1. Advent 2017

Heute ist der erste Advent, nur noch vier Wochen bis Weihnachten.

Meine Wohnung schmücke ich seit einiger Zeit wieder, für mich alleine. Es ist aber nicht damit zu rechnen, dass ich vor Weihnachten noch Besuch erhalten werde und an den Festtagen werde ich es mir auch gemütlich machen. Es sind vier freie Tage, wobei am Samstag (23.12.2017) noch einmal die letzten Einkäufe getätigt werden. Ich soll doch nicht elendig verhungern und verdursten. Ich habe mir schon überlegt, was ich zu Essen machen werde.

Allerdings gibt es noch einmal einbißchen Stress. Ich habe in der letzten Woche gelesen, dass der Support für Fedora 25 am 08.12. ausläuft. Hier auf der Festplatte ist noch Fedora 25. Da diese Festplatte, aber nun in die Jahre gekommen ist, keine Ahnung wie alt, aber bestimmt 5 oder 6 Jahren und mit 320 GB doch arg bemessen ist (es ist noch der Rechner von meinem Vater drin), werde ich mit Fedora 27 aufrüsten. Also 1 TB soll sie mindestens haben, vielleicht auch 2 TB.

Wie auch schon vom Wechsel von Fedora 23 auf 25, werde ich wieder eine Version auslassen, nämlich 26. Ich muss mir aufgrund des Festplattenwechsels Fedora 27 eh neu installieren und dabei die bewährte Variante des Net-Installers nehmen.

Die Net-Installers installiert sich ein Grundsystem auf dem Rechner und holt während des Installationsvorgangs die aktuellen Pakete aus dem Netz. Ich hoffe, dass ich bei Genome bleiben kann und die Version 27 keinerlei unangenehme Überraschungen aufweist.

Neben der neuen Festplatte (keine SSD, ich weiß die Enttäuschung überwiegt) werde ich mir noch eine externe Festplatte (3,5 Zoll) von mind. 2 TB kaufen. Ich kaufe mir die vor Ort, denn ich am Mittwoch, nach meinem Arztbesuch möchte ich die Sachen sofort einsetzen.

Brennen bei K3B

Ich habe schon angefangen, Datensicherungen auf die bestehende (1 TB) externe Festplatte zu machen und auch auf DVD’s zu brennen. Was altmodisch klingt, hat den Vorteil, dass ich da noch eine weitere Datensicherung habe. Ich brenne derzeit wieder mit K3B, denn Brasero ist mir noch zu instabil. Auf meinem Rechner im Schlafzimmer ist mir dort Brasero abgestürzt bei einem Brennversuch von einem Blu-Ray Rohling. Bei der letzten Reichelt Bestellung habe ich mir 10 Blu-Ray Rohlinge mit je 25 GB Speichervermögen gekauft.

Auf dem Schlafzimmer PC, wo sich eine 500 GB Festplatte mit Bodhi Linux befindet, werde ich auch aufrüsten, auf 1 TB, vielleicht auch mehr und auf das aktuelle Debian 9.2 vermutlich umsteigen. So ganz sicher bin ich mir noch nicht.

Auf dem Netbook lasse ich Mageia 5 noch laufen. Allerdings läuft hier das Update am 31.12.2017 aus. Das Netbook, das ohnehin nur wegen Skype Gespräche (Version 4.3) am Netz war, wird dann nicht mehr ans Netz kommen und solange als Daten- bzw. Fotoablage genutzt, bis es seinen Geist aufgibt. Das Netbook ist auch schon 5 oder 6 Jahre alt. Leider unterstützt der Kernel 4.4 und aufwärts das Gerät beim Booten nicht mehr.

Viele Linux-Distributionen verabschieden sich zudem auch noch von ihren 32 bit Versionen und da das Netbook auch nur einen 32-Bit Prozessor hat, werde ich bei den großen Playern wohl bald nichts mehr finden.

Ansonsten bin ich noch ganz froh, dass mein Schlafzimmer steht. Ich hatte gestern das Steckbrett vom Conrad Adventskalender und mit dem Batterieclip der 9V Batterie verbunden, dazu noch das Sound-Element. Die 9V Batterie wurde ziemlich warm. Ich habe eiligst alles abmontiert und habe die Batterie einige Minuten auf dem Balkon zum Abkühlen gelegt. Da muss ich etwas verkehrt gemacht haben. Ich muss mir mal die Schaltung anschauen. Des weiteren war heute ein 2,2 Kilo Ohm Widerstand bei Nummer 3 verborgen.

