Fedora 23 en español

Después de dos meses me he despedido de Windows 10 sobre mi ordenador de mi padre. Windows 10 había instalado solamente por curiosidad, pero Windows no me gusta mucho. Claro que sí, trabajo en una empresa con este sistema operativo pero en la vida privada lo no uso.

Me gusta mucho Linux desde hace 8 años. Había comenzado de instalar el SuSE Linux 10.0 pero después de un año había abandonado este distribución y cambiado a Ubuntu.

Con Ubuntu trabajé muchos años y estaba mucho contento. Un cambio a openSUSE 13.1 (openSUSE es de SUSE, una empresa alemana que está en Nuremberg)  quise hacer porque ganaba experiencias muchas. Había acariciado la idea de Fedora pero este distribución no se quiso instalar. Ahora ha funcionando con este ordenador. (En el paso he intentado también los distribuciones de Debian y había instalado también el KNOPPIX que no se instala en un ordenador pues el cd live es un distribución, de Klaus Knopper, un alemán, para eliminar los problemas con un ordenador, pero esta calculadora fue muy vieja y había pensado que por

En las últimas semanas comencé de aprender un poco la lenguaje de programación „Python“ pero en un tiempo de la transformación del piso de propriedad de mi padre fallecido no se puede ocuparse de nueva lenguaje de programación muy bien.

En este ordenador he instalado Fedora 23 con un cd pequeño. Es decir que el programa de instalación estaba buscando los nuevos paquetes en el Internet. Es muy practico pues no se tiene que instalar los paquetes viejos y después de la instalación no se tiene que instalar muchos updates.  Por ejemplo tengo ahora LibreOffice 5.0.6 en vez de número que Fedora tuvo en el principio.

Los ojos llenos de melancolía constatan que Fedora no tiene el programa favorito „pdftk“ que conecta los ficheros pdf.

En cambio he instalado el programa anunciado „Darktable“ que es un programa de la edición de imágenes. He oído que tenga un parecido de „Lightroom“ de Windows. No lo conozco por eso es solamente un rumor para mi.

En Fedora 23 y en Gnome 3.18, la interfaz que me gusta mucha, hay una aplis que no conozco en Gnome en Mageia. Se puede ver el tiempo o la diferencia de hora de otra ciudad.

En este hecho instalaría Fedora 24 que nacerá en junio 2016 en mi otro ordenador donde ahora está estando el openSUSE. openSUSE es unas tonterías para mi. Es de nuevo una tentativa malograda y un caso perdido.

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Ich bin kein Windows-Hasser

Ich möchte hier mal eines klarstellen. Ich bin kein Windows Hasser. Microsoft hat ein wunderbares Betriebssystem und auch ein wunderbares Office-Paket. Alles kein Problem.

Was mich nur stört, dass dies zum Standard erklärt wird.

„Ich kann nicht ohne damit arbeiten“.

„Wenn diese eine Funktion nicht vorhanden ist, dann komme ich vollkommen durcheinander.“

Oder ganz beliebt ist der folgender Satz:

„Unsere Kunden arbeiten auch damit, also müssen wir auch das machen.“

Ja, sie arbeiten mit MS Office, aber auch alle mit der gleichen Version? Ich kenne die Praxis, dass jemand MS Office 2013 hatte und der andere noch MS Office 2010. Und derjenige egal in welcher Funktion hatte irgendwas in seinen Dokumenten eingebaut, was der andere nicht hatte, also Chaos.

Ich hatte eine Datei mit LibreOffice 5.0.1.x erstellt, aber weil unter Mageia5 noch LibreOffice 4.4 installiert ist, was diese Distribution verwendet, so hatte ich keine Probleme. Ich hatte vor längerer Zeit noch alte Star Office Dokumente (vor ca. 10 oder 15 Jahren) auf einen meiner alten CD´s gefunden und auch die wurden gelesen). Ok, ich baue auch nur ganz selten irgendwelche Spezialfunktionen ein. In der Regel versuche ich das so einfach wie möglich zu machen.

Leider und das ist wirklich Tatsache geht in allen Firmen deshalb so viel schief und die Prozesse dauern so lange, weil man sich im Formate-Krieg befindet.

