Zentralbad

Ich war mal wieder ein Schwimmbad testen. Nachdem ich vor ca. zwei Wochen schon im Hallenfreibad Bochum-Linden war (habe ich nicht hier geschrieben) war ich heute im Zentralbad in Gelsenkirchen an der Ecke Overwegstraße/Florastraße.

Zentralbad im Sonnenlicht

Zentralbad im Sonnenlicht

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt man bis Musiktheater. Für die Benutzer der Linie 107 (Gelsenkirchen HBF nach Essen HBF) reicht die Haltestelle Overwegstraße (aus Essener Sicht vor dem Musiktheater) oder die Linie 383 an der Haltestelle Idastraße.

Autofahrer benutzen den Parkplatz hinter dem Bad. Am Sonntag ist der Parkplatz kostenlos.

Das Zentralbad, das wohl um 1970 eröffnet wurde, ist natürlich in die Jahre gekommen, aber in seiner Funktionalität schlägt es andere Bäder immer noch um Längen.

Im Gegensatz zu den Essener Bäder kommt man hier voll auf seine Kosten. Es gibt ein reines 25 Meter Schwimmbecken (zwischen 1,80 Meter und 4 Meter Wassertiefe) mit einer Sprungturmanlage bis zu 5 Meter, einem Mehrzweckbecken auch mit einer Sprunganlage von 3 Metern, ein Babybecken, ein Lehrschwimmbecken und als Highlight noch ein Wassertretbecken.

So eine Beckenvielfalt kann kaum ein anderes zentral gelegenes Bad aufweisen. Einzig alleine das ehemalige Hauptbad in Essen an der Steeler Straße bot noch so eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Der Eintritt beträgt 4,20 Euro für Erwachsene und man braucht 1 Euro für den Spind. Die Duschanlage der Herren ist sehr großzügig ausgelegt.

Ich werde noch des öfteren dahin fahren, vor allem am Sonntag, denn es sind nur 8 km von Stoppenberg aus. Die großzügige Ausstattung der Becken ist es zu verdanken, dass man nicht das Gefühl hat, man muss beim Schwimmen aufpassen, wie in Rüttenscheid, wenn der Möchtegernsuperschwimmer auf den langsamen älteren Schwimmer trifft.

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Erstes richtiges Wochenende

Ich habe heute das erste richtige Wochenende eingeläutet. Es fing gut damit an, dass ich meinem Schwarm begegnet bin. Ja, so ganz offiziell ist das noch nicht. Ich habe die Flirterei erst gar nicht so mitbekommen. Normalerweise verabschiede ich mich bei Verkäuferinnen ganz normal, dass ich Ihnen einen schönen Tag wünsche und sie sagte immer lediglich „Tschüss“ mit so einem Blick.

Sie war gestern vor meiner Arbeit schon da, bei der Arbeit und ich dachte, wenn sie gestern angefangen hatte und die vorherigen Tage war sie nicht da, da war eine andere, dann könnte sie heute morgen auch da sein. Also bin ich ganz früh da hingegangen, also wieder um 7.00 Uhr und sie lächelte mich ganz kurz an, ich habe es auch noch erwidert :-). Mal schauen wie es weiter geht. Vielleicht schon am Montag morgen ;-).

Da ich aber noch zur Stadtbibliothek musste, weil eine DVD abgeben musste, war ich dann doch mit dem Wagen unterwegs. Ich wollte auch noch Luft auf den Reifen überprüfen. Bei einem Reifen glich das einem Himmelfahrtskommando, denn ich bekam diesen Kappen auf das Ventil nicht drauf. Statt Luft rein zu pumpen, war der Reifen fast ein Plattfuß, aber später bekam ich die gewünschten 2,1 bar drauf. Bei dem nachfolgenden Reifen klappte das wieder problemlos. Vielleicht ist das Ventil nicht mehr ganz in Ordnung. Ich habe keine Ahnung, wie alt die Reifen sind, also wann mein Vater die drauf getan hatte.

Den Weg zur Stadtbibliothek hätte ich mir fast sparen können. Ich habe alle Bücher abgegeben, die ich nicht hätte unbedingt abgeben müssen, aber die DVD habe ich wieder vergessen, schon das zweite Mal. Jetzt habe ich sie noch verlängern können. Vielleicht schaffe ich das im Laufe der Woche endlich. Ich habe mir neues ausgeliehen.

Durch die Arbeit und die Kommunikation mit Italienern habe ich beschlossen, mir noch etwas italienisch anzueignen, damit ich nicht immer auf den Google Translator angewiesen bin. Daher habe ich mir etwas für diese Sprache ausgeliehen (eigentlich schon am Donnerstag).

