Kalt, kälter am kältesten (Wetter und Politik)

Ja, es ist Winter geworden, auch wenn nur für einige Tage. Ich habe jetzt schon keine Lust. Nein, daran kann ich mich nicht gewöhnen. Niemals.

Ich habe gerade eine freundliche Erinnerung von Google-Fotos erhalten, was ich vor drei Jahren gemacht habe. Ich war in Oostende, in Belgien an der Nordsee. Damals hatte ich ja den großen Wunsch nach Belgien auszuwandern und hatte verschiedene Städte angeschrieben, weil sie Jobs für die Arbeit in der Bibliothek oder Archiven suchten. Witzigerweise hatte ich damals manche Bewerbungen nur um einige Wörter verändert und trotzdem hatte man mich zum Test (das ist so üblich in Belgien) eingeladen.

Und da war ich in Oostende. Die Nachbargemeinde Mariakerke hatte ich angeschrieben. Es war zwar kalt, aber so kalt wie heute hier in Essen auch wieder nicht. Da ich ja damals von der Arbeit freigestellt war, die Kündigung lief, hatte ich einige Tage in Oostende dran gehangen.

Ich war bei einem belgischen Erstliga-Basketballspiel beim hiesigen Erstligisten Oostende (super Stimmung, vor allem auch weil die Heimmannschaft klar gewann) und ich war auch im dortigen Meerwasserhallenbad schwimmen, zweimal.

Ja das war noch eine sehr schöne Zeit.

Auf dem Hinweg bin ich mit dem IC Bus nach Brüssel Nord gefahren, habe mir den neuesten Asterix auf Französisch gekauft und bin dann mit der IC Linie 01 nach Oostende gefahren. Auf dem Rückweg habe ich die IC Linie 01 von Oostende bis nach Welkenraedt genommen und bin dann wie immer in den L’Omnibus nach Aachen (Aken) gefahren.

Meine Blogeinträge (auf niederländisch):

Tag 1

Tag 2

Tag 3

Tag 4

Tag 5

Der heutige Tag war ruhig. Ich bin auf dem Hinweg allerdings wieder über Altenessen gefahren und dann mit dem RE3 (Doppeltraktion) zum Flughafenbahnhof in Düsseldorf. Auf dem Rückweg war ich mit dem normalen RE6 über Essen HBF unterwegs. Es ist doch wieder sehr schön.

Allerdings durch die gestrige Zeitumstellung ist nun schon um 17 Uhr fast dunkel und um 17.30 Uhr ganz dunkel. Das heißt man fährt morgens um 6 Uhr sowieso schon im Dunkeln los und kommt am Abend im Dunkeln an. Wunderbar. Ob es noch einmal wieder eine Zeitumstellung im März geben wird? Mal schauen wie sich unsere Bundesregierung entscheiden wird.

Ach so: Angela Merkel hat den CDU Vorsitz abgegeben und sie zieht sich nach Ende der Legislaturperiode aus der Politik zurück. Die Entscheidung kommt etwas spät. Schon 2017 wäre ihre Zeit vorbei gewesen. Ich meine nach der Bundestagswahl 2017 hätte sie Platz für jemand anderem machen müssen. Diese Amtszeit  geht als aus meiner Sicht aus einem peinlichen Festhalten an ihrem Posten in die Geschichte.

Man mag Gerhard Schröder für die Elefantenrunde kritisieren (heutzutage ist das eher eine lustige Gaudi), aber seine Entscheidung auf die Vertrauensfrage und Neuwahlen war genau richtig. Er hat sie alle nicht bestanden, aber für seinen Mut schenke ich immer noch große Achtung.

Das Ende von Frau Merkel ist eher geschmacklos. Es sieht nach einem gemütlichen Ausplätschern bis zur nächsten Wahl hin. So nach dem Motto: Ich lasse das Amt gemütlich ausklingen. Für mich hat das einen faden Beigeschmack.

