Late shift week is over

The week with the last late shift before my holiday is over, finally. I don’t like the late shift because the whole day is over. In the morning you only can wait to the shift and after 8 pm all shops are closed and other public and non public buildings. I only suffer the late shift. I only know that in my next job I never will do a late shift until 8 pm.

I must take the train at 8.13 pm (railway line RE2). From my workplace to the airport railway station the distance is about 1,2 km with my bike.

After my arrival at 9.10 pm (according as the local train is on time or not) I check some mails and news and go to bet at 10.15 pm. That is my normal time to go to bed every day. In Summer then I get up at 5 or 6 am. I’m the only one in my company who does the late shift, has a regularly journey home about 1 hour and 10 minutes.

When I do not leave the company on time at 8 pm then my journey home will protract to more time because the next train departs at 8.27 pm (and this train line is never on time) and then I’m more later at home as usually.

Even the train at 8.13 pm arrives never on time at Essen main station because it must wait regularly in Duisburg main station to other trains. In most cases another local train line (RE5 now operated by National train) or the long-distance traffic (in most cases my train must wait to these two trains. The exit of Duisburg main only has one rail for all trains in direction Oberhausen and Mülheim.

Yesterday evening the long-distance train (IC) had a delay about 20 minutes – that is normal in Germany, all long-distance trains have a delay – the punctuality was around 69 % in the month June 2019. The German railway company Deutsche Bahn AG has a big problem with the weather, in summer it is too hot and in winter too cold, in autumn the trees are the problem.

In a lot of S-Bahn train the air-conditioning system does not work. It only operates until 35 degrees and if the temperature is higher, they don’t work. For this reason a lot of wagons must be repaired and not operated in the normal traffic. That means that the wagons are overcrowded with people in the rush hour. A repair takes normally one or two weeks.

Yes this is Germany and not India or an African country.

The train had a delay about 5 minutes (this is nothing as in other countries but the other rich countries (for example the Netherlands) the delay is more less than in Germany.

Mostly when the RE2 has a big delay (more than 15 minutes) the Deutsche Bahn AG cancels the station Düsseldorf airport and Düsseldorf main station and the RE2 stops at Duisburg main station. That means for me the train at 8.13 pm does not depart and I must wait to a later train and if the RE1 at 8.27 pm also has a big delay then I arrive more later at home.

An outage of the RE2 at Düsseldorf airport at 8.13 pm (or 6.13 pm) was in the past on every two or three days.

In Summer it is warm on the platform but in winter when it is cold?

In my shifts (early shift and normal shift) then it is not so a big problem as in the late shift at 8 pm. That is the reason because I want to do the late shift in my job.

In the past (I never had this late shift before) I was regularly in sports clubs (where I had a lot of times a honorary post) and learned new languages and computer sciences in the adult education centre etc.. When I have regularly the late shift for the company it is good (the employee is very flexible and it is nice for our money) but for the individual it is not nice.

My contract will end on 09/30/2020 and I never extend it. I like my job but not with all (negative) conditions. Finally it is weekend and I can do what I want to do :-).

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Bahn Irrsinn Hoch 3 am gestrigen Abend

Bis irgendwann selbstfahrene Autos kommen werden, muss man immer noch die Bahn nehmen. Nein, ich fahre mit der Bahn eigentlich sehr gerne, aber an so am Abend wie gestern, fällt mir manchmal nichts mehr ein.

Weil ich auf der Arbeit etwas technisches erledigen musste, dauerte das bis kurz vor Feierabend und ich hatte keine Möglichkeit mehr zur Toilette zu gehen bevor ich gehe.

Meine Devise lautet auch: Nimm jeden Zug sofort auch wenn du am Zielort vielleicht eine oder zwei Stunden zu früh da bist. Zu früh ist immer besser als zu spät.

Als ich im letzten Jahr 2018, im Februar, nach Brüssel wollte (Zug und Rad), bin ich eigentlich einen Regionalexpress früher nach Düsseldorf HBF gefahren als geplant, um dort umzusteigen. Ich behielt Recht, denn der Zug, den ich hätte nehmen wollen, nach Plan, hatte 10 Minuten Verspätung, so dass ich den Anschlusszug nicht erreicht hätte. Bei der Bahn muss man so denken. Die auf Bahn.de vorgeschlagenen 7 Minuten Umsteigezeit halte ich für utopisch, das nicht mehr machbar. 15 Minuten Umsteigezeit plane ich immer mindestens ein, wenn nicht gar 20 Minuten und mehr.

