The new section of the line 109

Yesterday the inauguration took place of a new section of the line 109 (Essen, EVAG, Germany).

The tram line 109 connects the station Essen-Steele with the quarter Essen-Frohnhausen.

In the past, since 1898 there was a flow of the lines from the place Porsche via Rheinischer, Berliner and Limbecker to the Frohnhauser Street. From 1907 the ex green line had got the number “9”. The end point was the station Hamburger Street in Frohnhausen but due to the new generation of trams in the 50th of the last century they had to build a turning point in Frohnhausen Breilsort.

Because of the bidirectional trams they don´t need nowadays a turning point.

After the inauguration of the underground section in 1991 between la place Porsche and Berliner, the tram couldn’t operate the station place Limbecker and the a part of the Frohnhauser Street. The line went to the Helenen Street in Altendorf and turned left to the station Essen-West with the line 106. At the Alfred-Krupp School they went one´s separate way. The line 109 turned right to Frohnhausen and the line 106 went straight on to Rüttenscheid.

In the first years of the 21st century the areal of the old factory of Krupp should reanimate again. For this reason the town built the new street Berthold-Beitz-Boulevard (that it´s connect the north to the south). On this connection the town wanted to build a new tram line section, in order to reactivate the old way of the line 109. However the minister Oliver Wittke (CDU) had prohibited the new connections. But now we have a new government in NRW and they approved it.

From today the line 109 turns at the Berthold-Beitz-Boulevard to Frohnhausen.

With the inauguration there are new Bombardier trams that they already run in Adelaide, Dresden and other towns all over the world. The company has ordered 27 new trams.

The new tram of the line 109

The new stations of the 109 are call Frohnhauser Street and Schederhofstreet with a connection to the bus line 196 (until 15.06.2015).

At the crossroads Helenenstreet and Altendorfer Street operate only 4 lines (101, 103, 105, 106) instead of 5 lines.

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Linie 109 verkehrt nicht mehr über die Helenenstraße

Ab heute, 20.10.2014, verkehrt die Linie 109 (Frohnhausen-Steele) nicht mehr über die Helenenstraße und Bahnhof Essen-West.

Am gestrigen Sonntag, 19.10.2014 wurde auf dem Berthold-Beitz-Boulevard die feierliche Eröffnung des neuen Abschnitts kommend von der Altendorfer Straße über die Frohnhauser Straße zur Alfred-Krupp-Schule begangen. Die Linie 109 wird dann an den Haltestellen: Frohnhauser Straße an der Ecke Frohnhauser Straße / Berthold-Beitz-Boulevard und an der Haltestelle Schederhofstraße (bis zum 14.06.2015 mit Verknüpfung mit der Buslinie 196) halten.

Damit wird sie den zwischenzeitlichen Linienweg mit den Haltestellen Kronenberg, Helenenstraße, Sälzerstraße und Bahnhof Essen-West nicht mehr bedienen. Dieser Linienweg wurde ihr auch erst zu Teil, weil am 28.09.1991 Ost-West-Tangente (der U-Bahntunnel vom damaligen Porscheplatz bis zum Berliner Platz fertig gestellt worden war) und keinerlei Möglichkeiten sah, die Linie 109 auf ihren ursprünglichen Linienweg zu führen, der nach der Haltestelle Berliner Platz zum Limbecker Platz vorsah, um dann auf die Frohnhauser Straße in Richtung Frohnhausen zu fahren. Denn seit dem 05.04.1898 fuhr auf diesem Weg immer eine Straßenbahnlinie. Bis zum 01.05.1907 hatte sie die Linienfarbe Grün, ehe daraus die Linie 9 wurde. Die Linie Grün bzw. 9 (zwischenzeitlich mit den Linien 19 / 29) fuhren immer den Weg Frohnhausen (Hamburger Straße) bis nach Steele über Limbecker Platz. Aus geschichtlicher Sicht waren die 23 Jahre ein kurzer Zeitraum.

Der Endhaltepunkt in Frohnhausen Hamburger Straße war auch der ursprüngliche Endhaltepunkt, denn erst mit der Einführung der Einrichtungs-Großraumwagen in den fünfziger Jahren der letzten Jahrhundert wurde die Strecke bis Breilsort verlängert, zur Errichtung der dortigen Wendeschleife.

Mit der Einführung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der darauffolgenden einheitlichen Liniennummerierung wurde am 01.01.1980 die Linie 109.

