Ich suche dich, weiblich aus NRW

Ich suche dich. Ich suche eine Partnerin (auch zum Verlieben), für die Zuverlässigkeit, Treue keine leeren Worte sind. Zuverlässig sind leider nicht mehr viele aus meiner Erfahrung.

Das bin ich

Ich bin Jahrgang 1978, genauer ist mein Geburtstag am 23.06.1978, also bald werde ich 40 Jahre alt. Ich bin 1,93 m groß und wiege ca. 120 kg (wobei das meiste inzwischen Muskelmasse sein dürften), aber man sieht am Bauch eine Wölbung. Ich hatte den auch mal nicht, aber war ich nur noch Haut und Knochen und da fühlte ich mich auch nicht so richtig wohl.

Meine Haare werden von Jahr zu Jahr weniger und das eine oder andere grau wird sichtbar, aber das sind für mich nur Äußerlichkeiten, die sind Bestandteil des Lebens. Das hat mit dem Charakter wenig zu tun.

Mein Rad

Du solltest zwischen 25 und 45 Jahre alt sein, sportlich aktiv. Wenn du in meinem Berichten hier auf meinem Blog gelesen hast, fahre ich nur Fahrrad; ich habe kein Auto (bis auf eine kurze Zeitspanne hatte ich noch nie eins, weniger aus ökologischen Gründen, sondern weil ich es einfach nicht brauche). Das heißt bei Wind und Wetter fahre ich mit dem Rad, zum Einkaufen, zu Erledigung von Besorgungen und in der Freizeit.

Mein Rad und mein Fahrradanhänger

Wasser, das vom Himmel fällt und meine Haut und Kleidung nass macht, macht mir nichts aus. Ich erwarte auch das von meiner Partnerin. Feuchte Kleidung sollte dir zumindest im Sommer, wo es warm ist, nichts ausmachen. Ich trage auch daher fast ausschließlich Sportkleidung, die auch schnell trocknet. Außerdem finde ich sie modisch schick, weil ich Farben mag und mir ist die die normale Kleidung zu trist.

Neben dem Fahrrad schwimme ich für mein Leben gerne. Ich schwimme seit meiner Kindheit. Im Sommer bevorzuge ich eher den See / das Meer als das Freibad und das Hallenbad.

Und ich habe jetzt mit dem Wassersport, mit dem Kajak fahren angefangen. Schon alleine deswegen dürfte dir Wasser auf der Haut und Kleidung nichts ausmachen, denn man wird hier immer einwenig feucht und die Kleidung trocknet hier auch wieder. In der warmen Jahreszeit sollte das kein Problem sein.

Mein Zelt bevor ich es mit den Stangen verbinden wollte.

Ich habe auch ein Zelt, ein kleines Zweipersonenzelt, was ich bislang noch nicht aufgebaut habe, aber auf jeden Fall noch machen werde.

Einer meiner Gedanken ist es: Mit dem Fahrrad und dem Zelt irgendwo aufschlagen und mit dem Kajak auf dem Gewässer zu fahren und dann weiterziehen.

Ich habe auch nicht mehr den großen Drang, eine Fernreise zu machen (hatte ich eigentlich noch nie), sondern konzentriere mich hier auf die nähere Umgebung, Ruhrgebiet, Münsterland, Niederrhein, Sauerland, Ostwestfalen, angrenzende Niederlande und Belgien.

Party machen, lange aufbleiben (ich bin ein Frühaufsteher) sind mir fremd.

Museen sind eher mein Ding, Ausstellungen besuchen und Freiluft-Veranstaltungen.

Meine Eltern leben nicht mehr und ich habe auch keine Geschwister mehr.

Wenn du Interesse gefunden hast, dann melde dich einfach bei mir. Gerne mit Foto.

Zum Abschluss: Ich bin ein Mann der Taten. Das heißt: Langer E-Mailverkehr wird bei mir als Desinteresse nach einer Zeit gedeutet oder jemand will nur seinen Ex Eifersüchtig machen oder solche Dinge – all das habe ich schon genüge leider miterlebt.

