Star Trek 12

Ich habe mir heute den neuen Film Star Trek 12 bzw. Teil 2 angeschaut. Er wurde 4 Jahre nach Star Trek 11 bzw. Teil 1 veröffentlicht. Aus chonologischen Gründen bleibe ich bei Star Trek 12.

Dieser Film wurde wieder von J. J. Abrams produziert und spielt in eine alternavtiven Zeitlinie von den Abenteuern der jungen U.S.S Entreprise-Crew, als Captain James T. Kirk noch jung war.

Wie immer gibt es einen Schurken, Khan, der in der “richtigen Zeit” schon mächtig viel Wirbel erzeugte und hat er auch jetzt wieder mächtig zugeschlagen. Der Film ist noch actionlastiger als schon der erste Film von J. J. Abrams. Als glühender Star Trek-Fan, ja ein kleiner Trekkie, der sich mit der Serien, wenn man von Deep Space 9 mal absieht, sich ziemlich gut ausgekennt, der aber nur die Filme und das Hintergrundwissen hat, aber kein Interesse an Verkleidungen oder das Erlernen der klingonischen Sprache (die französische und spanische Sprache ist schon ansprungsvoll genug ;-)   ), ist mir der Film sehr actionlastig.

Star Trek 10 war schon ziemlich actionlastig, aber hatte immer noch sehr viele ruhige Elemente in sich, die Zeit ließen, das Geschehen zu begreifen und nachfolgende Handlungen zu erklären. In Star Trek 12 ist mir vieles verborgen geblieben.

Wenn die US-Amerikaner schon von den großen Kriegen immer verschont geblieben sind, so haben sie ein großes Interesse wohl mindenstens in den Filmen diese immer wieder zu zerstören.

Diesmal wurde auch das Sternflottenhauptquartier gezeigt, welches sonst immer nur eine Erwähnung hatte. Es wurde auch Opfer sofort eines Angriffs eines Raumschiffs.

Meine Hoffnung liegt daran, dass nach diesem actionlastigen Film, der nächste hoffentlich mal wieder den Star Trek Humor zum Vorschein bringt. Die Enterprise muss auch nicht wie in Star Trek IV zurück in die Vergangenheit fliegen, um die Erde zu retten, aber wenigstens muss mir J. J. Abrams die Hoffnung wieder zurück erlangen, dass das zukünftige Star Trek nicht als Star Wars oder ähnlich mutiert.

Meine Note: 3

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Wolfsburg in meisterlicher Verfassung

Der frischgebackene Deutscher Meister VFL Wolfsburg hat sich nicht nur die Meisterschaft, sondern auch den DFB-Pokal gesichert und das mit einer Leistung, die im Endspiel in der Champions-League gegen den FC Olympique Lyon am kommenden Donnerstag nicht verstecken braucht.

Kölner Rhein-Energie Stadion

Mit einem sehr tollen 3:2 Sieg über den 1. FFC Turbine Potsdam im mit 14.269 Zuschauern gut gefüllten Rhein-Energie-Stadion von Köln, das noch bis ins Jahr 2015 Austragungsort des DFB Pokalendspiels der Frauen dient, hat sich der VFL Wolfsburg in die Fußball-Geschichte schon jetzt eingeschrieben.

In den ersten 10 Minuten begannen beide Mannschaften wie die Feuerwehr und berannten beide Tore und hatten die eine oder andere sehr gute Chance. Potsdam hatte das größte Pech, nach es einmal die Latte traf, der Ball aber parallel zur Torlinie lief und Wolfsburg Torhüterin Jana Burmeister den Ball dann noch packen konnte.

Auf dem Feld war allerdings Wolfsburg die ton angebene Mannschaft. Nach diesen ersten 10 Minuten verflachte die Begegnung, dem auch Bundespräsident Joachim Gauck beiwohnte, zusehenst. Potsdam stand in der Abwehr besser und konnte so den einen oder anderen Wolfsburger Konterversuch abwehren. Daher kam das 1:0 in der 45. Minute durch Martina Müller sehr überraschend. Sie schoss von der linken Seite ins rechte Eck des Potdamer Tores. Zu diesem Zeitpunkt war die Wolfsburger Führung nur noch eine Frage der Zeit, denn der Gegner aus dem Osten unternahm kaum richtige Angriffsversuche.

Nach dem Seitenwechsel dominierte Wolfsburg das Spiel. Der Ball lief flüssiger durch die Reihen der Grün-Weißen aus der Autostadt, in der schon mal gelegendlich ICE-Züge der Deutschen Bahn ohne Grund nicht gehalten haben. So war es wieder Martina Müller, die in der 52. Minute im Strafraum, umringt von Potsdamerinnen den Ball ins Tor zum 2:0 einhob. Als dann noch Conny Pohlers ganze drei Minuten später in der 56. Minute zum 3:0 Zwischenstand den Ball an Alyssa Naeher, der Potsdamerin vorbei schob, schien die Begegnung vorentschieden zu sein. Wolfsburg war zu dieser Phase sehr dominant.