Mit der neuen Strecke (der Abschnitt über den Berthold-Beitz-Boulevard ist neu, den gab es 1907 noch nicht, es sei denn die Bahn wäre direkt durch eine Fabrik von Krupp durchgefahren) fahren auch neue Straßenbahnen die Strecke. Der Bombardier Flexity NF2 wird auf dieser Linie dann eingesetzt. Damit gibt es im Essener Straßenbahnnetz die alten M8-Wagen, die M8-Wagen die die Wagennummern ab 1400 tragen noch von Ex-Duewag aus Düsseldorf gebaut, die Niederflurwagen der ersten Generation auch von Bombardier und die ganz neuen Wagen. Vier verschiedene Typen von Straßenbahnen, die auf Essens Straßen eingesetzt werden.

Die neue Straßenbahn für Essen für die Linie 109 zunächst

Mit der Inbetriebnahme endet auch die Baustellenzeit auf der Frohnhauser Straße und die Buslinien 145 / 147 verkehren wieder ihren ursprünglichen Linienweg, denn während der 8 monatigen Baustellenzeit bogen sie von der Frohnhauser Straße (Richtung Frohnhausen) auf die Haedenkampstraße, Sälzerstraße und Oberdorfstraße ab und bedienten in dieser Fahrtrichtung die Haltestellen Schederhofstraße (gegenüberliegend von Lidl), Sälzerstraße und Bahnhof Essen-West. Auf der Rückfahrt von Frohnhausen die Haltestellen Bahnhof Essen-West und Kronenberg (145) oder Schederhofstraße (147), denn sie bogen auf in die Buddestraße ab, da die Sälzerstraße nur Einbahnstraße war.

Während der Baustellenzeit fuhr die Linie 109 zwischen den Haltestellen Kronenberg und Frohnhausen Breilsort als Busersatzverkehr. Wenn ein Zug der Linie an der Haltestelle Kronenberg ankam, setzte sich ein Gelenkbus, häufig durch Subunternehmer gestellt, weil nach den Sommerferien die eigenen Busse woanders eingesetzt wurden, von einer Haltebucht an der Altendorfer Straße in Bewegung um nach Frohnhausen zu fahren. Die Bahnen selber hielten an der Schleife Helenenstraße, wo auch die Linie 106 endet.

Persönlicher Kommentar von mir:

Die Reaktivierung der Linie 109 schmerzt mich am meisten. Ich freue mich über jedes Stück Neueröffnung, aber mit der Linie 109 war es bisdato immer möglich, Unannehmlichkeiten der S9 aus dem Weg zu gehen. Ich arbeite in Kupferdreh und bin mit der Linie 177 bis Steele S-Bahnhof gefahren, um dort mit der Linie 109 direkt zur Sälzerstraße zu fahren. Es war eine lange Strecke, aber eine mit wenigen Umsteigereien. Die Linie 103 (Dellwig-Steele) bedient den Abschnitt Hollestraße-Steele nur in der Hauptverkehrszeit. Das heißt, wenn ich am frühen Nachmittag in Steele ankäme, würde sie noch nicht verkehren. Das heißt, ich müsste abermals umsteigen, was natürlich kein Problem darstellt, aber ein Konfortverlust.

Auch wenn die EVAG die Verkehrsentzerrung an der Helenenstraße lobt, so fand ich das immer super toll (so wie man sich als kleiner Junge immer fühlt), wenn die Straßenbahnen dort nach links, gerade aus und rechts abbogen, dann von links eine aus der Oberdorfstraße kam. Frauen können das nicht nachvollziehen und so mancher Mann, der das ganz nüchtern sieht, aber ich bin mit meinen 36 Jahren immer noch ein Kind (und werde es bleiben) und fand das immer ganz toll. Ich hätte manchmal stundenlang das Spiel beobachten können. Jetzt befährt eine Linie weniger die Haltestelle und wenn es nach dem Willen der Politiker ginge, würde man die Linie 101 (früher war das mal die Linie 115) auch noch heraus nehmen.

Dabei ist schon mit der Herausnahme der Linie 104 und 114 (Verstärkerlinie) die Helenenstraße entschärft. Die 114 fuhr vom Mülheimer Hauptfriedhof ab Grenze Borbeck als Verstärkerlinie bis zur damaligen Haltestelle Volkshochschule (heute Hollestraße) und die 104 über Abzweig Aktienstraße über Essen HBF und Stadtwaldplatz bis nach Rellinghausen Finefraustraße.

