GDL-Streik und die Folgen

Mensch, kann die GDL nicht ewig streiken? Das muss für die lärmgeplagten Anwohner besonders im Rheintal doch jetzt ein Paradies sein. Kein Güterverkehr, kaum Personenverkehr für einen solchen Anwohner doch ein Paradies. Oder wird durch den Streik jetzt deutlich wie viel Autoverkehr auf den Straßen herrscht? Aber Autoverkehr (besonders der LKW-Verkehr) ist ja angeblich nicht so ärgerlich wie Güterzüge (die zugegebenermaßen laut sind.

Die “Lobbyvertretung” Pro Bahn hat eine Petition gestartet, wo gefordert wird, dass Kein Bahnverkehr nach 20 Uhr” eine Horrorvision bleiben soll. Ich hoffe das ja auch, aber ich befürchte, so wie man die Schiene ständig mit dem Fernbus austauscht, wird das wohl Realität werden. Die Deutsche Bahn AG macht ja noch tatkräftig mit, indem sie neue Fernbus-Verbindungen unter ihren eigenen Marke auf die Straßen bringt. So ganz neu ist das ja auch nicht. Vor vielen Jahren wurde die Verbindung Nürnberg-Prag auf der Schiene gestrichen, weil angeblich das Nachbarland oder auch Deutschland sich nicht mehr um diese Schienenverbindung kümmern wollten (erinnert ganz stark an Mülheim an der Ruhr mit der Linie 104 vom Flughafen zum Hauptfriedhof). Da fuhr schon ein Fernbus. Mit der Liberalisierung des Fernbusmarktes steigt das Unternehmen immer mehr in solche Verbindungen.

Statt sich wirklich mal ganz stark zu machen für die Schienenverbindung des Eisenen Rheins (Mönchengladbach-Roermond-Antwerpen), hat man lieber eine Buslinie etabliert, die aber nicht Mönchengladbach ansteuert, sondern in Düsseldorf startet.. Dabei wird die Strecke seit Jahrzehnten von der Linie RB 34 bis Wegberg-Dalheim bedient. Es gab schon Personenverkehr bis nach Roermond (was ja auch ausreichen würde, ob man von Weert (in den Niederlanden) unbedingt die Verbindung nach Antwerpen freigeben soll, bleibt dahin gestellt, obwohl diese Verbindung ist laut OpenStreetMap auch als Bahnstrecke noch vorhanden. Die NMBS bedient die Strecke auch bis zum belgischen Grenzort Harmont auf deren Linie 15 mit deren IC-Zügen stündlich. Eine durchgängige Verbindung Antwerpen mit einem IC über Weert, Roermond nach Mönchengladbach HBF wäre eine feine Sache, nicht nur im Güterverkehr.

Wenn schon bald Eindhoven über Roermond, Heerlen nach Aachen (so etwas wie ein IC soll die Strecke bedienen, auch nur dann wenn Heerlen-Herzogenrath elektrifiziert wird – die Euregio-Bahn (RB 20) setzt da zurzeit nur Talent-Triebwagen ein und mit dem Wegfall des Astes in die Niederlande zum Dezember 2015, verkehrt zwischen Deutschland und den Niederlanden ein Pendelverkehr – Maastricht soll über Heerlen nach Aachen direkt angebunden werden, die jetzige Busverbindung Linie 50, braucht schon eine Stunde *). realisiert werden soll, dann wäre eine solche Querverbindung auch sehr interessant. Und Zugfahren ist halt in unserer Kultur und dafür braucht es Personal. Nur ein Zug hat Bindung. Ein Bus ist immer recht nützlich (wenn man von der WLAN-Sucht mal absieht) für Ersatzstrecken, aber dieser endlich ist, während man Zug doch mal bei Bedarf kurzfristig umplanen kann.

Ich möchte nur sagen, dass Zugverbindungen immer interessant sind, interessanter als Busverbindungen.

Aber bei vielen (auch neuen) Personenstrecken kommt auch gleich der Güterverkehr mit ins Spiel und wird von den Anwohnern sofort bekämpft. (auch wenn auf der Strecke aus streckentechnischen Gründen, weil sie durch einen Ort passieren nur eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km / h herrscht und dann stört den meisten auch noch, dass sie dann an Bahnübergängen warten müssen).

