Ist der ÖPNV auf dem Abstellgleis in Deutschland?

Ich habe gestern in einem Artikel über den Rückbau der Deutschen Bahn AG über verschiedene Projekte gelesen. Es ging um einige Gleisanlagen am Betriebswerk Hamm/Westfalen, in Gelsenkirchen und sonst wo noch in Deutschland.

Das war im Drehscheibe Forum, was sich mit der Eisenbahn und mit Straßenbahnen beschäftigt.

Dann habe ich einen Link zu einem Artikel zu der Mülheimer Straßenbahn gesehen und dass das ewige Gerangel über die Streckenabbau nicht vom Tisch ist. Wenn es um eine Modernisierung der Streckenabläufe ginge, Neuausrichtung des schienen gebundenen ÖPNV wäre, dann wäre das alles halb so schlimm, aber es immer nur um Streckenstreichungen.

Inzwischen sind die Mülheimer Vertriebsbetriebe zusammen mit der Essener Verkehr AG zu Ruhrbahn verschmolzen, sie sind also ein Betrieb. Aber die Stadt Mülheim interessiert das nicht.

Für mich ist das langsam echt unerträglich, der gesamte Zustand. Wir reden alle in Sonntagsreden, besonders dann wenn das Mikrofon untergeschoben wird, immer von Streckenerweiterungen, von tollen Projekten und etc.., auch hier im Ruhrgebiet. Aber es hat sich nichts getan. Nein wir sind hier tatkräftig dabei, alles zu reduzieren. Ein Wunder, dass die BOGESTRA die Linie 302 zum Bahnhof Langendreer verlängern konnte.

Ich habe in einem öffentlichen Artikel in Google+ ganz verbissen geschrieben, dass man doch den gesamten ÖPNV vergessen solle und dazu die ganzen Radwege auch, dass man dann 20 spurige Straßen (und 40 spurige Autobahnen) bauen solle und wenn möglich auch noch den Katalysator aus den Autos ausbauen, denn alle Automobilhersteller haben doch hier in Deutschland freie Hand und brauchen nichts zu befürchten. In den USA wurde jüngst jemand von VW zu 4 Jahren Haft verurteilt. In Deutschland ist das warum auch immer undenkbar.

Dann hatte ich vor einigen Wochen gelesen, dass man die U18 in Essen, die in dieser Troglage der A40 entfernen wolle und dass man stattdessen die Autobahn 6 spurig ausbauen wolle. Es käme zwar ein Deckel drauf, wo die die wohl als normale Straßenbahn verkehren könne (ich wette mit tausend Ampeln, wo die Autofahrer noch Vorfahrt haben). Die Attraktivität der U18 ist nun mal diese besondere Lage (auch wenn man an der Breslauer Straße, das jetzt im Winter wahrscheinlich nicht sagen kann, aber das ist ein anderes Thema und auch die Schnelligkeit. Ich möchte mit keiner Bahn durch den Essener Westen gondeln, um dann in doppelter Zeit in Mülheim anzukommen, nur damit Autofahrer auf drei Spuren fahren können.

Ein weiterer nicht unerheblicher Teil ist eine Parkplatzerweiterung von REWE in Karnap. Man hat 14 neue Parkplätze gebaut. Es sollten mal 50 sein, aber seis drum. Wieder etwas für den Autofahrer. Neue Abstellplätze für Fahrradfahrer: Fehlanzeige.

In einer Radiotalksendung hatte ich in den letzten Tagen gehört, dass Pick ups ganz in Mode gekommen sind. Ja, diese Geländewagen aus den USA, die man zum Beispiel in der Serie Gilmore Girls von Luke sieht. So etwas, natürlich in einer modernen Variante kommt immer mehr nach Deutschland.

Ich dachte, die SUV’s wären schon die Dinosaurier unter den Privatwagen. Aber das reicht den Deutschen längst nicht mehr. Jetzt muss es noch ein größerer und schwerer Wagen sein.

