Doch die Installation von Fedora 32 geschafft

10. August 2020 Aus Von elsenorweb

Ich habe heute Morgen, nachdem ich bei der EBE einen alten LED Monitor und einige andere Sachen zur Entsorgung gebracht habe, noch einmal einen Installationsversuch unternommen und diesmal die Workstation-Variante gewählt.

Die Partitionierung habe ich nicht dem Zufall überlassen, sondern selbst Hand angelegt. Ich musste aber ganz schön ausprobieren. Für mich ja kein Problem. Nachdem ich so in etwa den Dreh raus hatte, was mit den Meldungen gemeint war, war es am Schluss doch recht einleuchtend. Nein, einfach auf keinen Fall.

Partitionierung meiner Festplatten.

Ich habe mir aber ein Foto von der Partitionierung gemacht, damit ich das für die Zukunft auch wieder schaffen könnte.

Dann ist es so, dass Fedora kein Standard Root Passwort automatisch vergibt.

Mit sudo passwd root kann man sich aber schnell ein Root-Passwort vergeben. Mit sudo zu arbeiten macht keine Spaß für mich.

Es war mal wieder ein typischer Montag am Telefon. Sehr viele Anrufe, es war ja Wochenende zuvor. Ich hoffe nur, dass mein zukünftiger Job weniger Telefonate beinhaltet, als jetzt und mehr mit Anwenden von Programmen anstatt immer nur mal kurz in Kontakt damit zu kommen und das Benutzen der Programme eher unerwünscht ist, weil man dann nicht bei der Arbeit ist, um die Kunden zu bedienen.

Ich hoffe, das wird mir in der nahen Zukunft gelingen. Diese Art von Job kann man machen, aber ohne Remote-Zugriff einfach nicht so schön. Nein, es wäre schön, eine Arbeit zu haben, die mehr Kreativität beinhaltet. Den ganzen Tag auf Ready zu sein, auf einen Anruf warten und dann 100 % zu geben, um danach wieder in totaler Hektik das Ticket zu schreiben, und dann wieder warten, macht auf Dauer keinen Spaß.

Leute, die das sagen, dass mir die Arbeit liegen würde, sagen das nur, um diese Art von Arbeit einem unterzujubeln. Nach dem Motto, dass wir jemanden glaubhaft gemacht haben, diese billige Arbeit einem schmackhaft zu machen, damit er nicht auf die Gedanken kommt, etwas höherwertiges zu suchen und uns damit in Ruhe zu lassen.

Wenn es ernsthafte Gedanken wären, würde man dann denjenigen weiterschulen. Aber da das unterlassen wird, ist das nur Gehirnwäsche. So nach dem Motto, wenn er sich nicht weiterbildet, kann man ihm alles einreden.

Klar ein echter Linuxprofi, der in der Firma der Top-Admin mit zig Zertifikaten, hätte die Festplatten schneller partitioniert und wäre damit innerhalb von einigen Minuten fertig gewesen. Aber ein echter Profi hätte auch nicht Fedora genommen, sondern mindestens ein Gentoo, wenn nicht gar ein Scratch from Linux.