Le nouveau contrat de travail

Hier j’ai signé le nouveau contrat de travail que l’entreprise indienne m’avait envoyé par la poste. L’entreprise a son siège à Mumbai mais ses bureaux son aussi en Allemagne. Dans tel bureau je travaille depuis un an et quelque mois et maintenant je vais changer l’entreprise. Mais le travail sera la même chose.

Le nouveau contrat commencera le 01er Octobre avec une „fête“ dans le bureau à Francfort.

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Neuer Arbeitsvertrag ab 01.10.2018

Das gab es bei mir noch nie; einen nahtlosen Übergang.

Die Anzeichen hatten sich ja schon verdichtet. Heute ist er da; der neue Arbeitsvertrag. Er wurde mir per Post zugeschickt. Ich habe ihn aber heute Abend abholen können. Die Post lag noch beim Nachbarn. Ja, das ist natürlich blöd, wenn man berufstätig ist.

Ich habe den heute unterschrieben und muss ihn dann wohl morgen wieder zurück schicken. Dann kann ich mich auch wieder von der Agentur für Arbeit abmelden. Den neuen Sachbearbeiter habe ich nun gar nicht kennen gelernt. Na ja, vielleicht in zwei Jahren.

Diesmal war ich erstaunlich ruhig, weil ich irgendwie schon das Gefühl hatte, es würde klappen. Es ist mein erster nahtloser Übergang von einen Job zum nächsten. Sonst war ich immer noch mindestens einen Monat arbeitslos, wobei das mir im Januar 2016 gar nicht bewusst war, denn da hatte ich ja die drei Probearbeitstage in Köln mit viel Zirkus von der Agentur für Arbeit.

Dieser bleibt mir nun erspart und es könnte im Jahr 2020 wieder anfangen. Vielleicht hat man sich dann dort endlich von den ganzen Papierkram entledigt, aber wie ich mich kenne wird man noch in 2000 Jahren den Arbeitslosen tonnenweise Papier per Post zuschicken, weil man das immer so gemacht hat, um ihn auf seine Rechte und (besonders) Pflichten einzugehen.

Der Übergang ins neue Unternehmen bedeutet auch: Die Unternehmensgröße hat sich leicht vergrößert. Von 7.100 Mitarbeitern hin zu 450.000 Mitarbeitern.

Wenn ich daran denke, dass ich schon einmal in einem Betrieb von 10 Mitarbeitern gearbeitet habe, sind das jetzt ganz neue Dimensionen.

Ich mache jetzt den gleichen Job wie in den letzten Monaten auch. Daran ändert sich nicht. Nur das Verhältnis ändert sich. Ich meine, ich habe am 05.12.2016 dort angefangen in der Konstellation: Zeitarbeitsfirma -> Kundenunternehmen der Zeitarbeit – > Kundenunternehmen meiner jetzigen Firma Support für deren Kunden.

Jetzt gilt dann nur Kundenunternehmen für den Support eines anderen Unternehmens. Das ist schon ein beachtlicher Erfolg für mich.

Der Vertrag gilt befristet für zwei Jahre.

Mein persönliches Ziel ist weiterhin guten bis sehr guten Support zu leisten und natürlich vielleicht das so wichtige Linux-Zertifikat haben und vielleicht auch eins von Microsoft für Windows bzw. Office.

Ansonsten mache ich mir wenig Kopf. Ich meine, auf der privaten Seite wird sich wohl nur ganz wenig entwickeln. Es wäre schön, ist aber nicht so wichtig.

Viel wichtiger ist die eigene gute Gesundheit (sorry lieber Arbeitgeber) und dann kommt ein guter Job.

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Unterwegs in Essen

Neben dem Samstag-wöchentlichen Einkauf morgens bei EDEKA hier in Stoppenberg war ich auch so wieder unterwegs.

Es zeigt sich, sobald das Wetter etwas kühler und auch unbeständiger wird, nimmt die Lust an Ausflüge am Samstag spürbar ab.

Alfredistraße an der Alten Synagoge (Essen)

Erst war ich bei Conrad. Auf dem Weg dahin bin ich an der alten AOK Verwaltung am Waldthausenpark vorbei gekommen. Hier war eine Baustelle und ich dachte an Kanalbauarbeiten. Aber nein, das Gebäude wird abgerissen. Man wird sich fragen: Gibt es sowas? Ja es gibt und es ist auch schön, dass so etwas getan wird. Es wird Platz für Neues geschaffen.

Theoretisch könnte ich allerdings aus den Stand bestimmt eine Menge von Bauten in Essen nennen, die man auch abreißen könnte und durch Neubauten ersetzt werden könnten.

