Schienenkatastrophen im Industrieland Deutschland / oder doch Normalität?

Eigentlich sollte hier eine andere Überschrift stehen, aber die Abellio und die Deutsche Bahn AG haben es mal wieder auf die Spitze getrieben.

Eigentlich sollte da oben die Überschrift stehen: „Arnhem wunderbarer Tag“ oder so.

Genau in die Niederlande wollte ich heute fahren, bin aber nur bis Wesel gekommen. Am frühen Morgen bin ich mit dem 140 (9.03 Uhr) zum Bahnhof Altenessen gefahren, um von dort aus mit dem RE3 nach Oberhausen HBF zu fahren. In Oberhausen bin ich in die neue Linie RE19 nach Arnheim (Niederlande) umgestiegen. Abfahrt 9.50 Uhr, geplante Ankunft um 11.15 Uhr. Ich bin nur bis Wesel gekommen.

Warum?

Der Triebwagenführer hat uns mitgeteilt, es gäbe ab Wesel keinen neuen Triebwagenführer (Personalmangel), also endet der Zug in Wesel. Wahrscheinlich darf nur ein Triebwagenführer die Strecke befahren, wenn dieser niederländisch sprechen kann, denn das stand in der Abellio Zeitschrift, die ich zuvor gelesen hatte.

Zuvor habe ich noch einwenig mit mir selber geunkt. Bei dem anderen privaten Schienenbetreiber im VRR, der Eurobahn, kam es zum Jahresanfang zu massiven Ausfällen wegen Personalmangel, manche Linien verkehrten nur noch im zwei-Stunden-Takt, statt im Stundentakt und das über zwei Wochen lang. Man hat den Geschäftsführer der Eurobahn verpflichtend zu einer Veranstaltung der Städte und Gemeinden eingeladen. Dies passiert nur dann wenn erhebliche Versäumnisse eintreten und eigentlich nur ganz selten.

Aber die Deutsche Bahn AG hat auch schon mal morgens im Berufsverkehr die Linie S6 (Essen nach Köln) lahmgelegt, weil der einzige Stellwerksverantwortliche sich krank gemeldet hatte. Also fuhren im Essener Bereich für zwei oder drei Stunden keine S-Bahnen. Wir sprechen hier vom Jahr 2017 und von Deutschland und nicht von Angola, Algerien oder Zentral Afrika.

 

Die Story geht noch weiter. Ich wollte dann zurückfahren. Ich bin dann noch kurz durch Wesel gelaufen, auf der Suche nach einer Toilette. Der Bahnhof in Wesel hat keine Toiletten. Da für die Deutsche Bahn AG der Fahrgast nur noch eine Kostenstelle ist, hat das Unternehmen in den kleinen Bahnhöfen alle Toilettenanlagen geschlossen, aber das schon seit Jahren. Nichts neues also. Nein, man bekommt noch vom Kundenservice der Deutschen Bahn AG auch so sinngemäß noch vorgeworfen, dass man ein Mensch ist, der gefälligst kein Drang entwickeln darf, sich entleeren zu können. So kam mir das vor. Aus diesem Grund hatte ich damals die Community bei Google+ der Deutschen Bahn AG verlassen.

 

Ich bin dann zurück gefahren. Ich wollte den RE5 um 11.06 Uhr nach Koblenz nehmen. Der RE5 hatte man zum neuen Fahrplanwechsel in 2016 von Emmerich bis Wesel verkürzt. Also er verkehrt jetzt zwischen Wesel und Koblenz. Grund war die hohe Verspätungsanfälligkeit.

Der Zug um 11.06 Uhr ist ausgefallen, weil der RE5 25 Minuten Verspätung hatte und nur noch bis Dinslaken fuhr. Dinslaken ist drei Bahnstationen vor Wesel. Bahntechnisch vollkommend unbedeutend. Am Samstag fährt der SB3 von Dinslaken nach Wesel, alle zwei Stunden.

Die Fahrgäste in Wesel am Bahnsteig waren alles andere als super freundlich auf die Deutsche Bahn AG zu sprechen. Aber wenn der RE5 jemals pünktlich war, dann ist Weihnachten, Ostern und mein Geburtstag auf den gleichen Tag gefallen. Die Linie ist und bleibt und das wird sich nicht ändern, eine Verspätungslinie. Ich glaube eine von zehn Fahrten ist pünktlich.

Autofahren macht auch keinen Spaß.

