Alles nur eine geplante Aktion für etwas anderem?

Die beiden ehemaligen politischen Systeme, die hier schon einmal vorherrschten, danach sehnen sich die Deutschen.

Allerdings habe ich etwas anderes schon seit langem im Kopf. Vielleicht ist es auch ein Teil einer Planung von bestimmten Leuten, die Lage in Europa generell zu destabilisieren. Es ist doch merkwürdig, in den ausländischen Zeitungen, außerhalb von Europa verläuft das meiste doch ziemlich friedlich mit Corona. Corona ist auch nicht mehr das ganz große Thema. Hier in Europa ist es das ganz große Thema. Vielleicht hilft die Destabilisierung Europas einigen größeren Mächten aus dem Nahen Osten, aus Asien, Afrika oder Südamerika. Es ist nur so ein Gefühl, denn auch die Berichterstattung über Corona beschränkt sich nur auf die näheren europäischen Ländern. Man hört nichts aus Afrika, oder Iran (wo es im Frühjahr so viele Tote gab), Indien etc..

Mein Gefühl ist, man wiegelt das Volk, die Völker Europas absichtlich auf, damit man freie Bahn für irgendwas hat. Bei den Deutschen kann man das ganz leicht mit dem Klimaschutz und der Gesundheit machen. Beim Klimaschutz hat es nicht so recht funktioniert, aber beim Gesundheitsschutz scheint der Plan aufzugehen.

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Baupfusch in Deutschland und auch noch absichtlich, unglaublich

Es gab einen Unfall auf der Bundesautobahn A3 in NRW. Eine Betonplatte hatte sich gelöst und eine Autofahrer getötet.

Die Betonplatte hatte man 2007 absichtlich so angebracht, es war ja nur ein Improvisation, bei der Überprüfung 2013 hat man das nicht gesehen (angeblich hatte man keine Sicht darauf), 2019 wollte man diese auswechseln, man hat es nun verzögert und 2020 tötet sie eine Autofahrerin.

So jetzt die Frage: Wie viele hoch bezahlte Mitarbeiter, Chefs wussten davon und warum hat man nie etwas getan? Wahrscheinlich gab es Einwände, aber die hat man abgebügelt.

Das Schlimme ist: Es gibt noch weitere Betonplatten, die genauso verbaut wurden.

Mir fehlt hier in Deutschland die Sprache. Sorry, diese Zustände in den Verwaltungen und Firmen sind untragbar. Das heißt, wer in Deutschland schlampig arbeitet, wird belohnt?

Ich wette, es was das günstigste Angebot, Hauptsache billig und schnell und man kann sich ja noch später darüber Gedanken machen.

Natürlich wird wie immer keinen finden, den man zur Verantwortung ziehen kann. Die Verfahren laufen ins Leere. Niemand wird für so etwas in den Knast gehen.

Ich will nicht wissen, wie viel Baupfusch in Deutschland noch gibt, der bislang noch keinen weiteren Toten hervorgebracht hat.

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Die Digitalisierung hat man in Deutschland komplett verschlafen und das rächt sich nun in Coronazeiten

Ja, für unsere Frau Bundeskanzlerin für die ist die Digitalisierung nur die Corona-Warnapp. Dass da mehr ist, weiß sie natürlich nicht. Sie muss es auch nicht wissen. Kein Politiker hat je in die Zukunft geschaut.

Wir schielen andauernd nach Südkorea und sagen, wie toll es dort mit deren App funktioniert, aber vergessen ständig dabei, die sind auch viel weiter als wir. Die haben die Glasfaser mehr verlegt als wir hier in Deutschland.

Wenn man eine spanische Seite einer Stadt aufruft, gibt es ein Feld, wo man auf die digitale Stadtverwaltung klicken kann. Damit meine ich nicht nur Madrid oder Barcelona. Hier ein anderes Beispiel von der Stadt Albacete, südöstlich von Madrid. Ich vermute, die Stadt kennt kaum jemand von Namen her. So etwas finde ich hier in Essen überhaupt nicht. Gut Essen ist sowieso noch einmal ein Spezialfall.