Wir können uns kurz schreiben und sich dann treffen. Die üblichen Trefforte wie nur im Café oder Kino finde / fand ich langweilig. Lieber ein Spaziergang zum Beispiel an der Ruhr und dann ins Café oder so wären ideal.

E-Mailadresse ist auch im Impressum vorhanden.

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Sprockhövel – Niedersprockhövel Freibad

Ich war heute vormittag schwimmen im Freibad von Niedersprockhövel von der Stadt Sprockhövel, südlich von Bochum gelegen.

Der Himmel sah heute nicht so gut aus und eigentlich wollte ich auch ins Freibad nach Bochum-Höntrop, aber dieses macht erst am 15.07.2018 oder 16.07.2018 (hier wird noch ausgebig gewürfelt) auf. Ich finde das eine bodenlose Unverschämtheit von Seiten der Stadt Bochum. Natürlich ist schon am 31.08.2018 wieder Schluss. Warum öffnen die dann überhaupt? Ach ja, Öffnungszeiten von 12 oder 11 Uhr bis 20.00 Uhr. Dann wundern sie sich über zu wenige Badegäste.

Daher habe ich mich entschlossen, mal die Örtlichkeiten aufzusuchen, die ich schon immer mal aufsuchen wollte. Dazu zählt das Freibad in Niedersprockhövel. Es wird von einem Verein aus gemanagt, gehört aber zu einem öffentlichen Teil der Sprockhövel.

Morgens um 8.06 Uhr habe ich die S3 von Essen HBF nach Hattingen Mitte genommen (mal keine Baustelle auf dieser Strecke) und dann bin ich auf einer ehemaligen Bahnstrecke nach Wuppertal-Wichlinghausen gefahren.

In der Nacht hatte es wohl wieder stark geregnet. Aus diesem Grund war der Matsch deutlich sichtbar. Bis Niedersprockhövel zieht nach oben. Man kann die Strecke dennoch gut fahren, denn die Anstiege sind nicht dolle. Zum Teil hat man wunderschöne Aussichten auf den nördlichen Teil der Elfringhauser Schweiz.

Sprockhövel evangelische Kirche an der Hauptstraße

Man kommt an der Hauptstraße (L70) aus, wo man auch bei REWE bzw. beim Bäcker sich erst einmal eindecken kann. Mein erstes Ziel, weil es war noch 9.30 Uhr war die Zwiebelturmkirche (evangelisch) gegenüber vom Busbahnhof (die Linien 332, SB37 halten hier aus Bochum). Seit meiner Kindheit finde ich diese Kirche sehr schön und darum bin ich auch sehr oft in Niedersprockhövel.

Das Freibad befindet am Stadion der TSG 1881 Sprockhövel, an der so genannten Bleichwiese. Es hat ein 50 Meter Becken und ein Planschbecken. 3,70 Euro kostet der Eintritt für Erwachsene. Das Wasser soll auf +24 Grad erwärmt worden sein. Ich fand es kühler im ersten Augenblick. Das Schwimmerbecken war auch gut gefüllt von älteren Personen.

Ich war schwimmtechnisch lange im Becken, aber irgendwann wollte ich nur mal eine Pause einlegen. Aber dann habe ich mich entschlossen, doch zu gehen.

Auf dem gleichen Weg bin ich dann wieder zurück nach Hattingen Mitte. Jetzt ging es natürlich nur bergab. Ich habe auf dem Rückweg entschlossen, den gesamten Weg zurückzufahren. Also ab Hattingen an der Ruhr entlang bis Essen-Steele und den gewohnten Weg über Kray und Frillendorf nach Stoppenberg.

Hattingen schnelle Ruhr

Erster Stopp war das kleine Wehr in Hattingen. Hier haben viele pausiert. All denen ich vorneweg gefahren bin, haben mich später überholt und sind auf und davon. Ich habe mir die Ruhr angeschaut und war total neidisch auf die, die im Kajak (auch viele recht junge Frauen) drin saßen und paddelten. Das waren so einige. Die Ruhr ist bei der Isenbergstraße besonders tückisch. Hier gibt es einige Stromschnellen. Aber dann wurde sie ab Bochum auch ziemlich breit.