Straßenbahnschienen auf der Frohnhauser Straße / Ecke Jägerstraße (rechts ist Offset Kaiser)

Leider muss ich auch sagen, dass die alten Straßenbahnschienen auf der Frohnhauser Straße immer noch liegen. Ja, Stadtverwaltungen warten Jahrzehnte auf Neubauprojekte, damit sie so etwas auch in einem Rutsch erledigen könnten. Aber seit ungefähr 1992 fährt dort keine Bahn (der Linie 109) mehr.

Es ist auch etwas störend, weil die liegen in einen etwas gefährlicheren Bereich. Die Jägerstraße, wo sich die AOK auch befand, geht hier einen Bereich steil ab und endet an der Frohnhauser Straße in einer kleinen Linkskurve. Hier ist Vorfahrt achten. Es gibt zwar auch einen Radweg, aber man fährt immer noch über den alten Gleisen. Zumal die Stelle auch nicht gut einsehbar ist durch den von rechts kommenden Verkehr.

So etwas in ein oder zwei Wochenenden geschafft. Ich wette es gibt schon längst Pläne für die Umgestaltung, aber die sind mal wieder in den Schubladen gut aufbewahrt (und vergessen) worden.

Nach Conrad bin ich nach Zweirad Stadler in Altenessen gefahren. Hier bin ich auch, weil ich mal einen anderen Weg genommen hatte, am Golden Croissant vorbei gekommen. Ich dachte erst, das wäre etwas muslimisches, aber in der OpenStreetMap steht das als „Golden Croissant“ deklariert.

Bei Stadler habe ich mir ein neues Langarmshirt für 29,95 Euro gekauft. Das ist auch etwas dicker als die anderen, die ich so habe. Ich brauche etwas neues für den Winter. Meistens haben die recht gute Sachen, aber leider auch etwas happige Preise. Qualitätshochwertiges muss nicht 90 Euro kosten. Die Sachen, die bislang angeblich hochqualitiv waren, sind bei mir schneller kaputt gegangen als die angebliche Billigware von Declathon. Meine 3/4 Tight ist jetzt 2 Jahre alt, die hat 9,99 Euro gekostet und die sieht besser als aus als so manches Teil das das dreifache gekostet hat.

Haltestelle Hülsenbruchstraße an der Hövelstraße

Von der Vogelheimer Straße über Grün- und Schonnefelder Straße auf die Altenessener und die gewohnt runter bis zum Altenessen Bahnhof und dann nach Stoppenberg abgebogen.

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Woche ist wieder rum

Die Woche ist wieder rum. Der Freitag ist doch ein Segen, aber man spürt doch die Müdigkeit am letzten Arbeitstag der Woche. Oder ist jemand an allen Tagen frisch drauf?

Ich frage mich wirklich allen ernstes, bei den Leuten, die bei uns anrufen und nach Hilfe fragen, was machen sie bei privaten PC-Problemen? Ich helfe gerne, auch bei etwas anstrengenden Personen, aber ich frage mich, hat nicht jeder mal privat Anleitungen aus dem Internet oder Zeitschriften ausprobiert? Ok, Zeitschriften lesen wohl sehr wenige (egal auf Papier oder PDF), oder wird da auch immer der Nachbar, der Freund angerufen oder gehen alle ins Computergeschäft? Oder rufen Sie da andere eher allgemeinere Kundenhotlines an?

Für mich hat jeder selber gelöstes Problem auch immer ein Gewinn von Selbstbewusstsein gegenüber dem Gerät bedeutet, so dass ich bei Fehlermeldungen nicht sofort erschrak.

Ich habe mir auch die dumme Angewohnheit angewöhnt, dass wenn es eine Lösung gab, habe ich mir die Schritte aufgeschrieben, damit ich sie beim nächsten Mal mit dem gleichen Problem selber lösen kann. Ich weiß, das ist wirklich eine saudumme Angewohnheit, die nur ganz wenige Menschen machen. Klar, kommt da vieles zusammen.

Regenwetter an der Herzogstraße am Mittwoch, 12.09.2018

Das obige Bild ist nichts besonderes. Aber ich wollte auch mal ein Regenwetterbild einfügen, denn nur Sonnenschein würde ja bedeuten, dass ich den Regen von Mittwoch unterschlagen würde.

Ich wurde da etwas feucht, als ich von der Arbeit kam. Aber halb so wild.

Zurzeit plagt mich etwas mein Rücken. Das macht sich bemerkbar, wenn ich so ca. 10 Minuten gehe. Dann spüre ich da eine Verspannung, aber es tut nichts weh. Ich habe das immer in den Wintermonaten für einen begrenzten Zeitraum von zwei oder drei Wochen.Danach ist wie weg geblasen. Im Sommer ist da nie etwas. Ok, wir haben derzeit auch eher noch recht warmes (wahrscheinlich wieder ist die Klimaerwärmung daran Schuld) Wetter.

