Absturz des Airbus A320 in Frankreich

Der Absturz des Airbus A320 Germanwings in Frankreich beschäftigt die Medien derzeit rund um die Uhr. Es ist erstaunlich, dass so ein Absturz eine solche Reaktion ausruft.

Ich möchte erst einmal mein Beileid für die Hinterbliebenen ausdrücken und ihnen viel Kraft bei der Trauer geben.

……

Nachdem man flüchtig den Cockpit Voice Rekorder des Flugzeugs ausgewertet hat, hat man wohl den Co-Piloten als Schuldigen enttarnt. Ich finde diese Stigmatisierung in der Öffentlichkeit und in den öffentlich-rechtlichen Medien unerträglich – aber das Bild passt in unserer Zeit. Es wird schnell nach Möglichkeiten gesucht, um Menschen sofort zu verurteilen, weil man keine Zeit mehr hat, nach den genaueren Ursachen zu suchen. Das Leben ist heutzutage auch so durchgeplant. Beim Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff war auch man sich auch schnell einig. Ich kann mich an keinen Bericht erinnern, der ihm nicht irgendwas unterstellt hat. Man durchsucht das Leben von anderen Menschen, die man nur flüchtig kennt (durch Arbeit, Sportverein, Stammtischbruder oder man liest gelegendlich einen Blog und etc..) und wenn man etwas findet was in irgendein Muster zufällig hineinpasst, können anscheinend viele Leute (die nicht einmal so eine Ausbildung professionell gemacht haben) sofort ein 100%iges Urteil bilden.

In der Redezeit von NDR Info am gestrigen Abend saßen vier Leute. Einer war Psychologe und er war der einzige, der obwohl er dafür ausgebildet worden war, nicht 100 %ig sicher, ob man das was dem Co-Piloten ankreidet auch wirklich stimmt. Die anderen sich relativ sicher und von der Moderation kam in einer ersten Fragen auf: “Ach Pilot, gutes Aussehen, vielleicht noch braun gebrannt, cool, lässig und fliegt man so eben das große Flugzeug” wurde zum Glück sofort widersprochen. Mag ja sein, dass die Moderation den Film “Airport” im Kopf hatte, aber das was ein Pilot heutzutage können muss, ist enorm.
Ich habe mich gestern mit meinem Vater ein mir bekanntes Youtube-Video angeschaut. Es zeigt den Landeanflug eines Airbus A330-300 der Lufthansa auf den Flughafen in Seattle aus der Sicht des Piloten. Die Kamera steht hinter den beiden Piloten. Die Landung dauert ungefähr 12 Minuten. Zur Einleitung habe ich meinem Vater erklärt, wozu die ganzen Knöpfe da sind und wie man die Computeranzeigen zu lesen hat. Da ich mich seit mehr als 20 Jahren mit dem Thema beschäftige, war es für mich ziemlich einfach. Mein Vater hat sich bemüht, noch Schritt zu halten, obwohl ich ihm alles sehr einfach erklärt habe.

Auch wenn man den Medien nach diesem Absturz irgendwie sofort ein Urteil gebildet hat, so muss man die nächsten Monate, Jahre abwarten. Von der US TV-Serie Mayday Alarm im Cockpit weiß ich, dass die Aufarbeitung sich so lange hinziehen kann. Man hat wie geschrieben den Cockpit-Voice Rekorder, einer beiden Blackboxen, obwohl sie orange ist, erst flüchtig durchgehört. Von dieser Serie weiß ich, dass man die Aufzeichnungen noch mindestens einige Male durchhören wird. Man wird auf das alles achten, was man bislang noch gar nicht so richtig wahrgenommen hat. Es kommen die Fragen auf, warum dreht der Co-Pilot an den Knöpfen, was hört man da, was steht im Betriebshandbuch des Flugzeugs bzw. was sind die Dienstvorschriften der Germanwings (müssen ja nicht mit denen von Lufthansa übereinstimmen). Ein Airbus A320 wird nicht von allen weltweiten Fluggesellschaften gleich geflogen. Jeder Gesellschaft hat ihre gleichen Procedures, die sich aber aber minimal ändern können.
Alle Mercedes-Fahrer haben das gleiche Fahrzeug und im Prinzip muss jeder Mercedes gleich gehabt werden, aber jeder Fahrer verfährt im Laufe der Zeit mit seinem Fahrzeug etwas anders. Mein Vater fährt auch schon mal seinen Micra im zweiten Gang an, wo man doch im ersten Gang anfahren soll.

Ich meine, das gilt herauszufinden, was bei Germanwings anders ist als bei Air Berlin, Iberia odert etc.. Vielleicht werden noch die ganzen Überwachungsvideos vom Flughafen Barcelona hinzugezogen, um zu schauen, ob der Co-Pilot wo anders noch kurz war, außerhalb des Flugzeugs. Auch Piloten müssen sich den strengen Sicherheitskontrollen wie der Passagiere über sich ergehen lassen. Die findet zwar an einem anderen Ort als die der Passagiere statt, aber auch sie werden überprüft.

Unfallursache ist total unbekannt. Die eigentliche Haupt-Blackbox, die den ganzen Flugzeugzustand dokumentiert, muss gefunden werden, mit der Hoffnung dass sie heile ist, dass die Bänder noch funktionieren und man muss verstehen, was da abgelaufen ist.

