Neue Bücher und Zeitschriften

Ich bin mal wieder auf Wissenerweiterung aus.

Vorherige Tage habe ich mir bei Amazon.de drei Bücher aus dem O’Reilly Verlag bestellt.

Der O’Reilly Verlag bietet die Reihe „Kurz und Gut“ an, wo auf knappen Seiten verschiedenste erklärt wird. Im November 2016 war ich mal kurz in Bochum und habe im Bochumer HBF im dortigen Zeitschriftenladen die Bücher über HTML5 und CSS gefunden und angeschaut. Da ich etwas in Eile war, habe ich den Kauf verschoben, mit der Hoffnung, dass ich sie auch in Essen wieder finden könne, denn seit November 2016 war ich nicht mehr in Bochum.

Ein Verwandtschaftsteil arbeitet zwar dort noch, aber so ist man im allgemeinen nicht so in der Stadt über die Herbert Grönemeyer mal in den 80ern gesungen hatte. In Essen habe ich die Bücher aber nicht in den großen gängigen Buchhandlungen gefunden, so dass ich mir sie jetzt online bestellt habe.

Neben HTML5 und CSS (für jeweils 12,90 Euro) habe ich mir noch „Bash Version 4.3“, das Kommandozeilentool für Linux bestellt. Ein seiner Vorgängerbücher, das die Version 3.2 behandelte, hatte ich mir mal vor ca. zwei Jahren bei der OpenRheinRuhr gekauft. Meine Bash in Linux hat auch die Version 4.3, so dass es empfehlenswert ist, versionstechnisch identisch zu sein.

Daneben habe ich mir noch aus dem Hueber Verlag aus der Reihe „Alltagstauglich“ Kroatisch bestellt. Die kleinen schmalen Bücher haben auf einer Doppelseite die wichtigsten Sätze aufgeschrieben, die man wissen sollte. Es sind aber nicht so die typischen Sätze für den Urlaub, sondern die gehen schon darüber hinaus.

Ich habe aus dieser Reihe diese Bücher für die Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch und Schwedisch zu Hause. Es gibt dazu noch Türkisch und eine andere weitere europäische Sprache.

Kroatien oder Slowenien könnte dieses Jahr mal ein Urlaubsziel von mir werden. Aber so genau weiß ich das noch nicht. Es muss ja auch etwas frei sein. In dieser Gegend war ich noch nicht.

Des Weiteren habe ich mir gestern und heute morgen noch einmal aus dem Heise-Verlag die aktuelle IX und das IX-Sonderheft „Opensource 2016“ und das C’t Sonderheft „Smarthome“ bestellt und aus dem „Linux-Verlag“ noch das aktuelle Linuxmagazin und zwei etwas ältere Linux-Users bestellt. Aber alles Hefte ohne DVD und so. In den normalen Läden bekommt ja immer nur die Ausgaben mit DVD, aber mit meiner Internet-Leitung brauche ich das nicht, außerdem fliegen die DVD’s sowieso nur dann herum.

 

Ein kleines Hoch an Temperaturen (12 Grad) herrscht zurzeit bei uns, aber im Anblick der kahlen Bäume, so ist man darauf getrimmt, dass es nicht von langer Dauer sein wird. Aber es ist schon bis 17.10 Uhr recht hell. Das stimmt es freudiger. Auch morgens dämmert es langsam auf der Autobahn.

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Oh weia, oh weia

Ich bin ja schon daran gewöhnt, dass die Straßen am Montag morgen besonders voll sind, aber heute morgen war es der Gipfel.

Von Essen Süd bis Ratingen Tiefenbroich ein einzig artiger Stau auf der A52. Es gab mal einen Bereich wo man schneller als 60 km/h fahren konnte, aber sonst ging gar nicht mehr. 16 km Stau (Entfernung lt. Google Maps), Grund war wie es sich in Ratingen-Tiefenbroich herausstellte, ein Unfall.

Bekommt WDR2 diese Informationen nicht, nicht wegen dem Stau, sondern wegen dem Unfall? Da hieß es mal abwechselnd 8 km um 7.35 Uhr, dann schien er sich aufgelöst zu sein um 8.05 Uhr, dann waren es 10 km um 8.35 Uhr.

Ich habe immer den Eindruck, wenn 8 km Stau auf der A52 zwischen Essen und Düsseldorf gibt (auch umgekehrt), dann wird die Schwelle im Verkehrsfunk absichtlich auf 10 km heraufgesetzt („Stau ab 10 km“), wenn es nur 4 km sind dann heißt es „Stau ab 5 km“ und so weiter.

Und Unfälle werden von der Polizei auf allen Autobahnen, außer der A52, sofort gemeldet.

Wahrscheinlich kennt WDR2 im Ruhrgebiet nur die A40 und die A42 und A43, die A52 ist denen wahrscheinlich nicht bekannt. Bei WDR4 werden eh nicht alle Verkehrsmeldungen durchgesagt, was mir das Programm mal per Mail mitteilte.

