Une nouvelle occasion pour moi?

Par hasard une femme que je connaissais plus d’an, m’a écrit un message via Linkedin. Nous avions parlé souvent via Skype. Elle est algérienne habitant à Alger (en amont dans autre ville algérienne). Autrefois j’étais inhibé. Naturellement j’avais tombé amoureux (un peu) mais d’une manière ou d’une autre je n’étais pas sur. Malheureusement mon père m’avait voulu de préférence dissuader la liaison amoureuse. Elle avait terminé les messages. Mon père est maintenant mort. Oui c’est une triste affaire mais maintenant je suis libre.

Je peux me tomber amoureux d’une femme qui me plaît. Mon père avait encore eu l’imagination que je voudrais tomber amoureux avec une femme allemandes. Je constatais que les femmes des autres cultures sont plus magnifique que de notre culture en Allemagne.

Je suis curieux si nous serons basés un nouveau mieux contact ;-).

La semaine était bien mais les températures n’étaient pas très hautes. C’est une petite dommage pour moi car j’aime la chaleur.

L’entrée de la piscine Angerbad à Ratingen

J’ai nagé une fois dans la piscine de Ratingen après mon travail. La piscine n’est pas très loin, ils sont 6 km et avec mon vélo j’ai besoin de 20 minutes. Quelques feus de signalisation arrêtent mon voyage.

La piscine se trouve dans une rue latérale et dans une vallée près du centre-ville.

Je nage toujours 20 à 30 minutes suivant que le bassin est plein ou vide. Dans l’été je sèche depuis dehors d’eau mon slip de bain et porte au-dessous mon shorts.

Cette-fois-ci le bassin à Ratingen n’était pas plein, très vide. Il est très important que je nage après le travail car je me tiens 8 heures et il n’est pas bon pour mon corps.

Mon vélo

Je me suis rencontré avec un voisin dans le garage et il a douté de mon plaisir pour faire le vélo. Il a l’avis que dans quelque ans mon corps ne seront pas en mesure de bouger dans le vélo et il a l’avis que une voiture est le mieux véhicule que un vélo.

De la piscine à la gare d’ouest de Ratingen j’ai besoin de 10 minutes. Maintenant les trains de la ligne S6 va à nouveau à Essen. Pour 4 semaines il y avait un chantier entre Essen y Ratingen où la société filiale de Deutsche Bahn AG ont changé des voies et les aiguilles. Ils sont censés transformer la gare Hösel mais le Deutsche Bahn AG n’avait pas trouvé une (bon marché) entreprise de construction. C’est-à-dire que le trajet entre Essen y Ratingen fermera pour quelque semaines. Dans notre temps chaque chantier signifie une fermeture de trafic pour quelque jours (pendant le weekend) ou pour quelque semaines (dans les vacances).

Ce n’est pas pratique pour moi car les buses ne charrient pas des vélos.

 

 

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Gedanken des Tages

Das vergangene Wochenende war recht gut. Natürlich war ich wieder schwimmen und natürlich auch wieder in Gladbeck und ja sie war auch da. Natürlich kam es zu keinen direkten Blickkontakt. Wahrscheinlich hat sie mich auch gar nicht gesehen. Wie dem auch sei, es war trotzdem schön wieder zu schwimmen. Leider mache ich das nur einmal in der Woche oder man muss sich wie heute dazu überreden.

Gestern bin ich das erste Mal wo ich in Lichtenbroich arbeite mal mit dem Rad direkt in die Düsseldorfer Innenstadt gefahren. Das sind ungefähr 7 km, wofür ich ungefähr 45 Minuten brauchte. Ich habe auch einige Male mehr angehalten, um Fotos zu machen. Schönes Wetter und mit dem Rad – das verleitet natürlich dazu.

Kaufhof an der Kö (Königsallee) Düsseldorf Innenstadt

Ich bin auch den Schildern von der Wanheimer Straße bis ungefähr bis südliches Derendorf gefolgt. Es gab auch keine Lücke, wo ich nicht mehr ohne App weiter wüsste. Auf diesem Weg bin ich auch an der Münstertherme vorbei gekommen. Hier war ich einmal im Wasser. Das ist ein altes Schwimmbad mit moderner Beckenanlage. Weit sichtbar war natürlich der Arag-Turm, wo ich schon einmal ein Vorgestellungsgespräch hatte, was ich damals aber abgesagt hatte, also danach, weil die Arbeit nicht meinen Vorstellungen entsprach. Nein, für nicht im IT-Bereich hatte ich mich beworben, auch keine kaufmännische, sondern in einem Dienstleistungsbereich.