Ich war heute nach der Arbeit auch wieder schwimmen. Endlich wieder – nach dem letzten Samstag. Heute war ich im Ratinger Angerbad, aber im Hallenbad; das Freibad hat seine Pforten für 2018 geschlossen. Das Hallenbad ist sehr schön. Es hat aber nur eine Toilette im Umkleidetrakt für die Herren.

4,50 Euro kostet der Eintritt für Herren. Heute hat das Bad auch bis 19 Uhr für die Öffentlichkeit geöffnet, so dass ich nach Arbeitsende um 16.45 Uhr mit dem Rad dahin fahren konnte. Ansonsten sind nur vereinzelte Tage nutzbar – wie schon einmal angedeutet.

Leider ist 3/4 des Bades für Schwimmvereine reserviert, obwohl es eine öffentliche Badezeit ist. Ich dachte, ich wäre erst falsch dort, weil nur Kinder mit ihren Eltern unten im Eingang standen und beim Föhn. Es gibt auch nur einen Automaten am Eingang und eine symbolisch angedeutete Kasse. Wasser ist recht warm. Es gibt viele Glasscheiben, wo dann viel Licht rein kommt. Solche Bäder mag ich sehr.

Ja, da kann man des öfteren hinfahren, aber wenn 3/4 des Bades bei einem öffentlichen Badebetrieb durch Schwimmvereine belegt sind und wir die Öffentlichkeit auf zwei Bahnen auskommen muss, dann macht das nicht wirklich Spaß.

In Düsseldorf Unterrath im dortigen Hallenbad ist das in der Woche auch nicht anders. Man kommt an und die Hälfte des 25 Meter Beckens ist durch Vereine reserviert.

Oltimer in Ratingen

Ich war noch bei EDEKA am Ratinger Ostbahnhof eben schnell etwas kaufen. Es ist so ein riesiger Laden und draußen soll es auch ein Automat für Leergut geben, aber obwohl ich schon beim Hineingehen intensiv geschaut hatte, ich habe nichts gefunden. Auch nachdem ich bezahlt habe, hatte  ich mich noch einmal umgeschaut und wieder nichts gefunden. In der Regel steht ja irgendwo „Leergut“ dran.

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Vorstellungen des Tages

Eine Vorstellung des Tages ist aus meiner Sicht erfolgreich abgelaufen. Das lässt mich ermutigen, Ende September immer noch mit einem Job dazustehen. Das ist positiv und überstrahlt den ganzen Tag.

Allerdings scheint die Deutsche Bahn AG keine Vorstellung zu haben, dass man auch mal ohne Verspätung fahren kann. In den Sommerferien, in den heißen Monaten lief alles unerwartet super ab, aber Ferienende. Da hat die Bahn wieder alles vergessen.

Ich habe diese Woche Normalschicht. Das kommt selten vor, aber diese Woche ist es wieder soweit.

6.40 Uhr am  Essener HBF. Ein übervoller RE2 nach Düsseldorf hatte schon mehr als 20 Minuten Verspätung, der RE6 nach Köln/Bonn Flughafen auch schon 15 Minuten Verspätung. Der RE11 fuhr gar nicht mehr bis zum Flughafenbahnhof nach Düsseldorf. Ich bin mit dem RE6 gefahren. Als Bahnfahrer lautet die Devise immer: Nimm den ersten Zug und warte um Gottes Willen nicht den Zug ab, mit dem eigentlichen fahren wolltest. Das geht immer schief und es wäre heute Morgen schief gegangen.

Morgen ist ein neuer Morgen und neue Tücken warten dann auf einen.

Als Alternative könnte ich noch die S6 bis Ratingen Ost nehmen.

In den Herbstferien blüht dann die nächste Vollsperrung. Wegen der Thyssenbrücke gibt es nun in Mülheim wieder die nächste zweiwöchige Vollsperrung, wo ich dann über Essen-Altenessen fahren werde oder mit der S6 (je nach Schicht).

Jetzt wo es wieder kühler wird, sind schon die ersten Freibäder geschlossen worden und die Hallenbäder geöffnet. Das Hallenbad in Ratingen Mitte (Angerbad) hat doch nicht so gute arbeitsfreundliche Öffnungszeiten am Abend. Das heißt lange noch nicht, dass ich doch mal dort schwimmen gehen werde, aber wie mal im Freibad, wo man das ganze doch recht unkompliziert planen kann, ist es im Hallenbad nicht. Scheinbar macht ein Freibad weniger Aufwand als ein Hallenbad.

So jetzt werde ich noch etwas auf Youtube schauen und dann geht es auch wieder in die kurze Nacht. Nein, die Nacht ist nicht kurz, nur das Empfinden, dass man kurz schläft ist immer noch vorhanden. Manchmal ist das schon seltsam. Am Abend freut man sich auf die Nacht und gefühlt ist man eben erst eingeschlafen und schon muss man wieder heraus.

 

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