Ma semaine passée 15.09 à 20.09.2014

Enfin j’ai nettoyé mes fenêtres. Depuis 3 ou 4 mois je l’ai fait la dernière fois. Mais je ne sais pas pourquoi j’ai besoin parfois beaucoup de semaines pour faire cette chose. Cette fois les vitres ont été sales car la pluie forte les a achoppé. Maintenant je peux à nouveau apercevoir mon environnement ;-).

Lundi passé mon cours de français a commencé à l’université populaire à Essen. Ce cours a le niveau B1 et le nombre des participations s’élèvent à 9 personnes. Il est un petit cours qui a coûté 132 euros. C’est très pratique. Le début est à 18.40 h et la fin est à 20.10 h.

En outre je me suis inscrit pour des exposés en espagnol qui traitent de l’Amérique du Sud. Chaque enseignante qui est originaire de ces pays, présentera son pays. Pour les pays : Chili, Pérou, Mexique, Bolivie et Venezuela. Un exposé dure 90 minutes et coût 6 euros.

Ce matin je me suis formalisé pour d’une rapport de journal « WAZ ». C’est le journal local de la région de Ruhr (l’Allemagne de l’Ouest). La société des transports en commun planifie la cadence des trains de banlieues réduira en 2019. Les trains de banlieues s’appellent « S-Bahn » sont assimilable à RER à Paris circule lundi à vendredi tous les 20 minutes de 6 heures à 19 heures. Dans les heures d’affluence les trains doivent aller tous 15 minutes et l’autre temps peut-être entre 10 et 16 heures tous 30 minutes. La région de la Ruhr a 5.135.000 habitants. Cette région doivent se faire une raison d’un éclaircissage des horaires ?

Il faut savoir que l’entreprise Deutsche Bahn AG qui exploite le réseau, souvent annule les trains à cause d’un perturbation au trajet ou autorail. Depuis il faut attendre une heure.

Le week-end le S-Bahn circule tous 30 minutes.

Le ministre allemand Heiko Maas planifie une loi qui interdit de prendre un photo des enfants. D’origine il est un agrandissement d’un loi contre la pornographie d’enfants. Mais il veut interdit de prendre des enfants vêtus ou à demi nu. Chaque parents sont maintenant suspects qui photographient des propres enfants. Il faut prendre garde à des autres enfants à demi nu qui par exemple jouent dans une pataugeoire. Même l’enfant dort dans le lit et peut-être est allongé pour un instant anormal, le photo est sanctionnable.

Le ministre fait ce changement sur le fond du cas « Sebastian Edathy » qui avait regardé des photos obscènes qu’il avait acheté de l’entreprise canadien. Or le droit criminel sexuel renforcera et la population allemande sera été criminalisées.

Oui le ministre est en train de planifier. Mais je connais notre gouvernement qui laissera passer la loi quand un mondial a lieu.

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Jogging Tag 12 am 14.09.2014

So nach dem 12. Mal muss ich sagen, dass ich langsam rein komme und es auch langsam anfange mich selber zu quälen, in dem ich mir einige Zielmarken setze, die ich gerne schaffen möchte. Nichts aufregendes, sondern, dass ich beim Laufen denke, bis zum Punkt X sollte ich es schaffen (wenn ich danach noch kurz in den Gehschritt übergleite – ist nicht schlimm) und ich versuche zumindest mit Hilfe von Google Maps meine Lauflänge aufzuschreiben.

Natürlich ist Google Maps nicht ideal. Das weiß ich auch, aber ich möchte auch nur so ungefähr die Streckenlänge wissen. Das nächste ist, um daraus die Laufgeschwindigkeit zu ermitteln. Da ich ja immer noch Gehpausen einlege und auch ungewollte Pausen vor Ampelanlagen von stark befahrenden Straßen einlegen muss (ich wohne leider so, dass ich immer irgendwo warten muss).10 km einfach darauf loslaufen würde bei mir bedeuten, nur durch Wohngebiete zu laufen, wo man wiederum auf die Autofahrer acht geben muss.

Die heutige Strecke betrug 3,9 km und ich war insgesamt 35 Minuten unterwegs. Nach der physikalischen Formel: Länge / Zeit = kann man die durchschnittliche Geschwindigkeit ermitteln – ich denke, das wird noch jeder so ungefähr aus der Schule wissen.

