El elección en Alemania Occidental en 14.05.2017

Hoy hubo un elección del estado de Renania del Norte-Westfalia en Alemania Occidental. Este estado tiene lo que más personas en un estado en Alemania y a menudo el último elección antes del elección del gobierno alemán.

Muchos cancilleres califica como un grado de popularidad por su estado en el gobierno. Señor Gerhard Schröder, ex canciller, del partido SPD (Partido Socialdemócrata de Alemania) planteó la cuestión de confianza en 2005 después de que el partido SPD perdió los elecciones en Renania del Norte-Westfalia. El SPD perdió también el poder en el gobierno en este año.

Hoy en 2017 ha perdido el SPD de nuevo del poder aquí. La jefa del Gobierno Hannelore Kraft dará lugar por Armin Laschet del partido Unión Demócrata Cristiana de Alemania.

Los valores actuales (14.05.2017 / 20:53 h):

  • SPD: 31,5 %
  • CDU: 33,0 %
  • FDP: 12,6 %
  • Grüne (Los Verdes): 6,2 %
  • Linke (Los Izquierdos): 4,8 %
  • AfD: 7,4 %
  • Piraten: 0,9 %

 

Veröffentlicht unter Español | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Etwas in eigener Sache

Meine Lieblingsradioseiten auf meinen Webseiten habe ich mit einigen HTML5-Playern bestückt. Radio France hat die alten Endungen von m3u abgeschafft und verwendet jetzt welche für den Empfang über das HTML5-Audio-Tag.

Für mich bedeutet das, dass ich neben den bisherigen HTML5-Audio Tags für den Deutschlandfunk und Radio Limburg (L1) – Niederlande, nun auch Radio France Info, Inter und das Jugendprogramm Le Mouv anbieten kann, wobei Le Mouv eher für etwas ältere Jugend ab 30 gedacht ist. Die Musikrichtung ist recht französisch alternativ.

Eigentlich sollte nach dem ähnlichen Prinzip Radio Nacional de España funktionieren, aber irgendwie funktioniert das noch nicht so richtig.

Ich habe auch das Podcast-Angebot erweitert. Private Podcast sind mir bis auf die Raumzeit und der des CCC (auch wenn der auf dem RBB in der Sendung BlueMoon mit Marcus Richter veröffentlicht wird) immer noch irgendwie zuwider. Viele sind speziell im Linuxbereich zu ausgeflippt.

Hingekommen sind die Sendungen Arena (WDR2), Funkhausgespräche (WDR5), Jetzt reicht’s und Darf ich das? (NDR1 Niedersachsen).

Veröffentlicht unter Persönliches | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Es geht wieder aufwärts

Seit Montag ungefähr plagt mich eine Erkältung. Sie begann mit heftigen Niesanfällen. Dann am Dienstag bin ich schon nicht mehr auf der Arbeit erschienen und habe seit Mittwoch auch einen Krankenschein. Bis gestern hatte ich irgendwie Schnupfen, Kopfschmerzen, Husten und ein undefinierbares Frösteln einsetzte.

Gestern nachmittag habe ich doch meine Körperabwehr gespürt. Der Körper hat sie die Körpertemperatur hoch gesetzt. Ich hatte mich wegen den Kopfschmerzen hingelegt, als ich so merkte, dass das Frösteln zunahm und ich mich fragte, was das sei? Mir ist das später eingefallen, dass ich genau diesen Zustand schon einmal vor Jahren, aber in der Nacht hatte. Das Frösteln ist nur das körpereigene Programm, um die Körpertemperatur nach oben zu setzen. Ich spürte, dass ich immer wärmer wurde und speziell im Rachenbereich, da wo die Viren es sich gemütlich gemacht haben (wahrscheinlich haben sie ein gemütliches Picknick gemacht 😉 ). Ich hatte gelesen, dass die Viren einen bestimmten Temperaturbereich nicht überleben können und daher ist es auch nur logisch, wenn der Körper das weiß, und die Viren dadurch abtöten möchte.