Dass Friedrich Merz nun für den CDU Vorsitz kandidiert ist gut, aber er selber ist auch schon 62 Jahre alt. Also wird auch kein junger Kopf an den Vorsitz gebracht.

Gefühlt sind sie alle aus der gestrigen Hessenwahl als Sieger hervorgegangen. Schade, dass die SPD noch knapp 19 % bekommen hatte. Ich hätte mir so ein Ergebnis wie aus Bayern gewünscht. Vielleicht wäre Frau Nahles da zur Besinnung gekommen.

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Woche vorbei und Baustellenzeit auch

Die Dauerbaustelle zwischen Essen und Duisburg nähert sich endlich ihrem Ende. Noch bis Montag 29.10.2018 4 Uhr wird da gebaut.

Essen-Altenessen Bahnhof (nur ein Bahnsteig)

Dann kommt die nächste Baustelle erst wieder in den Sommerferien. Der einzige Vorteil ist es, dass es da hoffentlich wärmer ist als derzeit. Wer schon einmal am Flughafenbahnhof in Düsseldorf gestanden hat, besonders in der Winterzeit, weiß, es ist weht da immer ein Wind und der ist immer sehr kalt, besonders abends, wenn es womöglich noch regnet. Ich wünsche mir sowieso immer den Sommer und +35 Grad zurück. Das ist mir lieber als 7 Grad, Regen und Wind. Ich kenne nur einen anderen Bahnhof, wo es auch so extrem unangenehm kalt ist: Liège-Guillemins (in Belgien, in der Wallonie).

Der ungemütliche Flughafenbahnhof am späten Abend im späten Oktober

Nach dem Malheur von Dienstag hat sich die Lage beim RE1 morgens gebessert und am Donnerstag und Freitag bin ich auch eine Stunde früher losgefahren.

Ab Montag, wo ich die Woche Normalschicht habe, auch an Allerheiligen, beginnt der normale Verkehr über Essen-Hauptbahnhof wieder.

Ja, an Allerheiligen muss ich arbeiten. Norddeutschland hat ja keinen Feiertag. Seit meiner Zivizeit wird das auch das erste Mal sein.

Montag beginnt auch wieder die Schule und am Montag werden wir auch wieder sehr viel zu tun haben werden („Hilfe, ich habe mein Passwort vergessen“).

Für mich wird auch immer ein Rätsel sein, warum man bei einer Hotline anruft, obwohl man weißt, dass man in 10 Minuten das Haus verlassen wird? Dann werden die Leute auch noch stinkig, weil das Problem nicht mit dem Zauberstab gelöst werden konnte. Statt einen PC sollten die Firmen lieber einen Zauberstab für jeden Callcenter Mitarbeiter bereit halten. Das schont die Nerven der Anrufer.

Auf jeden Fall war der Tenor „Ihr Kollege hat da nur etwas verändert im System und dann ging es wieder“ – bei der gleichen Fehlermeldung. Was geändert wurde, konnte sie mir nicht sagen und zu dieser Art der Hauptfehlermeldung gibt es noch einen weiteren Text, der sich immer wieder ändert und bei manchen können wir nur rudimentär arbeiten. Wenn es dann nicht klappt, müssen wir das weiterleiten (weil wir die Mittel nicht haben). Ich kenne auch nur einen Untertext bei dieser Hauptfehlermeldung wo man nur so schnell etwas ändern kann und dann klappt es wieder.

Viele Leute speichern sich leider falsche Erinnerungen und werden dann auch noch frech, weil sie meinen, dass sie es besser wüssten als wir. Alle die besser wissen, können sich gerne bei uns in der IT bewerben.

Nachdem es die letzten Tage so dauerhaft duster war, zeigt sich nun endlich wieder die Sonne. Es hat auch geregnet. Es ist schon aber seltsam. Entweder regnet es in Düsseldorf-Lichtenbroich oder in Essen, mal so oder so. Ganz selten ist das Regengebiet so groß, dass es alles überspannt.