Ruhr im südlichen Teil Hattingens

Die heutige Zeit verbietet es wohl, dass man sich etwas genüsslich anschaut. Klar ich bin auch zügig gefahren, hatte immer wieder die Muße mal anzuhalten, fotografieren und den Fluss zu beobachten. Gerade Wehre, Bootspassagen, Schleusen und so haben mich interessiert. Einige Kajakfahrer haben ihre Kajaks getragen.

Ehemalige Schleuse bei Essen Horst

Der Deutsche mag es immer sehr schnell. Schnell Autofahren, schnell Radfahren, schnell schwimmen, schnell eine Beziehung anfangen (und beenden) und etc.. Wo bleibt die Ausdauer? Ich finde es wichtiger an einem Tag Ausdauer für 60 oder 70 km zu haben auf dem Rad als 20 km und dann innerhalb von einer bestimmten Zeit. Es heißt ja nicht ungefähr: Kampfradler. Radfahrer, die besonders schnell und ohne Rücksicht auf andere ihre Interessen verfolgen.

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Servicegedanken in der Stadtverwaltung

Ich arbeite in der freien Wirtschaft. Hier wird auf jede Sekunde geachtet, Service zu bieten; man wird darauf gedrillt. Einerseits ist es auch richtig, aber andererseits könnte es etwas weniger sein. In der freien Wirtschaft gilt es ein guter Service 24/7, also 24 Stunden rund um die Uhr, 7 Tage in der Woche. Wobei mir wohler wäre eher 18/6.

Wer sich von diesen Servicegedanken immer mehr entfernt, sind unsere Behörden / Kommunen.

Hier in Essen gab es in fast jedem Stadtteil ein Bürgeramt, wo die Bürger ihre Angelegenheit nah erledigen konnten. Mit der Flüchtlingskrise hat die Stadt Essen fast alle Bürgerämter geschlossen. Jetzt sieht man jeden Morgen eine lange Schlange vor dem Bürgeramt an der Hollestraße, dem Hauptbürgeramt. Gleiches ist auch beim Straßenverkehrsamt in Steele zu sehen.

Es heißt immer so lapidar, wenn alle Termine im Internet (ja so modern ist man inzwischen) vergeben sind: „Ziehen Sie eine Nummer und vielleicht kommen Sie ja heute noch dran, aber bitte nur in unseren Arbeitzeiten von 10 bis 12 Uhr. Die restliche Zeit müssen wir mir Kaffeetrinken und Brötchen essen vertun.“

Nein, die armen Bediensteten müssen schon länger am Tag arbeiten, aber verglichen mit den Bedingungen in der freien Wirtschaft, ist das noch Steinzeit. Service? Tausende Formulare, natürlich nur auf Papier – wo kämen wir hin, wenn das alles elektronisch geschehen würde, ausgefüllt, unterschrieben und natürlich zeitnah hin geschickt, am besten persönlich abgegeben, denn sonst fehlt ja die Glaubwürdigkeit.

Aber was nicht direkt mit dem Bürgeramt zu tun hat, ist noch tiefste Behördenzeit. Die Stadtbibliothek hier in Essen öffnet von 10 Uhr bis 19 Uhr, am Samstag von 10 Uhr bis 14 Uhr. Am Montag ist sie selbstverständlich geschlossen. Das sollte man sich in der freien Wirtschaft erlauben. Nur die Frisöre machen das, aber macht das auch EDEKA oder REWE?

Das wäre ja ganz schrecklich, wenn die Stadtbibliothek bis 22 Uhr offen hätte.

Natürlich der Stadtangestellte freut sich, wenn er um 23.30 Uhr noch eine Bestellung in einem Callcenter telefonisch erledigen kann. Wehe da sitzt niemand; dann wird er aber wütend.