Wie gesagt: Wir reden pausenlos über Umweltschutz und möglichen kostenlosen ÖPNV, aber die Wahrheit in Deutschland sieht anders an. Daher ist nur logisch, wenn der gesamte ÖPNV und der Fahrradverkehr eingestampft wird und wir uns voll und ganz auf schmutzige, große und schwere Auto’s für den Privatmann konzentrieren und dass dem Autofahrer noch viel angenehmerer machen müssen, denn sonst ist der Deutsche beleidigt.

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Gelobt die Bahn Besserung?

Ich bin noch total aus dem Häuschen, nach gestern Abend.

Ich im RE2, Abfahrt 20.27 Uhr ab Duisburg HBF, links vom RE2 stand der RE5 aus Koblenz und was erlebe ich da? Der RE2, in dem ich drin sitze durfte VOR dem RE5 aus dem Bahnhof ausfahren. Beide Linien teilen sich nämlich im nördlichen Duisburger Vorfeld das gleiche Gleis und seit dem ich Spätdienst habe, war es IMMER so, dass der RE5 Verspätung hatte, und der RE2 IMMER warten musste bis der verspätete RE5 aus dem Bahnhof tuckerte. Meistens wurde dann noch ein verspäteter IC abgewartet, so dass der RE2 dann mindestens 10 Minuten und mehr Verspätung hatte, obwohl er bis Duisburg HBF pünktlich war.

Abfahrzeiten von anderen Linien im Duisburger HBF

Aber gestern durften wir, die so benachteiligten Fahrgäste im RE2 vor dem RE5 aus dem Bahnhof fahren. Ich glaube, der Fahrdienstleiter hat man wohl fristlos entlassen für eine solche unglaubliche Tat, denn das soll ja nicht zur Regel / Gewohnheit werden, dass der RE2 vor einem verspäteten RE5 aus dem Duisburger HBF fahren soll.

Der RE5 fährt eigentlich nach Wesel über Oberhausen, da aber sich beide Linien und der Fernverkehr ein Gleis teilen, über einen Zustand den ich weder aus den Niederlanden noch aus Belgien kenne, kommt es immer zu Komplikationen im Fahrweg.

Dann vor dem Essener HBF hat der RE2 zwar seine Fahrt verlangsamt, konnte aber noch um 20.45 Uhr den Bahnsteig erreichen, natürlich Gleis 1. Auf Gleis 4 hatte ich am Morgen einen Bauzug gesehen. Aus dieser viel zu früheren Ankunft in Essen (unerwartet früh) konnte ich die Linie 107 wieder viel besser erreichen. Ja manchmal braucht die Bahn auch Tage bis sie so etwas zur Routine bringen kann.

Ich war wegen dem Schneefall am gestrigen Morgen nicht mit dem Rad unterwegs, obwohl es die Bodenbeschaffenheit durchaus zu gelassen hätten, aber leider kann ich nicht bis zur Hauptverkehrsstraße schauen und nur zur meiner Nebenstraße, wo noch nie ein Räumfahrzeug war.

Aber heute ist Freitag. Das bedeutet im Bahndeutsch, dass der RE2 heute Abend um 20.13 Uhr ab Flughafenbahnhof wieder ausfallen wird. Das bedeutet auch, dass ich die viel langsamere (aber sichere) S1 nach Essen nehmen muss. Bislang ist aber die morgendliche Großstörung ausgefallen. Ich habe gestern, obwohl es von der Zeit unnötig war, schon den RE6 um 9.32 Uhr genommen, weil ich die Befürchtung hatte, wieder in Duisburg festzusitzen.

Heute werde ich wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren. Die nächsten drei Wochen habe ich Frühdienst, was bedeutet, dass ich zwar längst um diese Uhrzeit auf der Arbeit wäre, aber auch, dass ich mal bestimmte Sachen nach der Arbeit machen kann, wo die Geschäfte und öffentlichen Einrichtungen noch offen sind und nicht wie jetzt bei der Spätschicht erst noch geschlossen und dann wieder geschlossen.