Und diese ganzen Pseudodiskussionen im Radio in der letzten Woche im WDR und NDR sind sowas von daneben. Ich glaube, alle so genannten Experten, die ich da gehört habe, leben in einer total anderen Welt. Nämlich in der Welt dass sie alle Realitäten total ausblenden, abgehobene und verblendete Menschen. Wahrscheinlich wohnen die alle nur fünf Minuten zu Fuß von der Arbeitsstelle entfernt oder sie wohnen in der Arbeitsstelle selber. So was ich und auch so viele andere Menschen jeden Tag erleben, verstopfte Straßen, jahrelange unnötige Autobahnbaustellen, jahrzehnte Bauarbeiten von Stadtstraßen, Brücken, Verspätungen, Personalmangel bei den Verkehrsgesellschaften oder etc. sowas bekommen die alles gar nicht mehr mit. Anders kann ich mir die vielen Aussagen in solchen Sendungen nicht mehr erklären.

Mein Tag in den Arnheim hätte so schön werden können. Niederländisch vor Ort sprechen, niederländische Zeitschriften kaufen, vielleicht wäre ich noch in Arnheim schwimmen gegangen und das alles super bequem mit dem Zug und auch noch im VRR-Tarif, denn der RE19 gehört bis Arnheim zum VRR-Tarif.

Nein, es ist nicht nur dieser Ausfall. Es ist die schleichende stetige Verschlechterung unserer deutschen Infrastruktur und keiner merkt es so richtig. Und wenn etwas gemacht wird, dann muss man sich auf 10 Jahre Bauzeit mindestens einstellen, wo andere Länder allerhöchstens die Hälfte brauchen und dann im doppelten Umfang, während man in Deutschland nur das notwendigste macht und dann leider so schlecht, dass man es gleich wieder abreissen müsste, weil es gerade so hält.

Update: 09.04.2017, 6.30 Uhr:

Nach dem Durchlesen von sehr vielen Artikeln, nachdem ich diesen Eintrag gemacht habe, ist wohl nicht Personalmangel die Ursache für den Ausfall, sondern die Software.

Der Zughersteller Stadler hat kurz vor Beginn Inbetriebnahme der Verlängerung ein Update bereitgestellt. Dieses Update betrifft die ETCS-Systeme. Die ETCS-Systeme sind für den Grenzübergang verantwortlich. Die europäischen Eisenbahnunternehmen fahren leider immer noch sehr unterschiedlichen Stromsystemen, von Spurweiten mal ganz zu schweigen. Seit vielen Jahren ist es nämlich schon längst Alltag, dass es einen europäischen Grenzverkehr gibt, ohne am Grenzbahnhof auf die landeseigene Lok zu warten. So schaltet sich ein ICE auf dem Weg von Oberhausen nach Amsterdam kurz nach Emmerich auf das niederländische System um, oder der ICE nach Brüssel schaltet sich im Aachener HBF auf das belgische System um.

Es sind Computersysteme, gepaart mit der entsprechenden Technik mit an Bord, die das ermöglichen.

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Cups wieder funktionstüchtig.

Am 04.04.2017 hatte ich ja gepostet, dass mein Drucker nicht gefunden wurde. In einem Beitrag in einem Fedoraforum konnte ich den erlösenden Befehl finden.

Mit

systemctl restart cups.service

und root-Rechten kann man den Drucker wieder anzeigen lassen. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ob das dauerhaft ist oder ich nach jedem Start den Befehl erneut eingeben muss.

Ansonsten könnte man im Autostart ein Script laufen lassen, was diesen Neustart (möglichst auch beim Kaltstart) automatisch mitmacht. Schöner wäre es, wenn Fedora das von alleine wieder in seinen Boot-Dateien gespeichert hätte.

 

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Por la primera vez nadé ayer en una piscina en al aire libre

Ayer nadé por la primera vez en el aire libre. Estuve en la piscina „Allwetter“ en Ratingen Lintorf. „Allwetter“ significa que la piscina tienen las cuencas en el batimento y en al aire libre. La cuenca en al aire libre esta abierto en el lunes pasado (03.04.2017) por la primera vez en este año. Para mi es una buena oportunidad para nadar afuera.

Allwetterbad Ratingen

La piscina en Ratingen

Dos chicas y un hombre nadaron ahí de suerte que no fue solo. El agua fue muy fresco en contrario del agua en las cuencas en el interior.

La entrada cuesta 4,50 Euro por un adulto y entonces se puede quedarse todo el día ahí. Hay un snack-bar también para comer y beber algo.

Las veces que sean necesitarías voy a nadar ahí hasta las piscina descubiertas normales abren. En Alemania en la mayoría de los casos se abren en Mayo.