Dann war ich noch im CentrO und wollte eigentlich so ein Langarmshirt, ein stinknormales, kaufen, aber dann war ich noch nur bei Intersport und habe so eine fast knielange Badehose gesehen. Die passte auch gut und für 29 Euro habe ich mir dann auch gekauft.  Die kann ich ja morgen testen, wenn ich wieder schwimmen gehe. Ob drinnen oder draußen weiß ich noch nicht. Das SZ Rüttenscheid ist noch bis zum 22.08. geschlossen.

Auf dem Rückweg habe ich die A42 von AS Oberhausen Zentrum bis Gelsenkirchen Heßler genommen. Auch auf der A42, wie auch auf der A52 gibt es noch Straßenausbesserungsarbeiten. Wie auch auf der A52 sehe ich auf der A42 nie Arbeiter. Manchmal habe ich den Eindruck, die Bauarbeiten gehen 2 Wochen, aber 12 Monate wird abgesperrt und dann wird wie aktuell auf der A59 nach einigen Wochen danach festgestellt, dass der Straßenbelag doch wieder abgeht.

Ich habe 14 Jahre in Kupferdreh gearbeitet, 14 Jahre mit der Buslinie 177 gefahren, davon hat die Stadt Essen und die Stadtwerke Essen mindestens 10 Jahre gebraucht, um die Straße und die Abwasserkanäle zu reparieren, denn kaum war die Straße wieder zu, war sie wieder auf, an der gleichen Stelle. Davon mal abgesehen, man möchte seit 2007 Kupferdreh umgestalten. Man hat 5 Jahre gebraucht, um den Bahnhof aufzuständern (eigentlich unnötig, aber was soll’s,) und dann hat man schon drei Jahre gebraucht aus dem Parkplatz einen Busbahnhof zu machen (man hat nichts gemacht, seit drei Jahre stehen da weiterhin Bauzäune) und dann will man, glaub ich, erst zum Ende des Jahres doch noch anfangen, umzubauen. Wenn ich Glück habe, erlebe ich das noch, das Kupferdreh abgeschlossen ist. Ich habe 2001 in Kupferdreh angefangen zu arbeiten, da fing es an, jetzt habe ich die Stelle gewechselt und es dauert immer noch an und kein Ende in Sicht.

Auf dem Rückweg war ich noch im Bauhaus. Denn ich brauche langsam neuen Scheibenwischblätter. Ich habe es sein gelassen, denn es gibt mal wieder vier oder fünf verschiedene Arten von Scheibenwischern. Vielleicht haben die jetzigen irgendwo so eine Nummer eingraviert, damit ich die richtigen kaufen kann. Ich weiß, aber auch von früher, dass dies auch eine ganz schöne Fummelei sein kann, bis die drauf sind.

Den restlichen Samstag werde ich jetzt gemütlich genießen.

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Erster Tag auch geschafft

Den ersten Arbeitstag habe ich auch schon geschafft. Ich habe um 7.45 Uhr angefangen und konnte dementsprechend um 13.45 Uhr gehen. Fazit: Es war sehr schön, interessant, macht mehr Lust.

Nach der Arbeit war ich noch bei der Agentur für Arbeit. Nein, abgemeldet habe ich mich dort. Das blöde war, die Agentur hat mir in der letzten Woche noch einen Stellenvorschlag unterbreitet. Jetzt hatte ich darauf bei meiner jetzigen Arbeit unterschrieben, aber halt etwas danach. Wie ich die Agentur einschätze, wenn ich auf diesen Stellenvorschlag nicht reagiere, obwohl ich mich offiziell abgemeldet habe, könnten die noch herkommen und sagen, zu dem Zeitpunkt des Versandes lag noch keine Abmeldung vor, also er reagierte darauf nicht, also streichen wir ihm noch das halbe Monatsgeld. Um dem entgegenzutreten habe ich dieses Schreiben noch einmal ausgefüllt, dass eine eine neue Arbeit gefunden worden ist und dass ich auf deren Stellenvorschlag mich nicht beworben habe.

Irgendwie ist die Agentur für Arbeit sehr pingelig geworden, zumindest ist mir das in den vier Monaten so vorgekommen.

