Very funny and shutdown

In the last night I woke up and could not sleep. Near my bed stands a desktop pc with my Bodhi Linux (an Ubuntu deviate). I launched the pc and want to listen to music. Most of the time in the evening I listen to a radio station on Saint Martin, an island in the Caribbean Sea. On the French part there is a very nice radio station that plays very good songs.

I decided to turn it on. But the problem is that then the pc runs all over night. I remembers there is an option in Linux (and in Windows perhaps, too), that the pc shutdown after a certain time. First I wanted to do a time job with the command line program „at“ but in the next moment I thought it would very laborious but there is a possibility to use the order shutdown.

With shutdown you can order your Linux operating system to shutdown after a certain time.

sudo shutdown -h now

the OS powers down immediately but with the other options

sudo shutdown -h 60

it worked perfectly because the „60“ or another time interval in minutes means that the system powers down after 60 minutes.

I did it, I fell asleep and exact after 60 minutes I woke up and heard the pc switched off. The pc monitor I switched off before I made me comfortable in bed, only the blue lamp in front of the pc was a problem but I covered it with a pc magazine.

Veröffentlicht unter English, Linux | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Verdiente Niederlage gegen Frankfurt

Vor 1.132 Zuschauern an der Essener Hafenstraße verlor die SG Essen-Schönebeck (SGS) gegen den 1. FFC Frankfurt vollkommen verdient.

Die Gastgeberinnen, die am schon in den ersten Minuten die ersten Frankfurter Angriffe ertragen mussten, kamen danach für ca. 10 Minuten besser ins Spiel, hatten einige Chancen, aber es war nichts zwingendes.

Essen (links) vor einem Freistoß in der ersten Halbzeit

Frankfurt baute dann langsam etwas Oberhand auf, lief einige Male knapp ins Abseits, behielt aber die Marschrichtung. Durch einen kapitalen Fehler von Isabel Hochstein wurde der erste Gegentreffer eingeleitet. Allerdings verhalf die Frankfurter Abwehr hier nach, denn es gab Strafstoß in der 26. Minute, den Mandy Islacker links oben in die Maschen von Lisa Weiß setzte. Bis hier war die Führung dennoch etwas schmeichelhaft.

Erneut war es Mandy Islacker, die in der 31.Minute schon das 2:0 erzielte. Von Essen war nichts zu sehen. Auch wenn die Mannschaft um Daniel Kraus drei Spielerinnen ersetzte musste, so zaghaft, so pomadig agierte sie aber auch. Die Körpersprache war eine ganz andere. Linda Dallmann hatte mit ihren Lattentreffer kurz vor dem Halbzeitpfiff noch die beste Chance für Essen.

Nach der Halbzeitpause wechselte Daniel Kraus aus. Für Isabel Hochstein und Manjou Wilde kamen Nina Brüggemann und Ina Lehmann. Das Spiel war auf Essener Seite das gleiche wie in der ersten Halbzeit, wobei von Spiel war nichts zu sehen.

Kurz bevor Charline Hartmann vom Platz gehen musste und Nicole Anyomi in der 78. Minute für sie ins Spiel kam, erzielte Mandy Islacker das entscheidene 3:0 für Frankfurt nach einem herrlichen Sololauf.

Die 0:3 Niederlage ist vollkommen verdient und krönte damit die schlechteste Saisonleistung.

Nächste Woche geht es zum Tabellenletzten zu Borussia Mönchengladbach, ehe dann der derzeitige Spitzenreiter der 1. FFC Turbine Potsdam nach Essen kommt.

Veröffentlicht unter Fußball | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Schwimmbad Düsseldorf-Unterrath

Am gestrigen Mittwoch abend war ich nach der Arbeit noch eben mal schwimmen. Zurzeit brauche ich das sehr und am Abend brauche ich auch noch etwas Bewegung.

Eingang vom Gartenhallenbad Düsseldorf-Unterrath

Das Schwimmbad Unterrath, was sich als Gartenhallenbad auf deren Internetseiten präsentiert, liegt im Zentrum von Unterrath. Mit den Straßenbahnlinien 705 und 707 fährt man hier bis Eckenerstraße. Die Autofahrer haben auf der Rückseite des Gebäude ihren Parkplatz.

Wie so viele andere Hallenbäder, ist das dieses etwas in die Jahre gekommen. An der Kasse erhält man einen Plastikchip, der für den Verschluss des Spinds dient. Zum Duschen bzw. zum Schwimmbecken muss man eine Etage höher per Treppe steigen.

Es gibt ein 25 Meter Becken und ein Planschbecken, welches auch ein Außenbecken hat. Ich war aufgrund der späten Uhrzeit (nach 18 Uhr und weil das Bad um 20 Uhr schließt), nur im Schwimmerbecken, das erfreulich frisch war. Also ideal zum Schwimmen.

Der Eintritt: 4,60 Euro für einen Erwachsenen schlägt etwas arg zu Buche, aber inzwischen finden sich kaum noch Badeanstalten im Ruhrgebiet, die weniger als 4 Euro Eintritt verlangen.

Nach der sitzenden Tätigkeit, war gestern das Schwimmen um so erfrischener und auch die eigene Laune steigert sich danach. Das hat sich dabei bemerkbar gemacht, dass die Songs auf WDR4 auf der Rückfahrt mitgesungen wurden :-).