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Dem Bahnchaos entgehen

Ich habe seit gestern mein Fahrrad wieder zurück und ich bin heilfroh. Ja, für die einen ist das Smartphone das heiligste, für mich mein Fahrrad. Ich bin jetzt zu Rosenmontag und Veilchendienstag nur mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren.

Auf dem Rückweg habe ich im Essener HBF 7 Minuten Umsteigezeit. Das heißt der Zug soll um 20.42 Uhr in Essen ankommen und um 20.49 Uhr fährt die Linie 107 Richtung Stoppenberg. Im Idealfall ist das vollkommen ausreichend.

Die Bahn hat das bis gestern kein einziges Mal geschafft, pünktlich zu fahren. Haben die Züge wochenlang immer in Mülheim-West anhalten müssen, müssen sie jetzt immer vor dem Essener HBF halt, so in der Höhe des Bahnbetriebswerk und immer dauert die Anhalteaktion ungefähr 5 Minuten. Und dann kommen die Züge nicht auf Gleis 4/6 an, sondern immer auf Gleis 1 (wer denkt sich das wieder einmal aus). Ich sehe keine Bauzüge, es sind mir keine Weichenarbeiten bekannt (die erst nächste Woche stattfinden sollen). Wahrscheinlich aus Jux wird dann da gehalten.

Also rennt man von Gleis 1 quer durch den ganzen Bahnhof bis ans andere Ende, um dann noch zwei Etagen tiefer zur Straßenbahn zu kommen. Auch wenn in den Zügen des RE2 die örtlichen öffentlichen Verkehrsmittel angezeigt werden (für Duisburg und Essen sehe ich das, in Mülheim scheint es für die Bahn keine Linie 901, U18, 102 zu geben), so ist das der Bahn nicht bewusst, dass es Umsteiger gibt. Wenn ich die Linie 107 um 20.49 Uhr nicht erreiche muss ich 15 Minuten länger einplanen.

Am Montag war das der Fall, als der Zug allerdings erst um 20.52 Uhr im Essener HBF ankam, als man noch einen troddelig langsamen IC vorbei lassen musste. Der IC kam mit Verspätung in den Duisburger HBF an und durfte den als erster verlassen. Wer zu spät kommt, darf als erster gehen. Auf der Arbeit gilt diese Divese leider nicht.

Meine Arbeitskollegen haben das mal zurecht angemerkt. In den Regionalzügen, wo die meisten Menschen fahren, die müssen warten auf Züge, wo relativ wenige damit fahren.

Gestern hatte ich mein Rad dabei, wo es mr danach egal war.

Für mich ist das ein tägliches Chaos was die Bahn da immer veranstaltet. Die Kunden haben hier nichts zu sagen, denn die Bahn hat auch noch ihre eigene Rechtewelt aufgebaut. Ich beschwere mich nicht mehr, denn das würden die Mitarbeiter des dortigen Callcenters, mit Sicherheit eines Drittanbieters, nicht verstehen. Offiziell wird den Menschen Verständnis gezeigt, aber wegen dem undurchdringlichen Paragrafenurwalt der Deutschen Bahn AG ab wann man Anspruch auf Rückerstattung erhält, wird dieser immer abgelehnt.

Derzeit wird sich in den Medien über den baldigen kostenlosen ÖPNV künstlich aufgeregt. Der Vorschlag kam ja mal von der Piratenpartei, die für mich immer noch als einzige Partei wählbar sind – aus meiner Sicht.

Gestern im Tagesgespräch auf WDR5 geisterten zwei Städte umher, Essen und Bonn. Dem Kölner Sender war natürlich Bonn mehr erwähnenswert als Essen, denn das ja das superentfernte Ruhrgebiet; für sehr viele Kölner eine unbekannte Gegend (im tiefen NRW-Ruhrgebiets-Urwald). Nach dem WDR hätten am liebsten Düsseldorf und Köln ausgewählt werden müssen.