Mag ja sein, dass bei einem Streik, der zwei Tage andauert, die Ausfülle nicht so dürftig sind, aber ich weiß ganz genau, dass die Menschen, die sich jetzt gegen den Güterverkehr aussprechen und das jetzt beim Streik als Wohltat empfinden, die ersten sind die schimpfen und meckern, wenn die Bestellung nicht innerhalb von zwei Tagen vor ihrer Haustür liegt.

Wenn jetzt generell kein Güterverkehr herrschen würde, und alles auf die Straße verteilt werden würde, und die Anlieferung nicht zwei Tage dauert, sondern 7 Tage, weil der bestellte Rollator (ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas regional hergestellt wird – so wie die romantische Vorstellung von sehr vielen Leuten ist) erst einmal einige Nächte auf einer Autoraststätte mit dem LKW-Fahrer pausieren muss, dann gibt es Zunder und man verlässt sofort den Lieferanten, weil dieser unverlässig sei. Der mündige Bürger hat ein Wort gesprochen und dies in der Tat umgesetzt.

Und ich wette der mündige Bürger ist dann erbost, wenn sich LKW auf LKW auf den Straßen aneinanderreihen, womöglich noch die gefürchteten Gigaliner. Dann heißt das wieder: “So haben wir uns das nicht vorstellt.”

Eine Umfrage hat nämlich vor einigen Monaten ergeben, dass die Deutschen wenn sie mit etwas unzufrieden sind, sofort den Vertrag kündigen und sich einen anderen Anbieter suchen.

Die eben genannten 20 km / h in einem Ort sind tatsächlich in Planung, nämlich in einem Ort im Hunsruck (dort wo sich der Flughafen Hahn befindet). Dort gibt es eine ehemalige Bahnstrecke. Lokalpolitiker wollen dort einen stündlich verkehrenden Personenverkehr einführen und auch Güterverkehr. Aufgrund der historischen Bahnstrecke verläuft diese auch mitten durch zwei Orte, wo sie aufgrund der baulichen “Mängel” ihr Tempo reduzieren müssten. Anwohner haben allerdings schon Protest eingelegt, wegen den dann wohl ständig geschlossenen Bahnübergängen und angeblich die einsame verträumte Buslinie, die sonst immer daher fährt, würde auf einmal reichen.

Geschlossene Bahnübergänge bringen auch Bürger im Bereich Nordhorn auf die Palme. Nordhorn und die davon liegenden Gemeinden waren ganz früher mit einer Bahnstrecke verbunden. Irgendwann hat man diese geschlossen. Man hat sie nicht zu einem Radweg umgebaut. Jetzt hatte man allerdings jahrelang für die Reaktivierung gestimmt (es gab bei NDR 1 Niedersachsen in der Sendung “Jetzt reicht’s” auch Anlass für die Reaktivierung zu stimmen). Nun kommt die Strecke (zwar erst eine kleine Stichstrecke) und man stellt fest, es werden Bahnübergänge gebaut und man fürchtet dass Orte zerteilt werden durch die Schienenverbindung, die Grundstücke verlieren wie immer an Wert und man ist total sauer und man würde am liebsten dann keine Bahn mehr fahren lassen wollen.

Bürger, ich verstehe Euch nicht mehr? Oder soll ich eher sagen: Deutschland, was bist du nur geworden?

Nachtrag: Wenn wir jetzt wieder alles nach den romantischen Vorstellungen regional zusammenbauen, pflanzen und etc.. verbrauchen wir auch wieder Landsschaftsfläche und ich wette, dann gibt es auch wieder Proteste, dass man es sich das nicht so vorgestellt hat. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Der Mensch wird ewig unzufrieden sein, egal für welchen Weg sich die Politik entscheidet.

* Sollte sich die geplante Schienenverbindung Hasselt (Belgien) nach Maastricht (Niederlanden) etablieren, wäre doch eine Verbindung über Valkenburg direkt mit Aachen denkbar. Die Bahn könnte ja nach Karlsruher-Vorbild verkehren.