Seit einiger Zeit mache ich mir schon Gedanken über meinen nächsten Jahresurlaub in 2019. Favoriten sind Malta, Sizilien, Extremadura (in Spanien) oder exotische Länder wie Israel, Georgien oder Aserbaidschan (Baku) aber auch Rostock wäre wieder ein Fall wie auch Konstanz.

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Bahn Alltag pur. Schlechter kann man kein Unternehmen führen

Heute Morgen. Ich wollte mit dem RE1 um 10.14 Uhr von Essen-Altenessen nach Düsseldorf Flughafen fahren. RE1 hatte 20 Minuten Verspätung, meine Blase lief fast über.

Essen-Altenessen ist ein kleiner S-Bahnhalt wo auch einmal in der Stunde der RE3 zu normalen Zeiten -also nicht Baustellenzeiten – hält. Das heißt es gibt hier rein gar nichts. Das nächste Gebüsch ist auch noch ziemlich entfernt.

Der RE1 hatte deshalb Verspätung, weil heute Morgen ein Güterzug zwischen Aachen und Düren liegen geblieben wegen einer technischen Störung. Daraufhin hat die Bahn den RE1 und auch den RE9 (Aachen-Siegen) nur bis Düren fahren lassen. Züge, die in Aachen noch standen, mussten natürlich da wieder vorbei.

Der Abschnitt Aachen – Düren ist zweigleisig (ja schon elektrifiziert). Neben dem RE1 und 9 verkehrt hier noch der ICE (Brüssel-Frankfurt) und der Thalys (Dortmund-Paris). Aufgrund der Höhenzüge der nördlichen Eifel ist das auch keine Schnellstrecke wie zwischen Düren und Köln-Weiden. Hier fahren die Züge, wie auch der Thalys Tempo 200.

Auf jeden Fall der RE1 kam um 10.34 Uhr in Essen-Altenessen an. Der RE6, der um 10.31 Uhr abfahren sollte, hatte eine Verspätung von fünf Minuten. Ich hatte auf ihn spekuliert, aber nein, der RE6 muss brav hinter dem RE1 fahren.

Endlich im Zug wollte ich auf Toilette gehen, aber die Toilette im Mehrzweckwagen war blockiert. Da meine Notdurft stärker wurde, entschloss ich mich, die wichtigsten Sachen mit zunehmen und das Fahrradschloss dran zu machen und bin durch den Zug.

Mein Entsetzen. Die nächsten zwei Toiletten im Zug ALLE kaputt. Also bin ich wieder zurück, da ich annahm, dass noch weitere Toiletten im Zug kaputt seien. Endlich erst in Oberhausen hat der junge Typ, der die Toilette benutze, diese verlassen.

Manche, so vermute ich, fahren auf der Toilette absichtlich schwarz. Haben keinen Fahrschein und verschließen sich bis zum gewünschten Zielbahnhof.

Meine Schaudernachricht las ich schon zu Hause.

In den Sommerferien in 2019 fahren zwischen Essen und Duisburg volle 6 Wochen keine Züge. Das heißt: 6 volle Wochen, wo die Züge über die Köln-Mindener Eisenbahn umgeleitet werden. 6 Wochen fährt kein RE2 und RE11 nach Duisburg.

Seit letztem Jahr nur Vollsperrungen. Erst war die erste Sperrung zwischen Essen und Duisburg, dann wurde zwischen Düsseldorf und Köln irgendwas gebaut (worauf hin auch der RE2 und RE11 dann nicht fuhren, also insgesamt zwei Monate nicht).

Jetzt ist die Sperrung und dann wieder die Sperrung in den nächsten Sommerferien. Auf der S6 wird doch mit Sicherheit auch wieder etwas 6 volle Wochen in den Sommerferien 2019 gebaut (natürlich nur zwischen Essen und Ratingen), wo die Linie auch wieder nicht fahren wird. Den Leuten wird doch irgendwas wieder einfallen. Das sind die Leute, die nicht mit der anderen Abteilung sprechen oder noch nie miteinander gesprochen haben.

