La semaine dernière

L’été est en retard cette année mais elle est encore venue. Tout l’Allemagne, les Pays-Bas et la Belgique transpirent. Les températures s’élève à 30 degrés. Mais pour moi j’aime cette température. C’est mieux que les températures dans l’hiver.

Actuellement je peux les profiter dans mon nouveau travail à Essen que je fais depuis presque deux semaines et me plaît très bien. Hier j’ai déprimé un peu car actuellement j’hésite sur ce que les autres tâches car j’ai envoyé le certificat d’hérité à le Tribunal cantonal pour calculer les coûts. Je pense que ce certificat coûterait 700 euros.

Et je n’ai aucune idée comment je pourrais remplir l’huile pour moteur dans ma voiture car j’avais eu des problèmes pour ouvrir le capot. Avec ma voiture ancienne j’avais eu un levier dans la voiture. Cette voiture a eu le même levier mais tout de même le capot n’a pas ouvert. Après j’ai lu un rapport dans l’Internet j’ai trouvé que de nos jours il y a un déverrouillage du capot moteur au milieu du capot et j’ai ouvert le capot.

le moteur de ma voiture de Nissan Micra de l'an 2000.

le moteur de ma voiture de Nissan Micra de l’an 2000.

Naturellement je l’ai photographié et rempli l’huile pour moteur quelque chose. La bouteille est au besoin dans le coffre à bagages.  Dans la future je s’y connais en cette chose. Les jours passé j’ai utilisé les transports en commun car le travail est très bien desservi. Cette fois je ne dois pas me lever très tôt.

L’intérieur est encore sans l’électronique et dégueulasse.

Dans mon nouveau appartement je peux rester au balcon dans la soirée que je vais tout de suite le fais pour profiter la chaleur. Le soleil est déjà se coucher.

Maintenant je suis jaloux car une personne dans Google+ (une Belge) reste ses vacances à Ostende, la plus belle ville en Belgique après Mons et Huy.

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Ein Problem hat sich gelöst

Ich habe es schon geschafft, die Motorhaube zu öffnen. Ich habe nach meiner Enttäuschung etwas gegoogelt und da wurde beschrieben, dass man noch so einen Hebel in der Mitte öffnen muss.

Blick auf den Motor des BJ 2000 Nissan Micra

Blick auf den Motor des Nissan Micra BJ 2000

Dies habe ich dann auch sofort ausprobiert und siehe da; es funktionierte. Ich habe auch noch einmal Öl gemessen und weil ich mir nicht ganz sicher war, auch etwas nachgefüllt. Aber nicht viel. Zumindest hat es ausgereicht, dass die Nachmessung ergeben hatte, dass sich der Ölstand verbesserte.

Auch das Hineindrehen des Verschlusses für das Motoröl war ohne Probleme.

Aber zurück zur Motorhaube. Wie schon geschrieben, der Wagen ist jetzt Baujahr 2000, meiner erster war Baujahr 1985 und kann mich beim besten Willen nicht erinnern, dass ich damals beim Hebelziehen im Wagen noch einen Hebel am Motor drücken musste. Ich habe es noch so in Erinnerung, dass ich damals im Wagen gezogen hatte und dann konnte ich direkt in das Herz des Wagens schauen.

Mit Sicherheit hat man das in den 15 Jahren dazwischen geändert und für jedes Baby ist das heutzutage selbstverständlich, dass man da noch am Motor etwas drücken muss. Aber leider wurde das nie kommuniziert, zumindest für mich nicht. Gut jetzt weiß ich es und ich bin erleichtert, dass ich dafür nicht zu dämlich bin ;-).

PS: Mein Vater ist leider tot, der den Wagen gefahren hat. Daher muss ich mir das ganze selbstständig erarbeiten. Und vor seinem Tod stand der Wagen 1,5 Jahre in der Garage und eigentlich wollte ich den Wagen auch verkaufen anstatt damit durch die Gegend zu fahren.

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Ich bin zu dämlich für diese Welt

Ja, das stimmt. Ich schaffe es nicht einmal eine Motorhaube zu öffnen.

Ja, man muss so einen Hebel unten an der Fahrerseite ziehen und dann öffnet sich die Haube und man sollte sie dann hochklappen können. Bei mir funktioniert das aber nicht. Bei mir hört sich das so an, als ob sich so ein Metallstift noch in der Verankerung befindet, obwohl die Haube schon so einen großen Spalt offen ist.

Der Mechaniker von meiner Autowerkstatt hat das vor einigen Wochen auch mit einer Hand aufgemacht. Blöderweise habe ich nicht genau geschaut, was er gemacht hat. Wieder so ein Versäumnis von mir – ich weiß.

Nach einer halben bis dreiviertel Stunde an den Rändern heben und ziehen oder so habe ich es aufgegeben und den Wagen zurück die Garage gestellt.