La temperatura afuera estaba 17 grados y pienso que en el sol hubo unos grados más.

Después de la visita llevé los pantalones cortos.

En el pasado nadé a menudo en la primavera siempre en estas temperaturas. No tengo problemas con la temperatura fresca y nadar afuera.

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Neues Problem mit Cups

Ich habe am letzten Sonntag bevor ich meine große Wanderung in Bottrop noch eben schnell ein neue Update für mein Fedora 25-System hereingezogen.

Da die Updates in Fedora nicht sofort wirksam gemacht werden, dass man den Rechner wie in Windows neu starten muss, konnte ich natürlich noch etwas drucken. Jetzt am Morgen bei der üblichen Nachrichten Durchsuche und der Speicherung von Nachrichten, ist mir aufgefallen, dass im Druckdialog mein HP-4580 gar nicht mehr angezeigt wird.

Nach der Durchsicht von allen Programmen und einem Neustart (nützt auch nicht immer, auch wenn viele darauf schwören) hat sich cups nicht neu gestartet. Cups ist ja der Druckerserver unter Linux.

Witzigerweise habe ich noch gestern Abend bevor ich einschlief in meinem neuem Buch über Linux für die LPIC1-Prüfung noch ein Kapitel Druckereinstellungen und etc.. durchgelesen und dachte, dass ich damit ja auch schon mal Probleme hatte. Damals unter openSUSE 13.1, als das damalige Cups nur noch ganz bestimmte Dateitypen ausdrucken wollte. Fast jede PDF-Datei wurde zum Erstaunen vieler viel kleiner ausgedruckt.

Einige Stunden später stelle ich nun fest, das Thema Cups ist nach wie vor aktuell. Unter Linux ist das eine heikle oder komplizierte Sache und ich war bis gestern froh, dass das Problem kein zweites Mal aufgetaucht war.

Das Problem ist, wenn schon viele mit Windows überfordert sind, dann zucken viele erst dann mit Linux.

Ich begreife allerdings jeden Defekt egal in welchem Betriebssystem immer als eine große Chance das technische besser zu verstehen und daraus zu lernen, während es für den Großteil der Bevölkerung immer nur als Ärgernis angesehen wird und wieder zahlreiche Argumente liefert sich gegen die Digitalisierung zu stemmen. Aktuelles Beispiel ist die Umstellung auf DVB-T2. Auch wenn viele die alten Geräte als Elektroschrott ansehen, so kann ich mir, auch wenn ich kein Fachmann bin, sehr gut vorstellen, dass man die Geräte noch für andere Sachen verwenden kann. Vielleicht ist eine Kombi mit dem Raspberry Pi denkbar.

Zurück zu meinem Problem:

Mit dem Befehl

lsub

kann ich den Drucker noch „sehen“

Bus 001 Device 002: ID 03f0:8c11 Hewlett-Packard Deskjet F4500 series

Da ich gleich wieder weg muss, kann ich mich in das Thema nicht so vertiefen.

Anbei noch die Logdatei vom Update vom 02.04.2017 (Auszug):

