Ich bin auch nur ein einfacher IT-Anwender

Ich bin auch nur ein einfacher IT-Anwender, der auch genau so viele Fehler macht, wie der normaler User / Anwender.

Ich hatte doch tatsächlich mein Root-Passwort für Fedora 25 vergessen. Also habe ich diesen Workaround gemacht:

 

While booting the system the GRUB2 menu will be displayed, to boot the system using bash follow these steps:

  • Use the arrow keys to select the boot entry you want to edit
  • Press e to start editing that entry
  • Use the arrow keys to go to the line that starts with linux or linux16
    • If you have a UEFI system it’s the line that starts with linuxefi
  • Go the the end of that line add a space then rw then another space and init=/bin/bash
    • If your disk is encrypted, you may need to add plymouth.enable=0 as well
  • Press Ctrl-x or F10 to boot that entry

 

Encrypted partitions
Whichever GRUB version your system has, if you have an encrypted partition, you are prompted for the pass phrase before mounting the filesystems. If have more than one encrypted partition and they all share a global pass phrase, select the option for global pass phrase. Otherwise, enter the pass phrase separately for each partition.

Changing root password

As root, changing password does not ask for your old password. Run the command:

# passwd

Enter your new root password twice. Congratulations! You now have now reset your root password.

To make sure that selinux context of file which were now modified is restored properly after reboot, run:

# touch /.autorelabel

You can than reboot the machine with

# /sbin/reboot -f

Ich habe den vorletzten Schritt nicht ausgeführt: „touch /.autorelabel“ Die Folge war, Fedora kannte meinen Usernamen bei der Anmeldung nicht mehr. Ich schloss erst auf ein falsches Tastaturlayout, weil ich in der Kommandozeile für das englische kurzfristig angewendet hatte. Aber als ich unter meinem Bodhi Linux PC das englische anschaute, stellte ich kaum Unterschiede fest.

In der Fedora-Community auf Google+ hatte ich nachgefragt und ein User schrieb, ob den Schritt vor /sbin/reboot -f gemacht hätte und mir kam die Erleuchtung, dass dieser doch wichtig sei. Also habe ich das ganze Verfahren, was mir im Prinzip von Mageia 5 schon geläufig war, was ich dort schon einmal anwendete, noch einmal durchlaufen. Und siehe da Fedora 25 kannte meinen Usernamen wieder. Kleine Vergesslichkeit oder „halt nicht so wichtig“-Gedanke und schon funktionierte nichts mehr.

Aus Schaden wird man klug. In Zukunft achte ich also verstärkt darauf. Hätte ich alles von Anfang beachtet, wäre mir der Punkt nicht so wichtig vorgekommen. Jetzt durch den Fehler achte ich mehr darauf.

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