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Printemps 2015

Entre-temps les fleurs s’épanouissaient dans le gazon et les arbres jaillissaient parque le temps a été chauffé. Au début d’avril on pense que les rameaux n’aient pas des feuilles mais on ne méjuge pas la nature. J’aime le chaleur et la possibilité pour faire du jogging avec mon vêtement court. Oui, en hiver on le fait aussi, mais il ne le peut pas du plaisir. C’est mon premier printemps avec le jogging que j’avais commencé à la fin d’août 2014.
Un printemps quel j’aurais imaginé autrement. Je suis à nouveau à la recherche d’un travail. Mon congé à Alicante (Espagne) qui se serait déroulé à la fin d’août 2015 j’ai déjà annulé. Le montant chemine dans mon compte. Avec un entretien à Euskirchen et un test à Namur j’ai trouvé une entrée dans le nouveau métier. Naturellement des autres candidatures font circuler par moi. Ce qui est bien concevable je ne peux pas dire quelles entreprise qui écrivant.

Actuellement se déroule la 7ème grève du syndicat de GDL en Allemagne. Le GDL n’accepte pas à nouveau les revendications de l’entreprise Deutsche Bahn AG. Du coup les autorails lesquels roulent par les syndicaliste ne peuvent pas circuler. Les autres peuvent aller. C’est-a-dire que le train banlieue S9 circule toutes 60 minutes sinon toutes 20 minutes mais cette fois à l’heure. Un retard je ne pourrais pas comprendre.

Et je ne peux pas comprendre pourquoi les deux parties ne se mettent pas d’accord. Il est vraiment différent ? Les deux refusent un médiateur. La conséquence sera que la grève prochaine aura lieu bientôt, tant que le fond de grève se vide. C’est dommage parce que le conflit pourrait continuer dans l’éternité.

Avec les allemands, les belges sont en grève aussi. Dans le journal en ligne « Sudpresse » dans la sélection de Huy-Waremme un journaliste a informé qu’il donnera aussi des grèves. Ensuite le pays complet arrêt.

La gare de Huy (Belgique)

La gare de Huy (Belgique)

Avec le nom « Huy » je connecte des émotions positives. La ville que j’ai visité en 2013 pour 4 jours insufflant un ennui. La zone autour de la gare n’est pas belle mais dans la autre côté du fleuve Meuse la ville déploie car il y a une piscine (qui pourrait transformer dans un temple du bien-être), un cinéma et une petite zone piétonnière et un libraire bien équipé au centre-ville. J’avais omis de faire des excursions dans environnement de la ville et la citadelle car le bâtiment avait fermé. Mais j’y dois revenir. Jusqu’à présent je lis les article de Sudpresse dans la sélection « Huy-Waremme » :-).

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Las entrevistas de trabajo

Desde entonces tres semanas he solicitado muchas veces en Alemania, Bélgica y Francia. En el pasado quise trabajar y vivir en España. Pero la crisis fiscal he cambiado la decisión en dirección la Francia y Bélgica y he apprendido la lengua francesa. En primer lugar he apprendido en broma por dos años. Depués la alegría me amplía.

Por eso he comenzado a soliciar en Francia y Bélgica por experiencia de mis viajes privados. Hasta ahora he recibido una invitación, una empresa de los transportes públicos de Valonia pour un test en Namur, una ciudad belga en el parte francés.

El test (04.04.2015) en Namur ha durado dos horas. Pero las preguntas fueron muy difciles para mi. Lo probé a resolver. No creo que llegue al último asalto pues la periodo esta ya muy grande.

Otra entrevista de trabajo fue en Euskirchen en una empresa pequeña que vende ropa. Ahora estoy aguardando una respuesta por un ensayo. Desgraciadamente el sindicato GDL (por los maquinistas) quieren estar de nuevo en huelga la semana proxima. Estaría significa la empresa en Euskirchen querría reencontrarme y los trenes no circulan en eso día. Entonces tengo que solucionar problema.

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Bauarbeiten am Bahnhof Essen-West

Die Deutsche Bahn AG führt zurzeit Bauarbeiten am Bahnhof Essen-West durch. Genauer gesagt, es werden die Gleise ausgetauscht. Die alten Gleise standen noch auf den Holzschwellen, die zum Teil mit einer Art Klammer festgehalten wurden, damit das Holz nicht auseinander fiel. Jetzt, seit Ostern läuft die mehrgleisige Moderniserung. Erst hat man das Gleis 2 (S9 nach Wuppertal, bzw. RE 14 der Nordwestbahn – ohne Halt in Essen-West) modernisiert. Dann das Gleis 3 (S 9 nach Haltern bzw. RE 14 nach Borken). Jetzt fängt man witzigerweise beim Gleis 1 an.