Auch wenn man eigentlich einen technischen Defekt derzeit ausschließt, so kann auch eine Verklemmung der Ruder dazu geführt haben, dass die Maschine in einem Sinkflug gerät. Einen Fall gab es schon mal: Alaska Airlines Flug von Mexico nach Alaska. MD 83 Absturz bei Los Angeles. Es hatte sich die Höhenflosse des Seitenleitwerks verklemmt und war nicht mehr gerade zu bekommen.
Beim Airbus A320 ist nun denkbar, dass die Ruder nicht mehr richtig funktionierten. So etwas passiert auch unerwartet und auch durch zigfache Wartung kann man diesen Fehler mehrfach übersehen. Oder man hat bei der Wartung, weil sie schnell ablaufen sollte, ein anderes Teil eingesetzt, was so ähnlich ist, (siehe British Airways Flug einer One-Eleven nach Málaga, wo die Bolzen der Cockpit-Scheibe nicht identisch mit dem Original waren, sondern nur einen Milimeter kleiner waren – die Bolzen rissen und der Kapitän wurde auf den Bug des Flugzeugs geschleudert).

Nur weil der Co-Pilot jetzt alleine im Cockpit war, beweist noch gar nichts.

Die Unfallermittler hatten auch gesagt, man hören könne, wie der Co-Pilot die Knöpfe des FMS betätigt habe. Das FMS speichert alle möglichen Wegpunkte. Man fliegt praktisch von Funkfeuer zu Funkfeuer (ok, so ganz stimmt das nicht mehr). Kurskorrekturen, die mitten im Flug stattfinden sind Alltag in der Luftfahrt. Kurskorrekturen werden insbesondere bei Landungen ausgeführt, wenn sich die Windrichtung ändert. Die Unfallermittler hatten ja erwähnt, dass die beiden Piloten sich schon über die Landung in Düsseldorf (DUSS bzw. EDDL) unterhalten haben und wenn in der ATIS eine andere Bahn freigegeben worden ist, als ursprünglich noch in Barcelona (BCN) in der Flugplanung geplant, muss man im FMS neu eingeben.

Die ATIS ist eine Frequenz in Ultrakurzwelle wo laufend Wetterinformationen bekannt gegeben werden, gegenfalls noch die Freigabe der entsprechenden aktiven Bahn.

Unfälle mit dem FMS gab es auch. Beispiel: Cali, Boeing 757-200 der American Airlines, Dunkelheit. Cali in Kolumbien liegt von hohen Bergen umgeben. Der Anflug sollte wie geplant stattfinden. Man hätte nur geradeaus fliegen brauchen, um zu landen. Da der Flughafen zu dem Zeitpunkt das ILS-System auf der Nordbahn außer Betrieb gesetzt hatte (wegen Wartungsarbeiten), war das nur das gegenüberliegende ILS in Betrieb. Die Crew der Boeing 757 entschied sich dieses eher anzufliegen was eine Umprogrammierung des FMS zu Folge hatte. Da man den Autopiloten aber schon auf den Sinkflug programmierte und die Piloten einen falschen Wegpunkt, der eine ähnliche Bezeichnung hatte eingegeben hatten, flog die Maschine schließlich gegen einen Berg.

Ich möchte mit den Beispielen nur sagen, nur weil man gegen einen Berg fliegt und man alleine im Cockpit sitzt, heißt es noch lange nicht, dass man Suizd begehen wollte. Die in den anderen Maschinen saßen zwei Menschen und beide hätten sich auch umbringen können. Ganz so einfach, wie es in den Medien dargestellt ist, ist es in der Realität nicht.

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Die Verlängerung der Linie 105 nach Oberhausen

Nach dem misslungenen Bürgerentscheid am 08.03.2015 ist nun etwas Zeit ins Land gegangen. Die persönliche Enttäuschung ist in diesem Punkt ziemlich groß. Enttäuschung, dass man selbst so ein Projekt nicht mehr auf die Beine stellt, ist erheblich. Es wurde abgestimmt und damit muss man leben.

Worum geht es?

Die Straßenbahnlinie 105 verkehrt derzeit vom Essener Westen von der Haltestelle Unterstraße, die direkt an der Essener Westgrenze endet (oder anfängt) nach Essen-Rellinghausen bis zur Endhaltestelle Finefraustraße über Essen-Altendorf (Helenenstraße), Berliner Platz, Rathaus Essen, Essen HBF, Moltkestraße, Bahnhof Essen-Süd. Auf dem gesamten Verkehrsweg besteht ein 10 Minuten Takt in der Woche (später am Abend alle 15 Minuten), Am Samstag 15/30 Minuten Takt und am Sonntag 15/30 Minuten Takt. Zusätzlich gibt es in der Hauptverkehrszeit Mo-Fr in der Schulwoche einige Schülerverstärkerfahrten bis zur Schleife “Frintroper Höhe”.

Derzeit muss man in die Linie 185 an der Haltestelle Unterstraße umsteigen. Da der Bus aber einen anderen Takt fährt und die Linie 105 nicht gerade die pünktlichste Linie ist; sie hat schon ihre Ausreißerfahrten zu Hauf, ist ein Umstieg in den Bus nicht gerade praktisch. Gerade dem 185, der schon vor einigen Jahren bis zum CentrO verkürzt worden, weil die STOAG (Stadtwerke Oberhausen AG) neue Verkehrswege für ihre Buslinien ausgekundtschaftet hat. Der 185 fuhr nämlich über die Essener Straße (B231 und Teile der B223 direkt zum Oberhausener HBF und endet im südlichen Innenstadtbereich an der Marktstraße).