In meinem Falle bedeutet das: 3900 m / 2100 s = 1,86 m/s

1,86 m/s * 3,6 = 6,70 km/h.

Ich muss mich auch angewöhnen, neben der Pause vor dem Laufen, dass ich nach dem Laufen nicht sofort unter die Dusche springe, sondern erst einmal mit den Klamotten auskühle. Jetzt in den wärmeren Monaten ist das noch erträglich – im Winter muss man sich etwas einfallen lassen, denn dass gelingt das Duschen etwas besser als wenn man sich sofort auszieht. Denn auch aus meiner Badmintonzeit weiß ich, dass ich nachdem Duschen noch erheblich geschwitzt hatte und die Dusche eigentlich unnötig war.

Der Vorteil des Laufens ist halt, dass man zu Hause ist und als Single stört das auch sonst niemanden anderem.

Ob ich morgen laufen werde, weiß ich noch nicht, denn morgen beginnt mein Französisch-Kurs (Niveau B1 – also Fortgeschrittener)  in der VHS und geht bis 20.10 Uhr. Ob ich dann noch Lust habe, zu laufen, muss ich mal sehen. Von der Temperatur müsste das geradezu ideal sein, denn ich mag die Kühle schon mehr als die Wärme beim Laufen. Heute war ideal.

PS: Jetzt bin ich ziemlich ausgekühlt – aber nicht kalt. Ich muss sagen, ich fühle mich ziemlich wohl in der Kleidung. Die Dusche wartet aber dennoch auf mich.

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Hosenkauf im Jahre 2014

Ich kann immer noch weinend die Wände hoch laufen. Und das meine ich ganz im Ernst.

Ich bin 1,93 m groß und schlank / stabil keine Ahnung auf was mich wirklich zutrifft und seit 15 Jahren finde ich per Zufall mal eine Jeanshose in einem Modegeschäft. Seit ewigen Zeiten gehe ich zu P&C, ja nicht gerade billig, aber ich hatte bislang immer die Garantie, dass sie dort wenigstens eine Hose zur Verfügung hatten.

Für mich brauche ich die Größe 40/36 wobei das mit der “36″ Länge Pflicht ist, zumindest von Marke Brax. Die Breite kann mal variieren. 38 hört sich gut an, aber wäre ein Traum. Peek & Cloppenburg hat da meistens eine rechte gute Auswahl. Zu manchen Zeiten hätte ich zwei Hosen auf einmal kaufen können, was ich nicht getan habe.

Heute wollte ich mal wieder eine neue kaufen. Das Problem ist und das Phänomen ist auch seit 2 oder 3 Jahren aktuell. Mir scheuern die Hosen in der Mitte unten am Schritt immer wieder durch. Nach einem halben Jahr entstehen immer wieder kleine Löcher. Erst wird die Stelle weiß und dann durchbricht es und es entstehen kleine Löcher.

Auch bei kurzen Stoffhosen passiert das, dann aber viel schneller als bei einer Jeanshose.

Seit meiner Kindheit trage ich Jeanshosen und früher kannte ich das Problem nicht, obwohl ich früher an den Oberschenkel viel dicker war als heute. Oder ist das Ergebnis meiner Sportlichkeit?

Ich hatte schon mal eine Verkäuferin danach gefragt, was man dagegen tun könne und sie sagte, sie habe die gleichen Probleme. Mein Versuch die Hosen mit geringer Schleuderzahl zu waschen, brachte auch keinen Erfolg, weil sonst die Zentrifugalkräfte die Wäsche nicht so sehr beanspruchen würden – dachte ich. In vielen Kommentaren heißt es abnehmen. Aber wenn ich abnehme, treibe ich Sport und die Muskeln werden größer und reiben sie sich weiterhin an der Hose.

An Sporthosen habe ich das Problem nicht. Bei meiner neuen Laufhose heißt dort nämlich, dass die Nähte nach innen genäht worden sind und daher eine Reibung ausschließen würden. Heißt das, dass sich die Nähte bei einer Jeans an der falschen Stelle befinden?