Nicht nur hier gibt es Veränderungen. Auch die Linie 177 und 180 erleben zumindest fahrzeitliche Anpassungen. Der Linie 177 werden auf ihren Weg vom Kupferdreher Bahnhof zur Haltestelle Kraftwerksschule nicht mehr nur 5 Minuten Fahrzeit zugestanden, sondern 7 Minuten. Dadurch wird sie 1 Minute später wieder am Kupferdreher Bahnhof sein. Die EVAG hatte doch wohl ein Einsehen, weil die fünf Minuten Fahrzeit durch die dichte Kupferdreher Straße war es oftmals ein Ding der Unmöglichkeit, diese einzuhalten. Die Straße ist auf beiden Seiten mit Auto zugeparkt und durch den dichten Individualverkehr der nach Kupferdreh möchte, bleibt der Bus häufig stecken. Dass hier am 01.09.1907 noch eine Straßenbahnlinie (nach Neviges der Bergische Kleinbahn AG) mühelos verkehrte (natürlich gab es da noch keine Automassen), ist eigentlich überhaupt nicht mehr vorstellbar.

Persönlicher Kommentar von mir:

Die offizielle Fahrzeitverlängerung von mir ist richtig. Sie wird aber nicht das Problem entschärfen, dass man eigentlich eine Pause im Deilbachtal einlegen müsste. Aber durch den Sparzwang der EVAG wird dies eine Utopie bleiben und der Subunternehmer Mesenhohl (ein Reisebüro in Steele) wird pausenlos die Strecke befahren.

Für das Westviertel wird es am 14.06.2015 noch weitere Änderungen geben, aber dazu später mehr.

Die historischen Daten sind aus dem Buch: “Hundert Jahre in Essen auf Draht – Straßenbahn” Klartext-Verlag entnommen.
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La grève du syndicat GDL

D’origine je voulais écrire seulement sur la première grève de mercredi (cette semaine), mais j’ai été débordé par les événements.

Mercredi (15.10.2014) il y avait la deuxième grève dans une semaine. Le syndicat GDL du conducteur de chemin de fer (de l’entreprise allemande Deutsche Bahn AG) a annoncé que cette grève durera 14 heures, à 14 heure à 4 heure le lendemain. Le syndicat veut faire une lutte pour le pouvoir avec l’autre syndicat EVG dont collaborateurs travaillent aussi pour le Deutsche Bahn AG. Naturellement il y a une autre demande que le GDL veut augmenter la salarie de 5 % et quelque heures moins de travailler. Les négociations tarifaires se sont jusqu’à présent déroulés sans résultat.

Les deux côtés ne voulaient pas passer un compromis depuis quelque semaines si bien que le battre de travail règle sur le dos des voyageurs. La plupart de temps la grève a la conséquence que les trains ne vont pas pour quelque heures. Les entreprises privées « Abellio », « Eurobahn » ou « Nordwestbahn » circulent jusque les stations où le piquet de grève ne barrent pas les stations avec ses trains. Par exemple le Thalys (Essen-Paris) circulait aussi.

À cause de la première grève dans ce mois (octobre) j’étais inquiet que mon père et moi subissons que le train termine déjà à Aix-la-Chapelle si bien que nous aurions pris le bus ou le taxi. Nous avions eu de la chance que la grève avait lieu dans la soirée (après notre arrivée).

La grève d’hier a commencé à 14 heures et j’ai pu cesser le travail à 13 heures si bien que mon arrivée à la gare centrale s’est élevé à 13.45 heures. Après j’ai utilisé le transport en commun de la ville pour arriver mes destinations. La plupart des autres voyageurs ont dû trouver une alternative.

Ce matin (16.10.2014) le trafic a circulé normal. Je suis curieux, quand il y a la grève prochaine.

Entre-temps a lieu la deuxième grève. Le syndicat GDL a annoncé qu’il voudrait faire en grève pour la deuxième fois dans 2 jours.

le ban au tableau indicateur de la gare centrale d'Essen

Cette grève dure de vendredi (17.10.2014) à lundi. En premier le transport de marchandises arrêt et depuis samedi (18.10.2014) 2 heures les transports collectifs sont arrêtés. Mais pour cette fois-ci le patron de GDL, Claus Weselsky a reçu beaucoup des haines pour cette grève à court terme car les vacances dans deux États fédérés termineront et les autres États fédérés commencera. En autre les matches de football ont lieu. Les adhérents des équipes voyagent bien avec les trains parce qu’il y a des trains supplémentaires. Pendant la saison de Bundesliga (la première division en Allemagne) le Deutsche Bahn mobilise beaucoup des trains supplémentaires pour une arrivée et départ sûr. Par la grève les trains sont annulés.