Auf jeden Fall war die Blase etwas arg gefüllt und ich dachte, kannst du dann um 20.13 Uhr im RE2 gehen. Und was war? Der RE2 um 20.13 Uhr ist ausgefallen. Das ist wieder saumäßig typisch für die Bahn.

Zum Glück war der RE5 noch nicht da, also bin ich mit dem bis Duisburg HBF gefahren (hier bin ich eben kurz auch auf die Toilette, aber wenn man lange einhält, dann ist man einwenig verkrampft und kann man nur das nötigste raus lassen), denn in der Regel endet der RE2 dort, wenn er die unwichtigen Bahnhöfe wie Düsseldorf HBF (ist ja nur die Landeshauptstadt von NRW – eine sehr unbedeutende deutsche Stadt) und Düsseldorf Flughafen (ist nur der drittgrößte deutscher Flughafen) auslässt. Die wenigen Männeken, die dort um diese Uhrzeit einsteigen, da kann man schon mal ausfallen. Man muss auch mal verzichten können – so denkt die Bahn mit Sicherheit. Warum sagt nicht der Besteller also der VRR oder sonst wer, dass der RE2 generell in Duisburg HBF endet oder noch am Besten in Essen HBF oder Wanne-Eickel HBF oder er fährt gar nicht erst los, denn dann kann man auch nicht verspätet sein ;-). Dann ist jeder Zug immer total pünktlich :-).

Auf jeden Fall Duisburg HBF angekommen. Erst sah ich, der RE2 Abfahrt 20.27 Uhr pünktlich, so war das auch in der VRR App angezeigt worden. Als ich auf der Verteilerebene des Duisburger Hauptbahnhofs angekommen bin, sah ich, dass der RE2 15 Minuten Verspätung hatte. Also das würde dann eine Abfahrt statt um 20.27 Uhr, um 20.42 Uhr bedeuten. Meistens ist die angezeigte Verspätung nur der untere Wert. In der Regel bedeutet das 17 oder 18 oder 19 Minuten Verspätung. Die Bahn kann nur in fünfer Schritten denken und anzeigen. +4 Minuten (als Beispiel) Verspätung das können nur die Niederländer und Belgier an ihren Bahnsteigen anzeigen, aber die Belgier und Niederländer sind ja auch aus deutscher Sicht im technischen Rückstand, denn nur der Deutsche kann das alles super gut.

Auf jeden Fall bin ich dann mit der S2 ab 20.35 Uhr nach Zollverein Nord gefahren. Bei der Fahrt schaute ich dann auf den Abfahrtsmonitor der Deutschen Bahn AG online ab Duisburg HBF und dann auf den RE2 warum dieser so viel Verspätung hatte. Online stand der Zug als pünktlich an. Der wäre pünktlich um 20.27 Uhr ab Duisburg HBF abgefahren. Ich habe aber keinen Zug bewusst gesehen. Also was ist nun richtig, was am Bahnsteig steht oder was in der App steht? Ich richte mich eher was am Bahnsteig steht.

Dann bin ich mit dem Rad von Zollverein Nord gekommen, biege von einem kleinem Park auf die Hallostraße und was sehe ich? Polizei, die die Straße abgesperrt hat. Der FC Kray hat gegen RW Essen gespielt, Am Hallo und dafür braucht man schon Polizei, die die Autofahrer, die von der kleinen Stichstraße zum Sportplatz sicher auf die Hallostraße abbiegen lässt. Können schon Autofahrer nicht mehr alleine abbiegen? Bei jeder anderen Sportart können das die dortigen autofahrenden Zuschauer auch von alleine und müssen sich dann mal gedulden, wenn die Hauptverkehrsstraße nicht frei ist. RWE und FC Kray Fans können das anscheinend nicht mehr. Oder hatte man mal wieder Angst um Randale?

Na ja wie gesagt: Es war ein blöder Abend – richtig blöd gelaufen. Ich hatte es aber nach 2 Stunden einhalten, aber dennoch geschafft zu Hause auf die Toilette zu gehen.

