Actualmente amo el español

No sé porqué amo esta lengua pero a veces se tiene que tener una oportunidad para hablar o escribir otra lengua.

Repito de nuevo los verbos del español como en otros tiempos.

La semana no fue bien hasta ahora. Esta semana hay muchos dificultades que no tenga. Muchos problemas con el trabajo, con mi saber sobre la informática. Hoy tuve la impresión que comenzaría con el comienzo del trabajo. Pero pienso que es normal que haya una sensación de inseguridad, pero no echo la soga tras el caldero.

Con esto tuve dos llamadas con dos mujeres que son simpáticas. En realidad sería feliz pero no es la realidad.

Esta semana trabajo de 9.15 am a 18.00. Normalmente comienzo a entre 8.46 am o 9.00 am pues el ordenador es listo para funcionar.

A veces el trabajo con Windows es muy dificultad para mi pues los menúes en Outlook o Windows se esconden siempre muy bien. Hay muchas ventanas por un camino para encontrar los ajustes correctos. No es fácil para encontrar los ajustes correctos durante una llamada. Naturalmente hay muchas personas que lo pueden perfectamente pero tengo siempre un poco nervios.

Esta semana soy un poco cansado cuando llego al trabajo pues los días pasados había mucho viento contrario de camino al trabajo pero no tenía frío. Tuve un temor durante del tiempo carnavalero que haya muchos cascos de vidrio en las calles. Este año las calles fueron propias.

Esta fin de semana voy a nadar de nuevo. La piscina en Essen-Rüttenscheid será abierta e podría ir a la piscina en Dortmund que me gusté en el año pasado.

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Las facultades veladas vienen de vuelta

Hablé el español en el viernes pasado. Después del trabajo tengo que tomar el tren de la estación Düsseldorf aeropuerto a Essen. En la parte del tren donde se transporta la bicicleta muchos otros personas están sentado también.

Un tren de la linea RE2

En esta parte hubo un hombre que había llamando por teléfono y comprendí que este hombre habló el español.

Después de la conversación este hombre estuve sentado y preguntó cuando tuvo que bajar pues quiso bajar en Recklinghausen. Este tren fui a Münster/Westfalen, fui la linea RE2.

Sorprendentemente quise hablar la lengua española bien que pensé. Naturalmente tengo una falta de pirática porque no tengo un contacto directo con una mujer que habla esta lengua.

En el pasado tenía muchas personas en la mayoría de los casos de México, Argentina y Perú, nadie de España. No sé por qué.

Sé que en Essen hay un cine que presenta las películas españolas una vez del mes pero en la mayoría de los casos mi tiempo del trabajo (el trabajo de turnos) colisiona con una película. Por eso olvido estas películas y limito con los periódicos en linea.

En mi trabajo no puedo usar la lengua española. A veces puedo hablar y escribir el francés pero siempre el inglés.

Este ano no viaje a España pero podría me imaginar que volvería a Tenerife, a Los Cristianos pues entre 1987 y 1993 había estado muchas veces en Tenerife con mis padres además había estado en Barcelona (2005), Tarragona (2007), Bilbao (2009) y Málaga (2012).

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Was mich immer erfreut, weil so nützlich

Als MS Word Nutzer kann man ja noch so viel über LibreOffice Writer schimpfen, aber was mich wieder erfreut an Writer ist für mich der Navigator.

Im Navigator kann ich alle meine Überschriften im Dokument sehen, welche Tabellen ich drin habe und sonstiges alles mögliche.

Die Pfeile links bei der Überschriften bedeuten, dass neben der Überschrift 1 (der Hauptüberschrift) noch weitere Überschriften folgen. Man klickt auf den Pfeil und sieht den Text der weiteren Überschrift vom Typ 2 oder 3 etc..

Nein, das gibt es nicht erst seit Version 6, sondern eigentlich schon immer. Selbst das ganz alte Star Office von Star Division hatte, glaub ich, diesen Navigator.

Ich komme mir in Word Dokumente immer sehr verloren vor, weil ich so ähnliches Tool dort nicht kenne.