Dabei wollte ich das Motoröl kontrollieren und auch etwas nachfüllen, weil ich es seit ca. 2.000 km nichts daran gemacht habe. Ich hatte eher den Verdacht, dass ich den Verschluss für das Motoröl nicht wieder drauf bekomme. Bei meinem ersten Nissan Micra BJ 1985 habe ich auch halbe Stunde mal gebraucht, den Verschluss dafür wieder drauf zu bekommen.

Beim zweiten Mal stellte sich heraus, dass das Gewinde so ausgefranst war bzw. so vom Öl verbreitet wurde, dass man es nur ganz schwer drauf bekommen hat. Hat mir damals auch ein Mechaniker bestätigt und ich dachte,  das wäre meine eigene Dummheit gewesen, wie so immer. Ich habe dann einen neuen Verschluss bekommen, wo es ganz leicht ging.

Aber leider schieben sehr sehr sehr viele Menschen die Dummheit auf andere Menschen, anstatt sich selber davon durch ein Urteil zu überzeugen. Es gibt mit Sicherheit einen Trick auch, um meine Motorhaube ganz aufzubekommen, aber den kenne ich nicht. Leider kam auch niemand zufällig im Garagenhaus vorbei, den ich hätte fragen können.

Ich fahre morgen nach der Arbeit dort zur Werkstatt, um lasse es zeigen. Eigentlich wollte ich ganz easy Motoröl etwas nachfüllen und dann zum Heidsee nach Bottrop fahren, um dort etwas den Abend zu genießen. Aber stattdessen muss ich jetzt zu Haus bleiben :-(.

Am See fährt keine Buslinie vorbei. Die nächstgelegende wäre der SB16 (Essen-Dorsten), der aber bestimmt 30 Fußminuten (also meine) entfernt abfährt. Von daher habe ich keine Lust, mir das anzutun.

Auf der Arbeit lief es auch nicht so gut heute. Da mache ich noch viele Fehler. Ich persönlich mache mir nichts vor. Am Anfang ist man immer fehlerträchtig, besonders wenn man nach der sehr umfangreichen Vorstellung erstmals das ganze jetzt alleine macht.

Der Tag ist für mich heute gelaufen.

Die 84.000 km habe ich Anfang dieser Woche geknackt, nur so zur Information.

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Zentralbad

Ich war mal wieder ein Schwimmbad testen. Nachdem ich vor ca. zwei Wochen schon im Hallenfreibad Bochum-Linden war (habe ich nicht hier geschrieben) war ich heute im Zentralbad in Gelsenkirchen an der Ecke Overwegstraße/Florastraße.

Zentralbad im Sonnenlicht

Zentralbad im Sonnenlicht

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt man bis Musiktheater. Für die Benutzer der Linie 107 (Gelsenkirchen HBF nach Essen HBF) reicht die Haltestelle Overwegstraße (aus Essener Sicht vor dem Musiktheater) oder die Linie 383 an der Haltestelle Idastraße.

Autofahrer benutzen den Parkplatz hinter dem Bad. Am Sonntag ist der Parkplatz kostenlos.

Das Zentralbad, das wohl um 1970 eröffnet wurde, ist natürlich in die Jahre gekommen, aber in seiner Funktionalität schlägt es andere Bäder immer noch um Längen.

Im Gegensatz zu den Essener Bäder kommt man hier voll auf seine Kosten. Es gibt ein reines 25 Meter Schwimmbecken (zwischen 1,80 Meter und 4 Meter Wassertiefe) mit einer Sprungturmanlage bis zu 5 Meter, einem Mehrzweckbecken auch mit einer Sprunganlage von 3 Metern, ein Babybecken, ein Lehrschwimmbecken und als Highlight noch ein Wassertretbecken.

So eine Beckenvielfalt kann kaum ein anderes zentral gelegenes Bad aufweisen. Einzig alleine das ehemalige Hauptbad in Essen an der Steeler Straße bot noch so eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Der Eintritt beträgt 4,20 Euro für Erwachsene und man braucht 1 Euro für den Spind. Die Duschanlage der Herren ist sehr großzügig ausgelegt.

Ich werde noch des öfteren dahin fahren, vor allem am Sonntag, denn es sind nur 8 km von Stoppenberg aus. Die großzügige Ausstattung der Becken ist es zu verdanken, dass man nicht das Gefühl hat, man muss beim Schwimmen aufpassen, wie in Rüttenscheid, wenn der Möchtegernsuperschwimmer auf den langsamen älteren Schwimmer trifft.

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Erstes richtiges Wochenende

Ich habe heute das erste richtige Wochenende eingeläutet. Es fing gut damit an, dass ich meinem Schwarm begegnet bin. Ja, so ganz offiziell ist das noch nicht. Ich habe die Flirterei erst gar nicht so mitbekommen. Normalerweise verabschiede ich mich bei Verkäuferinnen ganz normal, dass ich Ihnen einen schönen Tag wünsche und sie sagte immer lediglich „Tschüss“ mit so einem Blick.