Für mich stellt sich jetzt die Frage: Was mache ich in der Zukunft? Ich meine, wenn ich mal mehr zu tun habe, als erwartet am Ende der Spätschicht; auf Toilette gehen und den Zug verpassen und beim nächsten möglichen, der fällt dann wegen tausende möglichen anderen Störungen aus und man sperrt die Bahnstrecke bis Mitternacht oder wieder einhalten und hoffen, dass alles glatt geht? Das ist immer die Gretchenfrage.

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Baustellenzeit Bahn Katastrophenzeit Ruhrgebiet Sommer 2019

Ich kann auch schreiben: An alle Bahnfahrer: Meidet das Ruhrgebiet bis Ende September 2019, denn dann könnten alle Baustellen der Bahn vorbei sein – aber sicher bin ich mir nicht.

Es fing ja schon letztes Wochenende an auf der Strecke KBS 420, also von Oberhausen nach Emmerich / Arnhem.

Auf der B58 (nein, das ist keine Schienenverbindung, es ist eine Straße) wurde ein Telekommunikationskabel verlegt. Das hatte zur Folge, dass man schon einmal den Bahnverkehr zwischen Oberhausen und Wesel lahmgelegt hat (hat man wenigstens auch die Bundesstraße gesperrt – aber wahrscheinlich geht das nicht, denn das wäre ja Freiheitsberaubung für den Autofahrer – der Bahnfahrer muss leiden).

Es gilt ja schon inzwischen als Freiheitsberaubung, wenn man auf der langen Rolltreppe, die man auf Flughäfen häufig vorfindet, mit dem Fahrrad steht, also den Weg dicht macht und von hinten möchten unbedingt Leute vorbei, die für die 20 Sekunden warten schon keine Zeit haben – man könnte ja etwas verpassen oder man ist Mr. und Mrs. Superwichtig, VIP. Dann muss man sich schon die schlimmsten Sachen anhören. Ich überhöre das. Die Leute können ja die Polizei rufen, wenn sie sich in ihrer Freiheit beraubt fühlen.

Auf jeden Fall: Von Samstag 06.07.2019 bis Dienstag 09.07.2019 fallen praktisch sämtliche Züge im Oberhausener Hauptbahnhof aus, weil dort werden Weichen erneuert (nur erneuert und nicht neu hinzugefügt – das Hinzufügen von neuen Weichen wird bestimmt eine abermalige Sperrung hervorrufen – warum man das nicht in einem Rutsch machen kann ist mir ein Rätsel – siehe derzeit Bonn Hauptbahnhof).

Bonn Hauptbahnhof ist ein gutes Stichwort. Da hat man jahrelang das Dach von Gleis 1 erneuert. Jetzt ist alles fertig (für dieses Gleis, die anderen folgen noch), jetzt sperrt man die Strecke abermals, um Weichen einzubauen. Warum man das nicht in einem Rutsch gemacht hat, weiß nur die Bahn. Wie gesagt, die anderen Dächer vom Bonner Hauptbahnhof folgen bald. Bis Ende 2020 will man fertig sein. Andere Länder und damit meine ich nicht China, können das bedeutend schneller und genauso gründlich.

Zusätzlich zu der oben genannten Sperrung gibt Sperrungen auf der Strecke zwischen Düsseldorf und Duisburg von Freitag 05.07. 21.30 Uhr bis Montag 08.07.2019 5 Uhr. Es wird nach Fliegerbomben gesucht. Also das muss man sich mal vorstellen. Da fahren seit sehr vielen Jahren Züge minütlich über die Trasse und nur weil der RRX gerade ausgebaut wird, dann wird nach alten Fliegerbomben gesucht. Natürlich der RE2 wird nur bis Duisburg HBF fahren und die S1 fährt unregelmäßig. Es heißt, dass die S1 zwischen Duisburg HBF und Großenbaum nicht mehr im 30 Minuten Takt verkehrt.

Dann hat man endlich das überstanden, kommt die Großbaustelle vom 12.07.2019 bis Ende August 2019 wo die Strecke zwischen Essen und Duisburg ganz gesperrt wird. Nur der RE1 und der RE3 verkehren dann über die Köln-Mindener-Eisenbahn. Der RE2, RE 6 und RE 11 fahren nach meinem Verständnis nur noch von Essen Richtung Münster / Minden / Kassel. Die S1 fährt die Strecke auch nicht durch.