Bahnhof Essen-West am 07.04.2015

Bahnhof Essen-West am 07.04.2015

Nein, man hat noch nicht angefangen. Das Gleis 1 ist zwar am Montag gesperrt worden, aber es tut sich nichts. Nichts ist übertrieben. Erst hat man die Betonschwellen am Dienstag schon einmal links neben Gleis deponiert, dann hat man die Betonschwellen, einen Tag später auf den Bahnsteig wechseln lassen. Heute habe ich fünf Personen bei der Vorbeifahrt beobachtet, die das Gleis begutachtet haben. Wahrscheinlich vier Personen haben die Verantwortung getragen und die restliche Person muss die Arbeiten durchführen ;-).

Ernsthaft: Vielleicht wurde wieder ein alter Bergbauschacht genau unter Gleis 1 entdeckt, der nicht zufriedenstellend verfüllt worden ist oder es liegt ein Blindgänger unter dem Gleis. Aber leider: Es wird nicht kommunziert. Ich kann die Verärgerung der Bürger schon verstehen, wenn man eine Baustelle (auch im Straßenbau) sieht und scheinbar wird da nichts gemacht.

Schienenprüfzug am 12.04.2015

Schienenprüfzug am 12.04.2015

Auf dem Gleis 1 fahren die Linien S 1 (Solingen-Dortmund) und S 3 (Oberhausen-Hattingen) und zeitweise verkehren dort auch die Regionalexpress-Linien, wenn sie Verspätung haben, als Ausweichstrecke. Damit fahren auf Gleis 2 nun die S 1, S 3, S 9, der RE 14 und zeitweise die RE, wenn sie ausweichen müssen.

Herzlichen Glückwunsch. Bei dem Tempo dauert es noch ewig. Auf Nachfrage bei der Deutschen Bahn AG auf Google+ hieß es, die Arbeiten würden sich noch bis zum 27.05. hinziehen. Und das witzige ist, es gibt keinerlei Aushängepläne (im Internet oder am Bahnsteig), die über die Bauarbeiten informieren. Bei den Arbeiten auf Gleis 2 und 3 fiel mal die eine oder andere S 9 aus oder sie hatte erhebliche Verspätung. Zurzeit scheint das einigermaßen zu funktionieren (spätetens morgen gibt es mit Sicherheit wieder eine Riesenverspätung – denn kaum lobt man die DB, schon wiegt sie sich in Sicherheit).

Man beachte allerdings: Es wurden nur die Gleise ausgewechselt. Die dazugehörigen Weichen werden bestimmt in einigen Wochen, Monaten oder Jahren nach dem Austausch der Gleise an einem verlängerten Wochenende ausgetauscht. Einzig alleine die S 9 wird dann einen Schienenersatzverkehr erleiden (ich kenn doch die Bahn, dass sie diese für sie unbedeutene Linie dann wieder zerstückelt, obwohl sie die einzige Nord-Süd-Bahn in dieser Region ist).

Gleis 4 kommt auch noch daran und wahrscheinlich wird man sich dann auf die Schulter klopfen und sagen: “Man waren wir wieder super schnell”.

Das hat man mit Sicherheit auch gemacht, als man den Bahnsteigbelag verlegt hatte. Man hatte angefangen. Dann hat die Firma wohl pleite gemacht. Die Arbeiten stockten und wurden nach einem dreiviertel Jahr wieder von neuem angefangen, denn die alte Firma hatte nur einen Bahnsteig geschafft.

Gut man musste das ganze neu ausschreiben, die Bewerbungen prüfen, vielleicht hat die DB auch so einen Bahnsteig auf einem Testgelände herum stehen, wo Firmen da erst einmal simulieren sollen, wie man am besten verlegt. Dieser Test wurde begutachtet und dann hat man die Freigabe erteilt für Essen-West.

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15.04.2015 Euskirchen

Cet après-midi je suis allé à Euskirchen. Le motif a été un entretien d’embauche dans une petite entreprise au sud de la gare centrale. Au préalable je voulais visiter la ville Euskirchen. La ville est située au sud de Cologne et au l’Ouest de Bonn (l’ancienne capitale d’Allemagne). Pour arriver à Euskirchen il faut prendre le train de Cologne, une ligne n’électrifiant pas, du coup les trains diesel y circulent.