In der Innenstadt war ich nicht so lange, denn schließlich ist die Zeit halt knapp und ich möchte an Frühschicht-Tagen auch zeitig in die Federn kommen.

Gestern habe ich auch wieder im Schlafzimmer – nach etlichen Wochen auf dem Balkon – geschlafen. Die Temperaturen in der Wohnung sind jetzt auch niedriger. Waren sie im Wohnzimmer immer die 30 Grad, sind sie jetzt reduziert auf 26,9 Grad, was auch noch viel ist, aber viel angenehmer ist.

Am Wochenende habe ich mich von alten Reiseführern getrennt. Reiseführer von 2011 und so. Erstens sind sie schon recht alt (wer weiß ob die Hotels noch gibt), zweitens ist das wirklich altmodisch – man schaut doch eh ins Internet – und drittens ist es eh nur ein Staubfänger. Also weg damit.

Mein morgendlicher Regionalexpress (RE11) in der Frühschicht

Heute war ich also wieder schwimmen, an einem Tag der ziemlich bewölkungsreich war, aber warm. Das Ratinger Angerbad an der Lintorfer Straße war mein Ziel. Es war wieder schön, aber es war auch recht leer.

Ja, da die S6 wieder nach Essen fährt, wer weiß wie lange noch – die nächste mehrwöchige Baustelle ist bestimmt schon längst wieder in Planung, konnte ich ganz bequem vom Ratinger Ost-Bf nach Essen fahren und ich war auch wieder bei EDEKA am Ostbahnhof.

Vor mir war ein Paar an der Kasse, wo der Frau noch einfiel, obwohl ihr Mann alle Lebensmittel schon auf dem Band hatte, noch kreuz und quer durch den Laden zu laufen, um noch einige Sachen mitzunehmen. EDEKA am Ratinger Ostbahnhof ist recht groß. Das andere Geschlecht ist doch schon sonderbar.

Im Kassenbereich stand noch eine andere Frau, die unbedingt irgendeine Ware haben, wollte, die nicht mehr im Regal war und die Einzelhandelskaufleute von EDEKA ihr sagten, dass die Ware ausverkauft ist. Sie wollte das aber nicht akzeptieren und meckerte herum.

Kann man das nicht mal akzeptieren, wenn etwas partout nicht mehr vorhanden ist, dass dann entweder etwas gleichwertiges kauft oder seinen Wunsch zurückstellt?

Ich glaube manchmal, ich wurde wohl von meinen Eltern falsch erzogen. Anspruch haben, ja, aber dann sollte auch eine Grenze sein.

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Esta semana con muchos problemas y nadé de nuevo

Esta semana hubo mucha nueva prácticos en mi trabajo. El comienzo de la semana nuestras llamadas telefónicas hubo muy grande porque muchos usuarios habían vuelto de su vacaciones y naturalmente muchas personas habían olivado su contraseñas. Es típico por un lunes que los usuarios tienen los mismos problemas. Por eso tienen que trabajar mucho.

El router Fritzbox

Después del trabajo no tuve el internet en mi casa. El router había mostrado un LED que señala que no hay un conexión al internet. Pero un hora más tarde tuve un conexión por internet. Había me imaginado que el técnico de la empresa Telekom venga en una semana. Un año pasado un rayo destrozó el router de Telekom durante una tormenta.

La piscina cubierta Unterrath

El martes nadé en la piscina cubierta de Düsseldorf-Unterrath aunque las temperaturas fue muy altas. La piscina descubierta fue muy llena y delante de la caja fueron muchas personas a las 16 h.

La piscina descubierta Rheinbad

En los últimos días volví después del trabajo a la casa.

Este tarde tuve que „trabajar“ como On-Site-Service por un vecino. Conozco este vecino después mi nacimiento y él es un parte de nuestra familia pues. Fue en muchas fiesta y él conoció también mi abuela, abuelo, tío, tía. Naturalmente conocimos su familias. Puedo acordarse en muchos situaciones fantásticos con él.