Die Bahn ist wirklich problematisch. Erst hat man die Fahrwege jahrzehntelang vernachlässigt und auf einmal muss alles auf einmal erledigt werden. Das Schlimme ist nur dabei: Das sind alles nur Maßnahmen zur Erhalt der bisherigen Infrastruktur. Da ist kein bißchen Ausbau dabei.

Wie war das heute noch in den Nachrichten? China hat eine 55 km lange Brücke gebaut? Unabhängig davon was man der Regierung in China halten mag, aber die können das und die ziehen das auch durch. Und das Ding steht auch nachdem vielleicht die Regierung abgedankt hat.

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Andere Schicht als gedacht

Statt Mittelschicht habe ich diese Woche Spätschicht. Das wurde in der letzten Woche klammheimlich geändert. Sonst konnte man sich immer darauf verlassen, dass der Schichtplan vier Wochen am Stück gilt, aber dieses Gesetz stimmt nicht mehr.

Ich muss nun von Woche zu Woche bangen, ob die Schicht, die da eingetragen ist, aber wirklich die ich wirklich habe.

Niemand in der Firma hatte auch die Notwendigkeit gesehen, mich darüber zu informieren. Es wird nach dem Motto gehandelt: „Schau wöchentlich in den Schichtplan, dann weißt du vielleicht was du nächste Woche haben wirst“. Das was ich von anderen Firmen her kenne, dass man gefragt wird, das ist dort nicht gängige Praxis.

Auf dem späten Rückweg war mal wieder totales Bahnchaos angesagt. Der RE1 hatte 60 Minuten Verspätung (angeblicher Notarzteinsatz oder Personen im Gleis – keine Ahnung welche Variante die richtige ist). Also der um 19.28 Uhr habe ich um 20.28 Uhr genommen. Die anderen Züge hatten mindestens 35 Minuten Verspätung.

Es ist mir auch wirklich unbegreiflich, weil ich bin auch zu doof dazu, dass es Menschen gibt, die erstens Ransomware überhaupt nicht ernst nehmen. Viele meinen, dass ihre Arbeit wichtiger sei, als das jemand sich auf ihren Rechner zu greifen konnte. Man muss den Menschen schon wirklich Beine machen, damit sie ihren Rechner ausschalten sollen, den vom Internet zu nehmen und dann die lokale IT aufsuchen sollen.

Ich verstehe das nicht, wo es doch so viele Hinweise in Zeitschriften oder etc. gibt. Warum nehmen Menschen das so leichtfertig auf die Schulter? Muss immer irgendwas ernsthaftes passieren bis die Menschen wach werden? Wahrscheinlich ja, denn sonst lernen die meisten das nicht.

Genau das Gleiche ist, wenn Leute nicht die Updates machen wollen. Wenn Leute das als Hindernis für ihre Arbeit ansehen und alle Wege suchen wollen, diese Updates zu unterbrechen. Fünf Minuten eben mal die anderen notwendigen Programme zu schließen, damit sich die Software zu installieren kann, ist wirklich anscheinend zu viel verlangt. Ich habe heute einem Anwender geschrieben, dass ich das Vorhaben von ihm nicht unterstützen werde,dass die Software ihn nicht mehr mit Updates belästigt.

Er kann sich ja gerne über mich beschweren, dass ich ihm nicht geholfen habe, aber damit habe ich kein Problem.

Ja, die Kernkraft unterstütze ich, aber auch nicht um jeden Preis. Wenn ein Kraftwerk als unsicher gilt, dann soll man es erst reparieren (ganz einfach ausgedrückt) und wenn die wiederholte Reparatur scheitert, dann soll man es auch abschalten. Ich bin aber ein Gegner von der landläufigen Meinung, weil nur ein KKW oder nur ein Block von einem KKW nicht mehr funktioniert, dass man nun alle KKW weltweit abschalten muss.