Ich habe gestern auf Youtube ein Video geschaut, wo jemand in einem Vortrag die Fehler (es ging um Scripte) seiner Vorgänger aufgezeigt hat. Typische Reaktion ist: „Lachen“, Lachen über die Unvernunft der anderen, nach dem Motto, ich bin da fein raus. Scripte sind die eine Sache, aber normale Textdokumente die andere. Wenn die Firma nicht gerade ein eigenes Schreibbüro hat, dann ist das für die meisten Firmen eine echte Behinderung. In MS kann man nur hoffen, dass die alten Dokumente noch gut gelesen werden. Wohl dem der das ganze als PDF gespeichert hatte. Oder man behält die Programme und hofft, dass die nächsten Windows-Versionen diese sich noch installieren lassen. Bei einer Firma (also sprich MS) weißt man das nie.

Wir hatten ein Datenbankprogramm, das LARS hieß. Dort wurde früher lustig wie man war, alles eingetippt. Das Programm hat in Windows 7 nicht mehr funktioniert. Für meine Aufgabe waren dort aber viele notwendige Informationen drin. Also hat man irgendwie die ganzen Listen ausgedruckt, weil man damit nicht anders mehr heran kam. Ich weiß, es klingt lustig, aber das ist Realität. Keine Ahnung, aber SQL muss es wohl schon damals gegeben haben. Warum hat man auf diese Basis keine Datenbank damit aufgebaut?

Ich weiß auch nicht, ob das .odt-Format noch in Zukunft geben wird, aber ich weiß, dass es auch nur ein Container-Format ist. In der Datei schlummern nämlich .xml Dateien und die werden wohl noch eine lange Lebensdauer haben. Das .odt-Format in LibreOffice wurde als weltweites Standardformat genehmigt. Das Format .docx in MS nicht. Ich will nur da hinaus, MS ist im Augenblick klasse und es ist verführerisch bequem, aber es kann seine Firmenpolitik radikal ändern, wenn es möchte und die Leute müssen dann mit den Konsequenzen leben.

In der openSource Welt hat so vieles überlebt, weil sich findige Leute daran gemacht, die Code weiterzuentwickeln. Nachdem Oracle 2010 mit dem OpenOffice nicht so recht wusste, was es damit machen wollte, haben sich Programmierer den Quellcode (auch OpenOffice ist Open Source) genommen und daraus LibreOffice gemacht. Der Datenaustausch ist der gleiche. Die OpenOffice Dateien, die mein Vater erstellt hat, kann ich auch in LibreOffice 100%ig öffnen, während .odt in MS Word, das auch das Format unterstützt, wieder anders aussehen kann und umgekehrt. Also da ist immer Vorsicht angebracht.

Als die Firma Mandriva ihr gleichnamiges Betriebssystem eigentlich stilllegen wollten, haben Programmierer den Quellcode genommen und daraus Mageia gemacht. So einfach ist das.

Ich habe jetzt gelesen, dass Windows 10 angeblich das letzte Betriebssystem sein soll, dass man sich auf einer Festplatte installieren kann.

So. Was machen dann User dann, vor allem die deutschen Superskeptiker? Folgen sie MS in die Cloud, bedingungslos? Ich wette es wird ein Aufschrei geben, wahrscheinlich wird MS auch zurück rudern, aber irgendwann wird der Tag kommen, wo MS das beschließt.

Die Open Source Welt ist auch nicht ohne Probleme, wie zum Beispiel Treiber für die Drucker (aber dagegen kann man Abhilfe schaffen, indem man sich vorher informiert). Wenn es nicht ein Spezialgerät ist, das auch Kaffee kochen kann, sollte man über ein Austausch nachdenken.

Es gibt auf der ganzen Welt Communitys, wo man sich anmelden kann, und die Probleme dort schildern. Wenn man sich für Red Hat entscheidet oder SUSE Enterprise, hat man auch Firmensupport dazu. Und man muss bereit sein, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Als Mageia Nutzer schaue ich mir auch sehr gerne das Wiki von Ubuntuusers.de an, wo es sehr viele nützliche Informationen gibt. Es richtet sich eigentlich an Benutzer von Ubuntu, aber da es auch Linux ist, gibt es sehr viele nützliche Informationen für andere Linuxer. Für die normalen Office-Anwendungen, ich spreche jetzt vom normalen Büroalltag, sollten die hier auf gelisteten Programme ausreichen. Auch unter Linux gibt es Spezialprogramme, die man sich kaufen kann. Das darf man nicht vergessen.

