2017 hat angefangen

Silvester habe ich wie immer ziemlich ruhig verbracht. Aber das war früher auch nicht anders. Ok, in meiner Jugendzeit war ich mal in der Disco (Zeche Carl, in Essen-Altenessen) mit einem der jüngeren Betreuer meiner Mutter, bei einem Kollegen und bei meinen Ex-Freundinnen, aber die letzten fünf oder sechs Jahre habe ich den Abend auch nicht großartig verbracht. Ich wollte nicht zu meinem Vater und er auch später nicht mehr zu mir, also haben wir den Abend alleine verbracht.

Gestern verlief der Abend sehr schnell. Ich habe mir zwei Filme auf Youtube angeschaut und schwuppdiwupp war 0 Uhr.

Beim Aufwachen kam der große Schreck. Die gesamte Heizungsanlage war total kalt. Da ich um 7 Uhr natürlich ziemlich früh wach war, wollte ich natürlich niemanden wecken. Später schellte noch eine Nachbarin an, die unter mir wohnt, und fragte, ob es auch ihr so kalt wäre. Ich bejahrte das.

Ich war dann um die Mittagszeit kurz die Luft in den Reifen meines Wagens aufpumpen, damit ich morgen wieder sorgenfrei zu Arbeit düsen kann und mir darum keinerlei Gedanken machen muss. Das letzte Mal habe ich dies vor drei Wochen gemacht. Ja, ich weiß, Experten empfehlen dies alle zwei Wochen zu machen, aber letztes Wochenende kam ich nicht so richtig dazu.

Danach funktionierte die Heizung wieder. Ich bin dann zum Glück vom grauenvollen Kältetod noch einmal von der Schippe gesprungen 😉 ;-). Warum bzw. was war, keine Ahnung. Aber vielleicht hat die Heizungsanlage nicht den Jahreswechsel geschafft. Bei diesem damaligen Computerproblem von 1999 auf 2000 hätte ich es noch verstehen können, aber von 2016 auf 2017 eher nicht.

Heute habe ich direkt drei neue Vlogs aufgenommen und in Youtube hochgeladen. Ich habe eine Präsentation in Englisch und Französisch gemacht und einen zweiten Vlog in Spanisch, worüber ich meine Schwimmleidenschaft gesprochen habe. Für den Französischen habe ich eine positive Kritik von einer Belgierin (auf Google+) bekommen, aber auch eine teils negative von einer Person, die mich heute das erste Mal in Interpals angeschrieben hatte. Ich hatte die Präsentationen dort in meinem Profiltext verlinkt.

Das zweite Mal auf Spanisch war recht gut (natürlich für einen Deutschen, der wie immer die allerhöchsten Ansprüche stellt und nur mit dem allerbesten erst zufrieden gibt, natürlich nicht) aus meiner Sicht.

Beim Französischen war ich mir nicht ganz sicher, zumal ich den englischsprachigen Vlog erst einige Minuten zuvor aufgenommen hatte und dann sofort ins französische gewechselt bin, war gedanklich bei dem Wort „chauffage“ (Heizung) nicht richtig dabei war und brauchte mehrere Anläufe, um das richtig auszusprechen.

Wie gesagt, ich sage das alles auswendig, bzw. was mir gerade in den Sinn kommt, außer wenn ich weiß, dass ich ein Thema anschneide und ein bestimmtes Wort sagen möchte, das ich mir dann aufschreibe.

Bei meinen Podcast in der Soundclout (siehe Link oben in der Leiste) lese ich den vorgeschriebenen Text auf niederländisch und englisch nur ab. Die Youtube-Vlogs sind alle auswendig gesprochen.

Ab morgen geht es wieder auf die volle A52 nach Düsseldorf zur Arbeit. Ich bin mal gespannt.

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