Eckball von Lina Maguli in den Potsdamer Strafraum

Als Lisa Evans auf Potsdamer Seite in der 59. Minute zum 3:1 einköpfte, schien dies nur Ergebniskosmetik zu sein, denn auch bis zu dieser Phase brachte das Team aus Brandenburg keine allzu nennenswerte zu Stande. In der 62. Minute brachte die Japanerin und noch amtierende Weltmeisterin in den Reihen von Turbine Yuki Orgimi ihre Mannschaft durch einen Foulelfmeter auf 2:3 heran. Wolfsburgerin Josephinne Henning sah dafür die Gelbe Karte, womit sie noch gut bedient war, denn sie der letzte Mann vor dem Tor.

Potsdam bemühte sich, aber bis auf ihre größte Chance in der 84. Minute durch einen Pfostenschuss, nach dem Wolfsburgs Torhüterin Jana Burmeister schon geschlagen war, brachte das Blau-Weiße Team nicht zum Ausgleich, es wäre auch nicht verdient gewesen, denn Wolfsburg hatte nach diesem Foulelfmeter die besseren Spielanteile und vergab die besten Chancen. Fußballtechnisch war dies zum Teil wirklich aller erste Sahne, aber das nötige Glück fehlte in dieser Phase, denn Wolfsburg hätte das Spiel mit 4:2 oder 5:2 nach Hause bringen können.

Nach der rauschenden Meisterschaftsfeier gab es wohl in der Nacht die rauschende Pokalnacht und vielleicht wird am Donnerstag abend sogar der Europachampion gegen Lyon gekührt.

Zum Spiel habe ich zwei Videos in Youtube veröffentlicht:

Video 1 zeigt die ersten 5 Minuten des Spiels überhaupt

Video 2 zeigt die Phase zwischen dem 2:0 und dem 3:0 inklusive des Tore zum 3:0

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Linie 177 wieder durchgängig befahrbar

Seit heute vormittag / mittag fährt die EVAG-Buslinie 177 (Steele-Kupferdreh) wieder durch den gesamten Deilbachtal hin durch. Die Buslinie musste während einer 9 monatigen Pause immer links auf die Dilldorfer Straße abbiegen hinauf auf die Nierenhofer Straße und von dort auf die Kupferdreher Straße. Dieser Umweg hat oftmals viel an Zeit gekostet, denn wenn die Busse ihre ständigen Verspätungen, hat man nur ganz selten noch die S-Bahnlinie S9 in Richtung Essen-HBF erwischt.

Durch den normalen Fahrtverlauf durch das Deilbachtal über den Bahnübergang der eben genannten S 9 (Haltern am See nach Wuppertal HBF) hat man die Chance die Bahn wieder sicherer zu erreichen.

Aber nicht nur der 177 kann den normalen Linienverlauf aufnehmen, sondern auch die Linie 180 (Werden – Burgaltendorf) kann normal ins Deilbachtal abbiegen. Somit kann man an der Haltestelle Asbachtal direkt umsteigen.

Die Stadtwerke hatten in diesem Bereich einen Abwasserkanal erneuert, was ja nichts dagegen entspricht, wenn Rohrleitungen erneuert werden. Es war zeitweilig aber sehr nervig, weil an der Ecke Deilbachtal / Dilldorfer Straße stand zudem noch für einige Monate eine Baustellenampel. Dies hat die Verspätungen der Linie 177 zudem noch verschärft. Auf seinen Fahrtverlauf auf der Langenberger Straße gibt es in regelmäßigen Abständen auch dort Baustellen, weil die Stadtwerke auch dort Rohrleitungen erneuern.

Baustelle Kupferdreh Deilbachtal am 20.11.2012

Manchmal wünschte man sich, dass, wenn solche Großbaustellen eingerichtet werden, dass man an den Fahrplänen an den Haltestellen informiert wird, dass deswegen zu Verspätungen kommen könnte.

Es ist ein total neues Gefühl.

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Huy – mon voyage – un journal en ligne

09.05.2013

Hier j’ai pris le train banlieue S1 d`Essen-West à la gare centrale Duisbourg. Là-bas je suis allé à Aix-la-Chapelle. De Duisburg à Krefeld-Uerdingen j’ai parlé avec une Chinoise qui a visité Allemagne pour la première fois. À Aix-la-Chapelle j’ai connu que le train à Liège a été un retard de 15 minutes. À Liège j’ai changé le train à Huy. À l’heure je suis arrivé à Huy, la petite ville qu’ je veux passer les nuits. Il est interéssant que ce train, que j’ai pris à Huy, aille aussi à la gare Lille-Flandern en France. La durée est 2 heures et 30 minutes. Il est une variante pour mes prochaines vacances à Mons en fin d’août.

Depuis l’arrivée à la chambre d’hôtes j’ai visité la ville pour dîner.

Le jour d’arrivée a été l’Ascension et les magasines ont fermées. Il a fait beau.

10.05.2013

Aujourd’hui j’ai regardé la centrale nucléaire Tihange. Le complex a trois réacteurs que la entreprise Electrabel exploite. Les réacteurs sont du quartier Tihange à la périphérie du centre-ville.

Par Huy traverse la Meuse. La ville se niche entre les montagnes dans une petite vallée.

