Wenn man sich auf andere verlässt

27. September 2016 Aus Von elsenorweb

Ich bin enttäuscht. Wirklich super enttäuscht.

Ich habe jedenfalls nach einer Enttäuschung zeitlich gesehen vor einer Viertelstunde bevor zur Wohnungsankunft noch jemanden aus dem Haus heute Mittag spontan gefunden, der mit mir die schwere Marmorplatte ins Auto gebracht hat und später bei der EBE habe ich dann noch jemanden gefunden, der mir diese in den Bauschuttcontainer getan hat, denn werfen kann man so ein schweres Ding nicht mehr.  Im übrigen war das alles kostenlos. Ich habe dem Angestellten auch noch gesagt, dass ich eine Marmorplatte im Wagen hatte (diese lag nur falsch herum drin). Wahrscheinlich war ich unglaubwürdig oder das Ding ist wirklich kostenlos.

Zumindest ging alles glatt. Ich hatte die Befürchtung, dass die Platte aufgrund des Gewichtes den Wagen sehr schwer lassen würde, vielleicht platzen die Reifen auch noch. Solche Hirngespinste hatte ich. Aber die Reifen sind viel stabiler als ich noch dachte.

Die Farbeimer sind auch entsorgt, so wie noch weitere Teile.

Wenn man die Sachen nicht immer alleine macht, dann werden sie nie erledigt. Das ist wieder so eine Lehre von heute. Und zum Glück habe ich bislang alles bis auf ganz wenige Sachen alles alleine gemacht. Morgen wird dann gestrichen, alleine versteht sich. Bis sich jemand bequemt mir zu helfen, darauf kann ich ewig warten. Außerdem frage ich auch nicht mehr. Man wird doch nur noch enttäuscht.

Natürlich kann ich Menschen immer noch vertrauen, aber der Prozess bis ich wirklich glaube, dass dieser auch Vertrauenswürdig ist, wird sich noch einmal verlängern, denn zu viel ist in meiner Vergangenheit passiert, wo man meine Naivität ausgenutzt hat.