Euskirchenmarkt
La ville a 55.000 habitants, avec une zone piétonnière possédant les grands magasins (Saturn, Kaufhof, C&A) et ainsi qu’une vieille ville. Malheureusement la piscine a été fermée en 2008 si bien que les habitants sont à court d’argent. Seulement une zone dans un lac dans le montagne « Eifel » offre une possibilité pour nager (pour le moment). La municipalité veut mais débloquer la situation avec une grande nouvelle piscine avec des qualités extra au bord du centre-ville au face du abattoir. Le chantier de la piscine j’ai visité pour quelque minutes.
Au retour au centre-ville j’ai mangé dans la place « Alter Markt » mon dîner car je voulais se réconforter dans la conversation.

Eus02
À cause du secret et la sécurité je ne peux pas relater de la conversation.
Euskirchen n’est pas une ancienne ville avec la gabarit correcte mais elle n’est pas laide.
Au retour à Essen, j’ai déjà pris le train à 15.02 h à Cologne et depuis un autre train à 15.49 h à Essen. Or je suis assis dans mon tabouret et je me pense de la destination prochaine.

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La pelouse de la Ruhr

Dimanche passé je suis allé au bord de la rivière Ruhr à Mülheim et Oberhausen (l’Allemagne de l’Ouest). Il faut aller à pied 25 minutes de la station Mülheim-Styrum du train de banlieue. Naturellement on peut prendre une ligne de bus mais la connexion n’est pas toujours idéale.

L’entrée de la pelouse se trouve au face du arrêt “Stadion” de la ligne 122 (le bus dessert aussi la station Styrum). Le terrain sur lequel on peut se promener, est seulement une grande pelouse où les vaches font paitre. Les beaux chemins avec des lumières ne sont pas disponibles. Du coup il faut faire attention aux excréments des vaches dispersant dans le terrain.01

L’eau de la rivière Ruhr coule sous deux ponts pour aboutir au Rhin à Duisbourg. C’est donc la dernière étape. Il n’est pas interdit de nager dans l’eau mais il y a un danger à cause du raz de marée quand les portes sont ouvertes de la station hydroélectrique avoisinée.

En été les baigneurs font le lézard étant allongés sur la pelouse.

Dans le voisinage il y a aussi une piscine en plein air qui est rempli avec l’eau naturelle et un stade de football de club sportif VFB Speldorf. Pendant un concert de reggae annuel (la plupart de temps en juillet) ayant lieu au stade de football où les visiteurs campent sur cette pelouse.

Les propriétaire de chien font le diable avec leurs animaux qui sautent parfois dans l’eau et attrapent les baguettes.

Je me suis promené en longeant de la rivière jusqu’au terrain d’Oberhausen. Une autre entrée y est située pour quitter la pelouse en direction le parc Ruhr. C’est un parc avec un biotope artificiel et un terrain de jeux. Autour du îlot de verdure s’arrêtent les bus du moyen de transport.

Les deux lignes possèdent des haltes sépares. La ligne 129 circule seulement du lundi à samedi vers Mülheim-Heißen, pendant l’autre ligne, SB 90, circule quotidienne vers Oberhausen-Holten avec un halte à la gare centrale d’Oberhausen.

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Neue WordPress-Version

Ich habe nun vor einer Stunde meine WordPress-Version aktualisiert. Jetzt bin ich bei WordPress 4.1.1. Das soll die aktuelle Version sein.

Leider möchte ich aus Gründen meines Nicht-Informatiker-Tuns auf den Verlauf der Installation nicht eingehen, da es zu heikel ist, und auch ich nur im Internet nachgeschaut habe, wie es funktioniert.

Damit muss ich jetzt nur noch mein OpenSUSE von 13.1 auf 13.2 aktualisieren, was auch so ähnlich ablaufen soll wie ein WordPress-Update und auch von Mageia 4 auf 5 wechseln, sofern die “fünfer” Version stable schon zum Upgrade angeboten wird und meinen HP4180 wieder mit OpenSUSE in Verbindung zu bringen. Irgendwie ist hier das Verhältnis zwischen Druck-Einheit und Betriebssystem auf den Nullpunkt geraden. Beide wollen nicht mehr miteinanderreden.

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Ausflug zu den Mülheimer Ruhrwiesen

Aufgrund des schönen Wetters am heutigen Sonntag war ich spontan an Ruhrwiesen in Mülheim und auch in Oberhausen.