Derzeit kann man nur mit der Linie 143, die aber trotz ihrer Essener Linienummer, gänzlich von der STOAG betrieben (ich habe bislang nur grüne STOAG-Busse auf dieser Linie gesehen) wird von “Am Kreyenkrop” zum Oberhausener HBF fahren. Die Oberhausener Linien liegen alle im 900-Bereich.

Die Planungen:

Die Linie 105 sollte über das westliche Endstück zum Oberhausener CentrO und ggf. am Oberhausener HBF enden. Zwischen Oberhausen CentrO und Oberhausen HBF verkehrt noch die Linie 112 der Mülheimer Verkehrsgesellschaft (die auch immer wieder stark auf der Kippe steht). Am Oberhausener HBF gibt es nämlich das Wartegleis, der ehemaligen Linie 116, was die 105 hätte mit benutzen können. Ganz ursprüngliche Planungen sahen eine Verlängerung bis Mülheim-Dümpten vor.

An der Neuen Mitte, da wo sie in die Linie 112 einbiegt, war auch eine Weiche nach Oberhausen Sterkrade in Planung. Wie wirklich Sinn das gemacht hätte, weiß ich nicht. Es wäre vielleicht aber die Möglichkeit gegeben, am östlichen Teil des CentrO eine Wendeanlage zu errichten, damit Straßenbahnverstärkerfahrten zum Olgapark oder zur Arena dort parken könnten. Mit so einer Weiche wären auch Straßenbahnverlängerungen weit in den Oberhausener Norden möglich gewesen und man hätte ein neues Netz mit attraktiven und störungsfreien Schienenfahrzeugen aufbauen können.

Die 105 hätte dann einen ähnlichen Ausmaß wie die damalige Essener Linie (vor 1980) 1 die von Essen Bredeney über Essen-Altenessen, Gelsenkirchen Horst, -Buer zum Gelsenkirchener HBF gefahren ist. Wirklich lange Straßenbahnlinien gibt es mit der 302 (Ge-Buer nach Bochum Laer), der Linie 310 (Bo-Höntrop nach Witten Heven), Linie 901 (Du. Hamborn-Mülheim HBF) und der Linie 903 (Dinslaken nach Du. Hüttenheim) nicht mehr allzu oft im Ruhrgebiet.

Die Gegner des Weiterbaus argumentieren mit der Vorstellung, dass der Abschnitt zwischen Essen-Unterstraße und Ob. Neue Mitte (so heißt die Haltestelle am Oberhausener CentrO) sehr teuer wäre. Das Problem ist, die Trasse der Linie 112 am Centro bzw. der Buslinien befindet sich auf einer aufgeständerten Trasse. Die Linie 105 hätte man zu dieser Trasse hinführen müssen. Technisch wäre das kein Problem gewesen. Gegner argumentierten, und das ist immer das Problem (wie auch schon bei Stuttgart21), viele sehen nur ihren eigenen Nutzen bzw. in sehr klein dimensierten Räumen. Borbecker fahren nicht so häufig ins CentrO (wie man es titutiert als Konsumtempel oder als Freizeitangebot), oder die immer wieder angesprochenen Studenten, die im preiswerten Oberhausesn wohnen würden und dann nach Essen in die Uni fahren.

Das mag ja alles sein, aber eine Verlängerung hätte zwar höhere Kosten zur Wartung und Unterhalt der Strecke bedeutet, aber es hätte das Ende des Kirchturmdenkens (oder wollen wir das immer noch so gerne, anscheinend ja) aufgehört und die Linie 105 wäre in sicherer Fahrwasser. Den jetzigen Stillstand kann irgendwann aufgrund knapper Kassen nur die Verkürzung der Linie bedeuten. Auswegslos? Nein, wenn man sich das Beispiel der Linie 104 am Essener Mülheimer Flughafen nachdenkt und den ganzen Planungen zum Straßenbahnverkehr in Mülheim an der Ruhr, wo eine Einstellung der Bahn in der Stadt laut nachgedacht wurde, dann ist dass nicht ganz aussichtlos. Erst fängt man ganz harmlos an. Erst fährt man nur am Sonntag morgen und abends nicht direkt zur Unterstraße (sondern nur bis zur Frintroper Höhe), dann wird das ganze auf den ganzen Sonntag ausgedehnt, dann der Samstag morgen und abends. Dann denkt man für den Ersatz einer Busverbindung von der Schleife “Frintroper Höhe” nach der Unterstraße nach. Dann womöglich noch an einem Taxibus, weil Zählungen ergeben haben, dass nicht so viel Betrieb los ist.  Oder man verändert den Linienweg irgendeiner nahe liegenden Buslinie, so dass auf deren bisherigen Linien, diese Haltestellen nicht mehr angefahren werden, was zu einer Verärgerung der dortigen Anwohner führt.

Die Verlängerung hätte eine Argumentation geliefert, dass man mit einer Linie zwei oder drei Zentren (man kann vom CentrO denken was man möchte, aber Fakt ist, es zieht mit dem Kino, dem Sealife, dem Spaßbad und der Außengastromonie und nicht zu Vergessen der König-Pilsener Arena unzählige Leute) ansteuert. Eine direkte Straßenbahnlinie hätte dem CentrO erheblichen Gewinn eingebracht und auch der Linie. Mag ja sein, dass am Montag um 09.00 Uhr morgens nicht so viele damit fahren würden (aber am Beispiel S28 (Mettmann-Kaarst) kann man sehen, dass dies nicht so ist, wenn man es richtig anpackt). Und es würden ja nicht nur Kunden damit fahren, sondern auch viele Beschäftigte, die eher das Auto stehen lassen würden.