Aujourd’hui le ciné de Huy passe des films actueles. Le programme de cinéma est varié. Demain je veux nager. La piscine ouvre à 13.15 et ferme à 17.45. L’entrée de ciné coûte 7 euros et la pisicine coûte 2,20 euros. J’espère que la armoire métallique n’ait pas besoin d’un ou deux euros. Mais je n’ai pas besoin d’un bonnet de bain. L’administration municipal de Huy a m’ecrit que il n’est pas nécessaire. En France dans un peu de piscines il faut porter un bonnet de bain par example la ville Lille prescrit à les visiteurs du porter.

17.50

Je suis en train d’être dans une brasserie et j’ai commandé un thé au citron et une escalope milanaise. Ce n’est pas un plat typique belgique. La brasserie est petite. Elle est située à la place central de Huy en face d’hôtel de ville. Je suis en train d’écouter de la musique de la radio belgique.

Aujourd’ hui il y a été un peu du averse. Maintenant le ciel est nuageux. En général je me plais la petite ville.

18.40

Je viens de manger. La plat a eu bon goût. L’addition s’est élévée 18,30 euros. J’ai décidé que je ne vais pas au ciné. Je le reporte à mon voyage à Mons. Je suis heureux avec le jour. J’ai vu un peu d’offre emploi dans les agences. Il est très interéssant mais il y a été seulement une offre que je puisse être interessant.

11.05.2013

Le matin avant le petit-déjeuner:

La nuit s’est déroulé comme prévue. Aujourd’hui je vais nager pour la première fois après l’opération en 23.04.2013. Je me ravis. J’ai emballé deux maillots de bain, un est noir / rouge et la deuxième est noir / olive et un petite trap de bain. Hier j’ai veillé à avoir deux pièces de monnaie pour l’amoire métallique. Je ne sais pas quelles je vais avoir besoin. Il est possionnant. C’est la première fois où je nage dans l’étranger. J’espère que il y ait des belles femmes que portent des beaux maillots de bain une pièce. Ici la pisicine en pleine air va ouvrir en June. J’adore nager :-) .

11.05

Je suis revenu du tour à pied. Je suis allé à la piscine pour regarder les heures d’ouvertures. La piscine ouvre à 13.15. Depuis je suis allé à la gare qu’elle s’appelle “Gare du Nord” réel il y a seulement une gare dans la ville. J’ai regardé les departs de Huy. Ensuite je suis monté sur une petite montagne à tel point que j’ai pu photographier la centrale nucléaire Tihange.

Depuis j’ai acheté quatres cartes postales de Huy et j’ai remassé les prospectuses de la province de Liège. Le journal “La Libre” j’ai aussi acheté. Le vent est très froid. Il faut porter une veste. La prévision dit que tout le pays le temps soit mauvais. La Belgique est un petit pays. Le temps n’a pas une grande différence qu’en Allemagne.

Maintenant il y a une averse. La pluie crépete contre la fenêtre.

14.00

Je suis en train d’être dans la piscine Huy. Beaucoup d’hommes nagent dans la pisicine. Parfois un peu de gens quitte le bâtiment après de 15 minutes. Je ne sais pas pourquoi. Je ne sais pas s’il y a une période de 30 minutes ou 1 heures.

14.57

La piscine a été très bien. J’aime la piscine :-) .

12.05.2013

17.08

Je suis revenu de Huy. Le retour a été facil. Maintenant je continue à avoir sommeil. Je ne vais pas jouer au badminton aujourd’hui.

Je veux revenir à Huy :-) . Après chaque voyage je tarde à moi de vivre dans l’etranger. Je ne veux pas seulement voyager au pays, je tente y vivre. C’est mon rêve.

Les photos

Video 1

Video 2

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Tengo salud

Tengo salud! Tuve una operación ambulatoría a causa de la lupia en 23.04.2013. La operación duró 15 minutos con la inyección. Cuando el cirujano operaba, la emisora de radio retransmitía la canción de David Bowie -> Let’s dance.

Depués de la operación puede levantarme para ir a la casa. Un día depués recibí una posibilidad para ducharse. Estaba 4 veces en la consulta médica para controlar la herida.

La consulta médica tiene un horiario de consulta por los pacientes que tienen los vendajes. Este horiario de consulta es antes del horiarío normal.

Ayer el cirujano dehiló y ahora puede otra vez nadar y jugar el badminton. Cuando estaré en Huy por los proximos días, voy a nadar en una piscina belga :-) .

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Alles wieder vorbei

Nicht mit mir, sondern mit meiner Operation. Ich hatte mich am 23.04. zu einer ambulanten Operation zur kompletten Entfernung meines Grützbeutels (Englisch: an atheroma, Spanisch: una lupia, Französisch: une loupe) am Rücken entschlossen – also nicht nur diesen zu entleeren. Diese Operation fand in einem Ärztezentrum in meinem Stadtteil statt – diesmal keine ellenlangen Wege hinter sich bringen und dauerte gerade einmal 15 Minuten mit Spritze (örtliche Betäubung) setzen bis ich wieder draußen war.

