Auch eine Frau Merkel macht Fehler

3. Mai 2020 Aus Von elsenorweb

29.000 Neuinfizierte, aber Frau Merkel hat 40.000 (und natürlich auch Herr Spahn). Allerhand. Wollte man uns weiterhin Angst einjagen? Natürlich ist dies alles mit einem Fragezeichen zu versehen und es beruht nur auf die Nachrichten bei der Welt. Zeit und Süddeutschen werden so etwas nicht veröffentlichen, denn das passt nicht in deren Weltbild. Ob es nun tatsächlich 29.000 sind nur 31.000 oder sonst was, man kann eigentlich getrost sagen, wer weiß was uns Regierungen schon immer vorenthalten haben.

Ich muss ehrlich sagen, ich kann mir Zahlen schon längst nicht mehr so richtig vorstellen.

Mit der Maske kann ich mich weiterhin nicht anfreunden. Mal funktioniert es besser, mal schlechter. Ich hatte das gestern wunderbar gesehen. Die Fahrt zur Mayerschen mit dem Rad zur Innenstadt war gut. Allerdings konnte ich dann erstmals sehen und fühlen, der Aufenthalt in der Mayerschen mit der Maske war die Qual für mich. Der Puls war anscheinend noch so hoch, obwohl ich das nicht mehr so richtig spürte, dass ich schlecht Luft bekam. Ich müsste erst meinen Puls verlangsamen.

Es gab so einen Döspaddel im Bayern 5 Sonntags um 11 (einer Anrufsendung), der die Leute mit den Maskenproblemen nicht verstand. Er sei Handwerker, er müsse 8 Stunden so eine Maske auf der Arbeit tragen und für ihn sei total unverständlich warum wir uns so anstellen würden. Wer aus beruflichen Gründen das machen müsse und sich im Prinzip daran gewöhnt ist, dem wird das nichts ausmachen. Na ja, Leute.

Ansonsten habe ich mich wieder Python gewidmet (werde gleich auch wieder tun), eine Bewerbung geschrieben, gekocht und war auch einbißchen in der näheren Umgebung mit dem Rad unterwegs.

Ich habe ja noch die Hoffnung, dass ich Ende Juni noch so einbißchen wegfahren kann. Ich habe Ende Juni ja Urlaub. Natürlich nichts großartiges, aber einbißchen was anderes sehen.

In der Coronakrise stelle ich auch fest: Zu 99,9999999% der Deutschen haben alle einen eigenen Garten. Es rufen auch nur die an, die einen solchen haben und drücken ihr Unverständnis aus, dass so viele Leute sich außerhalb der Wohnung aufhalten. Bei mir in der Firma haben sie auch beinahe alle einen Garten und natürlich auch Eigentum. Ich bin eher der Außenseiter, der Eigentum hat, aber „nur“ einen großen Balkon.

Einen Garten zu haben ist schön, aber nur im Garten zu sein, ist auf Dauer auch einbißchen langweilig. Also ich bin gerne unterwegs. Natürlich gönne ich jedem seinen Garten, aber so einbißchen hört man das Privilegierte heraus.

Jetzt wenn die Nächte ja nicht mehr so kalt werden, werde ich auch bald wieder auf dem Balkon schlafen. Noch schlafe ich im Schlafzimmer, aber längst nur mit geöffneten Fenster. Aber auf dem Balkon zu schlafen muss bald wieder sein. Meine Nachbarn haben sich daran schon gewöhnt.

Nächste Woche habe ich Frühschicht, ab 7 Uhr. Das ist dann wieder sehr angenehm.