Und dann wird bei der kleinsten Möglichkeit alles verriegelt und verrammelt. Karsamstag ist die Stadtbibliothek immer zu, oder noch am besten; die Freizeiteinrichtungen sind dann geschlossen, wenn die Mehrzahl der Leute aus der freien Wirtschaft Urlaub haben (wie zum Beispiel zwischen Weihnachten und Silvester). Man hört dann immer die Stadtbediensteten müssen dann ihre Überstunden abbauen.

Welchen Sinn haben die Öffnungen in der Woche, wenn 99% der Menschen selber auf der Arbeit sind? Wenn man selber Urlaub hat, dann sieht man es: „Gähende Leere“ und dann wird gejammert, dass es alles zu teuer ist; man setzt den Rotstift an.

Am Wochenende, wenn die meisten Leute Zeit haben, dann ist alles zu. Die städtischen Hallenbäder öffnen meist am Sonntag von 8 bis 12 Uhr. Kein Wunder, dass die Leute zu den Spaßbädern hinfahren, denn die haben am Sonntag bis 22 Uhr geöffnet (ob das sein muss, ist die andere Frage, aber sie haben deutlich länger geöffnet als 12 Uhr).

Warum kann man in der Woche wo fast nichts los ist, die Öffnungszeiten da etwas kappen und dafür am Samstag und Sonntag länger geöffnet haben?

Wahrscheinlich ist das so ungewöhnlich und die arg verkrusteten Strukturen in der Stadtverwaltungen würden das niemals tolerieren. Das wäre ja ein ganz neuer Gedanke. Die Stadt als Serviceunternehmen. In der Stadtverwaltung herrscht der Gedanke: Das hat seit der Stadtgründung im Jahre 700 oder 800 immer so geklappt, also wird das auch noch so lange funktionieren bis die Sonne sich zu einem Roten Riesen aufgebläht hat und die Erde verschlucken wird. So lange wird der Gedanke in der Stadtverwaltung bestehen bleiben.

Oder man stellt mehr Personal ein? Das würde ja bedeuten, dass der Wintergarten für den Oberbürgermeister nie fertig werden, weil man das Geld für den Bürger ausgeben müsste. Das kann nicht der Ernst sein. Der Wintergarten hat oberste Priorität; der Bürger muss mit seinem Geld gerade stehen und der nimmt doch bestimmt allerlei Kürzungen gerne in Kauf; Hauptsache der Oberbürgermeister ist zufrieden.

 

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Herb / Fahrt Neuss-Kaarst-Osterrath-Krefeld

Ich habe gerade von einer Kollegin gelesen, der man einen Job angeboten hat, sie hat wohl unterschrieben, ihren alten Job hat sie gekündigt und nun stellt sich diese Zeitarbeitsfirma, wo sie unterschrieben hat – soweit ich das verstanden habe aus ihrem Artikel, hin und sagt sie habe ein notwendiges Praktikum nicht gemacht (obwohl sie wohl zwei vor 25 Jahren gemacht hat). Aber das hat die Firma erst im Nachhinein festgestellt.

Es ist echt krass, was bei uns im Personalwesen alles so abläuft. Mich wundert das überhaupt nicht, wie unsere Firmen so arbeiten. Klar, es gibt einige gute, aber die Mehrheit ist einfach nur schlecht.

Und mit so einer schlechten Firma muss ich mich ständig herumplagen, auch heute wieder.

Ich wollte heute nach Mönchengladbach fahren. Ich wollte gerne mal nach Sportscheck. Nach dem freiwilligen Verlassen aus der Essener Innenstadt wegen angeblich zu hoher Ladenmiete gibt es aus VRR-Sicht nur noch Mönchengladbach. Ich glaube, es gibt noch Köln, aber das liegt im VRS und nicht im VRR wie Mönchengladbach.