Und wie gesagt, lieber einfach denken, als denken: „das kann nur ein Programm“. Man muss an die Zukunft denken.

Wie eingangs gesagt, ich bin kein Windows Hasser. Ich denke nur konsequent weiter, was kann man noch in Zukunft benutzen, damit ich mit meinen jetzt erstellen Dateien/Daten noch lesen kann. Das ist noch wichtiger als die Backups. Ich finde es sich nur aus Bequemlichkeitsgründen auf eine Firma zu verlassen, sehr fahrlässig, vor allem weil Daten immer wichtiger werden.

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Fedora 23

I just installed Fedora 23 on my fathers computer. Windows 10 is now past. I did not want to have it and work with Linux operating system here. I attempted to install Debian 8 but it did not recognize the network interface card so that I did not know what I should do. I disrupted the installation and I decided to install Fedora 23. It was only a Net-Installation and not a complete DVD so that I have the newest system here.

Fedora 23 with Gnome 3.18 is very nice. But the only problem is that Fedora 23 does not have the program „pdftk“. It´s a program on the command-line for connecting pdf-files very fast. Now I have installed a graphical program (but I know in most cases you can work in the command-line, too). It´s very important for me for connecting all my certificates for the job application.

For installing programs you must use „yum“ in the command-line. In openSUSE it´s „zypper“, in Mageia „urmpi“ and in Debian/Ubuntu „apt-get“.

I feel good with Linux on this computer :-).

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Donnerstag Abend

Der Donnerstag Abend scheint in Deutschland der Lieblingsabend zu sein, wenn es darum geht, sich regelmäßig zu treffen oder Veranstaltungen abzuhalten.

Ich habe jetzt das Problem zwischen meinen Linux-Abend in Essen, im Unperfekthaus und einem Spanischstammtisch in Düsseldorf zu entscheiden. Beides findet am Donnerstag statt, das eine um 19.00 Uhr, der andere um 20.00 Uhr.

Schon vor vielen Jahren im Sportverein, in meinem Badmintonverein, fanden die Spieleabende am Donnerstag statt und davor im Verein auch, und im ersten auch. Aber die wirklich interessanten Veranstaltungen finden immer parallel am Donnerstag statt (ich musste immer abwägen, was mir wichtiger war), Montag, Dienstag, Mittwoch finden nur wenig statt. Ok, ich muss zur Ehrenrettung sagen, dass die Sternwarte Recklinghausen am Mittwoch immer die interessantesten Vorträge hat/hatte, wo auch Gastredner aus anderen Institutionen kamen/kommen. Ich war vor etlichen Jahren sehr häufig da. Daher weiß ich das auch.

Freitag, Samstag, Sonntag finden auch Veranstaltungen statt, aber sonst nichts.

Ok, die Universität Dortmund veranstaltet am Samstag vormittag einmal im Monat, zwischen Brötchen und Borussia, 90 Minuten Veranstaltung für Physik zum Verstehen. Ich bin dort des öfteren gewesen. Sehr interessante Veranstaltung.

Die nächste Veranstaltung, am Samstag, 28.05.2016, dreht sich um:

Die ultimative Beschleunigung hyperschneller Partikel

Der mit Abstand effektivste Teilchenbeschleuniger ist ein radioaktiver Kern. Er kann die emittierten Teilchen auf einer Strecke von weniger als einem Atomdurchmesser auf etliche MeV beschleunigen. Das hat sich schon Rutherford bei der Untersuchung der Atomkerne zunutze gemacht. Technische Beschleuniger erreichen auch diese und deutlich höhere Teilchenenergien sind aber sehr groß. Da elektrische Spannungen über ca. 10 MV nicht mehr zu beherrschen sind, war die Nutzung der Hochfrequenz der technologische Durchbruch bis zu nur noch durch die Kosten zu begrenzenden Energien. Die so beschleunigten Teilchen erreichen Geschwindigkeiten, die praktisch der des Lichtes entsprechen. Dabei zeigen sie überraschende und wundersame Eigenschaften.
Besonders Elektronen fangen am Geschwindigkeitslimit kräftig an zu strahlen und liefern einen scharf gebündelten Röntgenstrahl mit einer Intensität, vor der jede Röntgenröhre hoffnungslos verblasst.