Würden Jeanshosen so lange heile bleiben, wie meine Sporthosen, die ich zugegebermaßen auch nicht täglich trage, bräuchte ich nur einmal im Jahr eine neue Jeans. Aber die Verfügbarkeit der Größe müsste sich schon erhöhen.

Wenn einer denkt, ich würde Billigware kaufen, der irrt sich. Die heutige Hose, die man nach Mühen gefunden hat (meistens schauen ja immer 2 bis 3 Verkäufer für mich nach Hosen bei Peek & Cloppenburg) in 42/34 von der Firma Jokers hat 99,00 Euro gekostet, sonst liegen die Brax-Hosen bei 89,00 Euro. Bin ja bereit Geld auszugeben, aber dann muss die Ware auch halten und nicht nur ein 3/4 Jahr oder vielleicht 1 Jahr.

Wenn es auch mehr gäbe, würde ich auch gerne mal 2 Hosen oder 3 Hosen bei mir zu Hause haben, um diese mal zu wechseln – in der Regel sind 2 lange Jeanshosen bei mir zu Hause.

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Hago footing

Después del agosto deslucido por la lluvia, el septiembre el sol luce otra vez del cielo.

En el medio de mes he descubierto un nuevo deporte para mi. Depués el 18.08.2014 hago footing casi díariamente. Primero había empezado con una ruta corta pero actualmente corro 10 a 15 minutos sin pausa. Las rutas están en la vecindad mi piso.

Llevo las ropas deportivas, unos pantalones cortos ceñidos (de poliéster) y unas camisetas multicolors. Hoy he llevado estos pantalones cortos ceñidos y una camiseta roja.

camiseta y los pantalones cortos

Quando hay el tiempo de lluvia corro también. No tengo un problema con el agua. Tras del deporte me desvisto la ropa para las lavar en la lavadora. Me ducho ahora mismo pues el sudor se enfria la piel.

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Jogging 12.09.2014

Après de trois semaines je cours régulièrement. D’accord il y avait une pause pendant notre déménagement du service au lieu de travail. Quand il faut trier les 1.000 livres aux étagères de la petite bibliothèque 5 ou 6 heures puis je n’ai pas eu la puissance pour courir au début de la soirée. Je l’ai fait une fois. C’était une lutte avec moi. Du coup je m’étais reposé.

Le pantalon de sport collant va très bien. Parfois je ne voudrais pas déshabiller après la course. Le chemin est toujours un autre. Le meilleure de sport est la variation du parcours.

La plupart de temps je dois me reposer dans mon canapé pour courir très bien. C’est un secret pour ma réussite. Le sport procure un plaisir à moi. Je suis curieux quel plaisir a le sport quand les températures baisseront au point de congélation.

Évidemment je besoin de vêtement épaisse contre le froid. Ce pantalon de sport ¾ collant protège seulement contre le froid d’octobre et peut-être novembre.

Pour être aérodynamique je dois maintenant aller au coiffeur.

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Essen verliert erstes Heimspiel mit 0:1

Die SG Essen-Schönebeck verlor vor 1.008 Zuschauern an der Hafenstraße gegen 1. FFC Turbine Potsdam mit 0:1.

Vor den Augen der Bundestrainerin Silvia Neid machten es sich beide Mannschaften in den ersten 45 Minuten reichlich schwer. Der überwiegende Teil der Aktionen fand im Mittelfeld statt, nur selten konnte sich eine der beiden Mannschaft durchsetzen und sich im fremden Strafraum wiederfinden. Essen schaffte es zu 4 Ecken, während Potsdam nur eine für sich verbuchen konnte.

Es war kein schwaches Spiel, denn Potsdam ist kein leichter Gegner und gegen einen solchen muss man lange gut mithalten können. Es sprach auch die mannschaftliche Geschlossenheit der Essenerinnen zu dieser Phase des Spiels gegen Potsdam mitzuhalten, die zu diesem Zeitpunkt der Saison noch nicht 100 %ig auf ihr Spiel eingestellt war.

Nachdem Seitenwechsel erhöhten die Babelsberger leicht den Druck. Trainer Bernd Schröder muss wohl in der Halbzeitpause etwas gesagt haben, denn es klappte besser auf den Seiten der Gäste. Nach einer Hereingabe konnte dann schließlich Jennifer Cramer unbedrängt den Ball vorbei an Lisa Weiß zum 0:1 Endstand bugsieren.