Die Idee ist gut, aber um es ganz kostenlos zu machen, wäre mir auch ein Schritt zu weit. Vergünstigt gerne, aber nicht kostenlos. Die Befürchtung von den Medien ist, dass für die Kommunen zu teuer wäre (breite Stadtstraßen zu bauen und zu unterhalten ist auch teuer, aber da ja alle der Autolobby brav zur Seite stehen, verwundert mich das nicht mehr) und dass plötzlich alle die Busse und Bahnen stürmen würden und alles wäre überfüllt, kann ich nicht so bestätigen, denn die Busse und Bahnen sind jetzt schon maßlos überfüll.

Glücklicherweise war am Anfang des Tagesgespräch eine ehemaliger VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mit Sitz in Gelsenkirchen, gegründet am 01.01.1980)-Mitarbeiter in der Telefonleitung. Dieser sagte zurecht und was auch so sehe, die Verkehrsbetriebe und somit die Städte haben den ÖPNV sträftlich vernachlässigt. Klar hat man hier in Essen bei der noch jungen Ruhrbahn (bzw. des Vorgängers Essener VerkehrsAG gegründet 1954 als Nachfolgeunternehmen der Süddeutschen mit Sitz damals in Darmstadt) den Fuhrpark erneutert, aber die Tunnelanlagen nicht.

Dauerhafter Zankapfel ist die Südstrecke (eröffnet 1986) südlich vom Essener HBF. Hier verkehren meterspurige Straßenbahnen (Spurweise 1.000 mm) mit normalspurigen U-Bahnen (1.435 mm wie bei der Deutschen Bahn AG auch), zusammen. Die U-Bahnwagen von der Firma Duewag M80C bzw. die dazu später gekauften Docklands aus London kommen langsam in die Jahre und die Ersatzteile werden rar. Man denkt über eine Umspurierung auf Meterspur nach. Finanzieller Aufwand ist vergleichsweise gering, wenn man bedenkt, dass das Straßenbahnnetz um ein vielfaches größer ist, als das der U-Bahn.

Man darf abwarten, ob der kostenloser ÖPNV wirklich kommt. Es kann auch nur wieder so eine spontane Aktion von einer Kanzlerin sein, wie nach Fukushima und der spontanen Flüchtlingswelle, die vollkommen unüberlegt ist. Leider kann man das von der amtierenden Regierungschefin auch nicht anders erwarten.

Ich habe gerade aus dem Fenster geschaut. Es schneit heftig. Als Radfahrer muss ich wohl wieder auf das Rad heute verzichten und mich in das Dauerchaos Deutsche Bahn stürzen (ob die schon ihren Betrieb für den ganzen Tag wieder eingestellt hat? Sicherheit geht auch bei Schneefall vor, besonders wenn er im Winter stattfindet). Autofahrer meinen aber trotzdem fahren zu müssen und regen sich auf die langsamen Autofahrer so lange auf, bis sie mit überhöhter Geschwindigkeit einen Unfall bauen, weil sie nicht mehr genug bremsen können, weil es zu rutschig geworden ist. Vielleicht kommt dann die Einsicht, dass es wohl besser gewesen wäre, langsamer zu fahren, aber wahrscheinlich nicht.

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Debian is more difficult as Arch Linux

I said goodbye to Arch Linux. After my problem with the nvidia driver I thought it would be problem with this kind of operating system because it uses the newest software version.

Debian was always a favourite besides of Fedora. Debian not uses the newest software version. For example it uses the kernel 4.9 instead of kernel 4.15. But 4.9 is a long-term support kernel.

On Monday morning I have installed Debian via command line net-installer. The installation was sometimes difficult because the it wants to have some specific information from me. Luckily the installer could recognize my network card. I knew from the past that one of the older versions gave me a choice of network cards during the installation process. I was really surprised.

Unfortunately on Debian I have the same problems with my graphic driver as in Arch Linux. I have asked myself why I have so less problems with Fedora and the nouveau open-source driver. Here in Fedora 26 and in 25 and 23 before I never have used the nvidia driver. But here I use Gnome in Fedora. I was convinced that it should be a relation with Gnome.