Nach der Arbeit war ich noch in meiner Kfz-Werkstatt. Mir wurde langsam bange, weil ich wieder fast 1.000 km gefahren bin, wie viel Öl im Wagen ist. Nein, das kann ich auch selber messen, aber ich wusste nicht, welches Öl ich da nehmen soll. Klar habe ich mir die Bedienungsanleitung durchgelesen, aber da stehen nur kryptische Kombinationen. Ich habe zwar gegoogelt, aber da bekommt man von 5 Euro Motoröl bis 45 Euro alles und irgendwie wurde ich da unsicher. Also bin ich da wieder hin und man hat mir Motoröl für 14,95 Euro verkauft. 15 W 40 braucht der Wagen. Ich habe die Flasche nun im Kofferraum.

Schließlich war ich noch bei dem schönen Wetter im Kettwiger Freibad. Hinfahrt war ganz unproblematisch. Rückfahrt eigentlich auch ganz gut. Ich fahre da die A52 bis AS Kettwig und zurück bis Ausbauende (heute ohne Stau) und fahre dann AS Frillendorf (Schönscheidtstraße) runter. Auf der Bremsstreifen war mir schon ein Auto im Nacken, obwohl man die Kurve für die Ausfahrt wirklich nur mit 40 km/h befahren kann. Diese Autofahrerin blieb mir bis Ecke Schönscheidtstraße/Huberstraße im Kofferraum. Als ich dann an der besagten Ecke nach einer Grünphase nicht so schnell in die Gänge kam, hat die sich aber darüber aufgeregt (manchmal wünsche ich mir insgeheim, dass jemand, der sich so verhält aufgrund seiner Reaktion direkt einen Unfall baut oder erwischt wird), bog zum Glück rechts ab. Später ist das mir bei der Einfahrt in EDEKA in Stoppenberg passiert. Ich habe zwei Autos abgewartet.

Der Hintermann war da anderer Meinung und hupte und gestikulierte wild. Später kam mir der Gedanke, als ob mein linker Blinker hinten nicht mehr funktionieren könnte. Kann ja sein, dass sie Lampe kaputt gegangen könnte.

Ich habe das nach dem Einkaufen auf dem EDEKA-Parkplatz ausprobiert, aber das linke hintere Blinklicht funktionierte.

Ich sage nur, Leute, wenn Ihr meint unbedingt zwischen zwei Auto durch mogeln zu müssen, keine Geduld habt, mal etwas zu warten oder Euch 50 km/h in der Stadt zu langsam ist, dann weiß ich auch nicht mehr.

Und ihr könnt Euch noch so wild aufregen, das wird meinen Fahrstil nicht ändern. Ich werde für Euch keine 60 oder 70 km/h in der Stadt fahren, außer da wo es erlaubt ist, und mich nicht zwischen zwei Autos mich einfädeln……

Im WDR5, im Tagesgespräch kam mal der Satz vor: Wer sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung hält, hat einen festen (guten) Charakter.

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Venlo op 13.08.2016

Ik was weer in Venlo, in de Nederlandse stad aan de Duitse grens.  Op het ogenblik het is ook geen kunst want de stad is ideaal voor de inkoop van Nederlandse zaken. Helaas denk ik altijd Venlo is vaak ook een Duitse stad want Ik luister alleen Duits in de winkelstraatjes.

Daarom verliet ik het centrum na de inkoop van de Belgisch krant „Het Nieuwsblad“. Op die datum waren de winkelstraten om 9 uur nog verlaten.

Ik ging de Golziusstraat naar oosten richting Familiekerk aan de Belletablestraat. Na enkel minuten bereikte ik de supermarkt Jumbo en sloeg rechtsaf in de Groenestraat ten noorden. Venlo presenteert hier anders als in het centrum. Bij de T-aansluiting, een type voor een kruispunt, Schaapsdijkweg heb ik de streek gefotografeerd. Venlo met velden ken ik niet. Op de Schaapsdijkweg ben ik naar het centrum teruggegaan maar aan de Heilig Hartkerk nabij de Gelrdeplein. In de supermarkt „Plus“ was ik niet maar in de kleine kiosk tegenover van de supermarkt. Ik volgde de straat Straelseweg naar het centrum.

De winkelstraten van Venlo waren nu gevoeld met Duitse. Al aan de supermarkt „Plus“ rukten veel wolken aan en het weer was niet zo fijn. Aan de Tegelpoort was ik nog bij Jumbo om enkel lekkertjes te kopen en daarna nog in de boekwinkel vaan de VVV. Hier heb ik nog het boek van de ANWB gekocht met veel teksten over de Nederlandse Rijbewijs B (een Theorieboek) want ik wil graag de volgende keer met mijn auto naar de Nederland rijden en dan moet ik weten wat kan ik doen of niet.