Nun hat man sich überlegt, noch eine weitere Baustelle einzurichten. Der Bahnhof Bochum Wattenscheid (sorry lieber Wattenscheider. Ich weiß Ihr so wahnsinnig stolz, dass es Wattenscheid heißt und nicht Bochum Wattenscheid – ist der gleiche Mist wie den Leuten aus Wanne-Eickel (Herne) und Kettwig (Essen). Ich halte davon nichts mehr, wenn man sich seit 1975 daran immer noch nicht gewöhnt hat, das man eingemeindet worden ist) wird auch noch gesperrt. Hier finden vom Anfang August 2019 bis Ende August 2019 Gleisarbeiten statt.

Also zusammenfassend:

Freitag 05.07 bis Montag 08.07.2019 zeitweilige Sperrung zwischen Duisburg und Düsseldorf

Samstag, 06.07.2019 bis Dienstag 09.07.2019 Sperrung Oberhausen HBF

Freitag 12.07.2019 bis Ende August 2019 Sperrung Essen-Duisburg

Anfang August 2019 bis Ende August 2019 Sperrung um Wattenscheid.

Ich kann nur sagen: Zum Glück habe ich die große Sperrung vom 12.07. bis Ende August 2019 schon sehr lange gesehen und hatte schon im Ende Dezember 2018 für die ersten zweiten Wochen Urlaub beantragt und genehmigt bekommen.

Ich weiß: Autofahrer können das nicht nachvollziehen, aber wenn nur zwei Linien den Düsseldorfer Flughafen anfahren werden, dann werden diese Züge gerammel voll werden – für mich als Fahrradfahrer – Pendler kaum beherrschbare Zustände. Reisende mit Koffern sehen sich als VIP Personen an, die ganz dringend zum Flieger müssen. Doofe Pendler mit Fahrrad stören da nur.

Wenn es sich nach zwei Wochen das so langsam eingespielt hat, dann ist es ja gut, aber in den ersten zwei Wochen wird das blanke Chaos herrschen. Früher ist ja wenigstens noch der RE6 gefahren, aber die Linie fällt nach dem ich mir das intensiv angeschaut und nach meinem Verständnis aus.

Bestimmt noch kommen noch etliche Sperrungen im September bis einschließlich 01.10.2019.

Hoffentlich gibt es am 24.12., 25.12. und 26.12. keine Sperrungen wegen Bauarbeiten ;-).

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Bettenkamper Meer in Moers in 2019

Ich war mal wieder schwimmen, draußen, im Bettenkamper Meer in Moers.

Moers liegt jetzt nicht am Meer, es gab auch keine Kontinentalverschiebung. Das Bettenkamper Meer ist Fortführung des Moersbach. Das „Meer“ liegt direkt am Autobahnkreuz Moers (A40 / A57). Autofahrer benutzen die Ausfahrt „Moers“ Nr. 8. ÖPNV Benutzer fahren mit den Linien 3 und SB 10 bis Biefang. Tesla Fahrer können am Supercharger am Hotel Moers van der Valk ihren Elektrowagen auftanken.

Der Begriff Meer ist für den Niederrheiner als See zu begreifen. In der niederländischen Sprache sagt der Niederländer auch zu „meer“ = See und „zee“ für Meer.

Wenn ich den Begriff „Niederrheiner“ höre, muss ich immer an Hanns Dieter Hüsch denken.

Am Bettenkamper Meer gibt es auch eine Aufladestation für E-Bike Pedelecs.

Das Bettenkamper Meer ist ein Freibad, das privat wirtschaftlich betrieben wird. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 2 Euro. Das ist super günstig. Selbst an anderen Freibädern am See muss man schon 4 oder 5 Euro zahlen und hat den gleichen Komfort wie am Bettenkamper Meer.

Die Öffnungszeiten sind von 10 bis 20 Uhr. Im Sommer wie jetzt ist das natürlich blöd, aber alle anderen Freibäder an Seen öffnen auch erst um diese Uhrzeit.

Ich finde das Freibad sehr sehr schön, eines der schönsten was so hier in NRW gibt. Um auf die Liegewiese zu gelangen muss man über eine Brücke. Das Wasser ist immer recht kühl, aber nicht kalt und nicht warm.