Ich kopiere mir für den Eigenbedarf immer Sachen aus dem Internet zusammen und lese diese dann gebündelt als PDF-Datei später auf dem Tablet. Das geht dann immer sehr einfach.

Andere Objekte werden als zum Beispiel Tabelle 1, Tabelle 2 etc eingefügt. Man klickt auf die Tabelle, geht auf Eigenschaften und vergibt der Tabelle einen eindeutigen Namen. Leerschritte sind auch erlaubt. Ich weiß, wenn das vielen bekannt ist, dann kommen statt eindeutige Namen, dann womöglich noch Sätze. Eindeutige Bezeichnungen zu geben, fällt wohl sehr vielen Menschen schwer (sehe ich immer an Überschriften, Typ 1).

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Neue Sichtweise

Ich komme derzeit nicht so viel zum Schreiben. Es kommt daher, dass ich morgens, derzeit wegen der Spätschicht, auch noch viele andere Sachen mache.

Des einen, ich habe den Standort des PC gewechselt. Er steht jetzt nicht mehr in der Ecke, sondern jetzt mitten im Raum. Das ist dann umso praktischer, wegen DVD schauen und so. Außerdem steht er wieder auf meinem ursprünglichen Schreibtisch, der bedeutend stabiler ist, als der Wackeltisch meines verstorbenen Vaters. Ok, der PC steht rechts neben dem Schreibtisch. Auf dem Schreibtisch stehen meine Drucker-/Kombigerät, der Monitor, die Lautsprecher und halt Tastatur und Maus. Dafür habe ich nicht mehr den Router sofort im Blick. Aber damit kann ich leben. Wenn ich im Schlafzimmer den dortigen PC anwerfe, dann sehe ich den Router auch nicht mehr.

Zumindest ist der Router (Fritzbox 7430 – genügt mir vollkommen) immer noch in greifbare Weite. Wenn ich so von vielen am Telefon höre, dass viele überhaupt nicht wissen, wo der Router steht (wo ihr Mann den versteckt hat), dann weiß ich das bei mir. Ich finde es ein Unding, sorry wenn ich das so sage, erstens muss ein Mann im Jahre 2019 der eigenen Frau sagen, wo was steht, für den Notfall und zweitens muss die Frau auch so emanzipiert sein, danach von sich aus zu fragen. Nicht alles lässt sich nur alleine vom PC aus starten. Ja, erfahrende wie mich, gehen über die Oberfläche des Routers. Dort kann man den auch neustarten, aber bis viele dahin gelangt sind, würde viel länger dauern als eben den An-/Aus Schalter zu betätigen oder den Powerstecker zu entfernen.

Neben der Neuplatzierung des PC, bin ich auch dabei viele meiner Papierzeitschriften einzuscannen und darüber hinaus auch viele ältere Bücher. Besonders die über Star Trek verlieren nicht so schnell an Wert. Reiseführer von älter als 2017 schmeiße ich weg. Klar die Reiseorte gibt es noch, aber wer schaut sich etwas an, was in der Vergangenheit liegt? Als historische Quellen kann ein Reiseführer nicht so gut dienen, da die Informationen oftmals sehr vage sind.

Vielleicht sollte ich bei vielen Sachen, mir auch einen Einzuscanner zulegen. Drucken tue ich zu Hause seit Monaten nicht mehr, denn seitdem ich mein Tablet habe, wüsste ich nicht, was ich noch ausdrucken solle? Ja, die älteren werden das zu tiefst bedauern und das Untergang des Abendlandes herbei reden wollen, aber warum soll ich so viel Papier noch horten? Man heftet das eh ab und dann verschwindet es in irgendeinem Schrankteil und wird vielleicht nur einmal heraus geholt, wenn eine Anfrage besteht. Zumal hier die Schwierigkeit besteht, dass trotz angeblich perfekter ausgeklügeltem System die menschliche Vergesslichkeit einen Strich durch die Rechnung macht.

Ich kannte das von meiner Mutter. „Dort unten rechts auf der Katalogseite stand ein Artikel, der mich interessierte“. Das Resultat war, dass man manchmal eine Stunde durch den gesamten Katalog gegangen ist und den Artikel nicht wiederfand.