Das klingt doch nicht uninteressant? Ich finde das Thema schon spannend und das sage ich, als Nicht-Studierter bzw. nur Realschüler, der aber Physik sehr gerne in der 9. und 10. Klasse als Hauptfach genommen hätte, aber die Schule es nicht mehr anbot. Stattdessen hatte ich damals Chemie als Hauptfach genommen.

Einen Stammtisch am Freitag Abend stattfinden zu lassen, wäre eine Verlustgeschäft. Ich merke es selbst in Google+, dass am Freitag die Freudigkeit am Teilen von Beiträgen oder das Kommentieren am Freitag deutlich einen Minuspunkt hat. Der Samstag und Sonntag ist da schon wieder deutlich lebhafter, aber der Freitag, speziell der Nachmittag, sehr sehr wenig.

Ok, der Freitag gehört auch der Familie, Freunden und etc.. Aber da ich keines von den beiden habe, spürt man das schon. Da ist es egal ob es Sommer oder Winter ist.

Was ich nun machen werde? Ich würde wahrscheinlich eine Woche zum Spanisch-Stammtisch gehen (ich möchte gerne wieder häufiger sprechen, als nur einmal in zig Wochen mit meiner argentinischen E-Mailfreundin für eine halbe oder eine Stunde) und dann eine Woche zum Linuxabend.

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Komische Gegenüberseite

Ich bin wieder seit längerem im Bewerbungsprozess, aber im Jahre 2016 scheint wohl die weltweite Trotteligkeit ausgebrochen zu sein.

Und ich bin erstaunt, der Bewerber muss alles in der Bewerbung perfekt haben, keine Rechtschreibfehler (denn das ist schon eine Arbeitsprobe, zumindest soll sie sein) und alles super auf Hochglanz, aber von der Gegenüberseite erwarte ich das genauso. Aber dort wird anscheinend auch schlampig gearbeitet.

Beispiel?

Heute: Auf Anraten der Agentur für Arbeit habe ich eine Bewerbung für eine Personalüberlassung geschrieben. Soweit ganz gut. Heute kam eine Mail von einer Mitarbeiterin, sie könne meine Unterlagen nicht finden, die ich geschickt habe. Ich habe wie erwünscht den Lebenslauf und das Anschreiben im Word-Format erstellt, obwohl ich mit LibreOffice gearbeitet habe. Zur Sicherheit bei Formatierungsfehler beim Öffnen in MS Word habe ich unten in den Unterlagen geschrieben, dass ich für Formatierungsfehler nicht hafte, denn schließlich ist das nicht gesetzlich vorgeschrieben, welche Textverarbeitungsprogramm ich für Bewerbungen verwende. Und da ich ein großer Freund von OpenSource Software bin, verwende ich diese halt privat sehr gerne. Wenn MS Word meine in LibreOffice gespeicherten .docx Dateien zerschießt, dann ist das nicht mein Problem. Die Alternative das in PDF zu speichern, was ich zu 99,9% der Fälle mache, was auch immer verlangt wird, war nicht gegeben.

Ich habe auch noch meinen Lebenslauf mit CV tituliert und ich denke und dass man das heutzutage einfach wissen muss. In allen mir bekannten Sprachen dieser Welt benennt man den Lebenslauf in CV, obwohl es bestimmt auch eigene spanische, französische bzw. niederländische Wörter für CV geben wird.

Dann habe ich meine Zeugnisse gewohnheitsmäßig in eine Datei verpackt und ich mache das immer in chronologischer Reihenfolge, das aktuellste ganz am Anfang. Ich mache das natürlich in einer PDF-Datei und ganz gemütlich in Linux über das Kommandozeilenprogramm PDFtk in dem dort die Unterlagen alle in einem Ordner kopiere und dann pdftk *.pdf cat output xxx.pdf eingebe. Das ist ein ganz einfacher Befehl. Für mehrere Bewerbungen muss ich das nicht einmal eingeben, sondern hole mit der Pfeil-nach oben Taste den Befehl wieder vor dem Prompt und verändere nur die Ausgangs PDF-Datei. Ganz einfach ganz simple. Das kann sogar ein Realschüler wie ich, der nur eine 3,7 auf den Schlusszeugnis hatte.

Hier in Windows 10 habe ich auch PDFtk, allerdings benutze die grafische kostenlose Oberfläche. Hier ist das einbißchen umständlicher, unter Linux in der Kommandozeile geht das viel schneller, wie ich finde. Aber in Windows geht es auch.

