Es gibt Lichtblicke am Horizont

18. April 2020 Aus Von elsenorweb

Es gibt erfreuliche Lichtblicke am Horizont. Langsam öffnen die ersten Läden und auch das weitere öffentliche Leben kommt zum Vorschein.

Die BOGESTRA (die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahn AG) hat auch angekündigt neben den Fahrplanausweiterungen, auch ihre Kundencenter wieder zu öffnen. Es kommt also wieder Leben in die Bude. Das freut mich sehr.

Wie mir die Stadt Essen auf Twitter mitteilte, werden die Schwimmbäder bis voraussichtlich 03.05.2020 noch geschlossen bleiben. Aber die Vorbereitungen für die Freibäder laufen bereits an. Das ist gut zu hören, denn meine Befürchtung war, dass diese Vorarbeiten erst dann beginnen würden, wenn die Freigabe für die Öffnung bekannt gegeben worden sind.

Der Nordsternweg (Schonnebeck – Gelsenkirchen Horst) in Blickrichtung Katernberg / Schonnebeck

Gestern war ein angenehmer Tag im Helpdesk. Die Zeit ist auch schwierig und meine starke Ausdruckswahl bitte ich manchmal zu entschuldigen, aber als Single und wenn dann alles geschlossen ist und nur das Fahrradfahren übrig bleibt, dann bleibt mir nur noch mein Blog. Irgendwo muss auch mal der Frust raus. Außerdem habe ich langsam Rückenschmerzen.

Ich möchte natürlich den Leuten am Telefon helfen. Ob ich zum Perfektionismus übergreifen möchte, weiß ich nicht. Ich glaube nicht, dass eine perfekte und so angebliche professionelle Haltung am Telefon einlege. Ich möchte ja nicht wie ein Computer sprechen, sondern wie ein Mensch.

Gestern kam am Vormittag ein neues Buch. Ich hatte mir beim Rheinwerk Verlag das Buch „Einstieg in SQL“ bestellt. Der Postbote kam natürlich direkt mitten im Gespräch. Aber der Anwender hat toleriert, dass ich kurz den Anruf verlassen hatte. In Coronazeiten weiß ich nicht wie kompliziert es gewesen wäre, das Paket andersweitig abzuholen. Außerdem machen es die Anwender mit uns genauso. Ich habe damit kein Problem, wenn der Anwender kurz die Tür für den Postboten aufmacht.

Meine neue Lektüre

Wenn ich natürlich am Ostermontag gewusst hätte, dass am kommenden Montag die Geschäfte wieder aufgemacht hätten, hätte ich das Buch auch nicht online bestellt, aber Frau Merkel hat es ja erst am Mittwoch verkündet und ich wollte unbedingt mal etwas Neues lesen und wo ich gerade so im Thema SQL drin bin.

Ich versuche mich auch einwenig in Python. Also entweder bin ich zu blöd oder die Anweisungen, die im Buch abgedruckt sind, sind nicht mit Python 3.7.5 kompatibel. Die Anweisung der tuple(1, 2, 4, 8) soll ausgeführt werden.

Ich habe hier auf dem Rechner die Umgebung Idle 3 installiert. Wenn da mit STRG + N drückt, dann kann man etwas eingeben und wenn ich genau tuple1(1, 2, 4, 8) eingebe und dann darunter tuple1 eingebe und F5 drücke dann passiert nichts. Im Buch steht, dass dann die Zahlenreihe ausgegeben wird. Wenn ich das direkt in der IDLE Umgebung eingebe, dann gibt er die Zahlen sortiert aus.

In der Zeitschrift Windows developer hatte ich gestern gelesen, dass im Linux Bereich Python etwas schwieriger wäre, weil in Linux vieles mit Python programmiert wäre und da so manche Sachen durcheinander kommen würden. Windows wäre in C programmiert und da würde Python keine Schwierigkeiten bereiten.

Also bislang tue ich mich mit Python schwer und weil dann genau solche Sachen wie oben beschrieben nicht funktionieren, denke ich, dass ich irgendwas falsch gemacht habe.

Manchmal ist es auch schwer Module für Python zu installieren.

Man muss ja in der Kommandozeile pip3 install Modulname eingeben -so die Theorie. Aber oftmals kommt eine Fehlermeldung – auch als Benutzer und in Root heißt es, dass man lieber nicht als Root das Modul installieren soll.

Mit pip3 install –user sven Modulname hat es funktioniert, aber ich habe nicht den Eindruck, dass wirklich das Modul geladen worden ist.

Davon mal abgesehen.

Morgens, mein Fahrrad vor dem heimischen Lieblings EDEKA Markt

Selbst hier mein EDEKA Markt hat wieder mehr Ware im Regal als noch vor einigen Wochen. Nudeln gibt es wieder in ausreichender Anzahl und Toilettenpapier ist auch wieder da. Zwar kommt das Toilettenpapier irgendwo aus Osteuropa, aber für den deutschen Popo ist das hoffentlich egal.