Not at all. Under lspci I found that I use here (in Fedora) another version of nouveau and I have installed another graphic chip as on my pc in my bedroom and this cooperation is working fine. I must know it because I’m sure that Fedora will change soon from kernel 4.14 to 4.15 and I have asked myself I would have the same problems as in Arch Linux.

Back to Debian. On Debian I have installed beside pdftk and the video-conferencing tool „Jitsi“ and I have obeyed the instruction on the Jitsi side which describes how it works with Debian. I have installed successfully the Jitsi onto my hard drive but I cannot start the program. In all versions what I have inserted into the command line, the command line says: „I cannot find your program“. Under Arch Linux it was so easy. I have installed the AUR package via Java and the program appears in the menu. Jitsi is the open-source version of Skype and I already hear it: „Why do you do it very difficult (with your life), why don’t you use Skype?“.  Yes I already have a private Skype account and have installed it but why we don’t give another programs the same chance as Skype. The development of Skype for Linux took longer than for MS Windows and Mac and you already know Skype is a Microsoft program.

I will check the problem with Jitsi on weekend because during the work week the time after work is very short and in morning I don’t like it, to check it, too. At the moment I have the late shift from 11.15 am to 8 pm and I’m tired after my work because I live against my biological clock.

I can imagine that I will install Arch Linux as a second operating system behind Fedora. Unfortunately it is a big hype for Arch Linux, too. It is hip but it is easy to use it. Debian is for me more difficult. The thing with Jitsi I see it.

Debian is a server operating system that Arch Linux not is. Time will tell. During the installation process of Debian I have added the files for a server, too.

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Arch Linux: The passing of the nvidia driver and installing of pdftk

I have reported that I had problems with starting to the Xfce-Surface of my Arch Linux.

In the international Arch Linux forum I have posed the issue with a big excerpt of my log files. Of course I have read so many articles in the Arch Linux wiki and other problems in the Arch Linux forum but for me I had not find something.

After my return from the city centre where my bike (with a problem) is now parking I have registered to the Arch Linux forum. In fact I had learned that there are stupid questions but I had to ask whether there is a solution.

On 01/01/2018 when there were still the Kernel 4.14.xxx the nvidia driver

nvidia-304xx-dkms 304.137-21

have still worked. I was happy.

Due to the problem of the Meltdown and Spectre issue I was keeping tabs on the new kernel version 4.15. On Wednesday evening I have updated to the new kernel 4.15.1-2 but after a reboot the operating system only could start to the command line. In the first moment I was shocked.

I have waited a few day because this kernel version was flagged by the Arch Linux team. Kernel 4.15.2-2 was a long time (not really but it has seemed a long time) in „testing“.

In „testing“ the application were still tested. When the team who is responsible for „testing“  are ready they go to the official „core“ area where everybody can download it (pacman -Syu) as root. I did it but I was shocked, again, because nothing has changed.

For then I knew it was only a problem on my pc and not a general kernel problem.

The Arch Linux team could not help me. I should remove the nvidia driver from the system. It is unsupported driver version of Nvidia because it is an old driver for

(the output of lspci | grep Ge)

 00:0d.0 VGA compatible controller: NVIDIA Corporation C61 [GeForce 7025 / nForce 630a] (rev a2)

In the Arch Linux wiki there is entry:

„For GeForce 6/7 series cards [NV4x and NV6x], install the nvidia-304xx-dkmsAUR[broken link: archived in aur-mirror] package. Last supported Xorg version is 1.19“

And I think the end of life of these old driver is now there.  I have removed it with

pacman -Rn nvidia-304xx-dkms

and now I „only“ use the nouveau driver which is a open-source driver.

The disadvantage is that it jitters sometimes. Not very nice.

I have decided to use this pc for the living-room while I use the pc with Fedora 26 for my videos.

The compile process of pdftk in Arch Linux

On the Arch Linux I did the first installation after pacaur via the AUR. I have installed my very favourite tool pdftk. With pdftk you can split and merge pdf files with this syntax

pdftk *.pdf output cat xx.pdf

Very easy, or?

 

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