Ich hatte jetzt einen Krankenschein von 4 Tagen erhalten.

Da der Grützbeutel am Rücken saß, habe ich auch nicht gesehen, wie der Chirurg gearbeitet hat. Ich weiß nur, dass David Bowie mit “Let’s dance” das gerade im Radio lief, immer mit dieser OP in Verbindung gebracht wird. Der Chirurg hat 6 Fäden gezogen. Nachdem ich am nächsten Morgen noch eine Duschfolie erhalten hatte, war ich insgesamt 4 mal zur Kontrolle da, ehe gestern die Fäden gezogen worden sind.

Das ganze hat also gerade einmal 2  Wochen gedauert und ich würde jedem wirklich raten, der so ein Ding hat, sich das entfernen zu lassen. Vor der OP muss man sich wirklich nicht fürchten. Ich habe vom Eingriff überhaupt nichts mitbekommen – natürlich war ich bei vollem Bewusstsein. Ich weiß nur, der Chirurg hat da gearbeitet und man konnte so einbißchen hören, wie er schnitt, aber spüren überhaupt nichts. Wenn der Zahnarzt die Betäubung setzt und dann bohrt – dann ist dieser Eingriff bedeutend unbequemer, weil man den Mund nie genug weit aufbekommt, wie erwünscht. Mein letzte Füllung war ein Backenzahn und das war wirklich sehr unangenehm für Arzt und auch für mich. Wir beide waren froh, dass es geschafft worden ist.

Das heißt für mich, ich kann wieder ganz normal meine sportlichen Aktivitäten aufnehmen und wenn ich ab morgen in Huy sein werde, kann ich auch dort schwimmen gehen und später am Sonntag nach meiner Rückkehr in meinem Verein auch wieder zum Badminton gehen.

Ich hatte keinerlei Schmerzen nach dem die Betäubung nachgelassen hatte, nur es hat auch manchmal ziemlich am Rücken, genau an der Stelle gejuckt, aber ich habe das Kratzen sein gelassen und mir andere Gedanken geschaffen, um nicht verrückt zu werden.

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Mühevoller Sieg der Essenerinnen über Sindelfingen

Mit einem wirklich mühevollen 2:1 Erfolg vor 806 Zuschauern im Stadion Essen präsentierte sich die SG Essen-Schönebeck gegen den VFL Sindelfingen nicht von ihrer Schokoladenseite.

Der Gast aus Sindelfingen ist vor diesem Spieltag schon längst abgestiegen. Die Mannschaft von Gasttrainer Niko Koutroubis zeigte sich selbstbewusster als die Heimmannschaft. Durch ein Freistoßtor in der 18. Minute ging der Gast durch Julia Schneider aus Baden-Würtemberg in Führung. Essen war nach diesem Gegentreffer sehr harmlos, total verwirrt, fand überhaupt nicht zum Spiel. Der VFL mühte sich auch, fand immer wieder bessere Gelegenheiten sich in Szene zu setzen.

Ball fliegt ins Tor zum 0:1

So ging es auch verdient in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel brachte Essens Trainer Markus Högner für die verletzte Ana Cristina Oliveira Leite Isabelle Wolf ins Spiel. Dieser Wechsel zeigte sich im Fortbestand der Begegnung wieder als Glückgriff, denn Isabelle Wolf hatte einmal den Ball an die Latte gebracht, aber nichts ins Tor. Essen bemühte sich zunehmenst den Ausgleich zu erzielen. Es war aber auch ein Bemühen, denn alle Aktionen waren dem Zufall eher geschuldet als es eine wirklich gute heraus gespielte Situation war. Kein Wunder also, dass Isabelle Wolf in der 52. Minute auch  zufällig im Strafraum den Ball geradewegs an der Sindelfinger Torfrau vorbei brachte.

Linda Dallmann brachte mit einem schönen Heber über Simone Holder die SGS in der 63. Minute in Führung. Zu diesem Zeitpunkt schien die Begegnung zu kippen, Essen hatte Sindelfingen so einigermaßen im Griff. Nach diesem Führungstreffer verflachte das Spiel wieder und Essen hatte noch zwei gute Chancen, die letzte von Christina Dierkes kurz vor dem Abpfiff der Begegnung.

Spielszene in der 2. Halbzeit

Es war ein mühevolles Spiel und kein Arbeitssieg. Beim Arbeitssieg hat man sich noch Mühe gegeben. Zum Glück war es das vorletzte Saisonspiel, denn sonst wäre in der weiteren Phase noch mit einer solchen Leistung gefährlich für die SGS geworden.

Hier noch ein kurzes Video von den ersten vier Minuten des Spiels.

Essen reist am letzten Spieltag noch in den Breisgau, zum SC Freiburg, der auch sicher in der Liga verbleibt. Absteiger Sindelfingen empfängt zu seinem letzten Heimspiel den TSV Bayer 04 Leverkusen.

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Mi excursión de una día a Wuppertal

Ayer estuve en la ciudad Wuppertal que está situado en el sur de Essen.