Natürlich besteht bei einer Abspeicherung einer Datei das ähnliche Problem, nur dann verläuft die Suche etwas schneller. Aber allen Systemen liegt der Mensch darüber, der Sachen vergisst. Ja, das ist für den Außenstehenden besonders auf der Arbeit unverständlich, warum man so trottelig ist, aber keiner kann sich davon freisprechen (auch wenn sehr viele das Gegenteil behaupten). Es kann mir keiner sagen, dass er noch nie in seinem 60 jährigen Leben nach dem Haustürschlüssel gesucht hätte.

Und selbst ich habe bei meinem Umzug etwas wiedergefunden, was ich vermisst hatte. Für mein Tablet hatte ich ein OTG-Kabel (welches man für Android-Tablets braucht, wenn man diese mit einem Flashspeicher verbinden möchte) gekauft. Das ging verloren, scheinbar. Jetzt hatte ich es wiedergefunden, zusammen mit einem 32 GB USB-Speicher. Beides war noch verbunden. Für den 32 GB USB-Speicher hatte ich längst Ersatz besorgt, weil die Dinger kosten ja nichts. Jetzt habe ich zwei Stück davon.

Heute ist endlich Freitag. Nur bei der Spätschicht beginnt das Wochenende erst um 20 Uhr, während alle anderen längst ihren Vergnügen nachgehen. Viele sagen mir: „Boah Spätschicht, da kannst du lange ausschlafen“ Mach ich das? Ich komme um 21.15 Uhr zu Hause, dusche mich und schaffe es gerade derzeit eine Folge von TNG zu schauen, ehe ich dann um 22 Uhr mich schlafen lege und wache um 5 Uhr oder etwas später auf, weil mein Körper so programmiert ist, früh aufzustehen. Das heißt: Ich bin von 5 Uhr morgens, weil ich nicht anders kann bis 22 Uhr wach. Klar, dass ich dann um 19 Uhr auf der Arbeit langsam die Augen zufallen. Ich beiße mich da zwar immer durch und bislang habe ich den Rückweg auf dem Rad immer noch gut geschafft.

Natürlich rege ich mich dann immer auf, wenn der Zug um 20.13 Uhr ausfällt; heute ist Freitag, da wird es auf der RE2 wieder der Fall sein, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, weil ich halt schnell nach Hause fahren möchte, weil ich so müde bin. Aber das interessiert ja keinem wie munter man ist. Nachteulen, die erst um 23 Uhr, 0 Uhr oder 1 oder 2 Uhr nachts müde werde, werde mich halt komisch anschauen? „Warum schwächelt der so?“

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Langsam regeneriere ich mich wieder

Die Prellungen schwellen auch langsam in der Brust ab (ich spüre sie kaum noch). Eine Wunde am Knie ist schon ganz abgeheilt, die zweite ist auch bald abgeheilt und ich habe auch nicht mehr so viel Angst beim Radfahren. Das heißt nicht, dass ich leichtsinnig unterwegs wäre, aber deutlich forscher als noch vor einer Woche. Auch das Kopfkino von komischen Sturzfantasien lässt nach.

Gestern war ich noch in Rüttenscheid und nur um die Sinalco Cola Zero zu kaufen. In der Regel bin ich bei EDEKA in Düsseldorf-Lichtenbroich, dicht meiner Arbeitsstätte. Dort gibt es die immer (bei mir in Essen-Stoppenberg sehe ich die Marke auch nur ganz selten). Es ist auch recht großer EDEKA-Markt im ehemaligen Karstadt-Gebäude. Karstadt hatte man seinerseits ja geschlossen und das Gebäude am Rüttenscheider Stern abgerissen. Vor Jahren ist dort ein neues Gebäude entstanden.

Ich bin aber auf jeden Fall die Rüttenscheider Straße hinunter gefahren. Die Grünen wollen die Straße für Autofahrer sperren. Leider muss ich denen Recht geben. Am Samstag wälzt sich eine Blechlawine über die Rüttenscheider Straße (kurz Rü) und die sucht sich einen Parkplatz. Es ist nicht schön anzusehen.