Es ist eine wohlige Wärme, sehr angenehm, wenn man weiß was gerade passiert. Würden verängstigte jetzt zum fiebersenkende Mittel greifen? Mein Körper macht das auch nicht lange. Vielleicht 20 oder 30 Minuten und ich greife nicht zu Medikamenten, sondern lasse ich ihn arbeiten.

Dieses Frösteln hört dann auf, wenn die Temperatur erreicht ist.

Danach waren auch die Kopfschmerzen weg. Vielleicht sind die Kopfschmerzen auch nur ein Zeichen, dass man sich hinlegen soll, dass man sich ausruht, damit der Körper sein Werk beginnen kann?

Bei solchen Aktionen muss ich immer an die Serie „Es war einmal das Leben“ denken. Für mich war sie damals Pflicht, zu sehen, weil die Hersteller immer sehr witzige Dialoge eingefügt hatten.

Ich habe dann heute Nacht auch stark geschwitzt, nachdem ich schon am Tage zuvor einige Dampfbäder genommen hatte. Schon toll, was der menschliche Körper so alles machen kann. Nach aller Voraussicht werde ich wohl Montag wieder mit der Arbeit anfangen können.

Eine Erkältung mit diesem Ausmaß hatte ich schon sehr lange nicht mehr und ich glaube in 2016 war ich wegen Erkältung kein einziges Mal krank. Ich wüsste es nicht mehr.

Veröffentlicht unter Persönliches | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Es geht wieder aufwärts

Beneidenswert

Ich lese gerade auf Welt.de von einer Frau, die auch im Winter im Badeanzug draußen im See schwimmen geht. Beneidenswert. Aber auch extrem.

Ich war auch gestern bei +14 Grad Außentemperatur draußen schwimmen, im Essener Grugabad. Alleine war ich nicht. Es waren noch etliche andere Leute da und nicht nur ältere und nicht nur Männer. Ältere Frauen, jüngere Frauen, alle haben da in ihren Badesachen ihre Bahnen gezogen. Die Dusche war noch gefühlt eiskalt, aber das war sie schon immer. Das Schwimmerbeckenwasser immer noch frisch, aber doch sehr schön. Macht Lust auf mehr :-). Die Sonne kam wunderbar raus.

Grugabad mit dem Sprungturm

Ich höre schon die ersten vor der Tastatur bibbern.

Perfektes Schwimmwetter. Nicht Badewetter. Die meisten Menschen baden und schwimmen nicht. Baden bedeutet für mich. Einmal rein ins Wasser und dann fünf Stunden sich draußen braten lassen. Schwimmen bedeutet für mich: Bahnen ziehen (ich weiß, ultralangweilig für die meisten, vielleicht genauso langweilig für mich ins Fitnessstudio zu gehen und da auf einem Laufband die Wand anstarren).

Im See bade ich, nicht im Schwimmbad. So ist meine komische Definition. Vielleicht sollte man für dieses Jahr sich doch einen Neoprenanzug kaufen (Sommer wird es sowieso ja nicht mehr – wir hatten zwei Wochen Sommer Ende März/Anfang April, das war es für dieses Jahr), denn vom Gefühl her kann man frühestens im Juli so einigermaßen gut in den See gehen. Es muss ja kein Ganzkörperanzug sein, aber so was halbes, so eine Shortykombi, vielleicht.

Ist alles eine Gewöhnungssache.

Hin bin ich noch mit den öffentlichen Verkehrsmittel gefahren (Linie 107 bis HBF und dann U11 bis Grugabad (die Station heißt anders). Zurück wollte ich erst nur bis zur Martinstraße laufen, zog es dann aber vor doch ganz zurück nach Stoppenberg zu laufen, was zirka eine Stunde und 10 Minuten dauerte. Mit dem Fahrrad wäre das Hin- und Zurück eine ideale Distanz.

Veröffentlicht unter Schwimmen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Beneidenswert