In der Folgezeit versuchte Essen das Ergebnis eher zu halten. Einerseits ist das gut, denn das bietet den Gästen aus Potsdam nicht den nötigen Raum, um ihre gefährlichen Konter fahren zu können, aber andererseits würde man zumindest den einen Punkt in der Ruhrmetropole halten wollen. Essens Trainer Markus Högner wechselte zweimal aus. Sabrina Dörpinghaus ging für Isabelle Hochstein (ehemalige 2. Mannschaft) und Janina Meißner ging für Lea Schüller.

Bei Lea Schüller merkte bei einer Szene ihr Alter noch an, als sie nicht entschieden genug im 16 Meter Raum von Potsdam nachstocherte, um den Ball zu sichern. Nach der Herausnahme von Sabrina Dörpinghaus hatte man den Eindruck, die mannschaftliche Geschlossenheit, das sichere Passspiel ging verloren. Wie schon in den letzten Jahren versuchten einzelne die Bälle ohne richtige Kontrolle irgendwo hin zu passen. Kam nicht häufig vor, aber irgendwie doch schon.

Essen hatte noch Glück, als bei einem Freistoß Lisa Weiß im gegenerischen Strafraum mitmitschte, sich dann aber sehr beeilen musste, nachdem der eigene Angriff mißlang, um das eigene Tor zu erreichen. Glück im Unglück. die Potsdamerin stand bei der entscheidenen Ballabgabe im Abseits.

Alles in allem eine ordentliche Leistung, aber ob die ausreicht für die weiteren Spiele muss man abwarten. Man merkte der Mannschaft zunehmenst ihren jugendlichen Touch an. Potsdam hatte bedeutend erfahrende Spielerinnen im Kader (sie können es sich auch leisten). Auch wenn Essen im Gegensatz zu der letzten Saison frischer und kämpferischer zeigt, so fehlt neben Charline Hartmann eine weitere gestandene erfahrende etwa gleichaltrige Spielerin an ihrer Seite, die sich auch mal entlastet.

Essen spielt nun am 21.09.2014 beim Aufsteiger SC Sand (nahe der französischen Grenze), während Potdam den 1. FFC Frankreich empfängt.

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Jogging Tag 9 06.09.2014

So nachdem ich einige Mal gelaufen bin, aber nichts dazu geschrieben habe, weil ich denke die Läufe unterscheiden sich höchstens von der Wegstrecke, möchte ich heute wieder etwas dazu schreiben.

Mittwoch, Tag 7 lief es für einen Wochentag überraschend super glatt, während der Tag danach der totale Absturz war. Da habe ich auch wieder mit Biegen und Brechen versucht, nach einem anstrengenden Arbeitsumzugstag doch noch zu laufen. Es mißlang mir. Ich muss auch sagen, im Gegensatz zum Badminton, ist für die mich Lauf-Temperaturgrenze bei 25 Grad. Die 23 Grad vom Donnerstag waren schon allmählich die Obergrenze, aber da spielten auch andere Faktoren mit ein.

Was ich total gut kann, ist Laufen mit der engen Laufhose. Entweder ist sie so windschnittig und oder das Material, was ich super gerne in allen möglichen Sachen suuper gerne trage (T-Shirt, Badehose), spornt mich an, zum Laufen. Ich sollte mir eine zweite und dritte Hose (in anderen Farben) anschaffen und schon einmal auch für den Winter denken, so eine ganz lange Hose zu kaufen und ein langes farbenfrohes Oberteil (weil man damit wohl auch besser gesehen wird mit Reflektoren).

Inzwischen bin ich so in mein Lauftempo gekommen. Das heißt ich laufe nicht schnell, aber auch nicht langsam und meine Unterwegszeit hat sich reduziert, aber die Laufzeit hat sich verlängert. Die Strecken wo ich ohne Gehpause unterwegs bin, haben sich deutlich verlängert. Es kommt auch immer auf das Gelände an, aber man kann so im Schnitt sagen 10 Minuten laufe ich mindestens, vielleicht auch schon 15 Minuten. Dabei varriere ich die Strecke immer einwenig, aber irgendwie bin ich bislang immer auf der Rheinischen Bahn wieder ausgekommen, denn läuft es sich am besten.