Von mir zu Hause aus fährt man mit der Linie S 1 nach Mülheim-Styrum, um dort aus ca. 25 Minuten zu laufen. Man könnte auch mit der Linie 122 bis Stadion fahren, aber das habe ich noch nie gemacht. Zufälligerweise ist mir noch ein Straßenbahnwagen der Mülheimer Verkehrs AG der Linie 110 vor der Linse gehüpft. Schön :-). Sollte es widererwartend doch keine Straßenbahnen mehr in Mülheim geben, ist das ein schönes Andenken.

Die Ruhrwiesen erreicht man durch einen kleinen Eingang an der Haltestelle der eben erwähnten Linie 122. An dieser Stelle fließt die Ruhr bald auch in den Rhein, ist aber nicht mehr schiffbahr. An heißen Sommertagen kann man hier wunderbar liegen, wenn es einem nicht stört, dass man die Autos auf der nahegelegenden A40 und die Züge auf der ehemaligen Bergisch-Märkischen Eisenbahnlinie überhört. Man kann auch ins Wasser. Ich war auch schon mal da drin vor einigen Jahren. Viele andere planschen hier auch. Strömungen habe ich keine gespürt. Das Wasser ist scheinbar an dieser Stelle ruhig. Ich denke, dass es viel gefährlichere Stellen in Ruhr flussaufwärts gibt.

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Wenn man die Ruhrwiesen weiter Richtung Norden geht, gelangt man auf Oberhausener Stadtgebiet. Hier sind auch viele Hundehalter unterwegs. Es ist nicht abgetrennt oder dass man über hohe Zäune müsste (sonst wäre es ja illegal), aber scheinbar ist es erlaubt. Hier im Oberhausener Gebiet ist die Ruhr nur über einen Abhang zu erreichen und hier schwimmt auch keiner. Habe ich noch nie jemanden gesehen. Um die Wiesen wieder zu verlassen, kann dies über den Oberhausener Ruhrpark erledigen. Hier fährt man auch mit dem SB 90 zum Oberhausener HBF oder mit der Linie 129 nach Mülheim Rhein-Ruhr Zentrum über Mülheim-Heißen (aber nur in der Woche – am Sonntag kein Verkehr). Mit dem SB 90 und dem 143 bin ich dann schließlich wieder nach Essen gelangt.

Ein kurzer Ausflug, aber es war schön und spontan.

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Selbstwertgefühl in der heutigen Zeit

Ich habe mir heute mittag einen Podcast von BR2 über das Thema Flirten angehört und danach bin ich über einen Anhörer wieder einmal ziemlich überrascht. Er schilderte einen persönlichen Fall, wo er als Chef einer eigenen Firma einer Frau, mit der er jahrelang beruflich zu tun hatte und ihr und wieder Blumen schenkte und nach einem Streitfall  hat sie ihn bei einer übergeorderten Behörte sexueller Belästigung angezeigt.

Und ich sage nur: Uff.

Er sagt dazu noch, dass er bei einem anderen Arbeitgeber zurzeit eine Umfrage macht, wo Leute ihr Selbstbewustsein einschätzen, und 90 % würden sagen, dass sie so gut wie keins haben.

Das kann auch anders mit einer Blumen enden und viel harmloser. Einer damaligen Vereinskollegin hat ein Vereinskollege auch total überraschend Blumen zum Valentinstag geschenkt. Die Kollegin war natürlich überrascht und hat sich damals für die Blumen bei ihm bedankt und hat auch klar gesagt, dass sie nichts von ihm wollte. Damit war der  Fall ausgestanden.

Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Einer Kursteilnehmerin vor einigen Jahren im Französisch-Kurs traute sich nicht im Ausland Französisch zu reden. Andere wollte auch nicht so oft im Kurs reden (wofür macht man so einen Kurs, um eine Fremdsprache zu sprechen). Und ich frage mich, warum macht man das dann überhaupt, wenn man sich nicht traut?

Auch ein anderer Kurskollege beneidete meine wiederholten Fahrten nach Belgien.