Sie war gestern vor meiner Arbeit schon da, bei der Arbeit und ich dachte, wenn sie gestern angefangen hatte und die vorherigen Tage war sie nicht da, da war eine andere, dann könnte sie heute morgen auch da sein. Also bin ich ganz früh da hingegangen, also wieder um 7.00 Uhr und sie lächelte mich ganz kurz an, ich habe es auch noch erwidert :-). Mal schauen wie es weiter geht. Vielleicht schon am Montag morgen ;-).

Da ich aber noch zur Stadtbibliothek musste, weil eine DVD abgeben musste, war ich dann doch mit dem Wagen unterwegs. Ich wollte auch noch Luft auf den Reifen überprüfen. Bei einem Reifen glich das einem Himmelfahrtskommando, denn ich bekam diesen Kappen auf das Ventil nicht drauf. Statt Luft rein zu pumpen, war der Reifen fast ein Plattfuß, aber später bekam ich die gewünschten 2,1 bar drauf. Bei dem nachfolgenden Reifen klappte das wieder problemlos. Vielleicht ist das Ventil nicht mehr ganz in Ordnung. Ich habe keine Ahnung, wie alt die Reifen sind, also wann mein Vater die drauf getan hatte.

Den Weg zur Stadtbibliothek hätte ich mir fast sparen können. Ich habe alle Bücher abgegeben, die ich nicht hätte unbedingt abgeben müssen, aber die DVD habe ich wieder vergessen, schon das zweite Mal. Jetzt habe ich sie noch verlängern können. Vielleicht schaffe ich das im Laufe der Woche endlich. Ich habe mir neues ausgeliehen.

Durch die Arbeit und die Kommunikation mit Italienern habe ich beschlossen, mir noch etwas italienisch anzueignen, damit ich nicht immer auf den Google Translator angewiesen bin. Daher habe ich mir etwas für diese Sprache ausgeliehen (eigentlich schon am Donnerstag).

Dann war ich noch im CentrO und wollte eigentlich so ein Langarmshirt, ein stinknormales, kaufen, aber dann war ich noch nur bei Intersport und habe so eine fast knielange Badehose gesehen. Die passte auch gut und für 29 Euro habe ich mir dann auch gekauft.  Die kann ich ja morgen testen, wenn ich wieder schwimmen gehe. Ob drinnen oder draußen weiß ich noch nicht. Das SZ Rüttenscheid ist noch bis zum 22.08. geschlossen.

Auf dem Rückweg habe ich die A42 von AS Oberhausen Zentrum bis Gelsenkirchen Heßler genommen. Auch auf der A42, wie auch auf der A52 gibt es noch Straßenausbesserungsarbeiten. Wie auch auf der A52 sehe ich auf der A42 nie Arbeiter. Manchmal habe ich den Eindruck, die Bauarbeiten gehen 2 Wochen, aber 12 Monate wird abgesperrt und dann wird wie aktuell auf der A59 nach einigen Wochen danach festgestellt, dass der Straßenbelag doch wieder abgeht.

Ich habe 14 Jahre in Kupferdreh gearbeitet, 14 Jahre mit der Buslinie 177 gefahren, davon hat die Stadt Essen und die Stadtwerke Essen mindestens 10 Jahre gebraucht, um die Straße und die Abwasserkanäle zu reparieren, denn kaum war die Straße wieder zu, war sie wieder auf, an der gleichen Stelle. Davon mal abgesehen, man möchte seit 2007 Kupferdreh umgestalten. Man hat 5 Jahre gebraucht, um den Bahnhof aufzuständern (eigentlich unnötig, aber was soll’s,) und dann hat man schon drei Jahre gebraucht aus dem Parkplatz einen Busbahnhof zu machen (man hat nichts gemacht, seit drei Jahre stehen da weiterhin Bauzäune) und dann will man, glaub ich, erst zum Ende des Jahres doch noch anfangen, umzubauen. Wenn ich Glück habe, erlebe ich das noch, das Kupferdreh abgeschlossen ist. Ich habe 2001 in Kupferdreh angefangen zu arbeiten, da fing es an, jetzt habe ich die Stelle gewechselt und es dauert immer noch an und kein Ende in Sicht.

Auf dem Rückweg war ich noch im Bauhaus. Denn ich brauche langsam neuen Scheibenwischblätter. Ich habe es sein gelassen, denn es gibt mal wieder vier oder fünf verschiedene Arten von Scheibenwischern. Vielleicht haben die jetzigen irgendwo so eine Nummer eingraviert, damit ich die richtigen kaufen kann. Ich weiß, aber auch von früher, dass dies auch eine ganz schöne Fummelei sein kann, bis die drauf sind.

Den restlichen Samstag werde ich jetzt gemütlich genießen.

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