Ideal wäre es am Wolfssee zu laufen, an der Sechs-Seen Platte im Duisburger Süden, wo ich heute noch einmal kurz im Wasser war (ich denke so viele Gelegenheiten wird es in diesem Jahr nicht mehr geben), aber aus meiner Sicht ist das zu blöd für den Rückweg, denn durchgeschwitzt möchte ich nicht in einen Bus oder in eine S-Bahn sitzen.

Ideal wäre es, wenn das Freibad am Wolfssee seine Duschen und Umkleideschränke bzw. Umkleideräume generell zur Verfügung stellen würde, gegen einen kleinen Obolus für eine bestimmte Zeit am Sonntag von 10 bis 14 Uhr, damit man als Auswärtiger sich dort nach dem Sport umziehen könnte, wenn man seine Seen-Runde gemacht hat. Muss ja auch nicht jede Woche sein, aber so einmal im Monat wäre es schon sehr gut.

Morgen früh oder vormittag werde ich mal kurz laufen, weil ich am Nachmittag gerne zum Spiel der SG Essen-Schönebeck gegen den 1. FFC Turbine Potsdam (1. Liga – für männliche Fußballfans ist das Niveau eher Kreisklasse), nachdem die SGS ja letzte Woche in Duisburg mit 2:1 gewann.

Weil ich gerne über das Spiel auch hier in meinem Blog schreibe, wäre es mit dem Laufen danach etwas zu spät.

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Erstes Spiel, erster Derbysieg

Mit einem 2:1 Erfolg über den MSV Duisburg gelang der SG Essen-Schönebeck direkt der erhoffte Sieg vor 1.007 Zuschauern im Homberger PCC-Stadion.

Beide Mannschaften merkte man von Anfang an, dass sie das Spiel gestalten wollten. Nach einer Ecke diekt in der 2. Minute von Essen köpfte Duisburg Rahel Kiwic ins eigene Tor. Das verhalf den Essenerinnen, die vorallem durch Neuzugang von der TSG 1899 Hoffenheim Janina Meißner stark auf der linken Seite durchmarschierte immer wieder zu Kontern. Die Duisburger Abwehr war in der ersten Halbzeit stark beschäftigt und konnte kaum mal Luft holen. Immer wieder kamen Charline Hartmann oder auch Sarah Doorsoun gefährlich vor dem Zebra-Kasten. Leider wurden die Chancen nicht genutzt.

SG Essen-Schönebeck in dunkelen Trikots, Szene 1. Halbzeit

Durch eine Unachtsamkeit in der Essener Abwehr konnte sich Jennifer Oster in der 27. Minute schön durchsetzen und erzielte den ersten Duisburger Treffer in der neuen Saison. Die Duisburgerinnen waren im Begriff der Freude über den Ausgleich, da klingelte es keine 40 Sekunden wieder im Kasten. Sarah Doorsoun erzielte den Treffer in der 28. Minute zur erneuten Führung und damit zum Endstand.

Bis zur Halbzeitpause konnte man Duisburg immer wieder unter Druck setzen.

Nachdem Seitenwechsel wandelte sich das Bild zusehenst, denn beide Mannschaft neutralisierten sich vollständig. Gelungende Konter und wirkungsvolle Schüsse waren selten.

Zweite Halbzeit Essens Jacqueline Klasen im Vordergrund

Auch eine Hereinnahme von Babara Müller auf Duisburger Seite oder Isabelle Wolf auf der Gästeseite brachten nichts weltbewegendes zu Stande. So blieb es dann auch nach 90 Minuten.

Die SGS trifft am nächsten Sonntag zu Hause an der Hafenstraße auf die 1. FFC Turbine Potsdam, während der MSV Duisburg zum 1.FFC Frankfurt reisen muss.

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La semaine passée 25.08 à 29.08.2014

La semaine passée j’ai acheté mon pantalon de sport collant ¾ pour la course et un shirt avec des manches longues pour le temps frais. Le shirt a le couleur noir (de Karstadt) et le pantalon (d’Intersport) a une mélange entre noire, bleu et vert. La totalité des frais se sont élevées 80 euros car en plus de vêtements j’avais acheté des chaussettes blanches.

