Ich tue mich weiterhin schwer mit Python

4. Mai 2020 Aus Von elsenorweb

Ich weiß auch nicht, Python wird als Einsteigersprache deklariert, aber ich tue mich damit schwer. Eigentlich wollte ich das ja nicht, aber ich habe parallel mit C++ angefangen und das ist viel logischer und ich denke, ich werde das weiter lernen. Klar man muss viel mehr schreiben als in Python, aber irgendwie finde ich es logischer. Aus diesem Grund habe ich einen Udemy Kurs für Einsteiger bis zum Experten (wie auch immer man das so sagen kann) belegt.

Wahrscheinlich ist Python wie Englisch bei mir und C++ wie Französisch. Ok, ich muss zur Ehrenrettung sagen, Französisch konnte ich vielleicht deshalb nur so gut, weil ich vorher Spanisch hatte.

Nach einem Montag ist es natürlich etwas schwieriger damit richtig anzufangen, aber ich denke, sonst zögere ich das wieder hinaus.

Ich war noch einmal bei der Mayerschen, aber die Bücher, die ich gestern bei Thalia online gesehen hatte, waren in der Buchhandlung nicht da. Inzwischen ist das Portal der Mayerschen zu Thalia umgezogen. Bei Thalia habe ich noch einen Account, wo ich 2014 das letzte Mal etwas bestellt hatte. Amazon ist mit deren Politik in bei der Corona Hauptzeit bei mir etwas in Verstimmung geraten. Das Unternehmen hat die Auslieferung von Büchern gestoppt und deshalb hatte ich ja das Einsteiger SQL Buch auch beim Rheinwerk Verlag bestellt.

Gestern bei Anne Will, es wird auch ein Podcast produziert, den ich am Tag danach anhöre, lief es mir kalt den Schauer herunter. Robert Habeck und Markus Söder. Zwei Menschen, die mich wirklich ängstigen. Herr Habeck kam natürlich fast gleich mit dem Klima wieder um die Ecke. Da kam man sehen; die Grünen haben derzeit keine anderen Themen.

Aber eins steht fest, der Autoverkehr hat wieder zugenommen. Ende März / Anfang April war kaum ein Auto unterwegs. Das hat sich mit der Öffnung der Geschäfte wieder schlagartig verändert. Ich finde der Verkehr hat wieder zugenommen.

Das Gebetsmühlenartige Vorpreschen der Presse für den Fahrradverkehr sehe ich überhaupt nicht auf den Straßen. Ich glaube auch nicht, dass es was ändert. Außerdem saß bei Anne Will wieder eine Vertreterin der Automobilbranche. Das Auto wird nicht weniger werden. Ich glaube nicht an massenhaftes Homeoffice, wenn die Menschen wieder regulär in die Büros können. Homeoffice wird wieder zu den ganz wenigen gehören. Ich denke auch, dass die Züge wieder voller werden. Es wird wieder so sein, wie vor dem Lockdown.

Wie schon einmal geschrieben: Wenn es wieder in die Büros geht, werden die Laptops eingemottet, Homeoffice wird wieder nur ganz wenigen Privilegierten zugestanden, vielleicht im höheren Management und das war es bis zum nächsten Lockdown. Das was man in den letzten 80 Jahren so gut funktioniert hat, wird man nur wenigen eines gesetzlich verordneten Lockdowns von knapp 2 Monaten nicht umdenken. Da können noch so viele Arbeitsmarktforscher irgendwelche Hirngespinste veröffentlichen.

Wenn ein Wirbelsturm über Deutschland hinwegfegen würde, kämen alle Sturmexperten zu Wort, jetzt sind es die Virologen und Arbeitsmarktpropheten. Ich glaube nicht, dass so viele Unternehmen jetzt mehr auf die Digitalisierung setzen werden. Ich bin da pessimistisch. Kleinere Betriebe, wenn sie noch überleben können, haben jetzt kein Geld für einen Ausbau der IT. Das gilt auch für den Mittelstand. Konzerne haben eh die Infrastrukturen und ob die Städte ihre bürgernahe Digitalisierung voran treiben werden, ist auch fraglich.

Es dreht sich doch eh nur um die Corona App. Das war auch gestern bei Anne Will so. Herr Habeck und Herr Söder waren total versessen auf die App. Ich traue beiden nicht über den Weg, aber schon länger nicht.

Vielleicht ist Frau Merkel auch nur die Marionette von Herrn Söder.

Ich hoffe, dass ich ja bald auch verreisen kann. Dabei stelle ich mir keine großartige Reise vor. Das hatte ich sowieso nicht geplant, aber schon vor der Coronazeit. Innerhalb von NRW wäre gut. Bielefeld, Paderborn wäre nicht schlecht. Bei Paderborn gibt es den Lippesee, wo man dann im Juni wieder schwimmen gehen kann. Oder nach Warburg. In der Diemel soll man an bestimmten Stellen auch schwimmen können.

Persönlich glaube ich nicht daran, dass man hier das Schwimmen im Baldeneysee erlauben wird, also an der Stelle des Seeside Beach, dem ehemaligen Freibad Baldeney. Man darf eh nur an bestimmten Tagen dort schwimmen.

Vielleicht erfindet man, dass Coronaviren auch im Seewasser überleben und schürt damit die Angst in der Bevölkerung. Irgendwas wird man der Bevölkerung sagen, dass sich nicht im Sommer am See treffen können.