La atracción  son los trenes de Wuppertaler Schwebebahn. Es un transporte público que se puede tomar también con los billetes de las tranvias, los trenes y autobuses. El Wuppertaler Schwebebahn, hay sóla una línea, circula cada 4 minutos y un viaje dura apr. 30 minutos entre las paradas finales. El transporte público se abrió en 1903. Los vehiculos van sobre el rio Wupper un cruce de autopistas y las calles del barrio Vohwinkel. Por lo demás se puede aquilar el vehiculo Kaiser, el primer vehículo, para celebrar una boda o celebrar una fiesta.

Wuppertaler Schwebebahn

En Youtube subí dos videos sobre el Wuppertaler Schwebebahn.

Video 1

Video 2

Por cierto la ciudad tiene un estadio grande del club deportivo Wuppertaler SV Borussia que está jugando en el cuatro división. Al lado del estadio hay un parque zoológico que tiene también muchos pingüinos que son la atracción principal.

En el términio municipal hay dos zonas peatonales. Una está en el barrio Barmen y la segunda está en el barrio Elberfeld. Allí está lugar el centro de la ciudad con la estación central.

 

Además en Wuppertal la empresa Bayer tiene una fábrica. Bayer tiene su administratión central en Leverkusen pero lo tiene también en Wuppertal y Krefeld unas fábricas. Bayer es un consorcio química internaciónal.

Naturalmente la ciudad tiene los mismos problemas como en todo el mundo.

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Opus

I’ve installed this kind of new codec on my system (Xubuntu 12.04 LTS) and I think the codec is installed but I don’t know it exactly.

For this reason I copy all the messages during the installation of ./configure, make and sudo make install

sven@sven-desktop:~/opus-1.0.1$ ./configure –prefix=/usr
checking whether make supports nested variables… yes
checking version.mk… 1.0.1
checking git revision… no
checking for a BSD-compatible install… /usr/bin/install -c
checking whether build environment is sane… yes
checking for a thread-safe mkdir -p… /bin/mkdir -p
checking for gawk… gawk
checking whether make sets $(MAKE)… yes
checking whether to enable maintainer-specific portions of Makefiles… no
checking build system type… x86_64-unknown-linux-gnu
checking host system type… x86_64-unknown-linux-gnu
checking how to print strings… printf
checking for style of include used by make… GNU
checking for gcc… gcc
checking whether the C compiler works… yes
checking for C compiler default output file name… a.out
checking for suffix of executables…
checking whether we are cross compiling… no
checking for suffix of object files… o
checking whether we are using the GNU C compiler… yes
checking whether gcc accepts -g… yes
checking for gcc option to accept ISO C89… none needed
checking dependency style of gcc… gcc3
checking for a sed that does not truncate output… /bin/sed
checking for grep that handles long lines and -e… /bin/grep
checking for egrep… /bin/grep -E
checking for fgrep… /bin/grep -F
checking for ld used by gcc… /usr/bin/ld
checking if the linker (/usr/bin/ld) is GNU ld… yes
checking for BSD- or MS-compatible name lister (nm)… /usr/bin/nm -B
checking the name lister (/usr/bin/nm -B) interface… BSD nm
checking whether ln -s works… yes
checking the maximum length of command line arguments… 1572864
checking whether the shell understands some XSI constructs… yes
checking whether the shell understands “+=”… yes
checking how to convert x86_64-unknown-linux-gnu file names to x86_64-unknown-linux-gnu format… func_convert_file_noop
checking how to convert x86_64-unknown-linux-gnu file names to toolchain format… func_convert_file_noop
checking for /usr/bin/ld option to reload object files… -r
checking for objdump… objdump
checking how to recognize dependent libraries… pass_all
checking for dlltool… no
checking how to associate runtime and link libraries… printf %s\n
checking for ar… ar
checking for archiver @FILE support… @
checking for strip… strip
checking for ranlib… ranlib
checking command to parse /usr/bin/nm -B output from gcc object… ok
checking for sysroot… no
checking for mt… mt
checking if mt is a manifest tool… no
checking how to run the C preprocessor… gcc -E
checking for ANSI C header files… yes
checking for sys/types.h… yes
checking for sys/stat.h… yes
checking for stdlib.h… yes
checking for string.h… yes
checking for memory.h… yes
checking for strings.h… yes
checking for inttypes.h… yes
checking for stdint.h… yes
checking for unistd.h… yes
checking for dlfcn.h… yes
checking for objdir… .libs
checking if gcc supports -fno-rtti -fno-exceptions… no
checking for gcc option to produce PIC… -fPIC -DPIC
checking if gcc PIC flag -fPIC -DPIC works… yes
checking if gcc static flag -static works… yes
checking if gcc supports -c -o file.o… yes
checking if gcc supports -c -o file.o… (cached) yes
checking whether the gcc linker (/usr/bin/ld -m elf_x86_64) supports shared libraries… yes
checking whether -lc should be explicitly linked in… no
checking dynamic linker characteristics… GNU/Linux ld.so
checking how to hardcode library paths into programs… immediate
checking whether stripping libraries is possible… yes
checking if libtool supports shared libraries… yes
checking whether to build shared libraries… yes
checking whether to build static libraries… yes
checking whether gcc and cc understand -c and -o together… yes
checking for gcc option to accept ISO C99… -std=gnu99
checking whether byte ordering is bigendian… no
checking for an ANSI C-conforming const… yes
checking for inline… inline
checking for C/C++ restrict keyword… __restrict
checking for C99 variable-size arrays… yes
checking alloca.h usability… yes
checking alloca.h presence… yes
checking for alloca.h… yes
checking getopt.h usability… yes
checking getopt.h presence… yes
checking for getopt.h… yes
checking for alloca… yes
checking for exp… no
checking for exp in -lm… yes
checking for doxygen… no
checking if gcc -std=gnu99 supports -fvisibility=hidden… yes
checking if gcc -std=gnu99 supports -Wall -Wextra -Wcast-align -Wnested-externs -Wshadow -Wstrict-prototypes… yes
checking for lrintf… yes
checking for lrint… yes
checking for __malloc_hook… yes
checking size of short… 2
checking size of int… 4
checking size of long… 8
checking size of long long… 8
configure: creating ./config.status
config.status: creating Makefile
config.status: creating opus.pc
config.status: creating opus-uninstalled.pc
config.status: creating doc/Makefile
config.status: creating doc/Doxyfile
config.status: creating config.h
config.status: executing depfiles commands
config.status: executing libtool commands