Ich lese in diesen Tagen, dass auch in anderen Ländern der „digitale“ Doktor ganz normal ist. Pakistan oder Indonesien. Klar auch bei uns hat das im ersten Lockdown so etwas etabliert, aber ob es dann wieder beibehalten wurde, nach den Lockerungen ist mir im verborgen geblieben. In Deutschland darf man sich wieder per Telefonanruf krankschreiben lassen, was für ein technischer Vorschritt, wie toll. Da kann man sich wieder auf die Schulter klopfen und sich über diesen technischen Vorschritt freuen.

Dass die Corona-Warnapp nicht in der Bevölkerung akzeptiert ist, hat auch vielleicht damit zu tun, dass wir uns bis Corona eher sehr analog bewegt haben. Da wurde lieber auf Facebook, Google, Amazon und etc.. herum geschimpft, aber ein deutsches Modell gibt es kaum. Thalia ist noch einer der größeren Onlinebuchhändler. Die haben auch inzwischen ein gutes Sortiment an Büchern, die auch Amazon hat. Ich bin bei beiden Kunde. Amazon.de hat immer noch den Vorteil, dass es hier bei mir im Stadtteil eine eigene unabhängig von DHL laufende Packstation gibt, die ich möglichst immer benutze.

Seit Coronabeginn im Frühjahr ist die Schule das Dauerthema. Warum? Ja warum wohl? Uns fehlt es an Technologie. Der Präszenzunterricht wird deshalb auch so befürwortet, weil unsere technische Ausstattung so hundemiserabel ist. Die Politik versucht daher krampfhaft die Schulen offen zu halten, weil es an den technischen Mitteln bei uns im Lande fehlt. Das ist der einzige Grund. Natürlich gibt das keiner so recht zu.

Noch gestern in der NDR Info Redezeit kam der allzu beliebte Satz: „Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben“. Wisst ihr was? Den Satz habe ich auch schon vor 10 Jahren gehört und es ist nichts passiert. Wie lange müssen wir in Deutschland noch darüber reden? Wir können nur von Glück reden, dass Corona nicht so gefährlich ist für alle Menschen. Wäre Corona ein Virus, welches binnen einem Tag nicht 17000 Infizierte hervorruft, sondern 17 Millionen, dann sähe es ganz anders aus.

Wir müssen die Kontakte beschränken, aber wir können es nicht erwarten, dass Kinder vor einer Webcam sitzen und dort lernen. Es klappt alles. Nur wir Deutschen sind es nicht gewohnt. Man hat uns den Computer, das Internet jahrelang schlecht geredet. Das fällt uns jetzt auf die Füße.

In diesem Punkt sind die Behörden unendlich langsam. Spätestens Ende März hätten die Behörden an alle Industriebetriebe neben Masken auch Webcams, Laptops bestellen müssen. Dass es bis heute immer noch nicht vonstatten gelaufen ist, oder nur ganz wenig, liegt an unser deutschen Bequemlichkeit.

Der Deutsche will jetzt wieder alles mehr als 100 % Sicherheit haben. Es GIBT keine 100 % ige Sicherheit und verdammt noch mal macht endlich, probiert aus und wenn es nicht klappt dann noch einmal versuchen und nicht wieder warten bis man die 100 % ige Sicherheit hat, dass es klappt. Dieser ganzer verdammte Perfektionismus in unseren Köpfen muss auch irgendwann ein Ende haben.

Auch die deutsche irrwitzige Fehlerkultur ist auch noch Schuld. Wenn etwas mal nicht funktioniert hat, dann wird man in diesem Land immer noch erniedrigt. Vielleicht kommt daher auch dieser Perfektionismus, alles megaperfekt machen zu müssen. Wenn wir technologischen Fortschritt wollen, also wenn wir das wirklich wollen, dann müssen wir mehr riskieren. Dann müssen wir auch riskieren mal die falschen Leute einzustellen. Aber das ist in unseren Köpfen nicht.

Der deutsche Perfektionismus lähmt unser Land und er wird noch in 100 Jahren lähmen, wenn wir nicht endlich damit anfangen, den mal beiseite zu legen.

