Es geht weiter und weiter / MongoDB / Impfstoff

24. November 2020 Aus Von elsenorweb

Das Leben muss weiter gehen.

Drei neue Bewerbungen habe ich nun verschickt. Einmal bei Darmstadt, einmal Hagen/Westfalen und jetzt Leimen. Vielleicht muss ich mich damit abfinden, immer wenn ich in der IT arbeiten möchte, dass aufgrund meiner Ausbildung zum Bürokaufmann nur der IT-Support übrig bleibt. Aber dann soll der IT-Support auch hochwertig sein wie mit Linux, mit SQL (da habe ich wirklich etwas gefunden, was mich wirklich fasziniert). Nur Störungen entgegennehmen und rudimentäres Troubleshooting zu machen, das genügt mir nicht mehr und ich brauche zivilisiere Arbeitszeiten. Solche Stellen werden sehr häufig einem noch angedreht. Mit Sicherheit findet man da keinen.

Die Bewerbungen werden auch in MongoDB abgespeichert. Wenn ich eine Absage erhalte, dann wird der Eintrag wieder gelöscht, weil ich möchte die Datenbank aktuell halten.

Gestern habe ich mir wieder MySQL auf dem Rechner hier installiert. Nicht, dass es wieder kolossal missverstanden wird, aber die Abfragen in MySQL sind im Gegensatz zu MongoDB oder Apache Cassandra richtig einfach. Na ja es gibt ja auch zig Bücher und zig Onlinequellen in Sachen MySQL im Verhältnis zu MongoDB oder Apache Cassandra.

MySQL verwende ich für die Speicherung der einfacheren Daten, MongoDB kommt für alles, was weiter komplexer ist.

Ich dachte, ich hätte für die Berechnung bei MongoDB schon einmal eine einfachere Abfrage erstellt, aber irgendwie klappte das nicht. Daher habe ich die Berechnung des Durchschnitts gestern die nun folgende Abfrage erstellt, die so online und in meinem MongoDB Buch erwähnt worden waren.

Die erste Abfrage ist falsch. Aber vielleicht auch mal gut zu sehen, dass es bei mir auch nicht alles 100%ig sofort funktioniert.

Die erste Fluglinie, die australische Qantas, verlangt eine COVID-19 Impfung, wenn man mit denen fliegen möchte. Ich denke, andere Airlines werden nachziehen. Klar, die Leute, die dem Fliegen sehr skeptisch gegenüberstehen, brauchen sich dafür nicht zu impfen. Für mich, der sich sowieso impfen lassen wollte, kein Problem.

Wir wollen mal beim Impfen ehrlich sein. Für die Einreise in bestimmte Länder muss man sich auch impfen, für bestimmte Berufe auch. In meiner Zivildienstzeit musste ich mich auch gegen Hepatitis B impfen. Ich möchte bei COVID-19 aber einbißchen abwarten. Erstens muss die Infrastruktur stehen (das wird noch ein heiden Aufwand sein) und dann möchte ich etwas abwarten, wie sich so die Nebenwirkungen entwickeln. Bei den beiden Impfstoffen, die nicht so eine Abkühlung brauchen, würde eine Impfung doch auch beim Hausarzt möglich sein. Es würde mir doch die Angst nehmen, weil wenn man so in einem Impfzentrum sich impfen lässt, das sieht dann mit Sicherheit so aus, dass dies ein großes luftiges Zelt ist. Die Angestellten laufen alle vermummt herum und dann stellt man sich in einer langen Schlange an und wird geimpft? Sieht das so aus, wie in den ganzen SF-Filmen, wenn ein Alien-Virus uns heim fällt und dann sieht man auch solche Zentren.

Also dann würde ich eher zum Hausarzt gehen und der zückt die Spritze und kann mich bei eventuellen Nebenwirkungen auch behandeln.

Wenn Nebenwirkungen durch eine Impfung in einem Impfzentrum, wer ist dann für die Behandlung von eventuellen Nebenwirkungen zuständig? Dann doch der Hausarzt oder das Gesundheitsamt?

Vielleicht gibt es auch in einem Jahr noch eine Lösung für das riesige Kühlproblem des problematischsten Impfstoffes, vielleicht dass der „Kühlschrank“ eine Truhe ist, die gut transportabel ist und auch bei Hausärzten angewandt wird.

Ein Impfzentrum stelle ich mir jetzt als Laie irgendwie als Fließbandarbeit vor und davor schaudert es mir schon.

Hier in Essen könnte ich mir zum Beispiel die Messehallen gut vorstellen. Die Messehallen stehen jetzt eh unbenutzt herum und sie liegen auch ziemlich zentral, auch gut mit dem ÖPNV (Linien U11 und der Buslinie 142) und direkt an der Autobahnausfahrt Essen-Rüttenscheid der A52. Der Platz davor ist ziemlich groß, sodass man eine Einlasskontrolle aufbauen kann und es gibt auch sanitäre Einrichtungen für das kleine und große Geschäft. Außerdem Platz genug, um die Corona-Mindestabstände einzuhalten und die ganzen Gerätschaften aufzubauen. Starkstrom ist auch vorhanden für die Kühlung des einen Impfstoffes zu gewährleisten und das Gelände ist gut mit einem Sicherheitsdienst abschirmbar und es gibt Notausgänge. Die Messehallen sind auch trocken und die Messegesellschaft kann vielleicht noch etwas Umsatz machen.

Aber wie ich die Stadt Essen kenne, werden die, die ungeeignetste Lösung nehmen. Irgend so eine kleine Sporthalle, wo der Hallenboden durch das Kühlgerät zerkratzt wird.