Es gibt die üblichen Anlagen in einem Freibad und es ist eine Familienbad, aber halt der gehobenen Sorte. Ich meine damit, wer hier her kommt, muss schwimmen können. Es gibt zwar einen Bereich, der eher für Nichtschwimmer bereitgestellt ist, aber zu 98 % besteht das Freibad aus einem Schwimmerbereich. Selbst die Rutsche ist nur zugelassen für Schwimmer.

Bettenkamper Meer 2019

Ich bin am Morgen um 8.35 Uhr mit dem RE3 ab Essen-Altenessen abgefahren und bin um 8.50 Uhr in Duisburg HBF angekommen, in den RB 31 nach Moers (Richtung Xanten) umgestiegen, Abfahrt 9.10 Uhr. Ankunft 9.28 Uhr in Moers. Mit dem Fahrrad habe ich dann 15 Minuten vom Moers Bahnhof bis Bettenkamper Meer gebraucht.

Im Sommer mache ich das immer so, dass ich die Badeklamotten sofort zu Hause anziehe. Ich habe zuerst mein Schwimmshirt und dann meine Jammerbadehose angezogen und darüber noch erst ein lange Sporttight.

Ich habe im Bettenkamper Meer meine Wertsachen in einem kleinen Spind (1 oder 2 Euro Münze) für Wertsachen verstaut. Normalerweise sortiere ich das schon zu Hause aus, aber ich hatte es vergessen.

Mit der eben genannten Kombi (ohne die Sporttight natürlich) habe ich längst keine Hemmungen mehr sofort ins Wasser zu gehen. Und wenn die anderen gucken, sollen sie gucken, mich stört das nicht, denn schließlich ist das meine Haut, die ich schützen möchte und ich habe schon wieder zu viel Sonne durch den gestrigen Tag abbekommen. Die Hautzellen sollen nicht noch mehr geschädigt werden.

Zurück habe ich mir meine leichte Sporthose noch über die Jammer angezogen (die Sporttight in die Fahrradtasche) und dann wieder zurück nach Hause mit dem Zug (RB 31 ab Moers Bahnhof, Abfahrt 12.28 Uhr). Ich bin auch schon mal ganz von Moers nach Essen gefahren, aber ist einfach zu warm für über 30 km mit dem Rad. Die UV-Strahlung soll auch nicht niedrig sein.

Manche werden sich fragen: „Und jemanden kennengelernt?“ „Nein“ und ehrlich gefragt: „Kann man noch jemanden heutzutage im Hallen- / Freibad kennenlernen? Ist das noch möglich? So in Zeiten von Meetoo

Ich werde auch nicht angeschaut, also so nicht, dass jemand Interesse bekunden würde. Aber das gab es noch nie im Hallen- / Freibad – zumindest bei mir. Ich hatte mal als Teenager jemanden einen Zettel hingelegt, aber nur einmal. Für mich ist das Hallen- / Freibad und Strand auch kein Ort zum Flirten. Die meisten wollen eh ungestört bleiben – hören ihre Musik, schwatzen mit den Freundinnen oder anderen Kollegen und so. Es ist ja nicht so, dass es bei mir so ist; ich sehe das auch nicht bei anderen Leuten. Vielleicht ist das in den südlichen Ländern anders.

Also Fakt ist auch die Niederländerinnen und Belgierinnen sind ziemlich reserviert. Meine Erfahrung ist aber so, dass je dunklerer die Naturhautfarbe ist, desto kontaktfreudiger werden Frauen – natürlich nicht alle, aber recht viele – zumindest mir gegenüber. Mag auch sein, dass ich natürlich nicht ganz unschuldig an der Reserviertheit der anderen bin. Vielleicht mache ich einen unnahen, desinteressierten Eindruck.

Ich in meinem kühlen Schwimshirt

Ich bin nach meiner Ankunft hier zu Hause erst einmal mit meinen Schwimmsachen ganz kurz unter die Dusche gegangen. Bei +29 Grad Raumtemperatur hier im Wohnzimmer ist das Schwimmshirt und die Jammer auch fast wieder trocken. Das Schwimmshirt kühlt schön.

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Soso die Grünen

Von den Grünen bekäme man 100 Euro Energiegeld. Das hat dem Welt.de Artikel doch glatt 2.222 Kommentare (Stand 29.06.2019 um 8:17 Uhr) eingebracht. Ich glaube niemals zuvor gab es bei einem solchem Artikel so viele Kommentare.

