Viel überraschendes heute

Ich wurde auf Linkedin mit Glückwünschen zum Geburtstag heute bedacht von Personen, die ich nicht auf dem Schirm hatte. Zwei Personen, die ich mal hinzugefügt hatte, die mit meiner privaten und beruflichen Vergangenheit nichts zu tun hatten, hatten mir zwar den Standardgruß zum Geburtstag versandt, aber das muss man auch mal ausführen.

Natürlich war auch eine Person drunter, die früher bei uns für die Admin Passwörter zuständig war, mit der ich guten Kontakt hatte und irgendwie immer noch habe. Wir sind aber nie aus Linkedin herausgekommen. Aber das ist bei den meisten so. Ist auch nicht schlimm. Jedem das seine.

Auch mein Projektchef hat mir zwar noch ganz spät am Abend, wo ich nicht mehr damit gerechnet, zum Geburtstag gratuliert. Das hat mich doch sehr positiv getroffen.

Ansonsten war es recht ruhig in der Leitung. Ich wollte eigentlich noch schwimmen gehen, aber selbst um 17.15 Uhr standen immer noch die Leute in Schlange vor der Kasse am Grugabad. Auch in Nicht-Coronazeiten wäre ich da umgekehrt. Ich will ja Bahnenschwimmen und ich weiß, wenn es zu voll ist, macht das keinen Spaß. Und jetzt in Coronazeiten mache ich das erst recht. Gut, ich bin dann umsonst die halbe Stunde von Stoppenberg in den Rüttenscheider Süden gefahren.

Anstrengend war nur die Fahrt über die Rüttenscheider zwischen Rüttenscheider Stern und Martinstraße. Dicke Autos und Fahrradfahrer. Nichts gegen dicke Auto – um Gottes Willen, aber es wirkt schon seit Jahren total voll. Ich kann die Einzelhändler in diesem Falle nicht verstehen, die immer den Weltuntergang auch in Nach-Coronazeiten befürchten. Es gibt nun mal ganz wenige Parkplätze dort. Da einen zu erwischen ist reine Glückssache. Von den wenigen Parkplätzen für Autos, vielleicht 15 Stück pro Fahrrichtung oder vielleicht 20 könnten gleichzeitig 50 für Fahrräder vorhanden sein. Lastenfahrräder und oder mit Anhänger sehe ich zumindest in Rüttenscheid immer häufiger.

Ich habe doch noch etwas in dem Udemy-Kurs über MongoDB und Python3 geschaut.

Ich schaue zurzeit einen interessanten Youtube-Kanal. Boris Grundl. Der Mann ist ein Gedicht. Total super klasse Videos. Interessant ist, dass er die agile Führung einbißchen in Frage stellt.

Er zeigt ein Beispiel, wo 6 Personen Vorschläge für Verbesserungen bringen sollen und er meint, dass 4 Personen gibt, die Weitsicht beweisen. Er meint, es wäre schon viel. Aus meiner Sicht eher unwahrscheinlich. Wenn es 2 Personen in einer solchen Gruppe die Weitsicht hätten, wäre das schon sehr viel. Die Leute mit negativen Vorwänden gibt es zuhauf.

Ich mag solche Sachen, weil sie zum Denken anregen. Mir fällt das ja sowieso nicht schwer. Ich möchte auch nicht so viel angeben. Wenn andere erst anfangen, bin ich auf der Suche nach dem Sinn.

Dazu fällt mir gerade spontan einen Teil von meinem Python Kurs ein. Der Lehrer schlug ein Script, dass wir programmieren sollten vor und ich dachte sofort: Ich verstehe den Sinn nicht. Und es kam wie es kommen musste, ich habe wie immer herumgeeiert.

In den ganzen Onlinekursen oder in den Offlinekursen kommen immer diese komischen Aufgaben vor, die die Funktion einer Funktion erfahren sollen, aber wozu sie angewendet wird genau, das ist mir nie klar. Das ist in den Teile von der Vorstellung um Listen, Arrays deutlich. Ich hatte mir vor einigen Wochen von Markt und Technik ein Buch über Python3 gekauft und da wurde mir erst klar, wozu man Arrays anwendet oder wozu man sie verwenden kann.

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