Es hat auch noch einen anderen Effekt, den man nicht außer Acht lassen sollte. Der Fahrpreis. Gewiss jemand der in der Stadtmitte wohnt, zahlt, wenn er das Ticket 2000 hat, noch das Zusatzticket. Aber ich fahre von Altendorf meistens nur bis zur Unterstraße und laufe dann. Das Zusatzticket kostet derzeit um 3,20 Euro. Die Fahrt mit dem 185 dauert ca. 10 Minuten bis zum CentrO. Für 10 Minuten Busfahrt und eine unbestimmte Wartezeit zahle ich keine 3,20 Euro. In der Regel bin ich auch viel schneller zu Fuß am CentrO als der Bus mich überholt hat. Das man nur machen, wenn man noch jung ist und Spaß am Laufen hat.

Es hätte mit der Linie 105 auch tagsüber eine direkte Ausweichstrecke (Oberhausen-Essen) gegeben. Im Falle eines Ausfalls der S3 (Oberhausen-Hattingen – der Deutschen Bahn AG) im Falle eines GDL-Streiks oder durch Sturmfolgen oder der ganz normale Bahnwahnsinn, hätte man mit der Linie direkt nach Essen fahren können. Ich kenne nicht den prozentualen Anteil der Leute, die nicht in Frintrop oder Borbeck oder vielleicht Altendorf wohnen, die darüber hinaus die Linie 143 als Alternative nach Essen angesehen hat. Ich möchte niemanden etwas unterstellen, aber nur äußerst wenige Katernberger, Schonnebecker würden diese Linie als Alternative auf Anhieb wissen, wenn die S3 ausfiele, um dann nach Essen zu gelangen.

In Zeiten der Smartphones sollte die Anzeige dieser Möglichkeit nach einigen wenigen Klicks und Wischereien zu finden sein.

Ein Essen-Eiberger fährt auch weiterhin mit der S 1 bis max. Mülheim-Styrum, um dann in die S3 und dann in eine der Linien zur Neuen Mitte zu fahren.

Fazit: Ich hoffe es nicht, es könnte aber durchaus so sein, dass die Linie 105 sowieso auch auf gewissen Liste der Kürzung steht, weil sie so häufig in der Woche Verspätung hat (und selbst am Samstag um 6.41 Uhr ist sie nie richtig püntklich – denn da fahre ich morgens zum Einkaufen am Borbecker Südbahnhof – ich bin gefahren, heutzutage laufe ich morgens die gesamte Strecke in ca. 25 Minuten hin und dann vollgepackt wieder zurück – ist auch gut für meine Kondition). Gedanken wird man sicherlich deswegen machen und ich hoffe wirklich nicht, dass man die Linie verkürzt.

Man hat wirklich eine große Möglichkeit vertan. Sehr schade und sehr enttäuschend.

Dass es funktioniert, kann man am NE (Nachtexpress) 11 sehen, der von Essen HBF nach Oberhausen HBF fährt.

Zum Glück steht die Veränderung des Linienweges der Linie 310 in Bochum-Langendreer noch nicht auf dem Prüfstand einer Bürgerbefragung. Seit Jahrzehnten fährt diese Linie direkt am Zentrum von Bochum-Langendreer vorbei und nur die überlange Linie 345 (Langendreer – HBF – Dahlhausen) bedient den Stadtteil direkt als Alternative zur S 1). Man hört auch schon Stimmen von: “Zu teuer, nicht nützlich und etc..”, auch hier gilt. Die Störungen und Verspätungen auf der S 1 sind überregional bekannt, zumal hier sie auch von einem GDL-Streik betroffen wäre. Die superlange Linie 345 ist wohl auch nicht immer superpünktlich – kann ich mir nicht vorstellen.

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Mon problème avec mon ordinateur portable

Dimanche passé (hier, le 22.03.2015) j’ai eu un problème avec mon ordinateur portable (l’allemand s’appelle « Netbook »). D’origine je voulais parler avec un femme sur Skype mais je savais qu’il y avait un problème avec la touche « e ». Cette lettre est important pour l’inscription dans mon système d’exploitation « Mageia 4 ». C’est un Linux français que j’y avais installé. Mais je n’ai pas voulu attendre ainsi j’ai allumé le clavier virtuel. Mais il ne marche bien si bien que l’ordinateur s’est planté. Après un redémarrage le problème pourrait être résolu. Mais l’amorce a arrêté quelque secondes et j’ai changé sur l’interface en ligne de commande.

Mon ordinateur portable de Dell

En Linux l’interface en ligne de commande est la centre de commande pour le cadre d’utilisation graphique. Ici on peut lancer toutes les programmes et il est souvent pratique car on peut voir les messages d’erreurs.

J’ai changé quelque services ne en obtenant pas un succès. « La salle de commande » dans l’interface en ligne de commande s’appelle « drakconf ». Naturellement j’ai dû annuler la conversation en Skype si bien que j’ai cherché jusqu’à soir hier. Malheureusement.

J’utilise à Mageia le cadre d’utilisation graphique LXDE. C’est une surface économique pour la consommation d’électricité. La procédure d’entrée en communication s’appelle : « Lxdm « . Après une autre tentative je l’ai désinstaller et toute de suite j’ai installé avec l’espoir que les anciennes mise au point sont disparus. Mais aussi cette variante ne marche pas.