Bei Amazon.de werde ich mir noch etwas bestellen. Es gibt vom Rheinwerk Verlag eine Erklär-DVD über den Arduino und ich habe entdeckt, dass es vom Großstadtrevier eine Box gibt, wo nur deren Weihnachtsfolgen drauf sind.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Linux | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nebeliges Spätherbstwetter

Einen Tag vor dem ersten Advent zeigt sich das Wetter von seiner nebeligen Seite. Für mich ist ja dieses Wetter der absolute Horror. So was mag ich ja gar nicht. Die Sonne habe ich gestern Mittag noch kurz gesehen, als ich mit einem Arbeitskollegen in der Mittagspause war.

Sie (die Sonne) verschwand dann wieder und heute morgen nur Nebel, aber nicht glatt. Es ist also immer noch möglich Fahrrad zu fahren. Nach der Arbeit war ich noch bei Kodi in Rüttenscheid. Ich habe neue Küchenmaterialen gekauft, u.a. einen Sparschäler für Kartoffeln. Meiner alter ist wohl irgendwo hingekommen. Mit einem normalen Küchenmesser schneide ich immer die Hälfte der Kartoffeln weg.

Heute war ich in der Stadtbibliothek, wieder. DVD’s und Bücher weggebracht und neues ausgeliehen. Ich war noch in der Innenstadt, habe ich die wunderschönen (Ironie aus) Betonklötze vor dem Essener Weihnachtsmarkt bewundert. Die Schleife auf denen (die Idee ist aus Bochum geklaut), macht aus so einem schlichten Betonklotz ein schönes Bauwerk. Wenn wir das alles so toll finden, warum hat die Stadt niemanden freiwilligen gefunden, der die verziert? Schon komisch, nicht wahr? Die Essener Stadtmarktinggesellschaft hatte sich darüber beklagt. Aber man hat ja in Essen keine anderen Probleme, als über die Verzierung von Betonklötzen und da keine Deutschen freiwillig angewackelt kommen, um zu helfen.

Vielleicht gehe ich mal wieder ins Kino, am Mittwoch. Am Mittwoch läuft im Luna (Teichstraße 2) der Film Operation Duval in französischer Originalversion (mit deutschen Untertiteln). Mittwoch habe ich Urlaub, also klappt das. Oder ich fahre in die Sternwarte Recklinghausen. Dort läuft ein Vortrag über das Plasma im Weltall. Herr Dr. Horst Fichtner von der Universität Bochum wird den Vortrag halten.

Ich bin dann wieder flugs nach Hause gefahren, die Bücher ausgeladen (ich transportiere so etwas ja alles in den Fahrradtaschen) und dann noch kurz bei REWE einkaufen und dann wieder nach Hause und einen gemütlichen Nachmittag verbracht.

Morgen könnte ich tatsächlich wieder schwimmen gehen. Mein offenes Bein ist zu, eigentlich schon seit einer Woche. Ich packe da auch keine Pflaster mehr drauf. Nur den Kompressionsstrumpf trage ich noch. Auch bei mehreren langen Duschen tat sich keine Veränderung an der Stelle. Am Mittwoch habe ich noch einen Termin bei der Ärztin in Mülheim. Zum Glück ist es also zu keiner Operation gekommen, wie noch befürchtet, zumindest nicht deswegen.

Ansonsten geht es mir sehr gut.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Es ist kalt geworden

Es ist sehr kalt geworden, aber das Rad habe ich immer noch nicht zur Seite gelegt. Heute morgen bin ich erst einmal probeweise über den Anfang des neuen geteerten Radweges gelaufen, um ihn auf Rutschigkeit zu testen, aber dem war nicht so.

Allerdings bin ich in einen Schneeregenschauer gekommen, aber alles halb so wild. Ich habe es überlebt. In anderen Teilen liegt schon richtig Schnee. Meine Anrufer haben schon gesagt, dass südlich von München, in der Schweiz und im Schwarzwald richtiger Schnee liegt.

Weihnachtsdekoration im Rathaus Center in Essen-Mitte

Der Montag scheint für die Bahn immer so ein Tag zu sein, da weiß sie nicht mehr wie am besten Verkehr macht. Am Dienstag klappt das wieder besser. Ok, morgen ist Freitag, da klappt das natürlich nicht (mehr). Ich fahre jetzt auch immer mit dem RE11 um 5.47 Uhr. Nächste Woche habe ich für zwei Tage Spätschicht, ehe ich dann auf die U Schicht wechsele, aber dann die Woche habe ich wieder (komplett) Spätschicht bis 20.00 Uhr.