Este tarde ha preguntado si sabría del wifi. Habría problemas con la conexión con el ordenador. Probamos muchos ajuste de Windows 7. Finalmente pudo reiniciar su router de Vodafone (Easybox) y después la conexión con el internet fue de nuevo muy intenso. En la lengua de los técnicos hay una frase: „Ein Reboot tut gut“ (Reiniciar el router es siempre bueno).

Desgraciadamente no pueden ver en los ordenadores de los usuarios en el trabajo. Por eso tenemos que imaginarse los paso en la cabeza que el usuario hace.

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Terrible day / other things were good

The first day in the week it was very terrible day.

I was prepared for a lot of calls in the morning. One half of the summer vacation is over in my federal state. It was the truth. 188 calls in my 8 working hours. I did it not alone but with my colleagues. I love my work of the IT-Helpdesk even though we have peak but I dislike the bizarre administration behind the work. But unfortunately this bizarre administration has a big prevalence in every company. This is why the most work is unattractive because most companies are very extravagant. They mean that is very very important.

My bike

After two months my brakes at my bike were abraded. The brakes consist of hard rubber. After a long of brake applications the hard rubber is disappeared. That is normal. I use daily my bike. I cannot do without it.

My favourite bike shop repairs it normally in one day but sometimes when I have good luck then they can repair little things in one hour. They pump up my tyres, too, but it is a service. I left the shop and I saw the screw of the my valve had another position as before. That signalized that the tyres have more air.

The router Fritzbox at home

When I arrived at home I saw that the router (Fritzbox 7340) was blinking. That is a sign that there is no internet connection. I had rebooted the router twice but nothing has been changed. I wanted to call the provider when the router signalized that it has an internet connection, again.

Outdoor pool Gladbeck

Yesterday it was so very nice in the outdoor pool in Gladbeck, again. I love in the mean time this pool. This year I love the public outdoor pools more than in the years before. I do not know why. I had the opinion that a lake is better than an outdoor pool but now it is contrariwise.

On the hot Saturday after I got wet with my sports clothes in a little fountain park. Originally it is a playground for children. For adults there is normally nothing. The adults sit around something and do nothing. But life is too short in order to be honest and men are in any case always children the whole life. You must be carefully in the traffic on streets but on a hot (+33 degrees) day with a lot of sunshine and on weekend you can play like a child in water. I was completely  wet and after 20 minutes on my bike and in the sun I was dry, again.

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Wieder in Gladbeck zum Schwimmen

Ich war am 08.07.2018 zuletzt im Freibad Gladbeck, vom Gefühl her war ich erst letzte Woche das letzte Mal dort. Ich bin heute morgen dorthin gefahren, nachdem ich gesehen hatte, dass dichte Wolken bei mir in Stoppenberg aufzogen. Ich dachte, das wäre das perfekte Wetter, um ins Freibad zu gehen.

Ich muss auch einwenig an meine Kondition denken, die darf nicht vernachlässigt werden. Also bin ich mit dem Rad die ungefähr 17 km nach Gladbeck gefahren. Wegen der Sperrung des Radschnellweges in Katernberg bin ich über Altessen gefahren. Weil ich die Lust hatte, etwas zu trinken, musste ich auch einmal anhalten und ins Gebüsch gehen.

Ich bin jetzt die L448, die Altenessener Straße und später Wilhelm-Nieswandt-Allee und Karnaper Straßer gefahren. In Karnap, dem nördlichsten Stadtteil von Essen, wo ich auch mal fast hingezogen wäre (Stinnesstraße), an der Arenbergstraße dachte ich: „halt du brauchst ja gar nicht die B224 fahren, die Karnaper Straße reicht ja auch.

An der Haltestelle Fischerstraße in Gelsenkirchen Horst der U17 (Ge. Horst-E. Magarethenhöhe), bin ich links in die Essener Straße eingebogen, um dann an der gleichnamigen Endhaltestelle der Linie 301 und 259 links nach Gladbeck abzubiegen.