Keine Ahnung. Ich war jetzt so oft alleine in Belgien, in der Wallonie und ich habe so viele E-Mails an Behörden und Firmen auf französisch geschrieben, für mich ist das Routine. Aber irgendwann ist immer mal der Anfang und man muss sich mal trauen. Bei meinem Schwimmbadbesuch letzte Woche in Namur musste ich auch nachfragen, wie das mit der Umkleide funktioniert.

Belgien, speziell Liège, ist mein zweites Zuhause geworden. Leider teilt diese Leidenschaft so gut wie keiner mit mir.

Ich fahre auch seit 2005 alleine in den Urlaub. Egal ob mit dem Flugzeug nach Málaga, Bilbao, Barcelona oder mit dem Thalys / TGV nach Südfrankreich. Alles kein Problem mehr. Natürlich ist man irgendwie aufgeregt auf das Neue, aber es Menschen vor Ort, die da wohnen und die man fragen kann. Und bislang bin ich auch immer da hingegangen, wo im Prinzip nur Einheimische sind. Sonst macht das Sprachenlernen auch nur wenig Sinn.

Ich muss auch mal ein Wochenende in Belgien verbringen, wenn Fußball gespielt wird oder zu einem Heimspiel von den Castor Braines oder Belfius Namur (Frauen-Basketball, 1. Liga).

Wie Frauen-Basketball? Ja, ich bin jahrelang zu evo NB Oberhausen als Fan gegangen (von der 1. Mannschaft bis zur 5. Mannschaft – alles gesehen), habe dort nette Leute kennen gelernt und jetzt gehe ich zum Frauenfußball (ich gehe auch ab und zu zum Frauenhandball zu Borussia Dortmund oder SG Essen-Überruhr und habe auch in Hallen gesessen wo ich der einzige Zuschauer war – war so einbißchen komisch, aber war als das Spiel (DJK Adler Frintrop gegen TV Rumeln) anfing auch kein Problem mehr).

Schon früher bin ich als 12 jähriger alleine durch den VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) gefahren. Ich hatte mir das Schülersommerferienticket (damals noch Preisstufe 3) gekauft und habe dann mit Tagesausflügen das Tarifgebiet des VRR erkundet. Die Informationen, die es damals noch nicht im Internet gab, habe ich mir einfach so zusammen gekauft. D.h. ich bin zum VRR nach Gelsenkirchen gefahren, die saßen früher am Gelsenkirchner HBF und habe mir die notwendigen Fahrpläne gekauft und da zu den Fahrplänen auch immer die Linienpläne gab, wusste ich auch wo die Busse und Bahnen herfuhren. Zusammen mit den dicken Straßenatlanten vom Falk oder später vom ADAC-Verlag habe ich meine Ausflüge geplant. So mache ich das heute immer noch, wenn auch keine Straßenatlanten mehr habe.

Meistens waren Firmen und Stadtverwaltungen mein Ziel. Ja, ich habe hier zu Hause immer noch drei dicke volle Ordner mit Briefen von Stadtverwaltungen und Firmen aus Gesamtdeutschland, die ich mit meinen Fragen regelgerecht bombadiert habe. Die Stadt Essen und die damalige Bundesbahndirektion Essen haben die meisten Briefe abgekommen und alle wurden immer brav beantwortet. Nur die Rheinbahn stellt sich immer noch quer. Ich schätze, ich bin dort auf einer schwarzen Liste in Sachen nicht Beantwortung von Fragen für meine restliche Lebenszeit gelandet.

Zum Teil war ich auch vor Ort. Der Flughafen Düsseldorf hatte mir eine Besucherführung spendiert, American Airlines hatte mir immer ein kleines Flugzeug (eine Boeing 767-200) geschenkt, Bücher über Firmen, die man nicht käuflich erwerben konnte, seltene Stücke, alles unaufgefordert bekommen oder ich war beim Wetteramt Essen oder auch häufig beim Stadtplanungsamt Essen und in der Universität Essen. Die Firmen hatten mich eingeladen und haben mit mir einen Nachmittag verbracht meine Fragen zu beantworten.

Heutzutage ist das immer noch so: Wenn ich etwas wissen möchte, wie zum Beispiel die Arbeiten zurzeit am Bahnhof Essen-West frage ich die Deutsche Bahn AG auf Google+ und die haben mir bislang immer angewortet. Ich habe da keine Hemmungen.