Entre-temps le ordinateur portable est ajusté avec le démarrage sur l’interface en ligne de commande. Depuis je dois taper mon passe de mot et depuis la commande : « startx » pour lancer Xorg de façon à ce que utiliser le Gnome Desktop qui a toujours été au arrière-plan.

Si je laisse cette mise au point ou je le change, je ne sais pas.

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La natation en général

Je remarque que les gens n’aiment pas la natation. Naturellement chaque personne peux faire quelque chose ce que lui plaît. Pas de problème. Depuis mon enfance j’adore nager. Il s’en battre l’œil il est l’hiver ou l’été. En hiver je dois utiliser la piscine couverte car l’eau est très froide dehors.

Le changement du vêtements dans les vestiaires dans quelque piscines est très étroit. Il me dérange. Mais les vestiaires sont une marchandise de gros tonnage. Naturellement beaucoup de gens veulent en même temps nager. Il n’est pas un grand problème mais après de la natation il faut coordonner l’arrangement du vêtement de façon à ce qu’il ne se fasse pas mouiller et barre le chemin.

La plupart de temps je dois d’abord uriner ce faisaient je ne dois quitter le bassin et interrompre ma natation. Dans la piscine de Rüttenscheid à Essen, les cabinets sont centralisés. Il y a quatre douches pour les personnes, deux pour l’homme et deux pour la femme. J’y suis souvent aussi mercredi mais le mercredi à 14.30 h, la douches principale d’homme est nettoyé. Une fois, la semaine passée la douche principal de femme a été nettoyé. J’ai déjà eu des soupçons que les nettoyeurs nettoient la douche d’homme lundi à vendredi parce que notre sexe est particulier sale et les femmes sont toujours propre. Apparemment les femmes salissent aussi. Je ne voudrais pas m’étonner que chaque femme fait la moue dans la douche à autres baigneuse qui sont toujours le plus sale que moi-même.

L’autre douche se trouve à la fin du couloir si bien qu’il faut marcher sur des œufs quand on veut sûrement venir (l’humidité du sol est dangereux).

Après la sortie de la douche on se trouve devant le bassin avec un longueur de 25 mètres. Arrière du vitrage se trouve le bassin avec un longueur de 50 mètres. Malheureusement la piscine Rüttenscheid est le seul piscine avec ce bassin. Les autres dans le voisinage d’Essen ont un longueur standard de 25 mètres comme en France et Belgique.

Je préfère le grand bassin parce qu’il ne faut pas toujours se tourner chaque 25 mètres. Jusqu’à présent le changement de face je ne suis pas en mesure de faire. Ce n’est pas appris par moi. Mais pour cela on a besoin d’un bassin vide pour l’entraîner calme.

Normalement je fais la brasse et le dos crawlé. Si l’eau n’est pas pleine, je le fais. Mais le week-end les piscines sont très pleine. Alors il faut être content pour ne pas se cogner le coude contre autres personnes. Il faut toujours éviter les autres nageurs lents, les femmes bavardant avec son amie en nageant ou les personnes voulant faire aquajogging et du coup ils bloquent le couloir.

Hier j’ai nagé dans un couloir sépare où j’ai cru que les nageurs sont plus vide que les autres. Tintin!Une femme ne pas s’abaisse à céder son tour à moi parce qu’elle était toujours très lente. Je crois qu’elle ne voulait pas le faire (la raison était : Le dédain ?).

Depuis mon congé en Belgique je porte un bonnet de bain supplément à mes lunettes de natation. Le bonnet de bain est obligatoire dans beaucoup de piscines en France et en Belgique.

La plupart de temps je tente de nager 30 minutes sans pause. Mais il y a des jours où il ne marche bien si bien que je termine après 20 ou 25 minutes.

En été je préfère la piscine en plein air. Celles-là ont toujours un grand bassin de 50 mètres. Même si la température passe les bornes de 14 degrés je suis dans l’eau. Il y a de personnes nageant d’abord de 30 degrés. Par moi il barbote seulement. Il pourrait être les personnes étant à la plage pour prendre un bain de soleil afin de se rafraîchir pour un instant.

Je se sens comme un poisson dans l’eau même si je fait du jogging, la natation est toujours le numéro 1 pour moi. Malheureusement il n’y a pas des photos quand je porte un slip de bain parce que je n’ai pas pu trouver un autre personne partageant ce hobby. La natation est un hobby pour la plupart de personnes seulement en été pour barboter.

Peut-être il y a une femme (20-42 ans) nageant et en lisant cet article qui veut nager avec moi (j’ai 36 ans) ?

Je possède seulement des slip de bains, un bonnet de bain et des lunettes de natation et je ne suis pas dans un club de natation.

 

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La semaine 09.03 à 15.03.2015

La semaine passée j’étais très sportif.

Mais après mon weekend avec l’apprentissage de la langue néerlandaise la nouvelle semaine a commencé avec le français. L’enseignante a été ramené moi en arrière car elle m’a demandé quelque chose sur le parfum Guerlain. Et je n’ai pas su la réponse et elle a levé les bras au ciel. Je ne me suis pas senti coupable quand je ne sais pas quelque chose.

Mardi j’ai fait du jogging avec une durée de 20 minutes. À cause de la température agréable je me suis habillé mon collant ¾ sportif et un shirt à manches longues.