Ich habe es der Dame erst einmal erklären müssen (wahrscheinlich hält sie mich jetzt für einen EDV Gott oder ähnlichem). Mensch wenn sie wüsste, dass sie unter meinen Kollegen für eine lustige Mittagspause gesorgt hat. Oder wie sagt eine Kollegin immer: „unfreiwillig komisch“?

 

Der nächste Fall spielt sich in Belgien ab. Ich habe Anfang Mai endlich die Einladung für einen Test bei einer Gemeinde nahe Brügge erhalten. Die Bewerbung hatte ich im April abgeschickt. Nachdem ich noch fast sämtliche Zeugnisse, einschließlich das Realschulzeugnis vor ca. 20 Jahren auch noch schicken musste, war erst einmal Sendepause und ich dachte, die Gemeinde hätte mich vergessen. Nun hat sie vor einer Woche gefragt hatte, ob der Bewerber noch für den Test Interesse hätte, dachte ich: „Alles ok.“ Ich habe die Anfrage bejahrt – man hat dafür sogar noch eine Webseite (ein Formular) eingerichtet, um die Anfragen zu sammeln. „Schick“ dachte ich. Auch wenn mein Niederländisch bzw. flämisch noch nicht auf C1 Niveau ist, suchte ich schon vor einer Woche nach einer Uhrzeit für den 28.05.2016, denn als Ausländer muss ich ja wenigstens eine Übernachtung buchen. Gestern an Pfingstmontag um 12.00 Uhr lief das Ultimatum ab, was ich schon komisch fand, weil auch in Belgien gibt es dort den Feiertag (extra noch einmal nachgeschaut, nur Fronleichnam gibt es dort nicht) hat. Ja, dann werden sie heute mit der Uhrzeit heraus rücken.

Heute stand in der Mail überhaupt nichts von der Uhrzeit. Man müsse erst einmal alle anschreiben und dann würde sich schon eine Uhrzeit finden. Also kurzum die Gemeinde kennt den Ort wo es stattfindet und auch das Datum, aber nicht die Uhrzeit.

Ich habe immer Bauchschmerzen. Ich bin der Kandidat, ich möchte da arbeiten, also muss ich muss doch wissen wann ich da antanzen soll. Auch wenn ich weiß, wenn wir alle nur Menschen sind und fehlerhaft sind, aber so etwas darf sich kein zukünftiger Arbeitgeber erlauben, einen Bewerber hin zuhalten. Termine muss man wissen. Für mich ist das kein attraktiver Arbeitgeber, der schlampig arbeitet.

Wie gesagt, der Bewerber darf sich um Gottes willen nichts in seinen drei Seiten erlauben. Das muss alles megaperfekt sein (und wehe da ist nur ein kleiner Zahlendreher drin oder man hat aus versehen doch die falsche Hausnummer aufgeschrieben hat, dann wird man gnadenlos aussortiert, aber wenn es umgekehrt läuft, soll man sich nicht so anstellen?).

Nein, ich bewerbe mich auch auf keine Stellenanzeige mehr, wenn es dort heißt, man müsse perfekte Internetkenntnisse haben, aber man dürfte nur Papierbewerbungen einreichen. Die Firmen, meist sind es Bibliotheken, werden von mir aussortiert. Das ist ein No-Go für mich. Ein No-Go ist auch wenn man sich auf Linkedin angemeldet ist, wie ich es bin, und dann es heißt: Bewerbung nur auf der Unternehmenswebseite möglich (und meistens muss man dann noch suchen). Auch ein No-Go. Ich habe keine Lust alles doppelt und dreifach einzugeben. Wer auf Linkedin ist, also sprich Unternehmen und sie inserieren dort, dann ist das der einfachste Weg dort auch die Bewerbungen anzunehmen. Die anderen können mir gestohlen bleiben. Was für Linkedin gilt, gilt auch für die Jobbörse der Agentur für Arbeit. Dort kann man sich auch über deren Portal bewerben, aber nur 5 % der Unternehmen (gefühlt) nutzen diese Möglichkeit.

 

Wofür gibt es die ganzen Portale, wenn sie kaum genutzt werden?

PS: Dann darf man sich auch nicht wegen überfüllte E-Mail-Postfächer beschweren…..

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