Die Grünen halten sich ins Gespräch der Öffentlichkeit. Leider machen sie das immer ziemlich ungeschickt. Aus meiner Sicht hatten sie es mehrmals versäumt, ihre ach so tollen Pläne auch wirklich umzusetzen. Aus dieser Sicht ist das eher ein großes Blablabla. Die wirklichen Probleme wie der wirkliche Ausbau der Schieneninfrastruktur werden sie auch nicht voran bringen. Auch die Grünen halten große Sonntagsreden, reden uns den Klimawandel ein, aber machen auch nichts konkretes. In der Opposition kann man immer leicht große Klappe haben.

Sie waren mehrmals an der Macht im Bund und in zig Landtagen. Aber sobald sie irgendwo an die Macht kommen, dann verpuffen alle ihre Sprüche zuvor. Ich habe hier in NRW keine besonderen Bauprojekte in Sachen ÖPNV erlebt. Grüne und SPD waren besonders still (nichts anders macht derzeit die CDU).

Auch wenn sie immer wieder den ÖPV bevorzugt in ihren Reden behandeln, in Natura erlebt man immer das Gegenteil. Reduzierung des ÖPNV ist eher im Munde als Erweiterung

Politiker aller Couleur verwalten lediglich Deutschland.

Jetzt war ich an zwei Tagen arbeiten – wieder. Am Donnerstag war mir noch einwenig schummrig und ich habe das Taschentuch sehr oft benutzt, aber am Freitag ging es bedeutend besser.

Ich muss auch sagen; ich habe wieder zu Mittag gegessen, also so richtig viel. In den Krankheitstagen zu Hause habe ich mir nichts gemacht und habe mir immer nur so Kleinigkeiten gegessen.

Mir ist auch aufgefallen, an den Stellen wo es kühler war, ging es besser. Auf Anraten einer Bekannten hatte ich nicht auf dem Balkon übernachtet, sondern wieder im Schlafzimmer. Ich fühlte aber keinen richtigen Unterschied, denn im Schlafzimmer kann ich zwar durchschlafen, aber es ist halt stickig dort. Das Problem ist, dass man Abend die Sonne dahin scheint, während sie auf dem Balkon das nicht macht.

Also bin ich wieder auf den Balkon gewechselt und siehe da es ging viel besser. Der Husten ist noch da, aber auch nicht mehr so schlimm. Donnerstag Abend war es besonders schlimm und ich dachte wirklich, es wäre das Ende. Donnerstag war es ja etwas kühler und als ich nach Hause kam, in die sehr warme und stickige Bude, habe ich in den ersten 20 Minuten nichts anderes gemacht, als gehustet und so richtig heftig trocken und so. Richtig richtig schlimm.

Aber nach der Nacht von Donnerstag auf Freitag habe ich mich wieder beruhigt. Gestern nach der Arbeit war nichts gewesen.

Nahe der Arbeit gibt es den Angermunder See – eigentlich ist es dort nicht erlaubt zu schwimmen – hält sich nur keiner dran – aber ich hatte keine Lust dahin zu fahren.

Ich habe sowieso den Eindruck. Es sind auch nur Seen erlaubt zu schwimmen, wo man vorher Eintritt zahlen muss, wo es eine Hausordnung gibt (wo man dem Menschen diktieren kann, was er dort macht und welche Schwimmkleidung dort benutzt werden kann). Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass bei allen Seen, wo ein Verbot herrscht, dass es dort nicht so gut wäre zu schwimmen.

Die meisten Menschen, so mein Eindruck, haben es satt nur ins Freibad zu gehen. Die meisten Menschen wollen wieder in den See oder in den Fluss schwimmen gehen (es muss ja nicht immer der Rhein sein – das ist eine andere Geschichte). Nur leider sind die Mitarbeiter in den Behörden so verkrustet, haben solche Angst, dass so ein Flussbad nur sehr ungern genehmigen. Man redet uns immer wieder nach gefährlichen Strömungen, irgendwelchen Bakterien ein und so. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass zum Beispiel die Ruhr (Ruhrquelle bei Winterberg) in ihrer gesamten Länge total gefährlich ist. Wie gesagt, es gibt Stellen, die sind gefährlich, aber ich kann mir das nicht auf der gesamten Länge vorstellen.