La grève terminera en lundi (20.10.2014) à 4 heures. J’espèrerais être la grève dernière pour cette année. On ne peut pas aménager une voyage avec les trains. D’abord la tempête Ela avait cheminé sur la région, depuis il y avait à nouveau un problème après une averse parce que trois arbres avaient tombé sur la caténaire or les grèves du syndicat GDL arrêtent le trafic.

Ce faisant le Deutsche Bahn a encore soumissionné une nouvelle offre. Mais Claus Weselsky l’a refusé au motif que ce serait un bluff du public.

un bus de l'entreprise "Mein Fernbus" à Essen

Les entreprises du bus (de longue distance) jouissent de déferlements de voyageurs. L’appréhension du changement du moyen de transport en général pourrait avoir l’entreprise Deutsche Bahn. Mais qu’est-ce que les voyageurs font quand les conducteurs de bus font à un moment donné la grève ? La branche est encore jeunette.

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Erstes Mal beim Laufen nass geworden

In der Vergangenheit, der letzten Wochen war es immer so, dass ich bislang den Regenschauern irgendwie immer elegant aus den Weg gelaufen bin, wenn ich auf meiner Jogging-Runde unterwegs war. Es war bislang noch kein so richtiger Schauer unterwegs, als ich gelaufen bin.

Gut, einmal war es so, dass ich im Regen los gelaufen bin, aber auf meiner Runde es dann aufgehört hatte. Diesmal bin ich los und kam noch in einem Schauer rein. Inzwischen ist dieser auch schon abgeklungen.

Es ist vielleicht bis auf die rutschigen Sohlen an den Schuhen recht angenehm durch den Regen zu laufen. Eigentlich macht das noch mehr Spaß als wenn die Sonne mir unangenehm auf dem Pelz brennt (was ich schon mal geschrieben hatte, immer sehr unangenehm ist).

Gut die Kleidung wird feucht / nass, ist aber nicht unangenehm, denn aufgrund des Polyester / Elastan klebt sie ja nicht so sehr wie Baumwolle an der Haut und auch die 3/4 Hose aus dem gleichen Stoff spürt man kaum, wenn sie nasser geworden ist.

Sportler von Mannschaftssportarten oder Leichtathleten (besonders eine, die in meinen Google+ Kreisen ist, wird sich das Wetter auch nicht immer aussuchen können) die immer draußen sind, kennen das gleiche Gefühl von nasser Sportkleidung und die können es sich auch nicht immer aussuchen, wann sie spielen möchten. Also warum soll ich meckern oder da einen Bogen machen?

Und ehrlich gesagt, so nass bin ich auch wieder nicht. Es gibt noch einige Stellen, die sind recht trocken. Ich kann das gut erkennen, weil ich gerade ein hellblaues T-Shirt trage, das an den Regenstellen dunkler geworden ist und dass es noch Stellen gibt, die noch hell sind. An der Hose kann ich es nur erfühlen.

Und das schön war. Ich hatte gerade so einen schönen Lauf, war so richtig schön drin.

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Die Leistung der SGS I (Frauen) ist enttäuschend

Ein Kommentar von mir (Fansicht):

Seit der Saison 1996 / 1997 gehe ich, anfangs noch unregelmäßig, zur SG Essen-Schönebeck, zu den Frauen wohl gemerkt. Damals noch an der Ardelhütte in Essen-Schönebeck und damals noch Regionalliga (in der Klassifizierung war dies die 2. Liga, aber Leistungsmäßig ein Mittelding zwischen heutige 2. Liga und Regionalliga).

Damals hat man mit temporeichen Spiel den Gegner oftmals hoch besiegen können, Spielanlage war ziemlich gut. Die Gegner waren auch nicht besonders gut oder Essen so stark.

Im zweiten Anlauf (aus meiner Sicht gesehen) schaffte man in der Qualifikationsrunde, ausgetragen auf der neugeschaffenen Bezirkssportanlage am Hallo, die von allen Erstplatzierten der jeweiligen Regionalligen ausgetragen wurde, den Aufstieg in die 1. Liga. Das war in der Saison 2003/2004. Seitdem spielt die Mannschaft in der ersten Liga.

Damals hieß der Trainer Ralf Agolli und wurde schließlich in der Saison 2009/2010 von Markus Högner abgelöst.

Unter Ralf Agolli, dem man viel nachsagte, konnte man den Fortschritt der Mannschaftsleistung sehen, seitdem Markus Högner an der Seite steht, ist die Leistung gleichbleibend.