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Erster erfolgreicher kommerzieller Falcon 9 Start mit vier Astronauten

Um 1.27 Uhr deutscher Zeit ist die Falcon 9 und der Kapsel Dragon mit vier Astronauten zur ISS geflogen.

Ich habe die Live-Übertragung von 21.15 Uhr bis zum Brennschluss der zweiten Stufe verfolgt. Dabei konnte ich mich bis 1 Stunden und 19 Minuten noch wach halten, bin dann eingeschlafen und 20 Minuten vor Lift-Off aufzuwachen. Das Zurückfahren der Brücke zur Kapsel habe ich nicht mehr mitbekommen.

Die Kritiker würden was anderes behaupten, ich halte das System für einen Aufenthalt in der ISS viel zu aufwendig. Auch wenn die Kapsel heutzutage anders aussieht, der Raumanzug moderner ist, ist es immer noch das umständlichere Prozedere vor dem Start. Es werden immer noch zig Personen gebraucht, um zum Beispiel einen Astronauten anzukleiden, ihn in die Kapsel einsteigen zu lassen, in ihn den Sitz zu befestigen und dann diese Kapsel zu verschließen. Es gab da ein Problem mit der Luke – anscheinend wegen eines Fremdkörpers, welches man beheben konnte.

Zur einem relativ kurzen Flug zur Raumstation im Erdorbit muss es kürzere Prozedere geben. Der Flugkörper soll starten wie ein normales Flugzeug und dann wie beim SpaceShuttle auch so landen.

Auch wenn die erste Stufe wieder sicher auf dem Ozean landet, so muss dieser Art des Raumfluges der Vergangenheit angehören. Wenn Virgin Galatic (Richard Branson) bis in 100 km Höhe fliegen kann, dann müssten doch noch weitere 300 km bis zur ISS möglich sein. Natürlich braucht so ein Flugkörper einen Hitzeschild, aber wenn es noch normale Strahltriebwerke hat, dann muss es nicht unbedingt dahin fliegen, ob es gestartet ist. An allen Flughäfen, die eine 4 km Startbahn haben, kann es starten und landen. Das muss unsere Zukunft sein.

Eine Trägerrakete kommt nur dann in Betracht, wenn wirklich hohe Nutzlasten ins All befördert werden, aber nicht um 4 Personen und deren Koffer.

In der Umlaufbahn werden dann eh die Bauteile für ein interplanetares Raumschiff gebaut werden (vielleicht auch die USS Enterprise NCC 1701). Ich verstehe die ganzen Bedenken nicht. Die ISS hat man auch im Weltraum zusammengebaut. Die Raumstation für den Mond kann eh nur auf dem Mond bauen, aber die Teile müssen dahin und eigentlich schneller als nur 3 oder 4 Tage.

Das kann man nur erreichen, wenn man die ganzen Bedenkenträger aus den Ämtern und Positionen heraus ekelt und da Leute hinsetzt, die die ganzen Forschungsobjekte, die derweil noch in den Laboren versauern, auch wirklich in Benutzung bringt.

Wenn jemand meint, wir bräuchten das jetzt nicht, weil Corona herrscht, der kann sich im Keller verschanzen und sich da einsperren.

Ich bin froh, dass die USA trotz Corona diesen Start gemacht haben. Es zeigt sich, dass es in Pandemiezeiten so etwas möglich ist. Ja, alle trugen dort auch Maske, bis auf die Astronauten.

In Deutschland hätte man das auf Sankt-Nimmerlein-Tag verschoben.

Deutschland ist auch nicht die USA. Star Trek Fans erinnern sich, 05.04.2063, Bozeman Montana. Zefram Cochcrane startete hier seinen historischen Flug mit einem Warp-Schiff, der Phoenix. Außergerechnet in den Nachwehen des 3. Weltkrieges wird so ein Flug unternommen, man trifft auf eine außerirdische Rasse, den Vulkaniern und die Erde erholt sich dramatisch von den Folgen des 3. Weltkrieges.

