Entspannung der Lage?

4. November 2021 Aus Von elsenorweb

Nein, ich meine nicht die Coronalage hier in Essen. Ich meine den Vulkan auf La Palma. Ich verfolge den deutsch sprachigen Kanal „Bananeninsel“ und er erzählte etwas von einer Entspannung. Die spanische Zeitung Diairo de Avisos schrieb auch leicht positiven Signalen. Muss man schauen, ob sich das weiter entspannt.

Ja die Zerstörungen sind furchtbar, aber die menschlichen Schäden sind zum Glück noch sehr übersichtlich. Die Lava ist zum Glück auch noch sehr langsam unterwegs. Also die Bewohner vom berühmten Pompeji hatten nicht so viel Glück und da sind sehr viele ums Leben gekommen. Hier auf La Palma sind es „nur“ Sachschäden. Wenn Touristen nach La Palma geflogen sind und sich das angeschaut haben, ganze Touristenbusse dorthin gefahren sind, also dann ist Lage ja nicht dramatisch.

Der Flugverkehr nach La Palma wurde mal von Binter und Canaryfly eingestellt, der Flughafen war auch mal kurz ganz geschlossen, dann wieder geöffnet.

Ich verfolge seit Wochen die Inselnachrichten, entweder von Diario de Avisos, Canarias7, Onda de Fuerteventura, Digital Faro Canarias. Von der staatlichen Seite verfolge, aber natürlich außerhalb Vulkanausbruch auch noch die folgenden Seiten: https://www.puertodelrosario.org (Seite von der Gemeinde Puerto del Rosario, Fuerteventura), https://www.tenerife.es/portalcabtfe/es/ (Inselverwaltung von Teneriffa), http://www.arona.org/ (Arona, Gemeinde auf Teneriffa, die die auch bekannten Ferienorte Los Cristianos und Playa de las Americas verwaltet) , https://www.octsi.es/index.php (Kanarenverwaltung), https://fuerteventuraenimagenes.com (Seite auf Spanisch über Fuerteventura), und natürlich auch wegen des Vulkanausbruchs auf La Palma die Seite vom IGN’s: https://www.ign.es/web/ign/portal

Die meisten dieser oben genannten Seiten sind in meinem RSS-Feed drin. Also eine ordentliche Anzahl, viele Quellen, wo ich mich über die Kanaren täglich informiere.

……

Derweil gibt es ein neues Video in Sachen LibreOffice. Ich erkläre hier, wie man in LibreOffice eine Dokumentenvorlage erstellt. Das Video dauert rund 9 Minuten.

Die Funktionen in LibreOffice zu erklären, macht mir sehr viel Spaß, wie auch sonst meine Videos auf Linuxebene.

Natürlich weiß ich auch, dass nicht so viele Leute LibreOffice benutzen. Einige von LinkedIn haben es mir quasi gestanden. Nein, so schlimm war es auch nicht, aber manche scheinen es nicht zu kennen.

Aber ich kenne die Officeprogramme von Apple auch nicht. Auf meinem iPhone habe ich sie mal rudimentär benutzt, aber ich empfinde auf dem Handy irgendeine Officeanwendung (bis auf E-Mail und Videokonferenztools) zu benutzen, sehr schwerlich. Vielleicht habe ich nur nicht die Übung dazu.

Vielleicht erstelle ich heute Abend wieder ein neues Video, aber mal schauen. Ich werde auch Videos erstellen, die ich nicht in YouTube hochladen, sondern als Gesamtpaket LibreOffice verkaufen werde. Hier werde ich auf verschiedene Funktionen näher eingehen. Ich bin mal gespannt, wer dazu bereit ist, Videos über ein Officepaket zu kaufen, welches keine signifikante Verbreitung hat. Einen Preis habe ich noch nicht im Kopf.

Wie auch das Video habe ich auch nach der Arbeit gedreht, spontan und mit etwas Vorbereitung.

Der Vorteil von LibreOffice ist gegenüber Microsoft Office, es gibt nicht in jeder Woche ein Update, welches alles irgendwie zerschießt und der andere Vorteil ist es in jeder Linux Distribution (bei den gängigen immer sofort dabei) und es ist ein Programm.

Ich meine es gibt bei LibreOffice immer eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm und ein Zeichenprogramm. Nur die Datenbank muss man sich etwas installieren, aber das kann man auch schnell erledigen und muss nicht extra auf besondere Pakete wie bei Microsoft achten. Mir ist die Lizenzpolitik bei Microsoft oftmals sehr unübersichtlich, wann welches Programm mit dabei ist.

Das Problem ist, obwohl alle auf Microsoft schimpfen, werden Microsoft Programme ordentlich gekauft und Programme anderer Herstelle (nicht nur LibreOffice) als zu kompliziert tituliert. „Nee, damit kenne ich mich nicht aus, das ist mir zu kompliziert“ sind die häufigen Sätze. Aber jedem das seine.

Ich bin mal gespannt, die Heulerei, wenn das Supportende von Windows 10 näher rückt und sich wieder angeblich keiner mit Windows 11 anfreunden möchte.

Aber das ist IT. Auch die älteren LibreOffice Versionen werden nicht mehr unterstützt, auch alle möglichen Linux Versionen der verschiedenen Distributionen werden nicht mehr unterstützt.

Jetzt ist Fedora 35 raus gekommen. Das heißt, der Support von Fedora 33 wieder recht bald auslaufen. Ich heule auch nicht alle 6 Monate herum, wenn eine neue Fedora-Version heraus kommt. Oder sollen wir uns IT’ler nicht so anstellen?

Natürlich kann ein Windows 95 immer noch laufen, aber dann bitte den LAN-Stecker entfernen und keine WLAN-Verbindung aktivieren, gilt auch für Windows 7 (wenn man nicht diesen speziellen Support nicht gebucht hat).