Witzigerweise in der Schweiz; in Basel und in Zürich kann man im Rhein oder Limmat schwimmen gehen. Dort gibt es Flussbäder. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die schweizerischen Flüsse allesamt friedlicher sind als die in Deutschland.

In Rostock wo ich letztes Jahr war und auch in diesem Jahr wieder hinfahre, gibt es so ein Flussbad in der Warnow.

Klar in einem winzigen Teil des Baldeneysee (Seaside Beach) hier in Essen kann man auch schwimmen, aber vom Gefühl ist es mehr geschlossen als geöffnet. Witzigerweise war ich bislang noch nicht da. Im Seaside Beach war ich schon des öfteren, als da gab es die Badestelle noch nicht.

Bevor es diese Schwimmstelle in Essen gab, wurden über vier oder fünf Jahre ausgiebig Wasserproben gesammelt – man will ja schließlich 10000000000% sicher sein.

Leider sind die Grünen in diesem Punkt, Baden / Schwimmen in jedem See zu konservativ, als das sie das erlauben würden.

Was die Deutsche Bahn AG und die Privaten besonders gut können

Die Rückfahrt von der Arbeit war allerdings am Donnerstag und am Freitag eine Katastrophe. Es scheint wohl am Wetter zu liegen, dass dies nicht so richtig klappt.

Am Donnerstag bin ich mal extra fünf Minuten früher zu gehen, um den RE3 um 16.53 Uhr zu benutzen. Der RE3 war mal wieder ein Kurzzug (die Eurobahn muss ja sparen) und dann bis zum letzten Mann überfüllt. Keine Chance noch ein Rad unterzubringen.

Gestern ist der RE3 um 16.53 Uhr ganz ausgefallen. Der RE1, mit dem ich gefahren bin, hatte schon 20 Minuten Verspätung und bis er in Essen war, hat er die Verspätung auf 30 Minuten verlängert. Der RE11 hatte auch schon 15 Minuten Verspätung.

Es fing schon morgens an in Essen-Altenessen. Der RE3 nach Düsseldorf hatte um 6.35 Uhr eine angezeigte Verspätung von fünf Minuten (es waren aber mehr). Die S2 um 6.52 Uhr nach Dortmund fiel ganz aus, angeblich wegen Personen im Gleis.

Brunnen vor dem Essener Dom

Es soll ja wieder heiß werden; die deutschen Klimahysteriker haben wieder Hochkonjunktur, was bedeutet, dass man sich wohl ein erfrischendes Bad in einer Fountainenanlage irgendwo genehmigen kann, so ganz spontan. Man wird ja wieder ganz schnell trocken.

Ich kann den Auesee und alles andere nördlich davon wieder vergessen, weil es gibt eine Streckensperrung wegen Bauarbeiten zwischen Oberhausen und Wesel bis zum 01.07.2019. Es werden für eine Ortsumgebung der kommenden B58 Telekommunikationskabel verlegt. Daher ist eine so lange Sperrung notwendig. Ich glaube, ich spinne langsam.

Früher hat man ein Loch gebohrt, das tief unterhalb der Gleise ging und dann kam das Kabel am anderen Ende heraus. Aber heutzutage wird der gesamte Zugverkehr lahmgelegt. Man sperrt ja in Deutschland auch gesamten Streckenabschnitte, wenn man zwei Äste an Bäumen entfernt.

In anderen Ländern auf diesem Planeten läuft der Schienenverkehr auf dem zweiten Gleis weiter. Aber in Deutschland geht man ja immer auf Nummer sicher.

Ich kann mich noch an Fahrten nach Belgien (Liège) erinnern. Auf der einen Seite wurde an der Strecke und in den dortigen Tunnel gebaut (Wesertalstrecke zwischen Welkenraedt und Liège) und auf der anderen Seite fuhr der Personenzug langsam daran vorbei – er hatte zwar Verspätung, aber er fuhr. In Deutschland sperrt man Strecken für einige Monate, richtet einen megatollen Schienenersatzverkehr mit uralten Busse – aber so wenige wie möglich ein und lässt dem Fahrgast möglichst lange warten) und gefühlt wird viel weniger gemacht.

Es gibt hier in NRW besondere Lieblingsstrecken für Komplettsperrungen:

  • Oberhausen bis nach Emmerich und
  • Duisburg bis nach Viersen

Diese Strecken werden besonders gerne am Wochenende für irgendwelche Pillepalle Aktionen gesperrt.

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