Wie gesagt, ich kenne sehr sehr sehr viele Spiele der Frauen der SG Essen-Schönebeck, aber in dieser Saison erlebt die Leistungskurve einen Drall nach unten. Kritiker werden sagen, die Mannschaft hat in Duisburg, Sand, in Herford und gegen Leverkusen gewonnen. Ich kenne von dieser Saison 2014/2015 nur die Spiele in Duisburg, gegen Potsdam, Jena und Frankfurt und nur das Spiel in Duisburg hat mich wirklich überzeugt, spielerisch und kämpferisch, war das wirklich klasse.

Gegen Potsdam war man mit dem 0:1 hochzufrieden. Gegen Jena kann man nicht spielen oder man möchte nicht wirklich. Dort war die Mannschaftsleistung schon Katastrophe und geen Frankfurt war sie unterirdisch. Natürlich ist Frankfurt eine Spitzenmannschaft und nur 1:3 zu verlieren ist kein Beinbruch, aber alleine die erste Halbzeit war so schlecht, keine Pässe kamen an, es klappte überhaupt nichts. Wie schon im Bericht geschrieben, hätte Frankfurt Normalform gehabt und kein CL-Spiel in Kachsastan gehabt, das Spiel wäre gestern mit 0:10 verloren gegangen.

Gegen Potsdam zeichnete es sich schon, gegen Jena sah man es deutlich und auch gegen Frankfurt. Wenn die Mannschaft in Rückstand gerät, denkt man als Fussball-Laie, dann macht man auf und erzeugt Druck, um den Ausgleich zu erzielen. Bei der SGS macht hinten zu und wartet, dass irgendein zufällig heraus verunglückter Konter doch noch passen könnte. Gegen Jena kam das 1:2 viel zu spät. Gegen Frankfurt kam der Anschlusstreffer noch zeitig gut, aber irgendwie verpasste man irgendwie das Spiel mal zu öffnen. Natürlich rennt man Konter und schnell fängt man sich vielleicht zwei Treffer, aber das ist halt das Risiko im Fußball-Leben. Aber man kann nicht hinten dicht machen und hoffen, dass es nicht zum zweiten Mal einschlägt.

Die SGS kann sich auch in dieser Saison, wie auch schon in der letzten Saison auf ihre Abwehr verlassen. Natürlich kann eine Dominique Janssen und Vanessa Martini nicht überall sein, auch die manchen Fehler, die dann Lisa Weiß im Kasten hoffentlich noch ausbügeln kann. Aber die Fehler passieren im Mittelfeld, das auch wieder sehr schwach ist. In der letzten Saison war das schon die größte SGS-Schwäche und das knüpft sich jetzt weiter fort. Das Mittelfeld verschläft auch die Pässe nach vorne zu spielen. Meistens wird irgendwas noch vorne gedroschen, mit der Hoffnung, dass die sehr gute Charline Hartmann noch den Ball verwerten kann. Aber sie kann auch nicht überall sein und braucht immer Unterstützung.

Linda Dallmann vor zwei Jahren noch ziemlich gut, baut von Jahr zu Jahr immer weiter ab. Gegen Jena sah man nicht viel und gegen Frankfurt überhaupt nichts. Wenn sie doch so ein Talent sein soll, muss viel mehr von ihr kommen und wenn es nicht läuft, muss der Trainer sie auch mal während des Spiels vom Platz nehmen. In Bremen, beim Pokalspiel eines Zweitligisten wurde sie von Markus Högner gelobt, weil sie so brillant war – ich war nicht da, aber Bremen wird wohl anders spielen als Frankfurt (an die soll sie sich messen).

Von Frau Wolf brauchen wir jetzt gar nicht reden. Als Joker war sie mal in der Vergangenheit gut, stolpert auch mehr als recht durch die fremden Strafräume. Sie hat vielleicht mal einen Glücksschuss, der ins Tor geht, aber von der guten Spielanlage ist sie meilenweit entfernt.

Dagegen gefällt mir eine Lea Schüller schon bedeutend besser, auch wenn sie noch ziemlich jünger ist als Linda Dallmann und Isabelle Wolf. Wenn Charline Hartmann sich schon mal auf dem Platze beschwert, dass sie Hilfe braucht, muss in der nächsten Aktion auch wirklich mal jemand kommen. Frau Gidion, kam aus Freiburg, und Janina Meissner machen ihre Arbeit ziemlich gut und vorallem letztere beleben den Angriff. Leider war letztere gestern nicht auf dem Platz.