Auf Gladbecker Seite bin ich dann gewohnt in die Roßheidestraße rechts abgebogen. Dann kommt man automatisch zum Kreisverkehr Horsterstraße und fährt die Horsterstraße nordwärts (L615). Nach der Unterführung der Bundesautobahn A2 und der Kreuzeskirche biegt man in die Diepenbrockstraße (hier gibt es auch den Hinweis Freibad), um dann in die Phönixstraße rechts abzubiegen. An einer freien Tankstelle, die es seit meiner Kindheit gibt, muss man kurz die B224 überqueren. Hier gibt es eine Ampelanlage mit einer überraschend kurzen Wartephase. Ich überquere die B224, um dann auf dem Bürgersteig der Schützenstraße, die restlichen 500 Meter bis zum Freibadeingang zu bewältigen.

90 Minuten brauche ich für die Strecke.

Freibad Gladbeck

Ich bin inzwischen da gerne da. Das Freibad versprüht einen schönen Charme. Es wird vom Verein SV’13 Gladbeck betrieben.

Meine Wertsachen verstaue ich im Spind, die anderen nehme ich auf die Steintribüne am Schwimmerbecken mit. Hier hat einen wunderbaren Ausblick auf den Badebetrieb.

Wie schon am 08.07. trainieren hier Rettungsschwimmer vom DLRG Gladbeck. Sie ziehen hier ihre Bahnen, schwimmen auf Zeit und nehmen auch so eine Puppe mit ins Wasser. Heute habe ich gesehen, dass diese Puppe, die aus Plastik ist, mit Wasser gefüllt ist.

Wie schon im Juli ist mir hier wieder eine Frau aufgefallen, die meine Aufmerksamkeit zieht. Sie trägt immer einen rot-braunen Badeanzug und beim näheren Hinsehen heute sind da verdammt gut aufgebaute Muskeln im Oberschenkel aufgefallen. Sie hat ein nettes Gesicht und gefällt mir. Am Schluss als das Training beendet war, zog sie sich einen großen Mantel an. Ich kannte das bislang nur von asiatischen Badmintonspieler, die auch so etwas vor und nach den Spielen tragen.

Zufällig stand sie mit ihren Kollegen und dieser Rettungspuppe vor dem Eingang des Freibad und immer noch in diesen Mantel gekleidet und sie trug eine Brille, lange braune Haare, etwas gekräuselt. Verdammt hübsch :-).

Die Frauen aus Baywatch kann sie um Längen schlagen. Die Frauen in Baywatch haben nicht annähernd so durchtrainierte Oberschenkel wie sie. Ich stehe auf andere Schönheiten :-).

Ich war auch nur zwei Stunden da, weil ich immer die Gefahr sehe, wenn ich zu lange dort bleibe, dass mir dann die Reserven für die Rückfahrt ausgehen.

Freibad Jahnplatz Eingang

Auf dem Rückweg war ich noch am Gelsenkirchener HBF. Endlich habe ich auch das Freibad am Jahnplatz in Gelsenkirchen Heßler gefunden (Kanzlerstraße). Es ist das einzige Freibad der Stadt Gelsenkirchen bzw. deren Stadtwerken. Das Sport-Paradies am Berger Feld irgendwie privat, aber irgendwie auch von der Stadt.

Ich war bislang noch nicht drin, aber ich weiß von der Webseite der Stadtwerke Gelsenkirchen, dass es nur ein Becken gibt und eine kleinere Liegewiese. In unmittelbarer Nähe spielt auch der SV Heßler 06 im Friedrich-Ludwig-Jahn Stadion. Die erste Herrenmannschaft wird auch in der Saison 18/19 in der Kreisliga A Gelsenkirchen spielen.

Grün-Weiß Heßler 1921 e.V. spielt auch in unmittelbare Nachbarschaft vom Freibad. Die erste Mannschaft musste in der Saison 17/18 zurückziehen.

Vorbei am Sportzentrum Schürenkamp (HSG Schalke – Handball spielt hier), bin ich auf die Overwegstraße (L633) gelangt und von dort aus zum Gelsenkirchener HBF.

Eigentlich wollte ich dort einige Zeitschriften kaufen, aber ich fand doch nichts interessantes. Also bin ich dann direkt über Rotthausen, Schonnebeck nach Stoppenberg zurückgefahren.

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