Nach meiner Reise aus Namur habe ich mich schriftlich auf französisch mit dem Fremdenverkehrsamt von der Wallonie in Verbindung gesetzt, weil ich in der Unterkunft eine dicke Broschüre über Aktivitäten in Belgien entdeckt hatte. Die wollte ich haben. Angeschrieben, angefragt, kurze Rückmail wegen Adresse, nun habe ich sie :-).

Woher das kommt? Vererbung!! Meine Mutter hatte auch immer alles mögliche wegen ihrer Multiplen Sklerose versucht, nie aufgegeben. Schriftverkehr an der Schreibmaschine mit einem Stab, den sie im Mund hatte und auf die Tasten der Maschine Texte ohne Ende schrieb.

Natürlich hatte ich wegen meinen Fragen, meine Eltern gefragt, aber die wussten das nicht. Also bin ich direkt zu den Stadtverwaltungen und Firmen gegangen.

Ok, ich hatte auch langelang Bammel mit der Fahrt mit der Wuppertaler Schwebebahn, weil ich als Kind das damals irgendwie als unangenehm empfunden hatte, aber heutzutage genieße ich das, weil ich mir sagte; mit dem Skytrain (einer fahrerlosen Einschienenbahn am Düsseldorfer Flughafen) fahre ich auch, also muss das mit der Wuppertaler Schwebebahn auch klappen – und es klappt.

Geht nicht, gibt’s nicht, kenne ich im Prinzip nicht – auch wenn ich scheinbar eine Sache für eine längerer Zeit nicht verfolge, heißt das nicht, es wäre erledigt. Auch wenn ich zurzeit eine Phase von etwas Enttäuschung habe, so bin ich noch lange nicht hingefallen, um dort zu verweilen, sondern es ist nur ein kleiner Knick, in meiner Lebensgeschichte.

Ich will nur damit sagen. Wer macht das schon alles? Würde die meisten Leute auch das alles machen?

Und heute schreibe ich Blogs. Aus dieser Sicht das Selbstverständlichste der Welt. Und da das sehr viele Menschen machen, bin ich ja in guter Gesellschaft. Ich hatte als Kind mal so aus Spaß eine eigne kleine Zeitung, die ich “Stoppenberger Blatt” taufte. Da man früher nur ganz wenige Exemplare hatte, war die Verbreitung noch sehr gering. Das ist mit einem Blog im Internet natürlich anders.

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Was ist normal?

Ich habe heute erfahren müssen, dass wenn man einen Blogartikel 1,5 Seiten verfassst, dass dies unnormal sei. Es wäre viel zu ausführlich. Andere Personen meinen, dass ich mir dadurch den Frust von der Seele schreiben würde, also wäre ich längst nicht mehr “normal”. Bei dem einen bin ich zu aktiv und dem anderen zu unnormal.

Dann soll mir bitte schön jemand sagen, wie lang im Jahre 2015 ein Blogeintrag sein darf – maximal und was die gesetzliche Norm dafür wäre und was darf in einem Blogeintrag stehen, damit man wieder normal wird? Da muss es wohl einige gesetzliche Normen geben, sonst würde man ja nicht darauf kommen, die ich möglicherweise verletzt habe.

Und erklärt mir bitte auch jemand welcher Mensch ist normal?

Ich bin immer davon ausgegangen, dass wir alle einmalig sind, aber anscheinend ist das nicht mehr normal ;-).

Ist ein normaler Mensch, der nur 1 Seite schreibt, nichts von seiner Seele schreibt, 365 Tage mit sich im Einklang ist, keinen Kummer hat und auch nur ein begrenzter Maß an Freude, der kaum Aktivitäten macht, sich ausruht, warum auch noch kaum Fleisch ißt, nicht selbst eingenommen ist, nicht egoistisch ist oder sonst was? Was ist normal?

Ist Normalität der Mainstream, der mit der Masse mitschwimmt ohne sich besonders hervor zu tun?

Gerade das was nicht normal ist, interessiert uns doch an anderen Menschen, oder nicht? In Deutschland wird dann häufig vom “Michel” gesprochen – wie man in anderen Ländern heißt, weiß ich nicht.

Die Definition von Höchstmaß an Aktivität wo man die Grenze überschreitet, von zu viel Aktivität hätte gerne gewusst, natürlich auch die Untergrenze.

Ich hoffe, ich habe jetzt nicht die eine Seite überschritten, sonst habe ich wieder zu viel geschrieben und war zu aktiv ;-).

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