Ja dreckige Braunkohlekraftwerke soll man abschalten, aber auch gute und effiziente bauen und betreiben. Die Braunkohle ist perse nicht Co2 belastet, wenn sie im Erdboden ist.

Unsere Kanzlerin hat ja heute einen Rückzieher in Sachen Dieselfahrzeuge gemacht. Wahrscheinlich weil sie ein Desaster bei der kommenden Hessenwahl befürchtet. Wenn Dieselfahrzeuge plötzlich wieder saubere Fahrzeuge sind, dann ist aus meiner Sicht unglaubwürdig. Aber sie muss ja damit leben. Für mich ist die Frau nicht mehr wählbar. Eigentlich ist für mich kein Politiker der großen Parteien (also die Parteien, die regelmäßig über die 5% Hürde klettern) glaubwürdig.

Die Politiker heutzutage haben nur das alleinige Interesse an der Macht zu sein. Mehr Interessen haben sie nicht mehr. Interesse das Wählervolk zu vertreten. Davon sind sie schon seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten weit entfernt und entfernen sich immer weiter. Für mich das alles nur dummes Geschwafel. Weder CDU/CSU, SPD, Grüne, AfD, FDP, Linke haben ein ernsthaftes Interesse das Volk zu vertreten.

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2000 Kreuze gemacht

Hape Kerkeling sang doch mal: „Das Leben ist nur ein Quiz und wir sind nur die Kandidaten“.

Ich habe heute Abend zweitausend Kreuze der Erleichterung gemacht. Firmenseitig müssen wir verpflichtende Trainings machen und am Abschluss steht ein Quiz welches wir bestehen müssen und 80% der Antworten richtig haben müssen.

Andere Kollegen machen das Quiz zwei oder dreimal und bestehen. Ich brauche dafür 20 oder 25 Versuche bis ich es endlich bestanden habe. Heute Abend natürlich auch. Dafür gehen dann auch zwei Stunden ins Land, weil ich auch den Ehrgeiz habe, es immer wieder zu versuchen.

Meistens kommt dann eine Phase der Wut (weil ich das einfach nicht schaffe) und dann habe ich das Glück auch die Fragen zu erwischen (weil sie von Versuch zu Versuch wechseln, das sind also nicht immer die gleichen in der gleichen Reihenfolge), die ich zufällig kann.

Es ist auch eine Mischung von nur eine Antwort richtig bis Antwortmöglichkeiten von 2 bis 3 oder 4 Antworten oder es ist nur eine Antwort möglich, die dann so deklariert wird, dass es heißt: „Alle von den Antworten“ oder „keine der Antworten“.

Wie ich mich fühle? Ich bin immer furchtbar nervös und mache 2000 Kreuze, wenn es heißt: „Ich habe bestanden“.

Es fühlt sich dann so an, als wenn ich es geschafft habe, mir die Thrombose-Spritze zu setzen. Das ist wirklich vergleichbar.

Dann kann ich die anderen Trainings machen, die auch verpflichtend sind und wo es auch andere Quiz gibt, aber die aber leichter sind.

Ansonsten war ich heute nach der Arbeit nur bei der Sparkasse und beim Einkaufen bei EDEKA. Heute war es auch nicht mehr so schön wie die letzten Tage, wo ich die kleinen Ausflüge nach der Arbeit gemacht hatte. Es war auch eher stark bewölkt und hier in Essen hatte es auch einbißchen geregnet. Natürlich reichte das nicht, um die Erde wirklich nass zu machen, aber es kam etwas herunter.

Morgens mit dem RE3, den ich um 5.39 Uhr ab Altenessen nehme, klappt es auch gut mit dem Fahrrad. Heute konnte ich den RE3 auch auf dem Rückweg nehmen, der sich einwenig verspätet hatte.

Persönlich finde ich die Strecke auch besser. Nur leider schaffe ich den RE3 nach Arbeit nur selten, zu den normalen Zeiten wenn es keine Baustelle zwischen Duisburg und Essen gibt.

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