Eine, die auch immer viel tut, ist aus meiner Sicht Jacqueline Klasen. Sie wird immer zu Einwürfen auf der rechten Seite herangezogen, wo die Hälfte der Einwürfe oftmals gar nicht zur Mitspielerin gelangen, weil sie sich die entsprechenden nicht anbieten wollen oder sie stellen sich so weit nach vorne, dass Jacqueline keine Kraft hat, den Ball so weit zu werfen, so wie es immer ein irische Nationalspielerin macht.

Die Leistung der Mannschaft ist aus der letzten Saisonhälfte vergleichbar. Die 12 Punkte sind aus meiner Sicht mehr oder weniger zufällig entstanden.

Und der Gipfel ist die örtliche Presse, von der WAZ die das Portal mit der NRW “Der Westen” betreibt. Man spricht von einer Gala-Vorstellung beim 5:1 in Bremen im Pokal. Für mich war das ein Pflichtsieg. Viele Tore sind Pflicht. Gala-Vorstellung keine Ahnung. Ich war nicht dabei, aber gegen einen Zweiligisten sehe ich das als Normalzustand an. Das 5:0 in Herford ist auch keine Messlatte. Siege gegen Leverkusen und die Spiele gegen Jena, Freiburg, Sand, Hoffenheim, Duisburg (wegen des Derbycharakters), München und als Krönung Wolfsburg, Potsdam und Frankfurt sind die Messlatten.

Die örtliche Presse vertretend durch einen Reporter schreibt aus meiner Sicht sehr durch die glückliche Vereinsbrille. Kritische Töne habe ich bislang noch nicht gelesen.

Fazit: Der Mannschaft fehlt eine oder zwei erfahrende Spielerin für den Angriff und das Mittelfeld.

Ich möchte auch keine Gala-Fussball sehen. Nur dass es auch mal durchdachte Aktionen gibt, wo man merkt, dass sie einstudiert worden sind. Ein Abschlag von Lisa Weiß bedeutet immer, dass der Ball ins Mittelfeld landet, den man dann mehr oder weniger zufällig ergattert, dann sichert man diesen. Vielleicht spielt man ihn links oder rechts, aber immer zu steil für die Außenbereiche oder man spielt nach hinten und drescht ihn wieder einfach nach vorne, wo die meisten Spielerinnen fürchten, ihn berühren zu müssen.

Gott sei Dank hat man endlich die kurzen Ecken wieder abgeschafft, die man in der letzten Saison so gerne anscheinend gemacht hat.

Das Spiel der Essenerinnen ist kaum besser geworden. Es ist gleichbleibend schlecht. Eigentlich sollte man sich das Spiel der zweiten Mannschaft (Regionalliga) anschauen. Ich habe das bislang zweimal gemacht und ich bin entzückt, wie schnell doch Frauen-Fußball sein kann. Vielleicht sollte ich das mal desöfteren machen, auch wenn sie nicht immer so erfolgreich waren. 1:2 hat man gegen Leverkusen II verloren am letzten Wochenende.

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Lauftag X

Ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht mehr, beim wievielten Lauftag ich inzwischen angelangt bin, aber ich bin so an die zwei Monate schon dabei.

Meistens habe ich es mir so angewöhnt. In der Woche beinahe täglich zu laufen – meist in den Abendstunden, wobei die Dunkelheitsphase jetzt auch immer näher kommt und ob ich mir doch tatsächlich die Grubenlampe kaufen soll oder nicht? Was die nicht Ruhrgebietler als Stirnlampe bezeichnen, kenne ich nur als Grubenlampe betiteln ;-) . Ich muss auch ehrlich sagen, ich weiß gar nicht so wo man eine solche bekommen kann, denn bislang habe ich die noch nirgendswo (bewusst) gesehen.

Inzwischen ist nun Herbst und auch wenn die Wettervorhersager das irgendwie bedauern, dass wir noch keinen Kälteeinbruch zu verzeichnen haben (weil der Oktober hat gefälligst in Deutschland die Pflicht, kalt zu sein ;-) . Wo kämen wir da hin, wenn jeder Monat das machen würde, was er wollte), so bin ich total froh, dass man noch normal im T-Shirt und 3/4 Hose laufen kann. Die Kälte kommt noch früh genug und dauert für mich wieder einmal viel viel zu lange.

Gegen die Kälte habe ich gestern mir meine erste lange Laufhose gekauft. Ich war wieder bei Intersport Voswinkel im Rhein-Ruhr Zentrum Mülheim (an der Ruhr). Auch wenn der Laden immer so einen Billigeindruck hinterlässt, muss ich sagen, dass sie richtig gute Auswahl haben. Bei Karstadt Sport ist das immer sehr merkwürdig. Dort finde ich nie so richtig meine Sachen. Sieht immer ganz nett aus, auch wären 60 Euro kein Problem, aber mich überzeugt da nie so richtig etwas (bis auf Schwimmbrillen – aber die trägt man ja nicht beim Laufen).