Mercredi le sport a eu une continuation avec la natation à la piscine à Rüttenscheid. Là je vois toujours une femme portant un maillot de bain noire en nageant devant moi. Elle peut nager vite mais ne pas trop vite pour moi. Oui la femme me plaît, mais l’occasion pour une conversation est très minimal car sous l’eau on ne peut pas parler. Ce faisant je suis frappant avec mon bonnet de bain noire et mes lunettes de natation. La plupart de temps elle nage 30 minutes ambitieuses (dans le bassin de 50 mètres) et plus.

Jeudi j’ai à nouveau fait du jogging. Cette fois-ci j’ai couru 25 minutes dans un tour dans mon quartier. Enfin j’ai couru vendredi une fois. Mais dans ce jour je suis venu à bout de 15 minutes car le temps n’était pas bien parc que mes muscles dans la cuisse étaient molles.

Hier j’ai fait une pause avec du sport car les achats du vêtement on doit faire. Chez Peek & Cloppenburg mes sens ont fini par trouver un shirt à manches longues. Peek & Cloppenburg est un magasin de vêtements se trouvant en Allemagne. Ils vendent des vêtements de valeur supérieure. Un shirt coutant 19 euros a valeur ailleurs 40 euros avec la même qualité.

En outre j’ai acheté le magazine « Swim » (sur la natation), les petits pains et le journal « Le Figaro ».

Ce matin j’ai à nouveau nagé. Cette fois-ci les couloirs ont été très pleines. C’est typique pour dimanche. Il n’est pas possible pour nager vite. Les gens sont dans la vague de forme si bien qu’ils ne veulent pas trimbaler les poids. Moi personnellement je veux perdre quelque poids. Ce matin j’ai dû éluder les autres personnes du coup je me décidé du changement la couloir où les nageurs nagent vite. Au week-end l’entrée coûte 3,50 euros, mardi à jeudi 3,00 euros et vendredi 4,00 euros en raison d’eau chaude. Le lundi la piscine est complètement fermée pour les publics.

L’après-midi j’ai écouté la radio (Vivacité) en raison des derniers matchs du football belge en écrivant une candidature à ATR, le constructeur en aéronautique connu français. Les anciennes lignes aérienne NFD (Nürnberger Flugdienst) et RFG (Reiseflug GmbH) utilisaient ce type d’avion. La plupart de temps il est utilisé dans petites lignes aériennes mondiales. Peut-être j’ai le bonheur et Toulouse est situé au sud du pays :-).

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La France est seulement un pays avec l’art et les théâtres ?

Je suis en peu mécontent du cours français dans l’université populaire à Essen. Il y a 5 ans j’y suis allé pour apprendre la langue espagnole. Le cours s’est déroulé dans une autre façon. Les professeurs espagnole n’ont jamais été fiérots, les autres, les allemands enseignant le français oui !

Mon premier enseignant a été fier à cause son premier examen d’État. Le deuxième examen d’État il n’a pas fait. Mais ce n’est pas le problème. Le problème est que les enseignante allemands pensent que la France est seulement la civilisation évoluée, art, opéra, théâtre, les bonnes choses ; le quotidien est ennuyeux.

La semaine passée nous avons parlé du parfum du Guerlain. Le livre d’édition Klett a prétexté ce sujet si bien que l’enseignante nous a demandé quelque chose. Nous sommes un groupe jeune. Les collègues ont 30 et 40 ans. L’enseignante a 60 ans ou 65. Je ne sais pas. Nous nous faisons remarquer par l’ignorance du sujet d’art, théâtre etc.. Elle m’a demandé quelque chose sur ce parfum et je n’ai pas su la réponse. L’enseignante a levé les bras au ciel et j’ai pensé que je voudrais encore être à l’école il y a 20 ans. La culture générale miraculeuse est un échec. Ce faisant je connais l’Hexagone avec autre choses très bien qui est utile à moi et j’ai pensé que c’est important pour y une vie, pour trouver un logement, poser sa candidature, le transport en commun, l’aviation civile, le droit d’élection etc..

La ville jumelée d’Essen est Grenoble. Les milieux intéresses nous visitent et nous visitons cette ville. Cette année voulons venir une groupe de 30 personnes. La université populaire fignole un programme que je m’ai les cheveux qui se dressent sur la tête. L’installation veut montrer quelque chose à Essen, Zollverein, lac Baldeney etc.. mais aussi l’écluse Henrichenburg ou la cathédral Cologne. La vie réelle nous ne présentons pas. Par exemple aller à l’échoppe où au bassin de la Ruhr les pommes frites avec saucisse au curry sont mangés avec le bandit manchot ou dans un bistro avec les adhérents de FC Schalke 04 regardent le match de son club ou aller au match de RW Essen.

À Pontoise près de Cergy (donc Paris), je suis allé avec mon père dans un telle échoppe pour manger quelque chose.

Et pendant mes congés en France (à Béziers et Cergy) je suis allé dans les endroits normales. Naturellement les cathédrales à Narbonne et Perpignan, les musées ont été visités par moi mais je me suis immergé dans la vie quotidienne par exemple, les piscines, le ciné, le transport en commun etc… Si il avait lieu un match de football je le visiterais. Mais le temps de visites contrecarre les plans de moi parce que j’y étais allé quand les clubs ont fait une pause pendant la saison.

Mes ex-amies françaises n’ont pas en raconté toujours des théâtres ou opéras etc… Du coup la supposition que la France n’est pas toujours le « High society » ce que les enseignantes nous apprennent.