Bis 1986 fuhr auf der ursprünglichen Rüttenscheider Straße noch die Straßenbahn (Linien 101, 111, 107 und 127 bzw. in Teilen auch die Linien 104 und 115). Die Linie 111 fuhr als Sonderlinie zur Gruga, sie endete dort am Haupteingang. Die Linie 101 (ehemalige Linie 1) fuhr von Bredeney bis nach Karnap, wobei die ehemalige Linie 1 in Bredeney anfing, über Karnap, Gelsenkirchen Horst, Buer, Bismarck nach Gelsenkirchen Hauptbahnhof verlief. Aber das war vor meiner Zeit. Selbst an die Linie 111 kann ich mich nur ganz schwach erinnern.

Seit 1986 fahren die Straßenbahnlinien und U-Bahnen (früher auch Stadtbahn genannt) unterirdisch. Stand Februar 2019 fahren die Linien 107 und 108 als Straßenbahn und die U11 als U-Bahn unterhalb des Straßenpflasters. Mit dem U-Bahnbau fuhr die Linie 115 eine andere Strecke und die Linie 104 wurde ganz herausgenommen. Aus der Linie 111 wurde die U11.

Das besondere ist nach wie vor. Es ist ein Mischmasch-Betrieb. Das heißt, die meterspurige Straßenbahn teilt sich die Strecke mit der normalspurigen U-Bahn. Das heißt im Klartext. Es liegt ein Dreischienengleis im Tunnel. Auf einem Gleis fahren U-Bahn und Straßenbahn. Die Entflechtung ist am Essener Hauptbahnhof, wenn U-/ und Straßenbahn ihre eigenen Wege nehmen.

Die Stadt Essen hat sich vor Jahren gegen eine U12 nach Bredeney ausgesprochen, die eine normalspurige Strecke nach Bredeney (heutiger Endpunkt der Linie 107 und 108) ausgesprochen. Die Straßenbreite auf der Bredeneyerstr ist das Problem. Hier stehen Autos an den Seitenrändern. Bei einer Normalspur wären die deren Parkplätze weggefallen, denn die Normalspur braucht Platz.

Aus meiner Sicht eine vernünftige Entscheidung, denn die U12 hätte im nördlichen Bereich, also nördlich des Hauptbahnhof auch keine eigene neue Strecke bekommen.

Die Meterspurigen Straßenbahnwagen sind alle mit Hochklappstufen ausgerüstet. Hier werden die alten Duewag (aus Düsseldorf) M8C / M8D Wagen von ungefähr 1980 herum eingesetzt, weil auf der Südstrecke die Bahnsteige alle für die U-Bahn gebaut worden sind. Ein System wie in Duisburg wo die niederflurige Straßenbahn und U-Bahn im Stadtzentrum hälte, hätte zur Folge, dass man die U-Bahnhöfe ausbauen müsste.

Derzeit gibt es keinerlei offizielle Statements zur Weiterentwicklung, aber man munkelt, dass das U-Bahnnetz auf Meterspur umgespurt wird. Umgekehrt ist das nur schwer möglich, denn die M-Wagen (Meterspur) haben einen engeren Wendekreis als die N-Wagen (Normalspur). Die Umbauten im Essener Straßenbahnnetz wären enorm wie zum Beispiel an der Essener Helenenstraße im Stadtteil Altendorf.

Wegen der Bau der U-Bahn hat man auf der Rüttenscheider Straße ab der Höhe vom Glückauf-Kino (hier werden auch spanische Filme mit deutschen Untertiteln gezeigt) auch den Straßenbelag verändert. Die Rüttenscheider Straße ist auch sehr eng, vor allem für die SUV.

Die Grünen fordern hier, dass nur Radfahrer hier fahren dürften. Der Durchgangsverkehr wird eigentlich schon jetzt auf der parallel geführten Alfredstraße, die B224 geführt.

Das Dilemma des Automobils, der Menge und Größe, wird besonders auf der Rüttenscheider Straße sichtbar.

Morgen ist schon Freitag und das wohl warme Wochenende naht. Es soll wieder wärmer werden.

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