Shirt et pantalon 3/4

Dimanche passé j’ai porté pour la première fois ce pantalon. Tout de suite il y avait un sourire d’une femme qui avait aussi couru.

Peut-être le pantalon n’a pas été prépondérant ;-).

Mardi mon nouveau gérant a présenté les nouvelles sur notre entreprise et qu´est-ce que nous devons faire dans la future.

Après cette manifestation j’étais allé à la table d’hôte mensuelle. Cette fois-ci nous sommes allés au restaurant « Neue Flora » à Essen-Kettwig vor der Brücke. C’est un petit quartier devant le quartier principal (Kettwig). Le S 6 (un système du train semblable au RER à Paris) dessert la station Kettwig Stausee (le lac de barrage de Kettwig) pour aller à pied au restaurant qui est situé en dehors du centre-ville. La soirée commence à 19 heures et termine la plupart de temps entre 22 et 22.30 heures mais à cause de mon chemin longue à Altendorf, je dois quitter la ronde conviviale à 21.30 heures. Cette fois-ci il y avait 4 personnes qui mangent et parlent sur les sujets générales. J’ai mangé une crêpe épaisse allemande avec des viandes.

Au lieu de travail nous avons commencé de déménager au premier étage. Les travaux. sont dispendieux car pour ma pièce (la bibliothèque) doit mettre les livres dans les caisses de déménagement.

Du coup je ne cours pas dans la soirée. Après le travail je suis toujours fatigué. Du coup je suis allé à la piscine Gladbeck que j’étais allé il y a 30 ans avec mon père et ma mère. Mon père ne savait pas nager (il est toujours un non-nageur) mais avec ma mère décédée j’ai nagé car j’ai reçu mon hippocampe dans le slip de bain. Quand on est jeune on reçoit un emblème dans le slip de bain pour marquer les personnes en sachant nager.

L'entrée de la piscine Gladbeck

Jeudi le ciel était couvert mais il était séché. Pour un peu de couloirs le temps a été agréable. J’ai nagé dans le bassin sportif qui a un longueur de 50 mètres.

La femme quelle je connais par un page web (Interpals) prend contact avec moi quotidien. La conversation se balance entre bien et ça va. Hier notre conversation a été très bien. Parfois je crois qu’elle ne soit pas sûr qu’est-ce qu’elle veut vraiment. Elle a changé le photo dans sa page web. Je peux voir la vue actuelle :-).

Près de quelque minute je vais courir et depuis faire la cuisine pour sortir à une festival de musique au centre-ville de Essen. Cette festival a lieu annuelle et est gratuite.

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Die Y-Generation

Gestern wurde in NDR Info in der Sendung Redezeit über das Thema der Generation Y gesprochen, über all diejenigen, die nach 1980 geboren wurden. Ich selber gehöre mit Jahre 1978 nicht mehr dazu, aber schramme da knapp vorbei, aber geistig fühle ich mich dazu gehörig.

Mir ist in der Diskussion positiv aufgefallen, dass die “heutige” Jugend doch nicht so negativ weggekommen ist, wie sehr viele ältere Leute immer wieder sagen. Die Befürchtung hatte ich am Anfang. Es hat sich auch keiner von den Anrufern dazu geäußert, die gestern ziemlich weg waren.

Interessant ist, dass der Punkt der Internationalisierung der jungen Leute angesprochen wurde. Und diesen Punkt möchte ich gerne aufgreifen – passend zu einem Gespräch, das ich gestern von viel älteren Personen – so um die 60 Jahren, ausgeführt wurde.

In diesem Gespräch ging es wieder einmal um das deren leidige Thema Facebook (ist eigentlich gleich zu setzen mit dem Internet – für solche Leute). Es ging um Stammtisch-Parolen, wo das übliche böse herauf beschworen wurde.

Leider vergisst diese Generation, die damit auch nicht aufgewachsen ist: Früher war die Welt halt eine andere und eine Selbstdarstellung auch eine andere. Für meinen Vater, der die Volksschule besuchte, war die Fremdsprache Englisch unbedeutend für sein Leben. So etwas haben Priviligierte gemacht (vielleicht um anzugeben, so wie man das erst mit den normalen Handys, Smartphone und den Wearables gemacht oder machen wird). Der einfache Volksschüler brauchte das anscheinend auch nicht. Ok, man ist, soweit ich das von den älteren Spielfilmen herkenne, halt auch dahin gefahren, wo die Masse auch war. Und wo die Masse hinfährt, da wurde und wird auch Deutsch gesprochen.