Hier j’ai découvert beaucoup des informations sur l’enlèvement des déchets dans ma newsletter du Service-Public.fr que j’ai abonné en ligne. Cette newsletter est publié chaque jeudi et je peux voir les nouvelles françaises.

Mon opinion est correct ?

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Jogging im neuen Jahr (2015)

Bereits zum fünften Mal in diesem Jahr war ich wegen Joggen draußen (drinnen macht man es eigentlich auch nicht ;-)   ). Ich habe von Anfang Dezember bis Ende Februar eine Pause eingelegt. Eher unfreiwillig, aber bei den trüben kalten Tagen kam bei mir keine Jogging-Laune auf und durch die große Operation bei meinem Vater im Januar hatte ich auch nicht so die Zeit, denn meistens war ich am Nachmittag bis frühen Abend im Krankenhaus, so dass ich im Dunkeln auf keinen Fall mehr laufen wollte.

So unsportlich war ich auch nicht. Wenigstens war ich schwimmen. Meistens einmal, wenn nicht gar zweimal in der Woche.

Jetzt habe ich es mit dem Laufen wieder angefangen. Inzwischen ist es auch schon so warm, dass man locker mit einer 3/4 Hose laufen kann. An zwei Tagen war nur noch ein T-Shirt von nöten, aber inzwischen bin ich zum Langarmshirt mit T-Shirt wieder zurückgekehrt. Zwar ist es bei 11 Grad in der Sonne schon fast unerträglich warm, aber im Schatten ist es besonders bei Gegenwind noch sehr frisch. Mit der 3/4 Hose bei diesen Temperaturen komme ich sehr gut klar. Nicht Sportlern mag das sehr kalt vorkommen, aber wenn man bedenkt, dass ich bei +15 Grad Außentemperaturen auch schon mal gerne ins geheizte Becken vom Grugabad in Essen-Rüttenscheid steige, dann ist das für mich also kein Problem. Klar das Wasser ist geheizt, aber vom Becken bis zur Dusche und dann zu den Umkleidekabinen – das ist alles offen – die sind nicht in einem Gebäude. Das ist dann schon nicht so super angenehm.

Ich muss auch sagen, dass ich seltsames durchmache. Früher hätte mich das mit Sicherheit mit der 3/4 Hose auch ziemlich gefröstelt, aber in den letzten 1 bis 2 Jahren macht mir die Kälte immer weniger aus und umgekehrt mit der Wärme hatte ich schon auch sehr wenige Probleme. Ok, wie das mit dem Laufen sein wird, muss man abwarten. Derzeit ist ja so gegen 18.20 Uhr Sonnenuntergang, so dass ich meistens wenn ich kann um 15.00 Uhr herum laufe. Als Halbtagskraft kann man das ja super machen.

Die Laufhosen halten sich bislang sehr gut in der Wäsche. Ich habe noch keine Veränderungen festgestellt und das obwohl ich sie sehr häufig wasche. Ich erwähne das deswegen, weil beide, kurz und lang nur um die 35 Euro (pro Stück) gekostet haben.

Bis auf eine kurze Erkältungsphase Ende Oktober letzten Jahres hatte ich bisdato noch nichts schlimmes wieder gehabt. Ok, die Nase war mal morgens etwas zu oder ich hatte vorgestern sowas so ein Gefühl, ob eine Mandel etwas geschwollen war, aber das war immer sehr schnell – meist nur einige Stunden vorbei. Ich hoffe, dass ich die nächsten Wochen bis zum Frühling überstehen werde. So wenig erkältet war ich noch nie in meinem Leben.

Und seit dem ich auch mit dem Badminton aufgehört habe, das spüre ich sehr deutlich, bin ich deutlich ausgeglichener. Ich bin nie noch müde am nächsten Tag oder dass mir alle Beine und Arme vom Sport weh tun und außerdem ist es das schöne, dass ich immer wieder Lust auf Bewegung habe – dass ich meinen inneren Schweinehund überwinden kann und auch die Zeiten selber einteilen kann. Ok, der Kontakt zu anderen fehlt, aber so den Kontakt hatte ich damals im Badmintonverein auch nicht gehabt. Die Mannschaftsspieler blieben unter sich und die Hobbyspieler, so wie ich einer war, blieben auch unter sich. Mit dem einen oder anderen hatte man aus der Mannschaft Kontakt, so am Trainingsabend, aber wenn es um das gemeinsame Spielen ging, dann haben sich die Mannschaftsspieler oftmals komisch angestellt. Und das Hobbytraining war im letzten Jahr schon mehr Streß als Spaß. Seit Ende des Jahres bin ich ja auch offiziell ausgeschieden.

Neben den halbjährlichen 48 Euro kamen ja meistens noch 26 oder etwas mehr Euro für Ballgeld und wenn die Saite vom Schläger riß, waren noch einmal 13 Euro fällig. Alles noch niedrige Preise, aber es summiert sich ständig. Und nach 18 Uhr mache ich eigentlich nur ungerne noch Sport.

So gesehen ist das mit dem Jogging und dem Schwimmen bedeutend besser.

Vielleicht finde ich ja morgen am Samstag mal neue Sportshirts. Nicht, dass die alten kaputt wären, aber eine neue Farbmischung wäre gar nicht mal so schlecht. Bei Karstadt Sport gibt es auch zu erschinglichen Preisen gute Sportshirts.

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Het spits afbijten van

Ik heet Sven, ik woon in Essen, in Duitsland. Ik ben ouder dan 30 en een beetje verlegen.