Ich gebe hier auch das wenigste Geld aus, vielleicht 20 oder 30 Euro in der gesamten Woche. Ist ja auch logisch; Geschäfte haben noch zu, wenn ich hinfahre und wieder zu, wenn ich Arbeitsende habe.

Von anderen Sachen zu machen, mal ganz zu schweigen. Schwimmen gehen, Sternwarte Recklinghausen oder Essen, Stadtbibliothek, Vereinssport (SG Vogelheim dann DJK Altendorf 09, dann 1. Essener BC 1954), private Bildung in der VHS und etc, all das was ich früher sehr sehr sehr gerne gemacht habe, fällt alles aus.

Ich dachte, am Anfang, das wäre mir doch nicht so wichtig, aber das Bedürfnis ist doch viel größer als gedacht.

Früher in meiner Teilzeit ging die Woche oftmals so ab:

  • Montag: VHS Französisch Unterricht
  • Dienstag: Badminton im Sportverein (Hobbygruppe)
  • Mittwoch: VHS Spanisch Unterricht
  • Donnertag: Badminton im Sportverein (Gesamtverein)

Oder nur einmal in der Woche zur VHS, für meinen HTML-Kurs oder Hardwarekurs oder zum Grend nach Steele oder ich hatte einmal im Monat am Dienstag Stammtisch in Kettwig ab 19.00 Uhr.

Wenn ich noch vorstelle, dass ich mal Abteilungsleiter (Ehrenamt) bei DJK Altendorf 09 war oder Vertreter der Kursteilnehmer für Spanisch in der VHS, wo ich an den großen Konferenzen in der VHS mit der Direktorin und den anderen Kursleitern und den Festangestellten teilgenommen habe, was mir sehr viel Spaß bereitete – natürlich auch Arbeit, aber angenehme – abwechslungsreiche Arbeit mit viel Organisationen und etc..

In dieser Zeit gehe ich nur zu Arbeit, mehr nicht, außer morgens oder abends nach der Arbeit noch zum Supermarkt. Zwei Wochen Spätschicht bekomme ich eher als zwei Wochen Frühschicht (was ich noch nie hatte, nur eine Woche).

Nach Weihnachten und in der ersten Januarwoche habe ich auch wieder nur die Spätschicht von 11.15 Uhr bis 20.00 Uhr bekommen.

Andere werden sagen: „Toll dann kann man lange ausschlafen“. Ich schlafe auch in der Spätschicht nur bis 5.00 Uhr oder 5.30 Uhr morgens. Mehr schaffe ich nicht und gehe meist um 22.00 Uhr, also ca. eine Stunde nach dem Heimkommen, wieder schlafen.

In dieser Woche war ich nach der Arbeit noch etwas länger mal in der Innenstadt und heute Abend in der Stadtbibliothek. Es war so richtig schön, mal etwas länger durch die Gänge zu laufen, hier mal zu schauen und da das eine Buch heraus zu nehmen.

Oder gestern bei Declathon und bei Andrä. Richtig gut. Bei Andrä habe ich noch eine Star Trek IV-DVD gekauft, bei Declathon ein neues T-Shirt.

Morgen kann ich das erste Türchen von meinem Adventskalender öffnen. Meiner ist diesmal von Conrad Elektronik. Ich bin mal gespannt, was mich da elektronisches erwartet.

 

Veröffentlicht unter Allgemeines | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Es ist kalt geworden

Schon wieder kaputt

Ich war ja am vergangenen Montag bei meinem Fahrradhändler und habe neue Bremsen einsetzen lassen.

Ich fahre gerade vom Hauptbahnhof über die Herkulesstraße, da lässt urplötzlich der Bremsdruck von der Vorderradbremse nach. Ich muss den Hebel der Vorradbremse wieder mehr anziehen, so als ob die Bremsbacken abgenutzt wären, von eine Sekunde auf die nächste. Zum Glück hat die Herkulesstraße kein sonderliches großes Gefälle, aber man wird da ziemlich schnell. Zumal die Autofahrer aus den Nebenstraßen meinen, der käme ein langsamer Radfahrer an. Diese Autofahrer bremsen nicht.

Die Bremsen waren am Dienstag, also vor einigen Tagen, eingebaut worden.

Der Hebel von der Hinterradbremse hat den notwendigen Druck, immer noch. Mir ist das schon einmal passiert und da konnte ich das Kabel wieder so eindrehen, dass der feste Druck aufgebaut worden ist.

