Erste Nacht überstanden nach der Impfung

13. Mai 2021 Aus Von elsenorweb

Der gestrige Abend war etwas mit Schmerzen verbunden. Nein, nicht direkt großartig. Ich muss auch sagen, ich rede mir eigentlich nicht so viel ein, dass es schlimm ist. Im Laufe des Abends spürte ich, dass der Arm an der Einstichstelle und gefühlt etwas tiefer Richtung Hand etwas mehr schmerzte. Es fühlte sich aber fast so an wie eine starke Muskelzerrung, also ob ich unerwartet viel Sport getrieben hätte.

Diese „Schmerzen“ ebbten aber im Laufe der frühen Nacht langsam ab und der Schlaf wurde stärker und bis auf eine Ausnahme habe ich dann auch durchgeschlafen. Alles kein Problem.

Derzeit spüre ich noch etwas am Arm. Es hat sich aber nichts verfärbt oder so.

Ich verstehe die Impfung als eine Art Prophylaxe, also als Vorbeugung gegen das Virus. Wie schlecht sich das sein, hat sich bei einem Arbeitskollegen gezeigt, der trotz eines leichten Verlaufs, seit Anfang April immer noch krank geschrieben ist. Er fühle sich zwar irgendwie aber immer besser, aber so richtig auch noch nicht. Ich hatte allerdings auch bisdato auch noch keinen Bekannten, bei dem Corona aufgetreten ist und mir ist bei ihm dann so richtig klar geworden, es ist wirklich nicht zu unterschätzen.

Ich muss alleine wegen meinen Beinen ständig zur Kontrolluntersuchung und jedes Gefühl, welches man auch missdeutet, beunruhigt einen, ob ich wieder eine Thrombose hätte, lässt einem nicht so frei erscheinen. Die Kontrolluntersuchungen wegen den Beinen sind zum Glück nur einmal im Jahr, aber es ist schon ein Aufwand, sich da frei zu nehmen oder die Arbeitsstunden zu verschieben etc.. Ich war mal eine Zeit lang alle zwei Tage zur Untersuchung, zu der Zeiten der offenen Beine.

Der Kollege, mit der Coronaerkrankung muss auch ständig zum Arzt, zum Lungentest, zum CT und etc..

Aus meiner Sicht ist es schon beneidenswert, wenn es Menschen gibt, die nicht ständig zur Kontrolle zum Arzt gehen müssen.

Es kann sich niemand freisprechen, nie an etwas zu erkranken. Das sollte niemand vergessen. Nur weil man 60 Jahre lang nichts großartiges hatte, heißt es nicht, dass nicht bald doch noch Krankheiten kommen sollten.

Meine Mutter hatte Multiple Sklerose und saß im Rollstuhl (sie lebt nicht mehr, ist mit 57 Jahren gestorben). So viel ich weiß, gibt es bis heute nur Medikamente zur Linderung, aber bislang nichts zur Heilung. Meine Mutter hätte es für gut befunden, wenn man Medikamente oder eine Impfung gegeben hätte, dass sie wieder Laufen kann.

Mein Vater (auch inzwischen verstorben), hatte einen Herzinfarkt, dann Magenkrebs und später noch einen Schlaganfall und eine Lungenentzündung.

Natürlich wäre ein Medikament am Idealsten, welches man einnimmt und die Symptome von Corona mindert. Entweder ist so eine Entwicklung nicht so richtig gewollt, sie wird massiv erschwert oder überhaupt nicht so einfach gewollt. Mit Sicherheit werden sich diese Coronaviren auch wieder abschwächen, so dass es eine erweiterte Erkältung sein wird.

Wenn man meinem Hausarzt möglicherweise Verbindungen zur Pharmaindustrie unterstellen möchte, dann sei gesagt, dass er bei meinen Erkältungen bislang immer nur pflanzliche Präparate verschrieben hatte.

Es kann aber auch sein, dass sich eine Coronavariante entwickeln wird, die sich auf die jetzige aufbaut und dann schlimmer ist. Aber wenn man sich jetzt geimpft worden ist, wäre dann diese Variante nicht so gefährlich, weil man so einen Grundschutz schon aufgebaut hat, als wenn man keine Impfung gemacht hätte.

Natürlich sind auch Varianten denkbar, wo die derzeitige Impfung kontraproduktiv sein könnte. Jede Variante ist möglich. Die Natur ist einfallsreich.

Auf jeden Fall möchten Pharmaunternehmen Geld verdienen, aber das möchte der Gemischtwarenhändler Karl-Friedrich Müller auch.

Wenn die Menschheit sich in den Weltraum vorwagen möchte, erwartet sie dort auch auch noch ganz andere Viren. Bei der Star Trek Folge „Miri, ein Kleining“ sieht man das sehr eindrucksvoll.