In mij vrije tijd ik graag zwemmen, joggen en luisteren naar de muiziek, reizen per trein naar de Nederland en België.

Ik werk in een bibliotheek.

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Schmeichelhafter 2:0 Erfolg über Herford

Vor 1.014 Zuschauern an der Essener Hafenstraße konnten sich die Hausherrinnen, die SG Essen-Schönebeck in der höchsten deutschen Liga mit 2:0 gegen den Herforder SV durchsetzen.

Herford Tabellenletzter vor diesem Spiel (und auch danach) spielte mit keiner 10er Abwehrkette, sondern sie stellten sich zum Teil mutig in den Zweikampf und hatten auch fünf Minuten ihre allergrößte Chance, als der Ball ganz knapp am Essener Gehäuse vorbei rollte. Ob Lisa Weiß da noch ran gekommen wäre?

Essen ohne viele Stammspielerinnen, auch Charline Hartmann fehlte nach ihrer fünften gelben Karte, Sara Doorsun und Sarah Freutel fehlten. So musste Trainer Markus Högner drei neue Spielerinnen in die Mannschaft einbauen. Jana Feldkamp aus der U17 Mannschaft der SGS sowie Franziska Wenzel und Lena Pauels komplettierten die Gastgeber. Jana Feldkamp hatte eine der wenigen Chancen und diese nutzte sie auch zu ihrem Bundesligator bislang, als der Ball in der 13. Minute zum 1:0 über die Linie kroch und das obwohl eine Herforderin eigentlich den Ball nur wegschießen konnte, was sie aber nicht tat. Danach hatten die Essenerinnen einige recht gute Chancen, eine durch Lea Schüller wo der Ball an die Latte knallte, aber das war es auch schon. Nach 20 Minuten hatte Essen sein “Feuerwerk” nicht einmal richtig abgefackelt, da ging es auch schon aus. Der Gast aus Ostwestfalen witterte so einbißchen Morgenluft. Es waren zwar zaghafte Versuche, aber sie brachten Unordnung in die nicht perfekte Hintermannschaft.

Mit einem enttäuschenden 1:0 ging es in die Halbzeit bei dem auch das Schiedsrichtergespann nicht den allerbesten Tag hatte. Nach einem kräftigen Ziehen von Domnique Janssen an eine Herforderin bekam Essen den Freistoß und dass obwohl die Schiedsrichter Assistentin keinen Meter daneben stand.

In der zweiten Halbzeit zog sich das sehr zaghafte Spiel der Essenerinen weiter fort. Bälle wurden nach hinten verwaltet, im Mittelfeld tat sich überhaupt nichts besonders. Wer hier der Tabellenfünfter war und wer Tabellenletzter, man konnte es nicht erkennen. Herford hatte auch mehr Spielanteile, die zwar etwas geholpert aussahen, aber das eine oder andere Mal die Essenerinnen total aus dem Konzept brachten. Ein einziges Konzept ging auf, als Margarita Gidion auf der rechten Seite auf die Reise geschickt wurde, links ging Lea Schüller mit, Maggi passte in die Mitte und Lea Schüller erzielte unhaltbar das 2:0 in der 56. Minute. Friederike Abt hatte im Herforder Kasten keine Chance.

Tore zu erzielen das bringt für Essen keine Sicherheit ins Spiel. Es wurde auch nichts mehr abgebracht. Das Feuerwerk erlosch auch sofort wieder. Eine winzige Glut kann noch kein Feuer entfachen. Die Gäste wechselten einige Male aus. Das brachte das Essener Spiel noch weiter ins Wanken, die Ostwestfalen, auch wenn es manchmal etwas komisch aussah, kamen das eine oder andere Mal in der Schlussphase nicht ganz ungefährlich vor dem Kasten von Lisa Weiß.

Das Spiel brachte mich noch nicht auf die Palme. Die anschließende Pressekonferenz schon, als Trainer Markus Högner die Hand vor seinen jüngsten Sprößlingen hielt und die gute Jugendarbeit lobte, die er seit 4 Jahren an der Hafenstraße betreibt. Dass der ständige Zuwachs von jüngeren Spielerinnen ständig Unsicherheit bringt, wird leider immer übersehen, wo kaum das Handwerk beherrscht wird, dass andere Vereine zumindest an taktischen Verständnis schon länger intus haben.

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Le jogging à fin de février avec un pantalon 3/4 de sport.

J’ai fait du jogging pour la première fois seulement avec mon pantalon ¾ de sport. Aujourd’hui il faisait beau et un peu chaud. Dans les rayons du soleil on a pu sentir la tiédeur. Par le mouvement les jambes chauffent si bien qu’on sent le froid dans les premiers pas. Les autre parts du corps on doit toujours protéger du froid. D’une manière ou d’une autre le sens est magnifique car l’effleurement du rayon de soleil a souvenir du printemps et été parce que la fin de février on peut déjà porter (cette fois-ci) un pantalon court de sport.

Quand les femmes qui font aussi jogging portent tel pantalon court, depuis un homme peut le faire aussi.

La température s’est élevé à 9 dégres.

Mon début avec du jogging s’était déplacé voici 2 semaines. J’espèrerais faire régulier du jogging pour les prochaines semaines étant palpitantes.

L’autre aspect est que je supporte le froid de mieux en mieux. Autrefois j’étais une engelure. Maintenant je n’ai pas un problème avec le froid et aussi la chaleur en été.

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