Früher war das auch nicht anders. Als ich immer mit der S9 von Essen-West nach Kupferdreh gefahren bin, konnte von mir aus die Brücke eingestürzt sein, alle Bäume auf den Gleisen liegen, dann wurde in der WAZ im Essener Lokalteil nie etwas geschrieben. Hat der Triebwagenführer in der S1 drei mal gehustet, kam die Meldung in die Zeitung.

Auf der Rückfahrt habe ich noch in Ratingen-Tiefenbroich, in der Daniel-Goldbach-Straße getankt und bin über Lintorf (ich sah von unten, dass es auf der A52 wieder stockener Verkehr gab), Breitscheid und Essen Kettwig, Bredeney, Stadtwald, Rüttenscheid nach Hause nach Stoppenberg gefahren.

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The last weekend in January 2017 is over now

Only in a few hours the weekend will over.

I swam again, in the morning in the indoor swimming pool in Gelsenkirchen. It was a raining morning, but not so very cold as the last days in the former week, luckily. Contrary to this it was dry so that I could take my car to work.

This morning I took the tram (line 107) at 7.54 a.m. to the indoor swimming pool in Gelsenkirchen, again. This morning it was not so very full so that I could swim a long time (a long time for me). In contrast to the other indoor swimming pools I always feel that the water is more softer than I’m used to or the waves are not so „high“ as in other pools.

After my wonderful swimming I walked to the main station of Gelsenkirchen. In the next week this indoor swimming pool will be closed due to swim competition and I will fall back to another location.

Gelsenkirchen shops on Sunday

Gelsenkirchen with closed shops on Sunday

From the swimming pool to the main station I passed the pedestrian zone (of course the shops were closed, it’s Sunday). In the library of the main station I would buy me a pc magazine but I don’t know, I’m very often to shy to buy it.  I’m often think that the subjects are not really in my interests.

From the main station there are a lot of possibilities in order to go home. With the tram line 107, the whole way back, or with the bus lines 194 to Achternbergstraße and then change into the bus line 155 to Stoppenberg, with the bus line 381 to Landschede and the bus line 155 to Stoppenberg or the S2 (train) to the Zollverein-North station (Zollverein is the famous mine in Essen and perhaps in Europe) and then the bus line 183 or the tram line 107 to Stoppenberg.

I decided to take the S2 to Zollverein North station because there were only five minutes of its arriving. Due to works on section of the line between Gelsenkirchen and Wanne-Eickel all trains terminated here. It is a short trip to Zollverein North, only a few minutes.

At the tram station I detected that the connection was not good. I should wait more than 20 minutes. I would the train one hour later that connection were good. For this long time I went to the next bakery and bought me something to eat for Sunday. Spontaneous I went by feet back to home. It was a trip about nearly 50 minutes and I took the shortest way, but only along the main street.

Schonnebeck cemetery little chapel

Schonnebeck cemetery little chapel

A little part was the passing on the cemetery where my father lie. The anniversary approaches in two days‘ time. For one year I was at this time in the hospital and I was sure that his life would be end. The effect of the stroke were clearly visible. Now he is in an urn on a place that I don’t know because it’s a anonym funeral.

At 11 a.m I reached my apartment in the south of Stoppenberg.

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Morgen Test

Ich werde morgen auf der Arbeit getestet, am Telefon, mindestens zweimal. Es sind Mock calls. Ein realer Mensch ruft an und ich soll ihm bei einer IT-Sache helfen, damit er wieder weiter arbeiten kann.

Bislang hatten wir schon einmal ein Training, wobei man uns die ganzen Tools vorgestellt hatte, die das Kundenunternehmen einsetzt. 3/4 der Tools bzw. Programme kenne ich durch mein vorheriges Arbeitsleben (darunter auch welche, die zwar anders heißen, aber die gleiche Funktion haben), auch Hardware Probleme sollten mir keine Probleme bereiten. 1/4 waren mir unbekannt. Allerdings sind mir solche Sachen wie Netzwerkprobleme nur an der Oberfläche bekannt und dann kenne ich den ungefähren Lösungsansatz auf Linux-Basis, aber da ich seit über 10 Jahren privat kein Windows einsetze, habe ich mich nie damit beschäftigt. Bei Linux wüsste ich wie man einige Netzwerkprobleme aufspürt als dem eher zugenagelten Windows.

Das Problem bei Windows ist, dass die Menüführung sehr verschachtelt ist. In Linux gehe ich direkt auf die Kommandozeile und behebe dort die Probleme.

Privat würde ich auch direkt auf den Router zugreifen (Firefox, in der URL-Leiste eine entspreche IP-Adresse eingeben und dann landet quasi in den Router, klappt auch unter Windows) und dann schauen. Hardwareprobleme sind meist schnell abzuklären, wobei wir in Sachen Festplatte/Arbeitsspeicher und etc.. nicht zuständig sind.

Mal schauen wie das morgen so abläuft.