Veröffentlicht unter Schwimmen | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Müngstener Bridge in Solingen (West-Germany)

Yesterday (Sunday, 3/12/2017) I was at the Müngstener Bridge in Solingen. It’s the highest railway bridge in Germany, with a height about 107 meters. It was open in 1897. Today it’s a regular train line runs over the bridge, the S7 from Wuppertal main station to Solingen main station. The S7 is now operated by Abellio GmbH, that the Nederlands Spoorwegen (the Dutch railway company) has an interest, too but in former times by the Deutsche Bahn AG with the line RB 47.

Müngstener bridge in Solingen

On the way there I passed the bridge from Wuppertal main station and went out in the next station Solingen Schaberg. From there I went a path to the valley in order to watch the bridge upwards. The valley is formed by the river Wupper that flows to the Rhine.

It was a sunny day, so that I decided to go to Solingen Burg, that is called here „Burg an der Wupper“. On the path to „Burg“ there were some muddy places that you had to pass.

After 4,4 km I reached Burg, a little quarter in the south of Solingen that is very popular in summer months. The houses in this area are covered with slate. It’s typical for this area. In Burg there is a really a little castle on top of a mountain that you can reach with a chairlift that crosses the river Wupper, too. Because I have a problem with the height, I don’t take this kind transportation.

Solingen is not only famous through its production of blades but with its trolleybuses, too. In Burg there is a revolving disc for this trolleybuses but yesterday the transportation company with long buses that are too long for the revolving disc.

I took the bus line 683 to Solingen centre because I wanted to eat something. The only restaurant was overcrowd. The station for visiting the centre is called „Graf-Wilhelm-Platz“ where you can go directly to the pedestrian area.

After lunch I went by foot to the tram museum in Wuppertal „Kohlfurther Brücke“, nearly 4 km. There is a little tram museum where you go by tram through a wood. But yesterday the museum was closed. I took the next bus (the line CE64) to Wuppertal main station.

Wuppertal is famous through his famous transport vehicle „Wuppertaler Schwebebahn“. A train that has his roadway above the vehicle. Here I could see the old vehicles and the new one, that was bought in 2016. A Spanish company from Valencia built this kind of special vehicle for Wuppertal.

 

 

But with the normal local train on rails I went back to Essen.

 

Veröffentlicht unter Ausflüge, English | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Müngstener Brücke in Solingen

Am heutigen sonnigen Sonntag habe ich mich zur Müngstener Brücke in Solingen aufgemacht. Die Brücke verbindet Solingen mit Remscheid mit der heutigen S7 der Abellio, hat eine Höhe von 107 Metern, wurde 1897 für den Verkehr freigegeben.

Müngstener Brücke in Solingen

Ich habe das Auto stehen gelassen und bin bis zum Bahnhof Solingen Schaberg mit den verschiedensten Linien gefahren (107 bis Essen HBF, S9 bis Wuppertal HBF, S7 bis Solingen Schaberg). Mit dieser Variante bin ich also über die Brücke hinweg gefahren. Die Brücke habe ich dann zu Fuß unterquert und bin dann ins 4,4 km entfernte Burg an der Wupper, was auch zu Solingen gehört, gelaufen. Der Weg war noch an einigen Stellen sehr matschig und war auch sehr hügelig, aber sehr schön. Jetzt im März ist der Wald noch unbelaubt, was natürlich fototechnisch zu vielen interessanten Fotos verführt.

Burg an der Wupper, bzw. Solingen Burg hat eine echte Burg als Wahrzeichen. Ich war diesmal nicht oben. Mit meinem Vater vor sehr vielen Jahren war ich einmal dort. Eigentlich wollte ich da Mittagessen, aber das einzige Restaurant war doch sehr gefüllt und die wenigen freien Tische waren vor reserviert. Also bin ich mit dem 683 (alle 15 Minuten) zum Graf-Wilhelm Platz, der zentrale Platz in der Solingener Innenstadt gefahren. Der 683 fährt eigentlich als Oberleitungsbus. In Burg gibt es eigentlich auch eine Drehscheibe, die es erlaubt, dass der Oberleitungsbus dort wendet, ohne dass von Strom gehen muss. Aber diese Drehscheibe ist für Standardbusse konzeptiert und heute wurden Gelenkbusse eingesetzt.

In der Solinger Innenstadt wurde ich dann bei Alex, doch fündig etwas zu essen. Mein Verdauungsspaziergang führte mich direkt an der Linie CE64 (der Wuppertaler Stadtwerke) bis nach Kohlfurth. Hier ist auch wieder der Bikertreff par exelance. Man gelangt dann über die Kohlfurther Brücke zum Bergischen Straßenbahnmuseum (was heute geschlossen hatte), was wiederum schon in Wuppertal liegt. Von hier aus bin ich denn mit dem CE 64 ab der Haltestelle Kohlfurther Brücke zum Wuppertaler Hauptbahnhof gefahren, oder was von ihm noch übrig ist, denn dieser wieder gerade neu gebaut.

Bei dieser Gelegenheit konnte ich den ersten der neuen Schwebebahnwagen der Wuppertaler Stadtwerke sehen.

Mit der Kombi S9/107 ging es zurück nach Essen-Stoppenberg.

Veröffentlicht unter Ausflüge | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar