La semaine passée 25.08 à 29.08.2014

La semaine passée j’ai acheté mon pantalon de sport collant ¾ pour la course et un shirt avec des manches longues pour le temps frais. Le shirt a le couleur noir (de Karstadt) et le pantalon (d’Intersport) a une mélange entre noire, bleu et vert. La totalité des frais se sont élevées 80 euros car en plus de vêtements j’avais acheté des chaussettes blanches.

Shirt et pantalon 3/4

Dimanche passé j’ai porté pour la première fois ce pantalon. Tout de suite il y avait un sourire d’une femme qui avait aussi couru.

Peut-être le pantalon n’a pas été prépondérant ;-).

Mardi mon nouveau gérant a présenté les nouvelles sur notre entreprise et qu´est-ce que nous devons faire dans la future.

Après cette manifestation j’étais allé à la table d’hôte mensuelle. Cette fois-ci nous sommes allés au restaurant « Neue Flora » à Essen-Kettwig vor der Brücke. C’est un petit quartier devant le quartier principal (Kettwig). Le S 6 (un système du train semblable au RER à Paris) dessert la station Kettwig Stausee (le lac de barrage de Kettwig) pour aller à pied au restaurant qui est situé en dehors du centre-ville. La soirée commence à 19 heures et termine la plupart de temps entre 22 et 22.30 heures mais à cause de mon chemin longue à Altendorf, je dois quitter la ronde conviviale à 21.30 heures. Cette fois-ci il y avait 4 personnes qui mangent et parlent sur les sujets générales. J’ai mangé une crêpe épaisse allemande avec des viandes.

Au lieu de travail nous avons commencé de déménager au premier étage. Les travaux. sont dispendieux car pour ma pièce (la bibliothèque) doit mettre les livres dans les caisses de déménagement.

Du coup je ne cours pas dans la soirée. Après le travail je suis toujours fatigué. Du coup je suis allé à la piscine Gladbeck que j’étais allé il y a 30 ans avec mon père et ma mère. Mon père ne savait pas nager (il est toujours un non-nageur) mais avec ma mère décédée j’ai nagé car j’ai reçu mon hippocampe dans le slip de bain. Quand on est jeune on reçoit un emblème dans le slip de bain pour marquer les personnes en sachant nager.

L'entrée de la piscine Gladbeck

Jeudi le ciel était couvert mais il était séché. Pour un peu de couloirs le temps a été agréable. J’ai nagé dans le bassin sportif qui a un longueur de 50 mètres.

La femme quelle je connais par un page web (Interpals) prend contact avec moi quotidien. La conversation se balance entre bien et ça va. Hier notre conversation a été très bien. Parfois je crois qu’elle ne soit pas sûr qu’est-ce qu’elle veut vraiment. Elle a changé le photo dans sa page web. Je peux voir la vue actuelle :-).

Près de quelque minute je vais courir et depuis faire la cuisine pour sortir à une festival de musique au centre-ville de Essen. Cette festival a lieu annuelle et est gratuite.

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Die Y-Generation

Gestern wurde in NDR Info in der Sendung Redezeit über das Thema der Generation Y gesprochen, über all diejenigen, die nach 1980 geboren wurden. Ich selber gehöre mit Jahre 1978 nicht mehr dazu, aber schramme da knapp vorbei, aber geistig fühle ich mich dazu gehörig.

Mir ist in der Diskussion positiv aufgefallen, dass die “heutige” Jugend doch nicht so negativ weggekommen ist, wie sehr viele ältere Leute immer wieder sagen. Die Befürchtung hatte ich am Anfang. Es hat sich auch keiner von den Anrufern dazu geäußert, die gestern ziemlich weg waren.

Interessant ist, dass der Punkt der Internationalisierung der jungen Leute angesprochen wurde. Und diesen Punkt möchte ich gerne aufgreifen – passend zu einem Gespräch, das ich gestern von viel älteren Personen – so um die 60 Jahren, ausgeführt wurde.

In diesem Gespräch ging es wieder einmal um das deren leidige Thema Facebook (ist eigentlich gleich zu setzen mit dem Internet – für solche Leute). Es ging um Stammtisch-Parolen, wo das übliche böse herauf beschworen wurde.

Leider vergisst diese Generation, die damit auch nicht aufgewachsen ist: Früher war die Welt halt eine andere und eine Selbstdarstellung auch eine andere. Für meinen Vater, der die Volksschule besuchte, war die Fremdsprache Englisch unbedeutend für sein Leben. So etwas haben Priviligierte gemacht (vielleicht um anzugeben, so wie man das erst mit den normalen Handys, Smartphone und den Wearables gemacht oder machen wird). Der einfache Volksschüler brauchte das anscheinend auch nicht. Ok, man ist, soweit ich das von den älteren Spielfilmen herkenne, halt auch dahin gefahren, wo die Masse auch war. Und wo die Masse hinfährt, da wurde und wird auch Deutsch gesprochen.

Und in die Niederländer sprechen auch Deutsch, also warum etwas lernen?

Unsereins, der gerne nach Belgien oder Frankreich fährt oder in Städte irgendwo auf der Welt Urlaub macht, wo nicht die Masse ist, so etwas haben nur halt die Priviligierten gemacht.

In meiner Zeit mit den sehr vielfältigen Angeboten der Low-Coast Carrier und der Fernbusse ist es auch eine Selbstverständlichkeit in Orten Urlaub zu machen, wo der Massentourismus in den 60 / 70er Jahre nicht auf kam.

Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten kann man sich auch sehr gut international austauschen, wenn man sich nicht mehr gesehen hat. Früher hat man einige Briefe geschrieben, wenn man jemanden kennen gelernt hat und wenn man Glück hatte, stand der Kontakt noch lange, aber heutzutage kann man durch die sozialen Netzwerke (wobei die meisten älteren Leute “Sozial” so etwas mit Caritas, oder Rotes Kreuz verwechselten und es dachten, dass es sich um eine gemeinnützige Organisation handelt und nicht bewusst waren – wenn sie kein Englisch können, dass es sich um “social” aus dem Englischen handeln würde, also “miteinander”) die Kontakte weiterpflegen und auch ausbauen bzw. über diese Personen neue kennen lernen.

Den englischen Begriff: Friends kann man auch nicht so wortwörtlich ins Deutsche übersetzen.

Vielleicht hätte man den ganzen deutschen Zorn, der hauptsächlich von den älteren kommt, ersparen können, wenn die deutschen Medien das von Anfang an besser kommuniziert hätten. Google (bzw. Google+) oder Facebook oder das gesamte Internet würden heutzutage besser in der Öffentlichkeit darstehen, wenn man besser kommuniziert hätte.

Ich sehe meine “Freunde” in Google+, die da auch eher Follower bzw. Kreislinge heißen auch als entfernte Bekannte, Kontakte an. Selbst aus meiner Sicht ist es sehr praktisch, zu sehen, was die Zeitungen bzw. die Unternehmen posten und natürlich auch meine Kreislinge. Unternehmen wie das DLR (Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum) posten auch zeitweise Stellenangebote, aber da wird man auch aufmerksam. Oder das Verbinden mit der GRS (Gesellschaft für Reaktorsicherheit) bzw. mit dem französischen Kollegen der ASN oder IRSN bringen mir einige Erkenntnisse weiter. PDF-Dateien, die die GRS dort veröffentlicht hat, habe ich auch schon bei mir im Unternehmen für unser hauseigenes Intranet zur Veröffentlichung vorgeschlagen.

Man kommt viel einfacher an Informationen heran und man kann auch viel einfacher mit den Unternehmen kommunizieren. Leider wird das besonders bei den deutschen Unternehmen immer noch recht stiefmütterlich behandelt, aber es kommt so langsam.

Das Gute ist man lernt auch die Leute kennen, die die eignen Interessen folgen. Wenn es solche Formen nicht gäbe, wäre es für mich sehr schwer geworden. Besonders meine Englisch-, Französisch- und Spanischsprachkenntnisse kann man wunderbar einsetzen :-) .

Und das ist was die heutige Zeit ausmacht. Internationalisierung, was die Generation aus Jahrgang 1950 nicht so kennt, wenn man nicht einen entsprechenden Beruf ausgeübt hat. Europa wächst immer mehr zusammen – es bringt auch Probleme mit sich, aber auch das Gefühl, dass nach der deutschen Grenze das “Feindesland” anfängt und daher sind Sprachkenntnisse sehr sehr sehr wichtig geworden und die Kontakte sind auch daher auch fließend.

Und bevor die ältere Generation über die sozialen Netzwerke meckert, sollte sie sich das mal klar machen.

Wenn wir jungen immer verstehen sollen, was der zweite Weltkrieg bedeutet, fordere ich die ältere Generation auch auf, uns zu verstehen und versuchen zu begreifen, was uns Facebook oder Google+ bedeuten !!!!

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Freibad Gladbeck

Ich war am heutigen, noch trockenen Donnerstag nachmittag das erste Mal seit über 30 Jahren wieder im Freibad Gladbeck.  Als kleiner Junge sind meine Eltern als Ausweichmöglichkeit zum Freibad im Revierpark Nienhausen immer nach Gladbeck gefahren, das sich am Stadion und am Schloss Wittringen befindet.

Ich muss ehrlich sagen: Es hat sich der Eingangsbereich und die Spinde haben sich vielleicht etwas geändert, aber ansonsten ist selbst der Geruch des Umkleidegebäudes immer noch der gleiche, wie ich ihn in Erinnerung habe.

Eingang des Freibads in Gladbeck

Für Erwachsene kostet der Eintritt 4 Euro und das Freibad hat noch bis zum 07.09.2014 von 8 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet. Danach kommt eine Traglufthalle zum Einsatz, wo man dann nur noch bis 13.30 Uhr schwimmen gehen kann.

Das Bad hat ein 100 Meter Nichtschwimmerbecken, ein 50 Meter Schwimmerbecken und ein Sprungturm mit einem eigenen Becken. Aus der Kindheit kenne ich das Nichtschwimmerbecken, wo mein Vater so was ähnliches machte, wie schwimmen (er kann es bis heute nicht) und ich mit meiner Mutter immer davon geschwommen bin. Ich glaube, man es einfach so belassen. Mag sein, dass es technisch in Höhe der Zeit ist, aber so vom Anschein, sieht es immer noch so aus wie damals. Man kann über das Essener Grugabad schimpfen, aber das Gladbecker Freibad hat sich auch kein bißchen verändert.

Ich habe das Schwimmerbecken benutzt. Hier hat man sich bemüht, wenigstens das Wasser sauber zu halten, ansonsten hat man am Becken auch nichts gemacht. Die Plane, die über das Wasser kommt, sieht mind. 30 Jahre alt aus.

Auf den Bahnen links neben mir haben zwei Vereine trainiert – hauptsächlich Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren. Für das allgemeine Volk standen zwei Bahnen zu Verfügung. Mehr brauchte man auch nicht, denn mehr kamen auch nicht an einem wieder sehr wolkenreichen, aber etwas schwülwarmen Ende-Augusttag.

Nach einer halben Stunde bin ich aus dem Becken geklettert und habe mich fertig gemacht für den Nachhauseweg.

Auf dem Hinweg bin ich mit der S 9 bis Bottrop Boy. Dann bis zur nahegelegenden Haltestelle Boyer Markt gelaufen (höchstens 5 Minuten), um dann mit der Linie 189 zur Haltestelle Stadion in Gladbeck zu fahren. Weil die Ankunftszeit der S9 in Boy, die gleiche ist wie dem Bus am Boyer Markt musste ich noch 30 Minuten + 10 Minuten Verspätung warten. Die Linie 189 verkehrt nur alle 30 Minuten.

Die Rückfahrt bin ich dann mit der Linie 189 ab Gladbeck Stadion nach Essen Boyer Straße in Essen-Karnap gefahren und dann mit der U11 bis Berliner Platz und anschließend mit der Linie 103 nach Altendorf. Diese Fahrt hat dann ca. 50 Minuten gedauert.

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Jogging Tag 6, 25.08.2014

Tag 5 war gestern und war der beste Tage von allen. Da bin ich so richtig ins “Gleiten” gekommen. Es lief auf größter Strecke total flüssig. Ich war total erstaunt. Ich trug meine neue Laufhose, sehr schön, aber noch ein anderes T-Shirt. Das Langarmshirt war mir noch zu warm.

Tag 6 heute die Rückkehr zur Normalität.

Ich muss auch wieder sagen, klingt wie eine Ausrede, dass ich schon auf der Arbeit wieder sehr viel an Ordner, Kisten mit Büchern, Kleinzeug von einer Etage zur nächsten transportiert habe (ca. 1,5 Stunde klingt wenig, kam mir aber lang und anstrengend vor). Natürlich war nach der Arbeit noch woanders (Französische Bibliothek), einkaufen und dann nach Hause.

Natürlich wollte ich mir beweisen und bin so gegen 17.50 Uhr los gegangen. Wieder via GS Bockmühle zur Rheinischen Bahn und dann in Richtung Frohnhausen / Schönebeck. Nach der Unterführung Altendorfer Straße wird aus dem Asphaltboden ein leichter Schotterboden, der mir gestern total gut gefiel, so zum Laufen.

Rheinische Bahn Richtung Frohnhausen im Frühjahr 2014

Rheinische Bahn (linker Weg) Richtung Frohnhausen

Schon vor dem Ausbauende in Frohnhausen merkte ich, dass es nicht so klappte wie gestern. Aber dann bin ich eher verlegen noch einbißchen gelaufen (Gehtempo), um dann doch umzukehren. Der Regen plätscherte schon einbißchen heftiger vom Himmel (morgen soll ja der Himmel fluten, 12 l/qm – morgen ist auch wieder der monatliche Stammtisch in Kettwig – wollte erst davor schwimmen gehen, aber wegen einer Veranstaltung in der Firma – der GF ruft zur vierteljährlichen Vorstellung seiner Ergebnisse, muss das auch ausfallen).

 

Kurz und gut. Nach 50 Minuten – mehr gehen als Laufen, bin ich dann nicht so feucht zu Hause angekommen.

Ich sollte mir merken, wenn ich schon auf der Arbeit körperlich viel arbeite, lohnt sich der abendliche Lauf gar nicht, oder nur so eine kleine Runde.

PS: Es gibt ja so viel Klimbim für den Läufer. Aber ich würde mir so einen Urinbehälter (Astronauten haben ja so einen) echt wünschen, denn dann könnte man zu Hause schon mal einbißchen mehr trinken.

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Laufkleidung

Ich bin heute fündig geworden im Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim, das sich aber auch an der Stadtgrenze zu Essen befindet. Eigentlich fährt man da ganz gemütlich mit der Kombi 106 / U 18 hin, aber durch die Umbauarbeiten am eigenen Bahnhof Rhein-Ruhr-Zentrum, ist das zurzeit etwas schwerlich. Daher bin ich mit der Linie 145 von Sälzerstraße zum Rhein-Ruhr Zentrum gefahren.

Bei Karstadt Sport habe ich das langärmelige Oberteil für 34,95 € gefunden. In der Größe XL ist es mir eigentlich einbißchen zu weit. Vielleicht läuft es noch einwenig ein. Es hat auch einen eingebauten UV-Schutz von 40+.

ich im Laufshirt vor meinem Spiegel

So ein Shirt wünsche ich mir, einbißchen enger natürlich, für das Schwimmen besonders an Stränden im Urlaub. Ich hatte mir auch so eins schon bei Karstadt Sport in Essen anprobiert. Mein Bauch war nicht Schuld daran, dass es nicht passte, sondern bei den Armen passte es nicht. Ansonsten sind diese Schwimmshirts in Deutschland sehr rar und ausländische Firmen liefern nicht immer nach Deutschland, wobei ich Sorgen habe, dass ausländische Größen nicht mit den Deutschen übereinstimmen.

Shirt und Hose

Die Hose ist so eine, die knapp über das Knie geht (was ich auch wollte, eine ganz lange war mir noch nicht wichtig genug) und hat 34,99 € bei Intersport Voswinkel gekostet. Bei Karstadt Sport hatte ich auch eine für 74 € gesehen, aber für den Einstieg war mir das doch einwenig zu viel Geld und hat schon die Größe XXL.

Schuhe hatte ich mir zumindest angesehen. Tatsächlich. Die Schuhe haben unten an der Sohle kleine Rillen, so dass sie besseren Halt finden, wenn man wohl querfeldein läuft.

Aber das kommt bei mir selten vor, denn es gibt nur ganz wenige Waldwege ohne Asphalt in der näheren Umgebung.

Also für den Einstieg sind beide Teile in Ordnung, wie ich finde. Ich werde natürlich noch weiter suchen, vielleicht auch etwas buntere Teile. Die sind hier ziemlich schlicht. In dem einem der beiden Bücher steht, dass es an den Laufstrecken auch keine Modepolizei gibt – wie gut das zu wissen :-) .

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La semaine passée 19.08 à 22.08.2014

Lundi j’ai commencé à courir après j’avais joué au badminton 7 ans. Mais à cause du raisons sanitaires et l’envie à découvrir un nouveau sport, je m’ai décidé de courir. Jusqu’à présent je porte un pantalon de sport court et un tee-shirt et des chaussures de sport.

Celui-ci je fais presque chaque soir pour 30 – 60 minutes, mais les intervalles entre course et marche change. Je cours aussi quand il pleut. Pas de problèmes.

Du coup je n’ai pas nagé dans les piscines à Essen.

Le temps a changé. Nous avons depuis plus d’une semaine l’automne en Allemagne de l’Ouest. Les températures se sont élevés entre 16 et 20 degrés (hier) avec des pluie dans l’heure du soir. Les piscines en plein air sont toujours ouvertes. Dans la page web de l’administration des piscines à Essen il n’y a pas un changement.

Depuis quelque semaines je tente de parler avec une femme française. Mais la dame n’est pas vraiment un intérêt de ma vie. Je crois qu’elle veut seulement écrire et chatter avec Skype. Naturellement je caresse l’espoir pour quelque chose plus qu’une amitié, mais la femme réagit seulement à des questions dans mes courriels et à Skype.

J’ai eu beaucoup de connaissances avec femmes qui réagissent seulement des questions et attendent d’une réaction de l’homme qui doit demander. S’il ne demandait pas, il ne voudrait pas l’homme idéal.

Elle n’a pas des efforts à faire une initiative propre. Du coup je pense qu’elle veut une amitié du courriel – rien n’y fait. Il faut prendre les mots au sérieux qu’est-ce que les personnes disent. Ça suffit. C’est dommage quand on aux mêmes intérêts. Mais peut-être elle a besoin un gars qui joue avec le feu et qui provoque. Je ne suis pas l’homme idéal pour elle.

C’est chose faite. Ma recherche prolonge.

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Jogging Tag 4, 22.08.2014

Ich bin heute zum vierten Mal gelaufen. Ja das vierte Mal. Dazwischen gab es noch ein drittes Mal – ja gab es (den Blog gibt es nicht, weil sich an dem Tag wo ich gelaufen bin, der PC verabschiedete hatte, genauer gesagt, das Wurzelverzeichnis von meinen OpenSuSE 13.1 hatte sich von 19 GB auf nichts geleert und daher konnte die normale KDE-Desktop Umgebung nicht geladen werden und daher bin ich gelaufen, habe aber nichts dazu geschrieben, weil ich erst weit nach dem Laufen das Verzeichnis durch das Verschieben von zwei Logfiles mit je 5,7 GB wieder voll bekommen habe und der Desktop angezeigt werden konnte).

Heute um 16.35 Uhr bin ich dann los gelaufen. Als ich dann auf der Rheinischen Bahn, Höhe Schölerpad, war fing es ganz leicht an zu regnen, es wurde zwischendurch etwas stärker, aber es hielt sich noch in Grenzen. Die umgegebenen eher unsportlicheren Leute haben auch ihren Regenschirm nicht heraus geholt, also muss es nicht so schlimm gewesen sein.

Noch trage ich ja eine kurze Hose und ich finde das wie schon damals beim Schwimmen im Freibad es sich immer witzig anfühlt, wenn die Regentropfen auf die Beine fallen. Das ist auch so mit der Grund, warum ich nie verzichten würde bei Regen nicht zu laufen, außer es müsste ein total heftiger Schauer kommen, aber die halten ja nicht lange an. Außerdem ist die Kleidung vom Schwitzen immer noch nasser geworden als von dem bißchen Regen.

Da ich mich ja auch nie besonders weit von zu Hause entferne, wäre es auch nicht so super schlimm, wenn die Kleidung mal nass wird. Ich meine, man geht nach dem Laufen eh unter die warme Dusche. Ich würde auch deswegen nicht ernsthaft kehrt machen wollen. Gewitter ist natürlich etwas anderes, aber auch das hält wohl nicht dauerhaft an.

Heute nachmittag war es recht leer auf der Rheinischen Bahn.

Ich muss auch sagen, normalerweise bin ich Brillenträger, aber ich laufe seit dem zweiten Mal nur noch ohne. Meine Sehkraft beträgt -1,25 auf beiden Augen, so das ich auf die Brille verzichten kann, die ohnehin nur rutschen und beschlagen würde.

Inzwischen schaffe ich schon längere Strecken ohne Gehpause und auch kleinere Steigungen meistere ich mühelos – bei größeren breche ich noch ab. Die Trasse der Rheinischen Bahn ist nicht ganz steigungsfrei. Im Bereich des Niederfeldsee, der morgen auch von Landesmutter Hannelore Kraft (SPD) eingeweiht wird, gibt es Rampen, die doch eine recht große Steilheit besitzen. Diese Rampen wurden künstlich angelegt, denn die Züge früher fuhren über Brücken und über den Bahndamm.

Gestern habe ich mich mal nach einer längeren Hose umgeschaut. Ich würde ja echt die langen engen Hosen bevorzugen. Eine hatte ich auch anprobiert, die so übers Knie ging und dann irgendwo zwischen Knie und Fuß endete. Das Material fühlte sich total super an, würde ich am liebsten gar nicht mehr ausziehen wollen. Bei Sportcheck war die Hose von 52 auf 39 Euro reduziert. Aber irgendwie hatte ich Gewissenbisse, weil eine Arbeitskollegin diese Hosen verurteilte und auch mein Vater ist von denen nicht angetan – beide laufen nicht (allerdings wenn ich alles aufzählen würde, was mein Vater nicht gefällt an Kleidung oder Utensilen -> Rucksack zum Beispiel dann würde ich noch 10 Jahre schreiben).

Ich habe die Hose doch noch im Geschäft gelassen. Eine Baumwoll-Jogging Hose kommt natürlich überhaupt nicht in Frage. Das ist doch wirklich das Letzte – oder? So etwas kaufe ich mir nicht einmal nur für zu Hause. Ich muss ja nicht perfekt gestylt sein und den letzten Modeschrei tragen, aber etwas modernere Kleidung wäre schon sehr angebracht.

Ich suche erst einmal eine Hose (ich weiß nicht, ob Männer sie auch tragen), die so knapp übers Knie gehen. Morgen im Rhein-Ruhr Zentrum halte ich danach mal Ausschau und ein Langarmshirt – das eigentlich wichtiger ist, denn an Armen friere ich seit Jahren schon immer viel schneller als in den muskulösen Beinen.

Gestern war ich nicht joggen, weil wir auf der Arbeit die Etage wechseln werden und ich als Arbeiter in der Bibliothek (ich bin dort alleine, weil es nur eine kleine ist) für die Bibliothekssachen alleine verantwortlich bin, habe ich zig Sachen in so einen großen Wagen gepackt und im Maximalbeladungszustand war der sehr schwer und da ich nicht den Mittelaufzug benutzen kann, der meinen Weg verkürzt hätte, weil der Wagen zu breit war, musste ich den längeren Weg nehmen, um den anderen Aufzug zu benutzen. Wenn man das 3 Stunden gemacht hat, ist man fertig mit allem und hat keine Lust mehr am Abend noch zu laufen.

Schuhe schaue ich mir später noch an. Noch kann ich mit den jetztigen Schuhen gut laufen.

Gestern habe ich mir noch die Zeitschrift “Running” gekauft. Bis auf einige Tipps fand ich so einiges an den Haaren vorbeigezogen. Ich bin kein großer materialistischer veranlagter Mensch. So sehe ich so manches einbißchen argwöhnisch, ob das alles so braucht was selbst in der Zeitschrift publiziert wird. Besonders witzig fand ich eigentlich die Modebeurteilungen von zwei Leuten was eine Frau heutzutage beim Joggen tragen sollte (Seite 134 / 135). Ich fand bis auf die Kombi Jacke mit Kaputze und kurzer Hose alles andere sehr schön. Aber ich habe wahrscheinlich auch keine Ahnung und habe mich nur von der Schönheit der Frau blenden lassen. Ihr steht fast alles sehr gut :-) .

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Nouveau sport: Jogging

Lundi j’ai commencé à faire du jogging.

Après ma fin à jouer le badminton j’ai décidé de faire un autre sport. Naturellement je nage toujours dans les piscines mais il n’y a pas le sport badminton dans ma vie. Je me sens plus libre dans ma décision quand j’exerce mon sport.

En ce moment j’ai encore les chaussure de sport mais pour ce sport il y a des chaussures spéciales. À cause du temps chaud je porte un pantalon de sport court et un tee-shirt qui se compose du polyester. C’est agréable pour porter car un tee-shirt cotonnier n’est pas pratique. Un tee-shirt du polyester est très pratiquement quand il est pleut sans arrêt. On ne sens pas l’eau.

Lundi j’avais couru un parcours près de ma maison au quartier Altendorf, le long d’un canal artificiel et un petit forêt. Martes j’ai choisi un autre chemin. J’ai couru le long du lac Niederfeld et Krupp sur le tracé de la ligne ancien de chemin de fer avec le nom « Rheinische Bahn ». Martes j’ai traversé le parc Krupp pour venir à la rue Frohnhauser.

Ma tenue de sport pour jogging

Mercredi j’ai couru le même chemin mais je me suis reviens au bord du lac Krupp (c’est en réalité une flaque – ce n’est un grand lac) au lac Niederfeld pour le tourner autour afin que j’ai tourné à droite dans l’ancien chemin de fer à la direction Frohnhausen. Les goutes baisses j’ai senti un peu. J’ai prolongé mon tour afin que j’ai voulu être dans la pluie car voulu savoir si ces chaussures aptes pour la pluie et la superficie glissante. J’ai fait un tour pour se mouiller car quand je cours 30 minutes sans pause je ne veux / peux pas revenir seulement il pleut sans arrêt. Dans notre hémisphère je pourrais attendre longue pour 30 minutes sans pluie dans la soirée et je ne suis pas un sportif de beau temps. Oui on se mouiller mais je ne porte pas le vêtements trempé des heures.

Je m’ai décidé d’un sport dans le grand air.

Après du sport je me douche chaud et mange mes fruits.

Pour l’hiver j’ai besoin de vêtements longue. Il y a un shirt (polyester) avec la manche longue et des pantalons longues car je ne peux pas m’imaginer qui n’exerce pas le sport. Je fis aussi du vélo en hiver il y a 10 / 15 ans.

Heureusement je fais la connaissance d’une belle femme (française) qui aiment aussi ces sports.

Aujourd’hui je ne peux pas motivé parce que j’ai fait assez au lieu de travail.

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Jogging Tag 2 19.08.2014

Ich war heute wieder unterwegs, wieder 30 bis 35 Minuten, aber diesmal eine andere Strecke, eine viel bessere Strecke genommen, als gestern, die wohl ziemlich anspruchsvoll war, wie es sich heute so heraus gestellt hatte.

Ich bin Richtung Niederfeldsee gelaufen bzw. bis zur Altendorfer Straße gegangen, denn bis dahin lohnt sich kein Laufen, denn an der Altendorfer muss man lange warten bis man drüber ist. Sie ist Hauptverkehrsstraße mit zwei Straßenbahnlinien, die entweder hintereinander kommen oder “nie”. Danach kann man ohne Ampel bis zum kleinen künstlich angelegten See laufen. Die Eröffnungsfeier des See ist am kommenden Samstag. Selbst Landesmutter Frau Kraft möchte kommen, ob sie auch dann joggen geht ;-) .

Am See verläuft die Rheinische Bahn, eine ehemalige Eisenbahnstrecke, die von der Rheinischen Eisenbahngesellschaft zwischen Duisburg Wedau und Bochum über Essen-Nord verläuft. Als ÖPNV-Liebhaber sehe ich die Stilllegung immer noch mit einem weinenen Auge, aber als Jogger oder Radfahrer ist sie ideal. Zwei Herzen in meiner Brust – einmal traurig und einmal erfreut. Ich bin dann die asphaltierte Strecke bis zum Krupp-Park gelaufen. Dieser Park ist auch künstlich angelegt worden – hier waren mal ganz früher die Industrieanlagen von Krupp und dann lag die Fläche völlig brach. Erst vor ca. 5 Jahren hat man daraus einen schönen Park mit einigen Hügeln gemacht, die sich aber zwischen dem Hauptweg befinden.

Heute war die Rheinische Bahn recht leer, an einem sonnigen Sonntag ist sie inzwischen fast so voll wie die Wege um den Baldeneysee. Ich musste dann wieder die Altendorfer überqueren. Im Gegensatz zu anderen Ampelanlage, dauert das hier wirklich nur auf Knopfdruck und man muss sehr lange warten, auch wenn man drückt. In diesem Bereich verkehren allerdings auch vier Straßenbahnlinien, wobei dann eine Linie ab dem 20.10.2014 (die Linie 109) an dieser Kreuzung abbiegt.

Für den Anfang wo man noch nicht so fit ist, ist so eine Pause recht willkommen, wobei ich ca. 100 Meter vor Ampeln oder unübersichtlichen Überquerungen vom Laufen ins Gehen überwechsele, so dass ich nicht abprubt abbremse.

Jetzt bin ich am Stück vom Berthold-Beiz-Boulevard entlang gelaufen, wo dann die Linie 109 entlang fahren wird. Die entsprechenden Schienen und Oberleitungen sind schon fast alle aufgebaut. Als nächstes Hindernis ist dann die Überquerung der Frohnhauser Straße, wo jede Ampel einzeln gedrückt wird, um “Grün” zu bekommen. Autofahrer haben in Essen halt immer Vorrang auch gegenüber Radfahrern, dem ÖPNV und vor Sportlern erst Recht. So schnell wird sich da nichts ändern.

Nachdem ich dann doch zu Hause war, erst einmal Klamotten ausziehen, waschen und duschen.

Ich schwitze bei dieser Runde so viel wie zwei Stunden Badminton spielen, wobei ich nach Badminton immer total müde und zu überhaupt nichts mehr gebrauchen war. Das galt auch immer für nächsten Tag, weil die Nachtruhe immer viel viel viel zu kurz war – man war ja auch immer erst 21.00 Uhr zu Hause. Es gab noch etliche Gründe, warum mir das Badminton spielen, was mir eigentlich so viel Freude gebracht hatte, oftmals doch nervte, als nur die besagten gesundheitlichen Gründe, die dazu dienten, die auch der Wahrheit entsprechen, mit dem Sport aufzuhören.

Im Vorfeld habe ich mir auch aus der Stadtbibliothek zwei Bücher ausgeliehen. Normalerweise mache ich keine Werbung oder ähnliches, aber diesmal möchte ich es mal tun.

Buch 1: “Das kommt vom Laufen” von Andreas Butz:

Das Buch ist so ein Blödsinn aus meiner Sicht. Nach seiner Ansicht sollte man das Geld, das man für die todsündigen Süßigkeiten und etc. gespart hat, viel lieber in zig Ausrüstungsgegenstände hineinstecken und Schuhe sollten ab 100 Euro kosten. Es werden Marken genannt und super blöde Sprüche losgelassen: “Wie Muskeln sehen gut aus und machen schlank” (dabei wird ein Mann mit Waschbrettbauch gezeigt – mir sind Waschbrettbäuche irgendwie suspekt – ich will nicht sagen, dass mein Wäschbarbauch der schönere ist).

Buch 2: “Laufen – der perfekte Einstieg” mit Jeff Galloway. Das Buch ist auch viel dicker und sehr ausführlich und ist genau der Gegenpol zum erst genannten. Erstaunt hat mich die Klimatabelle der Laufkleidung auf Seite 206, dass nach seiner Meinung von 9-13 Grad ein T-Shirt und Shorts vollkommen ausreichen. Im Gegensatz zu Herr Butz hat Herr Galloway nichts gegen Shorts. Herr Butz setzt komplett auf Funktionskleidung – gilt auch für Unterwäsche- für ihn sind Shorts höchstens etwas für den Fußballplatz – mehr auch nicht.

Buch 1 gebe ich morgen wieder zurück. So etwas erzürnt mich nur noch. Von ihm habe ich auch, dass man praktisch jeden Tag laufen soll. Außerdem habe ich auch das Gefühl, dass dem Herrn Butz eher ums Abnehmen geht und noch weitere Interesse dahinter stehen und nichts um genüssliche Laufen. Buch 2 sagt, dass schwimmen mit 0-Kalorien-Verbrauch zu tun hat – wahrscheinlich geht Herr Galloway nur planschen und zieht keine Bahnen für 30 Minuten. Jeder seht seine Sportart als die beste an. Kennt man ja.

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Jogging Tag 1 am 18.08.2014

Nachdem ich im Juni auf Grund von gesundheitlichen Einschränkungen mit dem Badminton aufgehört habe und den Verein gekündigt habe (ich bin noch bis Ende des Jahres passives Mitglied, weil ich den Kündigungszeitpunkt verpasst habe und der Kassenwart hat mich bis dahin als passives Mitglied eingestuft, weil ich eh nicht mehr kommen kann), war ich bislang immer nur mit dem Schwimmen als aktiven Sport unterwegs.

Ich habe mir auch überlegt, was man sonst so noch machen könnte, aber die meisten Sportarten, die ich mir so überlegt habe, die mit Wasser zu tun haben, macht man hauptsächlich vom Frühling bis zum Herbst.

Für mich käme noch sowas wie Kajak fahren oder Rudern (nicht, dass was man auf einem See macht) oder halt Schnorcheln in Frage. Letzeres scheitert bislang immer noch daran, weil das mit meinem Zeh immer noch nicht soweit richtig in Ordnung ist. Ich hatte zwar mal einmal die Schwimmflossen angezogen, aber irgendwie hatte ich mit der rechten Seite immer noch Probleme. Ob da ein Schuhanzieher sinnvoll wäre?

Und ich hatte mir auch Jogging überlegt. Früher fand ich das irgendwie albern, einfach loszulaufen und bei allen Wetterlagen (ok, bei Glatteis eher nicht). Aber inzwischen macht mir Regen nichts mehr aus und auch kühle Temperaturen an den Beinen machten mir noch nie etwas richtig aus.

Ich habe es mir also jetzt überlegt und entschieden es mal auszuprobieren. Durch den Badmintonsport habe ich ja noch jede Menge Funktionsshirts und auch Sporthosen zur Verfügung und da ich mich ja immer bewege, dürfte ich nicht so schnell außer Puste kommen.

Heute habe ich noch auf der Arbeit eine Arbeitskollegin befragt, die seit sehr vielen Jahren läuft, wohin sie zum Beispiel ihre Schlüssel tut oder wie man vielleicht am besten anfangen könnte. Sie gab mir den Tipp 2 Minuten laufen 2 Minuten Gehen. Im Internet stehen noch auf diversen Seiten, dass es Ziel sein soll 30 Minuten in einem Stück durchzulaufen, innerhalb von 10 Wochen für den Anfang. Mal schauen, ob ich das schaffen werde.

Motiviation habe ich immer. Den inneren Schweinehund, der ist bei mir so winzig, weil ich den bislang in Sachen Badminton und Schwimmen gehen immer besiegt habe. Auf sportliche Betätigung freue ich mich immer. Daher konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich nach der Aufgabe vom Badminton, nur noch schwimmen gehen werde.

Ich habe mir heute mein rotes Funktionsshirt und meine rot-schwarze Sporthose angezogen, dazu noch meine leider alten Sportschuhe (es kommen Laufschuhe hinzu, wenn das wirklich ein Thema für mich wird, denn vorher möchte ich da keine Kosten aufwenden).

Als ich aus dem Haus gelaufen bin, kamen mir die ersten Regentropfen entgegen, aber nur ganz wenige. Es kam auch sofort wieder die Sonne heraus und eigentlich war die Sonne auch etwas störend, denn wenn keine Sonne war, empfand ich das angenehmer.

Die erste Strecke führte Richtung Nöggerathstraße und dann an der Berne vorbei, durch eine Schrebergartenbereich zurück zur Nöggerathstraße.

Ungefähr 2 Minuten laufen, 2 Minuten gehen; Laufen = joggen.

Im Kopf musste ich mich leider immer wieder bremsen, weil das Tempo, das ich veranschlagte, wieder viel zu hoch war. Es heißt Joggen und nicht Rennen ;-) .

Ich werde aber alleine laufen, so kann ich das Tempo selber bestimmen und habe keinen Quassler neben mir oder jemand der mir sagt, was man jetzt am besten zu tun hat oder nicht. Am Anfang mag das noch nützlich sein, aber irgendwann geht das schon auf die Nerven.

Nächstes Mal? Gerne. Wahrscheinlich Mittwoch, auch wenn es in Strömen regnet. Wäsche wird gerade gewaschen :-) .

Ziel ist es ja Kondition aufzubauen und nicht bei Rio 2016 teilzunehmen.

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