 

Unterdessen habe ich endlich einen Brief vom Amtsgericht erhalten. Ich hatte am 20.04.2016 beim Amtsgericht Essen den Erbschein für meinen Vater beantragt. Drei Monate brauchten die den auszustellen, dann drei weitere Monate um mir das Rechnungsformular bzw. dass ich innerhalb eines Monats ausfüllen sollte, wie der Wert verteilt ist. Nun haben sie, glaub ich, vier Monate gebraucht, um den Wert zu ermitteln und dann noch einmal vier Monate, um mir die Rechnung zuzusenden, damit ich dann noch gestern hätten überweisen müssen (oder so ähnlich)?

Unterdessen habe ich mir mal eine neue Fotokamera angeschaut, bzw. es stehen zwei zur Auswahl. Die Sony DSC-WX350 oder die Canon SX710 HS könnte es werden. Aber so sicher bin ich mir noch nicht, wobei ich diesmal eher auf die Sony tippe. Ca. 11 Jahre habe ich jetzt die Canon Powershot A610 und langsam aber sicher möchte ich mal eine neue Kamera haben. Die Technik hat sich weiterentwickelt. Das einzige was sich zurück entwickelt hat, aus meiner Sicht, ist die Stromzufuhr. Alle Kameras haben Akkus, bei meiner jetzigen brauche ich immer nur vier Batterien und die sind preisgünstig und überall zu haben. Für die Sony kostet der Akku ca. 40 Euro, für die ca. 60 Euro. Nachgemachte, angeblich hochwertige kaufe ich aus Prinzip nicht.

Mal schauen, was ich da für mich entscheide.

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Immer dasselbe

Immer dasselbe mit mir. Kaum finde ich jemanden interessant, habe positive Gefühle und dann wird man für seine „Faulheit“ auf einem anderen Gebiet von jemanden anderem an dem gleichen Tag niedergemacht.

Nun trage ich eher diese negativen Gefühle eher mit mir herum, bis in den nächsten Tagen, ich die positiven wieder vergessen habe.

So ist das halt mir, immer.

Na ja. Mal schauen wie der morgige Tag abläuft.

Der bisherige Tag war recht gut. Bin nicht mit dem Auto gefahren, wegen dem wiedergekehrten Schnee bei uns. Es war zwar nur eine sehr dünne Schneedecke, aber in diesem Winter schneit es sehr häufig.

Heute morgen klappte die Verbindung sehr gut. Die 107 hatte aus ihrer Sicht Verspätung, aber aus meiner Sicht nicht, weil als ich an der Haltestelle Krankenhaus Stoppenberg kam, kam sie gerade und ich hatte etwas Puffer zum RE1 am Essener HBF. Dieser war natürlich sehr voll, aber nicht zu voll. Leider saß neben mir eine Frau, die hatte so ein Parfum, das bei mir eine allergische Hustenreaktion auslöste. Ich reagiere seit ca. 2 Jahren auf nicht näher bestimmte Stoffe mit einem Husten, nicht heftig, aber da es nicht überall auftritt, kann ich so etwas auch nur verantwortlich machen.

Mein damaliger Hausarzt hatte das Lungenvolumen überprüft und noch den einen oder anderen Test gemacht. Konnte nichts feststellen. Ich habe es auch nicht immer, also nicht bei jedem Parfum. Manchmal reagiere ich auch auf Kälte, manchmal nicht, manchmal auf Staub, dann aber auch wiederum nicht. Keine Ahnung.

Der RE1 war relativ pünktlich, aber so pünktlich, dass ich noch den 759 (nach Ratingen Ost S-Bahnhof) nehmen konnte und um 7.44 Uhr an meinem Arbeitsplatz war. Um 16.15 Uhr habe ich die Arbeit verlassen und bin mit dem RE11 um 16.42 Uhr ab Düsseldorf Flughafen nach Hause gefahren, wo ich die ganze Zeit gestanden habe. Aber es tat auch mal gut.

Allerdings finde ich es sehr nervig, dass der RE2, RE6 und RE11 auf der Rückfahrt in Duisburg immer eine Zwangspause von ca. 5 bis 7 Minuten machen müssen, weil das hängt mit der Trassenbelegung zwischen Duisburg und Essen zusammen.

Wir erinnern uns: Im Mülheimer HBF gibt es nur vier Gleise und da muss der gesamte Fern-, Regional- und Nahverkehr durch. Mit der Verlängerung der RE42 nach Mönchengladbach ist noch eine weitere Linie hinzugekommen.

Ich bin mal auf die Zukunft gespannt. Neben den zwei oder drei alle 15 Minuten verkehrenden RXX-Linien gesellen sich zwischen Duisburg un Essen dann noch die eben genannte RE42 und die verlängerte RB33 (aus Mönchengladbach) nach Essen HBF zu. Die RB33 soll dann auch in Essen-West halten. Die S1 fährt auf dem Abschnitt zwischen Essen und Duisburg alle 30 Minuten, wie auch die gesamte S3.

Die 107 ist auch pünktlich vom Hauptbahnhof losgefahren.

Ich habe gestern im Drehscheibe Forum, in der historischen Abteilung, wunderschöne alte Fotos von Straßenbahnen aus dem Ruhrgebiet gefunden. Die meisten Fotos waren aus den 1980er Jahren.

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