Heiligenhaus Heljensbad

Am gestrigen Freitag war ich nach der Arbeit noch schwimmen. Ich habe mir diesmal das Heljensbad, welches an der Selbecker Straße in Westen des Stadtzentrums gelegen ist, ausgesucht.

Heljensbad

Heiligenhaus Heljensbad

Zum Hallenbad gehört noch ein Freibad, eine Sauna. Das Freibad habe ich aufgrund der Temperaturen noch nicht benutzt und saunieren, das ist nicht mein Ding.

Das Hallenbad befindet sich in einer Talmulde, der Parkplatz ist auf einem Hang angelegt, so dass man nicht ebenerdig parken kann.

Der Eintritt kostet 4,50 Euro für einen Erwachsenen und man erhält an der Kasse einen Plastikchip, den man in die Spindtür stecken muss, damit man diese schließen kann. Damit fällt die lästige Kleingeldsucherei weg. In so vielen anderen Hallenbädern muss man ja 1 oder 2 Euro Stücke bereithalten. In der Regel bekommt man diese Münzen mit den Wechselgeld zurück, aber wenn man passend zahlt, hat man dann vielleicht ein Problem.

Der Hallenbadbereich ist mit einem quadratischen Becken ausgestattet, welches noch eine zusätzliche Ecke für den Sprungturm hat. Manche Hallenbäder haben den Sprungturm in die normale Schwimmbahn eingebaut, so dass wenn springen erlaubt ist, man immer aufpassen muss, dass niemand auf einen springt.

Es gibt noch ein Mehrzweckbecken mit einer kleinen Wasserrutsche, eher für Kinder gedacht.

Das Schwimmbecken ist mit zwei Bahnen für Bahnenschwimmer ausgestattet. Der Clou ist, dass am Ende der Bahnen eine Öffnung besteht. Das hat den Vorteil, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu schwimmen. Man schwimmt immer im Kreis und man kann durchschwimmen ohne den Beckenrand zu berühren.

Ich war jetzt ca. 35 Minuten im Bad, das gestern bis 19 Uhr offen hatte.

Der Freibadbereich schließt sich unmittelbar am Hallenbadgebäude an.

Auf dem Rückweg bin ich die fast schon übliche Route über die B227 und die A44 nach Essen gefahren.

Ein Bad, das man aus meiner Sicht durchaus wieder besuchen kann.

Veröffentlicht unter Schwimmen | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Heiligenhaus Heljensbad

Eine strikte Verweigerung

Ich habe es ja nicht so sehr mit Reparaturen. Der heutige Morgen war so ein treffendes Beispiel.

Am letzten Donnerstag, 23.02.2017, hatte ich beim Parken auf einem Parkplatz bemerkt, dass das hintere Bremslicht nicht mehr anging. Ich schaue des öfteren in Fenster, um meine Lichtanlage am Auto zu kontrollieren.

Am Freitag morgen habe ich dann schnell im Bauhaus bei mir in Frillendorf das Bremslicht gekauft. Eine Lampe von Osram für 2,95 Euro 21/5 Watt. Man fragte mich, ob ich die schon eingebaut hätte. Ich verneinte das, weil ich das in Ruhe machen wollte.

Bremsleuchten

Die Leuchten im hinteren Teil des Auto, links die Brems-/Schlussleuchte.

Nach dem Erlebnis von heute Morgen hatte ich da schon eine Vorahnung. Und wie immer, wenn es woanders „mal eben“ klappt, so klappt das bei mir schon lange nicht. Der prognostizierte Lampentausch von 2 Minuten, hat sich bei mir auf fast 60 Minuten hochgeschraubt. Also 60 Minuten habe ich dafür gebraucht und dann nur mit Hilfe eines Nachbarn herausbekommen.

Die Fassung dieser einen Lampe hatte sich in der Fassung so verdreht, dass ich erst nur den Glaskolben in der Hand hatte und der Nachbar die Fassung ganz kaputt machen musste, damit ich endlich die neue Lampe einbauen konnte.

Die Fassung von der Brems-/Schlussleuchte steckt immer noch fest

Das Blinklicht und die andere Lampe war innerhalb von einer halben Sekunde herausgedreht, das habe selbst ich geschafft.

Aber das ist bei mir immer so. Überall wo es ganz schnell klappt, klappt bei mir nicht, weil sich irgendwas hinein gefressen hat oder verdreht oder sonst was. Den Normalfall lerne ich nie kennen. Ich weiß, dass „mal eben“ nicht funktioniert.

Auf dem Rückweg vom Bochumer Ruhrpark wollte ich noch spontan schwimmen gehen und zwar im Hallenbad in Bochum-Hofstede. Angekommen um 12.35 Uhr stand ein Schild, dass das Hallenbad am heutigen Tag wegen einer Veranstaltung ab 14 Uhr geschlossen ist. Na super. Ich habe mich natürlich spontan für den ganz falschen Tag entschieden.

Ich kann immer davon ausgehen, wenn ich nicht etwas mit ausführlicher Planung mache, dann es dann schief geht. Spontane Entscheidungen in irgendwelche öffentliche Einrichtungen, sprich Hallenbäder zu besuchen, gehen schief, weil genau an diesem Tag / Wochenende immer Veranstaltungen laufen. Ich habe ein Talent dafür, das ist in mir angeboren.