Ich dachte, da wäre auch etwas zwischen den Bremsbacken gekommen, aber ich habe nichts gefunden. Die sind auch an der richtigen Stelle und natürlich noch nicht abgenutzt. Irgendwas anderes muss passiert sein. Aber um 21.05 Uhr nach der Arbeit, vor REWE, im Halbdunkeln, kann ich auch nur raten.

Also muss ich morgen früh wieder dahin, zum Händler. Das muss ja eine Ursache haben.

Der Tag war als solches gut.

Veröffentlicht unter Fahrrad | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für Schon wieder kaputt

Ist da etwas im Anmarsch?

Ich hoffe nicht. Ich schniefe hier seit gestern herum.

Gestern nach der Arbeit um 20.00 Uhr, war ich wie immer bei REWE an der Stoppenberger Straße noch einbißchen einkaufen. Auch wenn ich vor und nach der Arbeit durch diese Arbeitszeiten (11.15 Uhr bis 20.00 Uhr) überhaupt nicht von Montag bis Freitag in die Innenstadt komme (Null chance), gehe ich um ca. 21 Uhr noch bei REWE einbißchen einkaufen.

Die Kassiererin war leider schon erkältet und ich habe ihr versucht zu vermeiden, Körperkontakt beim Geben und Nehmens des Geldes zu haben, aber wahrscheinlich sind doch einiges zu mir gelangt.

Leider bleibt mir auch nichts anderes übrig, nur am Samstag einkaufen zu gehen, in die Stadt und da habe ich meistens keine so große Lust, weil es zu voll ist. Jetzt wo der Weihnachtsmarkt angefangen hat, trotz unterschwelliger Terrorgefahr, wird es mit Sicherheit nicht leerer werden.

Ich warte nur darauf, dass unsere Einkaufszentren und Innenstädte sich auch 365 Tage im Jahr Hochsicherheittrakte zu verwandeln. Ich als Rucksackträger und Fahrradfahrer gelte in den Augen der Sicherheitsbehörden wohl als potenzieller Attentäter. Rucksäcke sind auf dem Essener Weihnachtsmarkt verboten; Fahrräder noch nicht, aber es kommt noch, bis sich jemand mit dem Rad schwer bewaffnet, Menschen umgebracht hat.

Seit Dienstag läuft mein Rad wieder mit frischen neuen Bremsbelägen. Arbeitskollegen wundern sich ständig, dass meine Bremsen verschleißen. Aus meiner Sicht sind das auch alles Flachlandtiroler. Klar, wenn man in einer Stadt wie Viersen, Meerbusch, Düsseldorf wohnt. Da ist alles so gut wie flach. Aber eine Fahrt durch Essen ist sehr hügelig und wenn ich nicht im Krankenhaus landen möchte, muss ich bremsen.

Ich fahre auch derzeit fast nur mit der S1 zur Arbeit am Düsseldorfer Flughafen. Der RE11 fährt nur alle Jubeljahre durch (bei Verspätungen fährt dieser höchstens bis Duisburg, denn den Düsseldorfer Flughafen (wahrscheinlich ist das aus der Sicht der Deutschen Bahn AG nur ein winzig kleines Flugfeld, wo pro Woche eine Maschine landet), das ist ihr nicht wichtig). Der RE2 endet auch fast regelmäßig bei Verspätungen in Duisburg; die Halte Düsseldorf Flughafen und Düsseldorf HBF werden wie beim RE11 dann ausgelassen.

Die S1 fährt immer durch. Die Alternative mit der S6 fällt ja bis irgendwann 2018 flach. Angeblich würde man in in drei Schichten arbeiten, 25 Mann würden auf der Baustelle sein, aber dann verstehe ich nicht, warum man für das Verfüllen eines Schachtes ein halbes Jahr braucht, während man für die Hauptstrecke damals am Essener HBF nur einen Monat brauchte. Und dieser Schacht war bedeutend länger. An einer Sperrung von einem halben Jahr kann ich mich nicht erinnern.

So 22 Uhr, ich gehe dann mal schlafen. Vor 50 Minuten bin ich erst von der Arbeit wieder gekommen. Das ist der Nachteil der Spätschicht. Man ist müde und geht eigentlich sofort schlafen und kann wie bei der Frühschicht nichts mehr machen, wenn man, wie ich eine „Lerche“ ist und nicht keine Nachteule.

Veröffentlicht unter Allgemeines, Persönliches | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Ist da etwas im Anmarsch?