Voor einde september wil ik aan de zee. Tot nu toe zijn de steden Urk (Flevoland) en Harderwijk (Gelderland) een groot favoriete voor mij. Huizen (Noord-Holland) is een alternatief. De route zou ook niet te lang zijn voor drie dagen.

In september begin ook weer mijn nieuwe Nederlands cursus in de Duitse volksuniversiteit. Ik zal met B1 beginnen.

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Niederländisch, aber richtig

Nachdem ich ja verkündet habe, dass ich eine neue Stelle gefunden habe, werde ich werde viele Bemühungen rein stecken, mich wieder privat fortzubilden.

Ich habe mich gestern Abend für den ersten Kurs angemeldet. Ich möchte meine nieder-ländische Sprachkenntnisse weiter ausbauen und werde ab dem 12.09.2016 einen Kurs in der VHS Essen besuchen. Der Kurs beginnt mit B1, also mit dem Niveau wo ich aufgehört habe. Ich denke, wer sich in Belgien eine Arbeitsstelle gesucht hat, der muss mit diesem Niveau anfangen. Ich wurde ja auch sechsmal nach Belgien eingeladen für Test’s bei den kleineren Stadtverwaltungen und den zwei Verkehrsbetrieben, wo ich dann auch immer fleißig hingefahren bin.

Mit Kontakten in diesen Sprachen tue ich mich immer noch sehr schwer. Ich hatte einen Kontakt mal mit einem Mann in Noord-Holland, bei Alkmaar, aber stellte plötzlich seine Einstellungen so um, dass ich auf seine Veröffentlichungen nicht mehr zugreifen konnte und ich aus seinen Kreisen geflogen bin.

Ich hatte auch über eine niederländische Singlebörse nach Kontakten gesucht, aber die niederländischen Frauen, die in der Natur, also sprich so, recht zugänglich war, waren online genauso verschlossen mir gegenüber wie deutsche Frauen.

Klar werde ich hier in Deutschland nicht links liegen gelassen von den Frauen, aber ernst-haftes Interesse hat keiner und dann sind es Frauen, die vergeben sind. Auch in jüngster Vergangenheit passierte mir das wieder häufiger. Außer meiner beiden hochgebildeten Singlefrauen aus Algier und Buenos Aires (beide sind studierte Frauen und verdienen wahrscheinlich mehr als ich), hat keiner richtiges Interesse bekundet.

Ich mach mir nichts daraus, dass ich weiterhin Single bleibe. Habe ja 13 Jahre gute Erfahrungen damit gemacht.

Ich habe mich auch nach einen PHP-Kurs in der VHS Essen umgeschaut, aber da gibt es nur einen Crash-Kurs Ende Januar 2017. Es war mir durchaus bewusst, sobald ich wieder in Arbeit gerate, dass ich meinen eigenen Fortbildungsdrang intensivere.

Auf den Niederländisch-Kurs freue ich mich, denn der findet jetzt wöchentlich einmal für 90 Minuten statt. In der Vergangenheit hatte ich drei Wochenendkurse von Freitag bis Sonntag absolviert und danach die Sprache selber weiter gelernt, mir auch diverse Grammatikbücher in Belgien und den Niederlanden gekauft. Einiges habe ich mir auch aus der Stadtbibliothek ausgeliehen.

Morgen wollte ich noch einmal nach Venlo. In der Innenstadt hat der AWNB, der niederländische ADAC, ein Verkaufsbüro. Beim vorletzten Mal hatte ich dort ein Buch für rund 20 Euro gesehen, das die niederländischen Verkehrsregel (natürlich auf nieder-ländisch) beschreibt. Online ist es wohl inzwischen ausverkauft, so hatte ich gestern Abend nachgeschaut.

Ich möchte auch so ein Buch für Belgien finden, am besten in beide Sprachen, in Französisch und Niederländisch/Flämisch.

Online kann man das flämische hier gut erklärt finden (allerdings nur wer auch der niederländischen Sprache mächtig ist). Es stellt die Wörter vor, was sie bedeuten (für einen Niederländer) und zum Teil wo es nur in Regionen gesprochen wird.

Dann gibt es noch eine Übersicht (aber wenn man mit STRG+F arbeitet, dann ist es auch praktisch wie ein Wörterbuch) von den westflämischen Wörtern. Sehr interessant.

Neben den flämischen Eigenarten habe ich hier zu Hause noch das „Dictionnaire des belgicimes„. Also das Wörterbuch mit den belgischen Eigenarten in der Wallonie, im französischen Teil. Ich habe eine Version von 2013 hier zu Haus, als ich damals in Mons im Urlaub war.

Soweit so gut.

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