Den RE42 nach Mönchengladbach um 9.44 Uhr habe ich genommen. Ich sollte dort nie ankommen. Aufgrund des physischen Anfalls eines Fahrgastes und der Herbeieilung des Krankenwagens samt Personals hatte der Zug 30 Minuten Verspätung. Der Fahrgast war im gleichen Waggon wie ich auch, praktisch nur einige Meter entfernt. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Ich hoffe, es geht ihm wieder besser. Wegen Bauarbeiten fährt die Linie von Krefeld-Uerdingen nach Mönchengladbach aber halt über Neuss.

Der Zug fuhr nur bis Neuss HBF (Neuss ist kein Ersatzhalt, sondern normalerweise fährt er hier nur durch). Man hat uns wieder herausgeschmissen. Die Betriebszentrale hatte mal wieder entschieden, den Zug dort enden zu lassen. Der RE13, von der Eurobahn, alle 60 Minuten, fuhr vor der RE42 nach Mönchengladbach. Es gibt noch den stündlichen RE4 nach Aachen (falls er überhaupt fährt, denn zwischen Mönchengladbach und Aachen gibt es weitere Baustellen, wo man den Fahrplan auch eingeschränkt hat) und die halbstündliche S8.

Die Fahrgäste, die in Mönchengladbach in den RE42 einsteigen wollten, sind bestimmt sehr begeistert gewesen. Die Alternative RB33 (Duisburg-Aachen über Krefeld und Viersen) fährt auf Grund von Bauarbeiten zwischen Mönchengladbach und Aachen auch eingeschränkt. Auf einem Bauplakat ist zu entnehmen, dass die RB33 am 02.06. (heute) und 03.06 den Hauptbahnhof Mönchengladbach gar nicht ansteuert. Also fährt von Mönchengladbach HBF nach Duisburg nur die RE42 direkt, aber ohne die Halte in Viersen und Krefeld HBF.

Reisende von Mönchengladbach können an diesem Wochenende gar nicht nach Krefeld HBF fahren, weil nichts fährt. Die eine Linie hält nicht am Hauptbahnhof und die andere umfährt diesen.

Nach Viersen bzw. Venlo verkehrt noch der RE13 der Eurobahn, einmal in der Stunde.

Ich bin dann nicht nach Mönchengladbach gefahren, sondern bin mit dem Rad direkt von Neuss nach Kaarst gefahren. Ich hatte mich im Neusser Norden etwas verfranst. Meine App zeigte mir auch nicht den Standort an, wo gerade ich mich befinde. Aber anhand der Straßenamen auf der Offlinekarte wusste ich doch wo ich war.

Neuss ist auch wieder so ein trauriges Beispiel. Einmal ein Richtungsschild aufgestellt und dann kommt die nächsten 40 km nichts. Ortsinsässige wissen Bescheid, aber weiß das sonst jeder? Und mein Ding ist es nicht, alle 2 Meter auf die App zu schauen, weil das bedeutet, das Rad anhalten, den Rucksack öffnen, Tablet starten und dann schauen und kapieren. Ich schaue da rein, wenn ich wirklich nicht mehr weiter weiß.

Eigentlich wollte ich nach Kaarst-Büttgen, Kleinenbroich, Korschenbroich doch nach Mönchengladbach fahren, aber die Stadt als Zielpunkt.

Trübes Wasser im Kaarster Zentrum

Auf jeden Fall ich bin in Kaarst-Mitte angekommen. Die Stadtmitte ist funktional (man hat alles was man braucht), aber schön ist sie nicht. Leider sind sehr viele Stadtzentren hier in Detuschland nur rein funktional. Jede niederländische und belgische Stadt und sei sie noch so klein, hat ihren eigenen Flair und bislang habe ich bis auf Rotterdam mich in jeder Stadt wohl gefühlt. Beim Wiederaufbau von Deutschland hat man wohl nur Funktionalität geachtet, auf Flair gar nicht.

Von Kaarst bin ich dann nach Meerbusch Osterrath gefahren. Aber ich bin auf der Osterrather Straße (L154) geblieben. Ein Fahrradwegweiser wollte mich bestimmt wieder auf einen kilometerlangen Umweg lotsen, den ich diesmal widerstand.