Auf dem eigentlichen Weg ins Zentralbad nach Gelsenkirchen bin ich über die B226 gefahren. Und da stand auf einmal ein Schild, das auf das Wananas hinweiste. Das „Wananas“ ist ein Hallenbad, das man neu erbaut hatte.

Ich bin spontan umgekehrt und hatte mir die Preise angeschaut und bin wirklich rückwärts hingefallen. Für zwei Stunden schwimmen will das Wananas in Herne am Wochenende schon 8 Euro Eintritt haben. Ok, das Bad ist einbißchen mehr als ein normales Hallenbad, aber so teuer habe ich das mir nicht vorgestellt. Die Tageskarte kostet 12 Euro, aber ich wollte ja nicht einen Tag dort bleiben. Also doch Richtung Zentralbad nach Gelsenkirchen und habe dort meine Bahnen geschwommen.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Eine strikte Verweigerung

Screenfetch

On this website I saw this morning a very nice tool for showing his distribution logo in the terminal.

I installed it on my Fedora 25 and can show you the logo and my data of my pc.

Yes the pc is a little old that I use but for me sufficient. I don’t do the great things what other people do with his pc (video processing for example) etc..

Veröffentlicht unter Linux | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert für Screenfetch

Glanzloses 1:1 gegen Duisburg

An diesem kalten regennassen Sonntag nachmittag stand das hochbrisante Ruhrderby zwischen der SGS Essen-Schönebeck und dem MSV Duisburg. Das Hinspiel in Duisburg-Homberg konnte Essen mit 3:0 für sich entscheiden. Zum Auftakt der Rückrunde vor 1.512 Zuschauer, darunter auch der japanischer Botschafter, kam man über ein sehr glückliches Uendschieden nicht hinaus.

SG Essen gegen MSV Duisburg

SG Essen-Schönebeck (rotes Trikot) gegen MSV Duisburg (blau-weiß) in der zweiten Halbzeit

Gäste-Trainerin Inka Grings hatte ihre Mannschaft sehr gut auf Essen eingestellt. Die enge Bewachung der wichtigsten Positionen des Gegners ließen den Gastgebern kaum richtig Luft zum Atmen. Essen versuchte sich aus dieser Dauerbewachung zu befreien, aber so richtig spielerische Klasse kam nicht auf. Nicole Anyomi hatte nach ungefähr 15 Minuten die Riesenchance zum 1:0, Lena Nuding, auf Duisburger Seite hatte den Kasten verlassen. Die Essenerin schob den Ball fahrlässig links am Kasten vorbei.

Danach war auf beiden Seiten fast nur noch Sand im Getriebe. Mittelfeldszenen waren häufig anzusehen, das Niveau glitt ab. Eine Schlafmützigkeit auf Essener Seite, nahe des Strafraums nutzte Lara Heß zur 1:0 Führung der Zebra-Frauen in der 35. Minute.

Nach dem Seitenwechsel, wo Nicole Anyomi das Spielfeld verließ und für ihr Jana Feldkamp kam, wurde die Begegnung nicht deutlich besser. Die einzige etwas strittige Szene führte zum Ausgleich durch Irini Ioannidou in der 52. Minute. Linda Dahlmann bewahrte den Ball noch kurz vor der Torauslinie im Spielfeld und spielte ihn zur Torschützerin, die die Lederkugel in den Kasten versenkte. Die Duisburger Hintermannschaft reklamierte auf „Aus“, aber Hauptschiedsrichterin Nadine Westerhoff gab den Treffer.

Danach verflachte das Niveau abermals.

Punktgewinn für Duisburg, Punktverlust für Essen so kann man das Ergebnis deuten.

Am nächsten Sonntag reist die SG Essen zur TSG 1899 Hoffenheim, während der MSV Duisburg den SC Freiburg empfängt.

Veröffentlicht unter Fußball | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Glanzloses 1:1 gegen Duisburg

Swimming in Mülheim / Friedrich-Wennmann Bad

Once a week I go regularly swimming in the indoor pools around Essen. Strangely enough since the administration of Essen had increased the prices for their indoor pools I go to neighbourhood although they have the entry prices as Essen. Perhaps there is no incentive for me to go to Essen.

This time I was in the Friedrich-Wennmann Bad (Bad = indoor pool) in Mülheim-Heißen.

First I bought me new clothes at Peek&Cloppenburg (an elevated fashion store) where I have a loyalty card. A new shirt and a new T-Shirt is now in my property. After that I took the motorway A40 that crosses the city centre to the intersection exit Mülheim-Heißen. The indoor pool is near the motorway and the metro U18 (Essen Berliner Platz to Mülheim main station).

Indoor pool Mülheim

The indoor pool in Mülheim

The indoor pool is opened from 7 am to 8 pm on Saturday. For a normal indoor pool is this an exception because the most open only to 1 pm or 3.30 pm.

The indoor pool has a 25 metre basin and the little one for the young children. In the big basin the was was heated to 30°C (86°F). In Germany this is called „Warmwassertag“. For lane swimming is that no so good.

Nevertheless I swam 20 minutes in water after that I relaxed something. Here are a lot of young women frequent the pool. In other indoor pool I only see old women or men or very young. What is the special incentive of this pool, I don’t know.

I don’t know when I will return to this indoor pools. The last one I was in the last year or the year before.

Veröffentlicht unter English, Schwimmen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Swimming in Mülheim / Friedrich-Wennmann Bad