————————————————————————
opus 1.0.1:  Automatic configuration OK.

Compiler support:

C99 var arrays: ……………. yes
C99 lrintf: ……………….. yes
Alloca: …………………… yes

General configuration:

Floating point support: …….. yes
Fast float approximations: ….. no
Fixed point debugging: ……… no
Custom modes: ……………… no
Assertion checking: ………… no
Fuzzing: ………………….. no

API documentation: …………. no
————————————————————————

Type “make; make install” to compile and install
Type “make check” to run the test suite
sven@sven-desktop:~/opus-1.0.1$ make
make  all-recursive
make[1]: Betrete Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1′
make[2]: Betrete Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1′
CC     celt/bands.lo
CC     celt/celt.lo
CC     celt/cwrs.lo
CC     celt/entcode.lo
CC     celt/entdec.lo
CC     celt/entenc.lo
CC     celt/kiss_fft.lo
CC     celt/laplace.lo
CC     celt/mathops.lo
CC     celt/mdct.lo
CC     celt/modes.lo
CC     celt/pitch.lo
CC     celt/celt_lpc.lo
CC     celt/quant_bands.lo
CC     celt/rate.lo
CC     celt/vq.lo
CC     silk/CNG.lo
CC     silk/code_signs.lo
CC     silk/init_decoder.lo
CC     silk/decode_core.lo
CC     silk/decode_frame.lo
CC     silk/decode_parameters.lo
CC     silk/decode_indices.lo
CC     silk/decode_pulses.lo
CC     silk/decoder_set_fs.lo
CC     silk/dec_API.lo
CC     silk/enc_API.lo
CC     silk/encode_indices.lo
CC     silk/encode_pulses.lo
CC     silk/gain_quant.lo
CC     silk/interpolate.lo
CC     silk/LP_variable_cutoff.lo
CC     silk/NLSF_decode.lo
CC     silk/NSQ.lo
CC     silk/NSQ_del_dec.lo
CC     silk/PLC.lo
CC     silk/shell_coder.lo
CC     silk/tables_gain.lo
CC     silk/tables_LTP.lo
CC     silk/tables_NLSF_CB_NB_MB.lo
CC     silk/tables_NLSF_CB_WB.lo
CC     silk/tables_other.lo
CC     silk/tables_pitch_lag.lo
CC     silk/tables_pulses_per_block.lo
CC     silk/VAD.lo
CC     silk/control_audio_bandwidth.lo
CC     silk/quant_LTP_gains.lo
CC     silk/VQ_WMat_EC.lo
CC     silk/HP_variable_cutoff.lo
CC     silk/NLSF_encode.lo
CC     silk/NLSF_VQ.lo
CC     silk/NLSF_unpack.lo
CC     silk/NLSF_del_dec_quant.lo
CC     silk/process_NLSFs.lo
CC     silk/stereo_LR_to_MS.lo
CC     silk/stereo_MS_to_LR.lo
CC     silk/check_control_input.lo
CC     silk/control_SNR.lo
CC     silk/init_encoder.lo
CC     silk/control_codec.lo
CC     silk/A2NLSF.lo
CC     silk/ana_filt_bank_1.lo
CC     silk/biquad_alt.lo
CC     silk/bwexpander_32.lo
CC     silk/bwexpander.lo
CC     silk/debug.lo
CC     silk/decode_pitch.lo
CC     silk/inner_prod_aligned.lo
CC     silk/lin2log.lo
CC     silk/log2lin.lo
CC     silk/LPC_analysis_filter.lo
CC     silk/LPC_inv_pred_gain.lo
CC     silk/table_LSF_cos.lo
CC     silk/NLSF2A.lo
CC     silk/NLSF_stabilize.lo
CC     silk/NLSF_VQ_weights_laroia.lo
CC     silk/pitch_est_tables.lo
CC     silk/resampler.lo
CC     silk/resampler_down2_3.lo
CC     silk/resampler_down2.lo
CC     silk/resampler_private_AR2.lo
CC     silk/resampler_private_down_FIR.lo
CC     silk/resampler_private_IIR_FIR.lo
CC     silk/resampler_private_up2_HQ.lo
CC     silk/resampler_rom.lo
CC     silk/sigm_Q15.lo
CC     silk/sort.lo
CC     silk/sum_sqr_shift.lo
CC     silk/stereo_decode_pred.lo
CC     silk/stereo_encode_pred.lo
CC     silk/stereo_find_predictor.lo
CC     silk/stereo_quant_pred.lo
CC     silk/float/apply_sine_window_FLP.lo
CC     silk/float/corrMatrix_FLP.lo
CC     silk/float/encode_frame_FLP.lo
CC     silk/float/find_LPC_FLP.lo
CC     silk/float/find_LTP_FLP.lo
CC     silk/float/find_pitch_lags_FLP.lo
CC     silk/float/find_pred_coefs_FLP.lo
CC     silk/float/LPC_analysis_filter_FLP.lo