Meerbusch Osterrath Zentrum

Osterrath ein Teil von Meerbusch hat sogar eine kleine Fußgängerzone und ist doch sehr geschmackvoll eingerichtet. Hier gibt es gut gemachte Bauten.

Auf der ehemaligen B9, der heutigen L476 bin ich nach Krefeld Fischeln und irgendwann nach einer gefühlten Ewigkeit auch in der Krefelder Innenstadt angekommen. Gerade der Teil am Hauptbahnhof sieht aus meiner Sicht sehr heruntergekommen aus. Nicht, nicht dass die Fassade defekt wäre, sondern es ist sehr öde. Nur der nördliche Teil an der Rheinstraße ist schon normaler. Aus meiner Sicht, man muss nicht in die Seidenstadt Krefeld kommen, um dort einzukaufen zu gehen, wenn man eine geschmackvolle Innenstadt sehen möchte.

Mal sind die Radwege super klasse in Krefeld, mal schlechter als grottenschlecht. Das trifft auf die Uerdinger Straße (hier fahren die Linie 042/043 entlang, man kommt hier auch zum Krefelder Zoo und zur Grotenburgkampfbahn des KFC Uerdingen (ehemals Bayer 05 Uerdingen)).

Krefeld Bockumer Platz Sankt Gertrudiskirche

Ich bekam langsam Hunger. Am Bockumer Platz wollte ich etwas essen, aber es gelang mir nicht. Nächster Versuch: Uerdingen hat eine Altstadt und auch Restaurants.

Um 14.30 Uhr Samtag an einem Junitag zeigt sich Uerdingen von zwei Seiten. Die eine Seite: Alle Geschäfte schließen und die zweite Seite, die Gastronomie hat noch nicht geöffnet. Wer wie ich Hunger hat, hat um diese Uhrzeit Pech. Uerdingen ist auch dann eine gefühlte Geisterstadt. Ich hatte es mir so schön romantisch vorgestellt. Man sitzt in der Uerdinger Innenstadt, draußen auf dem Stuhl und ein gut gefüllter Teller Nahrung wird einem serviert.

Ich bin dann mit leerem Magen und der nächsten RE42 um 14.48 Uhr nach Essen zurück gefahren.

Angeblich soll es auf dieser Linie auch freies WLAN geben. Mein Tablet hat überhaupt nichts empfangen können. Entweder ein Etikettenschwindel oder der Testversuch, gestartet 2017, ist schon wieder vorbei.

Meine Ausflüge am Samstag sind zurzeit mit einigen Enttäuschungen gepachtet.

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Change from Fedora 26 to Fedora 27

On Corpus Christi some colleagues must work, because the bank holiday is not in whole Germany. I have free after I had to work on other days between a bank holiday and a weekend. In German you call it: „Brückentag“

The End of Life (EOL) of Fedora 26 began yesterday and I don’t have a unsafe operating system on my pc. In my thoughts there was an option to change completely to Debian 9 on this pc but then I had to install it completely new.

I decided to change from Fedora 26 to Fedora 27. On the last time I did the way over the command line (my favourite tool) from Fedora 25 to Fedora 26 and this time I did it, too.

The changing looks like an normal upgrade of your packages.

You have to download all the packages and then it installs it.

The important order is:

dnf system-upgrade download --releasever=27

and the second:

Message (in German) before installing the packages

 

dnf system-upgrade reboot

that’s all. The operating system takes over all your settings.

Of course before you do it, you must do your backup of your data. I never have been problems with my data but it would not be amiss to safe all your data on an external drive.

I had to wait two hours. It is a short time. Why? You need not install everything once after a normal installation. If you do a normal installation from a disk or flash drive you must install afterwards all your favourite programs.

With the Fedora 27 the kernel version 4.16.12-200 was installed. Fedora 26 had installed the kernel 4.16.11-100 in the last days.

And in Fedora 27 I have LibreOffice 5.4.

 

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