Apr 02 10:11:27 INFO — logging initialized —
Apr 02 10:13:13 INFO Upgraded: gvfs-client-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:14 INFO Upgraded: gvfs-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:15 INFO Upgraded: audit-libs-2.7.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:15 INFO Upgraded: libdrm-2.4.76-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:16 INFO Upgraded: cups-libs-1:2.2.0-6.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:16 INFO Upgraded: xorg-x11-server-common-1.19.3-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:17 INFO Upgraded: cups-client-1:2.2.0-6.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:17 INFO Upgraded: audit-2.7.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:18 INFO Upgraded: tzdata-java-2017b-1.fc25.noarch
Apr 02 10:13:27 INFO Upgraded: linux-firmware-20170313-72.git695f2d6d.fc25.noarch
Apr 02 10:13:31 INFO Installed: kernel-core-4.10.6-200.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:39 INFO Installed: kernel-modules-4.10.6-200.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:40 INFO Upgraded: hawkey-0.6.4-2.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:40 INFO Upgraded: python3-hawkey-0.6.4-2.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:41 INFO Upgraded: python3-dnf-plugins-core-0.1.21-5.fc25.noarch
Apr 02 10:13:41 INFO Upgraded: gnome-documents-libs-3.22.2-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:41 INFO Upgraded: cups-filesystem-1:2.2.0-6.fc25.noarch
Apr 02 10:13:42 INFO Upgraded: liba52-0.7.4-26.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:42 INFO Upgraded: a52dec-0.7.4-26.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:45 INFO Upgraded: cups-1:2.2.0-6.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:47 INFO Upgraded: gnome-documents-3.22.2-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:48 INFO Upgraded: dnf-plugins-core-0.1.21-5.fc25.noarch
Apr 02 10:13:48 INFO Installed: kernel-4.10.6-200.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:54 INFO Upgraded: java-1.8.0-openjdk-headless-1:1.8.0.121-10.b14.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:55 INFO Upgraded: audit-libs-python3-2.7.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:55 INFO Upgraded: xorg-x11-server-Xorg-1.19.3-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:56 INFO Upgraded: xorg-x11-server-Xwayland-1.19.3-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:57 INFO Upgraded: gstreamer1-plugins-bad-1:1.10.4-2.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:58 INFO Upgraded: audit-libs-python-2.7.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:58 INFO Upgraded: gvfs-smb-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:59 INFO Upgraded: gvfs-mtp-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:13:59 INFO Upgraded: gvfs-gphoto2-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:14:02 INFO Upgraded: gvfs-goa-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:14:02 INFO Upgraded: gvfs-fuse-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:14:03 INFO Upgraded: gvfs-archive-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:14:03 INFO Upgraded: gvfs-afp-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:14:04 INFO Upgraded: gvfs-afc-1.30.4-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:14:06 INFO Upgraded: tzdata-2017b-1.fc25.noarch
Apr 02 10:14:09 INFO Upgraded: sos-3.4-1.fc25.noarch
Apr 02 10:14:09 INFO Upgraded: os-prober-1.74-1.fc25.x86_64
Apr 02 10:14:10 INFO Upgraded: openvpn-2.4.1-2.fc25.x86_64
Apr 02 10:14:14 INFO Upgraded: nvidia-driver-cuda-libs-2:378.13-5.fc25.x86_64

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El último fin de semana

El último fin de semana he estado muchas veces en al aire libre. Hacía sol y caliente. Pero al contrario del fin de semana precedente el aire no estaba caluroso pero fue basta para llevar las ropas cortas para mi.

El sábado estuve en la capital del estado de Renania del Norte-Westfalia (el estado donde vivo), Düsseldorf en Alemania Occidental. Normalmente estoy cada día en Düsseldorf pero solamente en el norte del centro.

Esta vez he visitado el centro de la ciudad después unos años y tomé los transporte públicos pues a un centro no voy con un coche.

A cause de las obras entre Duisburgo y Düsseldorf todos los trenes no circulan. La empresa Deutsche Bahn AG (la empresa alemana por los trenes) termina unas líneas en Duisburgo.

Después la llegada en la estación central pasé por las calles hasta el río Rin. Ahí comencé una llovizna que acompaña casi todo el día.

rio en Düsseldorf

En la orilla de centro de Rin en Düsseldorf

Tomé el paseo por los próximos kilómetros pero no necesité un paraguas. El camino fue terminado al puente Theodor-Heuss. Es un grande puente con mucho trafico donde circulan también de las líneas de autobuses.

Enfrente del cementerio Nord me subí en el autobús al aeropuerto de Düsseldorf. En realidad quise cambiar solamente en otro autobús a Ratingen pero me decidí por un visto del aeropuerto.

Sábado hubo mucho trafico con los aviones de Air Berlin (una línea alemana). El Airbus A380 de Emirates estuvo con el Boeing 787 de Etihad, los competidores de Emiratos Árabes unidos en una línea. Para mi me prefiero el Boeing 787 más de Airbus A380. Lo que me gustaría los aviones pequeños como Embraer 175 / 195 o ATR 42 o DHC 8-400.

Después de dos horas abandoné el aeropuerto para ir a la casa.

La mina Prosper-Haniel en Bottrop

Domingo estuve en Bottrop, en la vecindad de Essen para ir al paso en el bosque Stadtwald. En el oeste está el montaña Haniel que se formo por la mina Haniel que esta al lado del montana. La mina transportada en muchos años su carbón a este lugar. La mina Haniel funciona todavía y es en sus últimos años. Por Alemania es muy barato el carbón transporta de Colombia a Alemania en vez de explotar aquí.

La montaña Haniel tiene una altitud de 159 metros donde se tiene una grande vista a la Cuenca del Ruhr. Durante toda la subida el sol brilló muy fuerte pero cuando estuve en la cima una grande nube cubrió el sol. Por eso hacía frío en el viento fue fresco.

El descenso fue a nuevo en el sol.

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