CC     silk/float/LTP_analysis_filter_FLP.lo
CC     silk/float/LTP_scale_ctrl_FLP.lo
CC     silk/float/noise_shape_analysis_FLP.lo
CC     silk/float/prefilter_FLP.lo
CC     silk/float/process_gains_FLP.lo
CC     silk/float/regularize_correlations_FLP.lo
CC     silk/float/residual_energy_FLP.lo
CC     silk/float/solve_LS_FLP.lo
CC     silk/float/warped_autocorrelation_FLP.lo
CC     silk/float/wrappers_FLP.lo
CC     silk/float/autocorrelation_FLP.lo
CC     silk/float/burg_modified_FLP.lo
CC     silk/float/bwexpander_FLP.lo
CC     silk/float/energy_FLP.lo
CC     silk/float/inner_product_FLP.lo
CC     silk/float/k2a_FLP.lo
CC     silk/float/levinsondurbin_FLP.lo
CC     silk/float/LPC_inv_pred_gain_FLP.lo
CC     silk/float/pitch_analysis_core_FLP.lo
CC     silk/float/scale_copy_vector_FLP.lo
CC     silk/float/scale_vector_FLP.lo
CC     silk/float/schur_FLP.lo
CC     silk/float/sort_FLP.lo
CC     src/opus.lo
CC     src/opus_decoder.lo
CC     src/opus_encoder.lo
CC     src/opus_multistream.lo
CC     src/repacketizer.lo
CCLD   libopus.la
CC     src/opus_demo.o
CCLD   opus_demo
CC     src/repacketizer_demo.o
CCLD   repacketizer_demo
CC     src/opus_compare.o
CCLD   opus_compare
CC     tests/test_opus_api.o
CCLD   tests/test_opus_api
CC     tests/test_opus_encode.o
CCLD   tests/test_opus_encode
CC     tests/test_opus_decode.o
CCLD   tests/test_opus_decode
CC     celt/tests/test_unit_cwrs32.o
CCLD   celt/tests/test_unit_cwrs32
CC     celt/tests/test_unit_dft.o
CCLD   celt/tests/test_unit_dft
CC     celt/tests/test_unit_entropy.o
CCLD   celt/tests/test_unit_entropy
CC     celt/tests/test_unit_laplace.o
CCLD   celt/tests/test_unit_laplace
CC     celt/tests/test_unit_mathops.o
CCLD   celt/tests/test_unit_mathops
CC     celt/tests/test_unit_mdct.o
CCLD   celt/tests/test_unit_mdct
CC     celt/tests/test_unit_rotation.o
CCLD   celt/tests/test_unit_rotation
CC     celt/tests/test_unit_types.o
CCLD   celt/tests/test_unit_types
make[3]: Betrete Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1/doc’
make[3]: Für das Ziel »all« ist nichts zu tun.
make[3]: Verlasse Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1/doc’
make[2]: Verlasse Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1′
make[1]: Verlasse Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1′
sven@sven-desktop:~/opus-1.0.1$ sudo make install
make[1]: Betrete Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1′
make[2]: Betrete Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1/doc’
make[2]: Für das Ziel »all« ist nichts zu tun.
make[2]: Verlasse Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1/doc’
make[2]: Betrete Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1′
test -z “/usr/lib” || /bin/mkdir -p “/usr/lib”
/bin/bash ./libtool   –mode=install /usr/bin/install -c   libopus.la ‘/usr/lib’
libtool: install: /usr/bin/install -c .libs/libopus.so.0.2.0 /usr/lib/libopus.so.0.2.0
libtool: install: (cd /usr/lib && { ln -s -f libopus.so.0.2.0 libopus.so.0 || { rm -f libopus.so.0 && ln -s libopus.so.0.2.0 libopus.so.0; }; })
libtool: install: (cd /usr/lib && { ln -s -f libopus.so.0.2.0 libopus.so || { rm -f libopus.so && ln -s libopus.so.0.2.0 libopus.so; }; })
libtool: install: /usr/bin/install -c .libs/libopus.lai /usr/lib/libopus.la
libtool: install: /usr/bin/install -c .libs/libopus.a /usr/lib/libopus.a
libtool: install: chmod 644 /usr/lib/libopus.a
libtool: install: ranlib /usr/lib/libopus.a
libtool: finish: PATH=”/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/sbin:/bin:/sbin” ldconfig -n /usr/lib
———————————————————————-
Libraries have been installed in:
/usr/lib