Und in die Niederländer sprechen auch Deutsch, also warum etwas lernen?

Unsereins, der gerne nach Belgien oder Frankreich fährt oder in Städte irgendwo auf der Welt Urlaub macht, wo nicht die Masse ist, so etwas haben nur halt die Priviligierten gemacht.

In meiner Zeit mit den sehr vielfältigen Angeboten der Low-Coast Carrier und der Fernbusse ist es auch eine Selbstverständlichkeit in Orten Urlaub zu machen, wo der Massentourismus in den 60 / 70er Jahre nicht auf kam.

Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten kann man sich auch sehr gut international austauschen, wenn man sich nicht mehr gesehen hat. Früher hat man einige Briefe geschrieben, wenn man jemanden kennen gelernt hat und wenn man Glück hatte, stand der Kontakt noch lange, aber heutzutage kann man durch die sozialen Netzwerke (wobei die meisten älteren Leute “Sozial” so etwas mit Caritas, oder Rotes Kreuz verwechselten und es dachten, dass es sich um eine gemeinnützige Organisation handelt und nicht bewusst waren – wenn sie kein Englisch können, dass es sich um “social” aus dem Englischen handeln würde, also “miteinander”) die Kontakte weiterpflegen und auch ausbauen bzw. über diese Personen neue kennen lernen.

Den englischen Begriff: Friends kann man auch nicht so wortwörtlich ins Deutsche übersetzen.

Vielleicht hätte man den ganzen deutschen Zorn, der hauptsächlich von den älteren kommt, ersparen können, wenn die deutschen Medien das von Anfang an besser kommuniziert hätten. Google (bzw. Google+) oder Facebook oder das gesamte Internet würden heutzutage besser in der Öffentlichkeit darstehen, wenn man besser kommuniziert hätte.

Ich sehe meine “Freunde” in Google+, die da auch eher Follower bzw. Kreislinge heißen auch als entfernte Bekannte, Kontakte an. Selbst aus meiner Sicht ist es sehr praktisch, zu sehen, was die Zeitungen bzw. die Unternehmen posten und natürlich auch meine Kreislinge. Unternehmen wie das DLR (Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum) posten auch zeitweise Stellenangebote, aber da wird man auch aufmerksam. Oder das Verbinden mit der GRS (Gesellschaft für Reaktorsicherheit) bzw. mit dem französischen Kollegen der ASN oder IRSN bringen mir einige Erkenntnisse weiter. PDF-Dateien, die die GRS dort veröffentlicht hat, habe ich auch schon bei mir im Unternehmen für unser hauseigenes Intranet zur Veröffentlichung vorgeschlagen.

Man kommt viel einfacher an Informationen heran und man kann auch viel einfacher mit den Unternehmen kommunizieren. Leider wird das besonders bei den deutschen Unternehmen immer noch recht stiefmütterlich behandelt, aber es kommt so langsam.

Das Gute ist man lernt auch die Leute kennen, die die eignen Interessen folgen. Wenn es solche Formen nicht gäbe, wäre es für mich sehr schwer geworden. Besonders meine Englisch-, Französisch- und Spanischsprachkenntnisse kann man wunderbar einsetzen :-) .

Und das ist was die heutige Zeit ausmacht. Internationalisierung, was die Generation aus Jahrgang 1950 nicht so kennt, wenn man nicht einen entsprechenden Beruf ausgeübt hat. Europa wächst immer mehr zusammen – es bringt auch Probleme mit sich, aber auch das Gefühl, dass nach der deutschen Grenze das “Feindesland” anfängt und daher sind Sprachkenntnisse sehr sehr sehr wichtig geworden und die Kontakte sind auch daher auch fließend.

Und bevor die ältere Generation über die sozialen Netzwerke meckert, sollte sie sich das mal klar machen.

Wenn wir jungen immer verstehen sollen, was der zweite Weltkrieg bedeutet, fordere ich die ältere Generation auch auf, uns zu verstehen und versuchen zu begreifen, was uns Facebook oder Google+ bedeuten !!!!

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