Schwimmbad verloren und musste 3 oder 4 Euro nachzahlen.

Ich war am vergangenen Sonntag bei mir im Nord-Ost-Bad schwimmen und da war die Wassertemperatur bestimmt 30 Grad. Für die ältere Bevölkerung, die wenn es um die Ernährung geht immer so von früher schwärmt, wie toll das doch war, möchte beim Badewasser, von der Temperatur keine Abstriche machen. Uns wird eingetrichtert, dass es früher normal wäre, nur einmal ein der Woche Fleisch zu essen (auch der Umwelt zuliebe), aber als die Stadtverwaltung in Bochum beschloss die Warmwassertage aus Kostengründen zu streichen, ging ein großer Aufschrei von den Älteren aus.

Gerade die Älteren müssten doch konform sein, mit kälteren Wassertemperaturen, wo sie doch wie bei der Ernährung doch das von früher nicht anders her kannten. Also mein verstorbener Vater sagte, dass das Wasser vom Freibad in Gelsenkirchen am Hafen Grimberg immer sehr kalt war und wenn ich an die Wassertemperaturen im alten Becken vom Freibad Dellwig „Hesse“ denke, die waren auch sehr kühl.

Auf jeden Fall war ich so ungefähr eine Stunde dort. Obwohl ich das Wasser um 15.55 Uhr verließ, war ich um 16.30 Uhr am Düsseldorfer HBF und konnte noch um 16.45 Uhr den RE3 nach Essen-Altenessen nehmen.

Ich war noch im neuen REWE Markt am Altenessener Bahnhof, der Namen einer ehemaligen Realschulmitschülerin beinhaltet. Es gibt dort auch richtig tolle Fahrradhaltestangen und nicht nur vor REWE sondern auch vor dem neuen DM-Markt und wohl auch bei Aldi und die Stangen befinden sich auch noch direkt am Eingang, so wie man das in den Niederlanden zum Standard hat. In Deutschland stehen die bislang immer nur, da wo noch etwas Platz ist und das meist außerhalb.

Für alle, die das jetzt lesen, sei gesagt; ich lerne auch gerade jemanden nach sehr langer Zeit wieder kennen, wo das auf Gegenseitigkeit wohl beruht.

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