Runners-Point im Einkaufzentrum Limbecker Platz hatte zuletzt gute Ware. Muss da noch einmal hin (nach Essen), denn das Geschäft im Rhein-Ruhr Zentrum habe ich nicht gefunden, obwohl mindenstens dreimal auf die Anzeigentafel für die Ladenstandorte geschaut hatte und mir versucht hatte, es vorzustellen. Aber wahrscheinlich ist die Tafel auch schon älter.

Wie gesagt Voswinkel hat wirklich gute Auswahl und Sachen, die mir dickbäuchigen auch passen. Eine Hose bei Karstadt Sport (im Rhein-Ruhr Zentrum) war von Asics und war in XXL immer noch zu klein und die anderen kosteten über 130 Euro. Das war mir viel teuer.

Diese Hose hat 39 Euro gekostet (ich hätte auch dafür 50 Euro ausgegeben) und in Größe 56 hat sie mir auch prima gepasst (bzw. sie tut es immer noch). Nachdem Hosenkauf war ich noch im Friedrich-Wennmann-Bad in Mülheim-Heißen, um meine Schwimmleidenschaft zu frönen.

Lange Laufhose aus Polyester und Elastan

Ich habe die neue heute morgen erst einmal beim Bäcker angezogen. Ein Test, bei 11 Grad Außentermperatur, um zuschauen, wie warm es ist. Und es war noch zu warm. Die 3/4 Hose wäre ausreichend gewesen. Beim Eintritt in die Backstube wären einer viel älteren Frau die Augen ausgefallen, vor Schreck. Ich hatte das gesehen. Bestimmt wird sie bei anderer Gelegenheit auf die sittenlose Jugend schimpfen, die sich nicht mehr fein anzieht, wenn man morgens nur zum Bäcker geht ;-) .

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Glückliche Niederlage gegen Frankfurt

Vor 1.300 Zuschauern an der Hafenstraße empfing die SG Essen-Schönebeck den aktuellen Pokalsieger zum Meisterschaftsspiel.

Die äußeren Bedingungen waren im Gegensatz zum Spiel gegen Jena bedeutend besser, die Ausgangslage auch ziemlich gut, drei Siege in Folge (Pokalerfolg in Bremen, Ligaerfolg in Herford und zu Hause gegen Leverkusen) und dazu einen Gast der in der Woche in Kachsachstan ein Champions-League Spiel absolvieren musste. Essen hatte also die besseren Chancen – sollte man annehmen.

Aber denkste. Die Heimmannschaft ohne Sabrina Dörpinghaus agierte total passiv und sehr unkonzentriert. Und wieder einmal zeigte sich eine falsche Schuhwahl in Essen. Gegen Jena bei strömenden Regen konnte man noch vermuten, dass der weiche Untergrund dafür Schuld sein könnte, aber gegen Frankfurt war es bei herrlichsten Außenbedingungen für ein Oktoberwochenende genauso.

Frankfurt ausgerüstet mit allen Nationalspielerinnen schaute sich die Essener Spielweise die ersten 15 Minuten an, griff dann langsam an. Hatte sich einige Chancen herausgespielt, überzeugte durch eine sichere Ballführung. Bei Essen glich es zeitweise einer Truppe, die sehr zufällig agierte, kaum dem Ball entgegen kam. Gut durchdachte Aktionen waren Mangelware.

So war es auch Nationalspielerin Celia Sasic, die in der 29. Minute vollkommend unbedrängt vom 16er Meter Raum den Ball unhaltbar für Essens Lisa Weiß in die Maschen setzte.

Essen war noch mehr geschockt, als vor dem Gegentreffer. Pässe kamen noch seltener an. Kerstin Garefrekes konnte noch in der 44. Minute auf 2:0 erhöhen. Vollkommend verdient.

Wenn Frankfurt das Spiel in der Woche nicht gehabt hätte, es hätte schon 3:0 oder 4:0 gestanden.

Nachdem Seitenwechsel kamen die Gastgeber besser aus der Kabine, aber auf dem Platz zeigten sie es nicht. Das Passspiel verbesserte sich zunehmenst. Durch einen Abpraller konnte Charline Hartmann in der 56. Minute den Ball an Frankfurts Anke Preuß vorbeischieben.
Die Schönebeckerinnen spürten den Aufwind, versuchten in den nächsten 10 Minuten vieles. Frankfurt wurde bewusst, dass sie doch mehr tun mussten, als das 2:0 zu verwalten.