If you ever happen to want to link against installed libraries
in a given directory, LIBDIR, you must either use libtool, and
specify the full pathname of the library, or use the `-LLIBDIR’
flag during linking and do at least one of the following:
- add LIBDIR to the `LD_LIBRARY_PATH’ environment variable
during execution
- add LIBDIR to the `LD_RUN_PATH’ environment variable
during linking
- use the `-Wl,-rpath -Wl,LIBDIR’ linker flag
- have your system administrator add LIBDIR to `/etc/ld.so.conf’

See any operating system documentation about shared libraries for
more information, such as the ld(1) and ld.so(8) manual pages.
———————————————————————-
make[3]: Betrete Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1/doc’
make[4]: Betrete Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1/doc’
make[4]: Für das Ziel »install-exec-am« ist nichts zu tun.
make[4]: Für das Ziel »install-data-am« ist nichts zu tun.
make[4]: Verlasse Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1/doc’
make[3]: Verlasse Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1/doc’
test -z “/usr/share/aclocal” || /bin/mkdir -p “/usr/share/aclocal”
/usr/bin/install -c -m 644 opus.m4 ‘/usr/share/aclocal’
test -z “/usr/lib/pkgconfig” || /bin/mkdir -p “/usr/lib/pkgconfig”
/usr/bin/install -c -m 644 opus.pc ‘/usr/lib/pkgconfig’
test -z “/usr/include/opus” || /bin/mkdir -p “/usr/include/opus”
/usr/bin/install -c -m 644 include/opus.h include/opus_multistream.h include/opus_types.h include/opus_defines.h ‘/usr/include/opus’
make[2]: Verlasse Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1′
make[1]: Verlasse Verzeichnis ‘/home/sven/opus-1.0.1′

Was the installation correct? I don’t know that.

It is a great mistake when I use “sudo make install” instead of “sudo checkinstall”?

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SG Essen-Schönebeck verliert Nachholspiel mit 1:2

Im Nachholspiel der 1. Frauen-Bundesliga verlor die SG Essen-Schönebeck gegen den SC 07 Bad Neuenahr vor 776 Zuschauern im Stadion Essen mit 1:2.

Essen musste auf einige Spielerinnen verzichten, die verletzungsbedingt nicht an der Partie teilnehmen durften. Der Gast aus Rheinland-Pfalz hingegen trat mit Bestsetzung an. Nationalspielerin Celia da Mbabi wirkte von der ersten Minute gut. Sie war es auch, die die beiden Treffer für den SC Bad Neuenahr schon in der ersten Halbzeit erzielte. Nach einem Freistoß in der 33. Minute konnte sie ungehindert die Kugel in den Kasten von Essen’s Torhüterin Lisa Weiß einschieben. Neun Minuten spekulierte die Essener Abwehr auf Abseits, aber die Fahne der Schiedsrichter Assistentin blieb unten und die Nationalspielerin konnte wieder recht ruhig Lisa Weiß überwinden.

Bis zu den beiden Treffern schien es aber nach einem trostlosen 0:0 zu enden, denn beide Mannschaften neutralisierten sich zunehmenst – so konnte man den Eindruck haben.

Essen musste natürlich jetzt agieren und hatte vor der Pause allerdings keine richtig zwingende Chancen. Dreimal versuchten die Essenerinnen mit Distanzschüssen, die aber immer wieder gefahrlos über das Tor von Almuth Schult landeten.

In der 2. Halbzeit wechselte Markus Högner das bisherige Glücklos Isabelle Wolf ein, die vor knapp zwei Wochen das einzige Tor gegen Potsdam erzielte und damit den Erfolg der Essenerin über die Ostdeutschen und beim Auswärtsspiel in Gütersloh war sie auch mit ihrem Treffer erfolgreich. Heute blieb sie aber recht blaß. Bad Neuenahr konnte die Essener Angriffsbemühungen immer wieder fast im Keim ersticken. So war es auch eher zufällig, dass Linda Dallmann in der 71. Minute die Torfrau der Gäste überwand.

Richtige ernsthafte Angriffsbemühungen der SGS endeten meist schon weit vor dem Tor. Bad Neuenahr machte geschickt die Räume eng und so war der Erfolg der Gäste auch nicht unverdient.

Für beide Mannschaften ist das Spiel im Prinzip eh bedeutungslos. Bad Neuenahr hat zwei Spieltage vor dem Ende keine Chancen direkt nach oben zu gelangen und die SGS wird auch nicht absteigen. Die Essenerinnen spielen noch am kommenden Sonntag wieder zu Hause, dann gegen den feststehenden Absteiger VFL Sindelfingen. Der SC 07 Bad Neuenahr empfängt zu Hause den 1. FFC Frankfurt.

Die ersten Spielminuten sind hier festgehalten worden.

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