Krieg ist nicht so schlimm wie Corona

8. April 2022 Aus Von elsenorweb

Nach dem Aus (oder dem vorläufigen Aus bei der Impfpflicht), stelle ich in vielen Talkshows fest, ein Krieg wird nicht so schlimm angesehen als sich mit Corona zu infizieren. Auch ein Blackout und ganz hohe Lebensmittelpreise sind auch nicht schlimm, aber Corona ist wieder das Schlimmste von allem schlimmen in Deutschland.

Der Deutsche möchte so viele Waffen so schnell wie möglich liefern (außer die Regierung, aber die Bevölkerung sieht ja anscheinend kein Problem damit), die Deutschen haben auch kein Problem mit höheren Strompreise und auch die Lebensmittelpreise werden als Peanuts angesehen. Aber ohne Maske in den Supermarkt zu gehen, das ist der größte Weltuntergang. Das ist super gefährlich.

Ich bin mal gespannt, was nun gefährlicher ist, die möglichen Angriffe mit seinen Hyperschallwaffen und Bomben auf deutsche Städte oder Corona und die Maskenpflicht in den Supermärkte (wenn es noch welche überhaupt gibt). Wird man dann in Deutschland in die Bunker nur gelassen, wenn man eine Maske trägt und wenn man 2G erfüllt? Ich wette das werden noch sehr viele Deutsche fordern. Nach dem Motto, der Ungeimpfte muss im Bombenhagel umkommen, denn er ist nicht geimpft. Viele Deutsche fordern ja auch, dass Ungeimpfte normale Operationen weigert bleiben sollen. Was ja auf das gleiche hinaus kommt.

Ich habe auch noch keine Aufnahme aus der Ukraine gesehen, wo jemand eine Maske trägt.

Man sieht an der Masken- und Impfpflichtdebatte, den Deutschen hat man mit Corona solche Angst eingearbeitet, dass sie jetzt nicht mehr anders können.

Es sitzt viel tiefer diese Coronaangst als ich das angenommen habe.

Ich glaube, sehr viele Deutsche möchten diesen Nanny-Staat, der sie rund um die Uhr betüttelt. Vielen wollen nicht mehr eigenständig denken, sie sind nicht mehr in der Lage eigenständig zu denken.

Ich vermute, wenn der Einsatzbefehl kommt, an die Front zu gehen und gegen Putin zu kämpfen, die Deutschen werden mit einem Lied wie im Ersten und Zweiten Weltkrieg gehen, denn schließlich werden viele denken, was uns die Regierung sagt, das wird schon stimmen.

Aber der Deutsche wird mit 1,5 Meter Abstand, dreifach geimpft, und in der Gasmaske noch eine FFP2 Maske tragen, weil dann ist man auch gegen Corona geschützt, in den Krieg ziehen. Sicher ist sicher wird sich der Deutsche denken.

Ach so, wenn die Deutschen nun nach der Abstimmung; es war eine demokratische Abstimmung so eine Kritik an die FDP hägen, warum wird die FDP nicht als verfassungsfeindlich eingestuft? Ich wette, wenn es umgekehrt verlaufen wäre, also hätte man für die Impfpflicht gestimmt, hätten alle das als eine Sternstunde für die Demokratie gewertet (es sähe aber eher nach einer Diktatur aus und nicht nach einer Demokratie). Man sieht die schlechten Verlierer jetzt sofort.

Der Deutsche, der für die Impfpflicht ist, hat aus der deutschen Geschichte nichts gelernt. Die Mehrheit der Deutschen will 1:1 von jemanden geführt werden. Das ist wirklich sehr praktisch, denn dann schaltet man das eigene Denken aus. Dann muss die Mehrheit auch einen Eintritt der NATO in den Krieg mit Russland stimmen mit allen Konsequenzen. Allerdings ist dann der Urlaub in Spanien erst einmal für nächsten Jahrzehnte nicht möglich oder der Kurztripp nach Mailand zum Wochend-Shopping auch nicht. Es gibt dann andere Probleme für das tägliche Überleben. Aber soweit können sehr viele Deutsche nicht denken oder sie wollen es nicht.