Bis zum 3:1 in der Nachspielzeit durch Kozue Ando, die zuvor für Kerstin Garefrekes kam, hatte der Gast wieder leichtes Übergewicht und auch die besseren Chancen. Von Essen sah man nicht viel.

Die Niederlage war glücklich, Frankfurt hat nicht mehr getan, als unbedingt notwendig, nicht weil sie nicht wollten, sondern aus der Situation, dass sie schon in der Woche noch zusätzlich im weiten Ausland spielen mussten. Das sagt schon alles über die Klasse der Mannschaft aus.

Nächste Woche spielt die SGS beim SC Freiburg, während Frankfurt Bayer 04 Leverkusen empfängt, die heute gegen den bis dato punktlosen MSV Duisburg über 0:0 nicht hinaus kamen.

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Ma nouvelle tenue de sport pour l’hiver

Hier j’ai acheté mon premier pantalon longue pour la course. Ce pantalon est pour les jours froids en novembre, décembre etc.. La course m’a enchanté et la nouvelle tenue de sport que je peux ce faisant acheter. Jusqu’à présent j’ai eu deux vêtements de sport courts et les deux n’ont pas changé par moi.

Mon père n’a jamais plaisir quand j’achète une nouvelle tenue de sport, cependant j’achète une nouvelle chemise puis ses yeux miroitent. C’est typique pour un père?

Dans le magasin Intersport Voswinkel au centre commercial Rhein-Ruhr à Mülheim j’ai fini par trouver cette tenue de sport. La tenue se compose de 92 % polyester et 8 % élasthanne. Le tissu se sent très souple dans la peau. Je me plais de porter cette tissu une fois de jour car le jeans est une bonne tissu mais on la porte toute la journée en public et parfois je me souhaiterais porter une autre tissu. Le pantalon a coûté 40 euros.

la tenue de sport pour courir en hiver

Pendant mon congé dernier en France j’ai regardé les tenus de sport dans les magasins et j’ai acheté des magazines dans le sujet.

Les femmes peuvent choisir les tissus différents qu’elle veut habiller. Un collant avec une jupe ou un pantalon normal, un jean la choix est grande et parfois il est embrouillé pour elle. Nous hommes peuvent / doivent porter un pantalon ou un jean et les deux ne sont pas collant et souvent très monotone.

Avec le nouveau pantalon je suis allé à la boulangerie. Dans l’entrée une femme âgée était debout et lorsqu’elle m’avait vu, les yeux auraient sorti de la tête.

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Mes blogs de mon voyage à France

Jour 1

Jour 2

Jour 3 (à Paris)

Jour 4

Jour 5

Jour 6

 

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07.10.2014 notre retour à Essen (Allemagne)

Aujourd’hui c’était notre retour à Essen. Nous nous sommes levés à 6 heures pour prendre une douche et depuis nous avons pris notre petit-déjeuner. Les valises sont été emballées et notre estomac aussi si bien que attendu sur la propriétaire qui nous a voulu apporter à la gare de Pontoise. Là-bas nous avons pris un train de la ligne H à la gare du Nord. Nous venons d’entrer le train à la voie 12, il est parti.

Après 10 minutes un homme s’est levé et parlé fort pendant le voyage à la gare du Nord, le terminus de la ligne H. Il a parlé fort beaucoup de phrases sur la guerre, Allemagne, Autriche, pêcheur, pêcher etc. Il était moricaud et a une âgée de 49 ans, porté une veste de cuir et sac à dos noir. Mais il a parlé fort seulement en allant en haut et en bas dans le train et n’a pas chicané les voyageurs.

Après la sortie du train je n’ai pas encore vu. Il a diffusé peut-être ses phrases dans un autre train.

Notre arrivée a été très tôt si bien que nous avons bu quelque chose dans un café à la façade de la gare du Nord. Le Thalys est parti à 12.01 heures à l’heure.

De façon ostensible a été la sécurité (la police et la sécurité du gare) qui a contrôle chaque entrée du quai des trains TGV et Thalys qui est parti.

Notre retour s’est déroulé calme. Il n’y a pas une grève du syndicat allemand GDL pendant notre voyage. À cause d’un chantier devant la ville belge Louvain (Leuven) le Thalys a arrêté une fois et l’entrée à la gare de Cologne a pris du retard.

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