Würde jetzt ein Funksignal Früchte tragen, mal angenommen und Außerirdische könnten mit einem hoch entwickelten Transporterstrahl auch Baupläne über Lichtjahre hinweg transportieren (so wie in der Classic-Folge „Ein Planet genannt Erde“ oder in den Film „Contact„). Mal angenommen, da gäbe es zwei Baupläne: einer für ein „Funkgerät“ mit dem man mit Überlichtgeschwindigkeit (oder durch die Nutzung von Wurmlöchern) mit eingebauten Universalübersetzer und im zweiten Bauplan, wenn man die Lage derzeit auf der Erde erklärt hat: „Corona“, für einen passenden Impfstoff.

Der ehemalige Astronaut Ulrich Walter schrieb in einem Welt-Artikel, dass er damit nicht rechnet, man nicht Kontakt mit Außerirdischen rechnen kann.

Ja, Wissenschaft ist immer kontrovers. Ich respektiere seine Meinung. In diesem Punkt bin ich anderer Meinung. Wir wissen nicht, über welche Technologien die Spezies anderer Planeten verfügen. Vielleicht werden wird schon längst beobachtet (wurde auch im Film „Contact“ so erwähnt). Riker hat in „The first Contact“ auch gesagt, dass uns andere Spezies noch für primitiv halten und uns deshalb nicht kontaktieren. Selbst die Sternenflotte in Star Trek hat eine Oberste Direktive, wo man nur mit Völkern offensichtlich in Kontakt treten möchte, die auch über den Warpflug verfügen.

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Apache Cassandra Float Anomalien

Ich habe heute Morgen etwas in meine Apache Cassandra 4.0 (beta 3) Datenbank erstellt, nämlich die Coronaerkrankungen und den Inzidenzwert für die Stadt Essen. Dabei ist mir etwas aufgefallen. Obwohl ich den Inzidenzwert als FLOAT abgespeichert hat, speichert Cassandra manche Werte so ab:

Andere Werte sind wiederum normal. Warum Cassandra das so macht, weiß ich nicht. Eigentlich gibt es dazu keinen Grund. Obwohl ich das System sehr schätze, bin ich über diese Eigenart verwirrt.

Vielleicht ist das noch eine Eigenart der Beta-Version und in der Produktivversion ist das wieder verschwunden.

Witzig fand ich auch. Ich hatte die Tabelle erst anders aufgebaut. Nämlich so, dass es noch Tabellen für essen_erkrankungen_datum und essen_inzidenzwert_datum und das die datum Spalte fehlte.

Mit ALTER TABLE Essen DROP essen_inzidenzwert_datum und ALTER TABLE Essen DROP essen_erkrankungen_datum habe ich die beiden Spalten gelöscht. Ich brauche ja für beide Werte, Erkrankungen und Inzidenzwert, nur ein Datum.

Mit ALTER TABLE Essen ADD Datum date; (date ist der Feldtyp), habe ich das Datum hinzugefügt.

Apache Cassandra speichert das Datum in diesem Format ‚yyyy-mm-dd‘. Die Anführungsstriche sind sehr wichtig. Ohne die akzeptiert die Datenbank das Datum nicht.

Dann hatte ich bei essen_inzdidenzwert eine Kommazahl eingeben. 47,40 wird sowieso nicht akzeptiert, sondern nur 47.40. Aber auch das akzeptierte er nicht, denn die Spalte hatte ich als VARINT deklariert.

Also habe ich dann wieder mit ALTER TABLE Essen DROP essen_inzidenzwert die Spalte gelöscht mit der Hoffnung, dass die Spalte auch wirklich gelöscht worden wäre und damit auch der VARINT Typ.

Bei ALTER TABLE Essen ADD essen_inzidenzwert float kam eine Fehlermeldung, dass ich das nicht machen könne.

Er muss also die alten Werte irgendwo noch gespeichert haben. Da ich auch keine großartige Lust hatte, mich auf Spurensuche zu begeben, habe ich die neue Spalte dann halt essen_inzidenzwert_ genannt.

Ich weiß, es ist nicht professionell genug, aber damit kann ich als Privatperson leben.

Die Coronastatistiken eigenen sich ja wunderbar für eine Auswertung für solche Programmiersprachen mit R, Python und vielleicht auch Julia.

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